sonstige (Witze)
Es gibt nichts, worunter das Arbeitsklima so leidet, wie unter ständiger Arbeit...
Ein Geschäft war erst dann ein gutes Geschäft, wenn man dem Finanzamt nachweisen kann, dass es kein Geschäft war.
Gib immer 100% bei der Arbeit: 12% am Montag 23% am Dienstag 40% am Mittwoch 20% am Donnerstag 5% am Freitag...
Wundert sich ein Besucher im Wachsfigurenkabinett: "Das sollen Wachsfiguren sein? Seit meinem letzen Besuch sind die aber kein Stück gewachsen!"
Sagt der Elf zum Zwerg:
Ich habe festgestellt, daß Zwerge nur ein Drittel ihres Gehirns verwenden.? -
Ach, und was machen sie mit dem anderen Drittel??
Ein Zwerg erkundigt sich bei einer Ruderbarke am großen Fluß:
Wieviel kostet die Fahrt nach Ferdok?? -
Zwei Dukaten!? meint der Kapitän. Entsetz dreht sich der Zwerg um. Als die Barke ablegt und Flußabwärts gleitet, rennt der Zwerg am Ufer neben her. Die ganze Fahrt lachen der Kapitän und die Ruderer, aber dem kurzbeinigem Geizhals geht die Puste nicht aus. Als die Barke das nächste Mal anlegt, keucht der Zwerg herran.
Wieviel - japps - wieviel kostet die Fahrt nach Ferdok von hier? ?
jetzt kostets vier Dukaten.? Johlt der Kaptän.
Ferdok liegt nämlich stromaufwärts.?
In Havenna wird ein toter Zwerg aus dem Fluss gezogen. Gefesselt, geknebelt, mit einer Eisenkette umwickelt und mit einem schweren Stein an den Füssen. Die Stadtwache untersucht den Fall und der Korporal meint ungerührt:
Mistzwerge, klauen immer mehr als sie tragen können.?
Am Brückengeländer lehnt ein Gaukler und singt vor sich hin: "Dreiundzwanzig tralala, dreiundzwanzig tralala..." Ein daherreitender Ritter steigt ab und fragt ihn: "Warum singt Ihr denn ständig dreiundzwanzig tralala?" "Na dann schaut doch ´mal hinunter!" "Ich sehe nichts." "Ihr müßt Euch tiefer beugen." "Ich sehe immer noch nichts." "Noch tiefer! Tiefer... ...vierundzwanzig tralala, vierundzwanzig, tralala..."
Seit hunderten von Jahren stehen sich im Park zwei Statuen gegenüber: ein junger Römer und eine Göttin, beide nackt. Da erscheint eines Tages eine gute Fee und erfüllt den beiden ihren größten Wunsch - sie dürfen für einige Stunden ihre Sockel verlassen. Die beiden verschwinden im Gebüsch. Rascheln, Flüstern, Kichern."Wir haben noch zehn Minuten", japst er schliesslich."Gut. Dann hälst du jetzt die Tauben fest, und ich scheiße drauf!"
Das waren keine Privatgespräche! "Schnuckiputz" ist die Firma, die unsere Büroräume reinigt!
Treffen sich drei Riesen und geben an. Sagt der erste: "Mein Vater ist so groß, der steht mit einem Fuß in Europa und mit dem anderen in Amerika!" Sagt der zweite: "Das ist doch gar nichts. Meiner ist so groß, der steht mit einem Fuß auf der Erde und mit dem anderen auf dem Mond. Und er hält noch zwei Planeten in der Hand!" Fragt der dritte: "Wie sind die Planeten? Warm oder kalt?" Der zweite: "Warm!" "Ja", sagt der dritte, "das sind die Eier von meinem Vater."
Kommt ein Stotterer zum Zeitungskiosk: "Ei-Ei-Eine Z-Z-Zeit-t-tung, b-b-itte." Der Verkaeufer: "H-H-hier, z-z-zwei M-M-ark, b-b-itte." Der Stotterer zahlt und während er hinausgeht, bedient der Verkaeufer den naechsten Kunden: "Eine Zeitung, bitte." "Hier, zwei Mark, bitte" Erbost kehrt der Stotterer um und packt den Verkaeufer am Kragen: "W-W-Willst D-d-d-u m-mich v-v-ver-verarschen?" Der Verkaeufer: "N-n-nein, d-dd-den a-a-anderen..."
Ich hab gerade mein Handy auseinander geschraubt. Von wegen Grundgebühr ist auch schon drin. Nicht einen Cent hab ich gefunden
Ein Fallschirmspringer zum anderen: "Hey, Jupp. sieh mal da unten die Menschen, die sehen aus wie Ameisen." - "Mensch, das sind Ameisen. Mach endlich deinen Schirm auf!"
Im Hauptbahnhof nähert sich eine wunderschöne Frau dem Service-Point. Sie winkt dem Servicemann zu und als er vor ihr steht, deutet sie ihm auf sehr verführerische Art und Weise, noch etwas näher zu kommen. Dann beugt sie sich über die Theke und beginnt, ihm die Wange zu streicheln. "Sind Sie hier der Chef?" fragt sie und tätschelt ihm die Wange. "Äääh - eigentlich nicht" erwidert der Servicemann. "Können Sie ihn holen?" fragt die Dame und lässt ihre Hand durch sein Haar gleiten. "Leider nein", seufzt der Servicemann, der - wen wundert es? - an der Situation Gefallen findet. "Können Sie dann etwas für mich tun?" will sie wissen und folgt mit ihren Fingern der Linie seiner Lippen. "Natürlich, sehr gerne!" erwidert der Mann. "Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen" sagt sie und lässt anbei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft an ihnen lutscht. "Worum geht es?" fragt der Servicemann. "Sagen Sie Ihrem Chef, dass es auf der Damentoilette weder Papier noch Seife gibt!"
Eine Dame zum blinden Bettler an der Ecke: "Hier, guter Mann, sind fünfzig Cent." "Moment mal, das sind nur zehn Cent." "Ja hallo, können Sie denn sehen...?" "Entschuldigen Sie, ich stehe hier nur als Vertreter. Der Blinde ist ins Kino gegangen."
"Sagen Sie bitte - sind die Blumen künstlich?" "Natürlich!" "Natürlich?" "Nein künstlich!" "Ja, zum Donnerwetter, sind sie nun künstlich oder natürlich?" "Natürlich künstlich!"
Historisches 3982 v.Chr. Der Suez-Kanal wird erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da jedoch die erforderliche Genehmigungen nicht vorlagen und der Kanal außerdem völlig falsch angebracht war, muß ihn Moses nach nur einmaliger Benutzung wieder schließen. 20 Die Fährschiffer vom See Genezareth streiken für die 35-Stunde Woche, als ein Gewisser Jesus von Nazareth die Geduld verliert und einfach quer übers Wasser latscht. 1231 Dem Drachentöter geht das ewige Gekämpfe so auf den Geist, daß er auf eine List verfällt: Er läßt den Drachen mit so vielen Jungfrauen abfüttern, bis er satt einschläft. Dannach rollt er den Unhold über die nächste Bergkante, so daß er in eine Schlucht stürzt und elend krepiert ... womit der schlau Mann das Drachenfliegen erfand. 1441 Friedhofswärter Jakob Grube aus Plön erfindet den Grabstein, merkt aber daß das Graben mit dem Spaten leichter ist und läßt deshalb den Stein neben dem Grab stehen. 1950 Gerald Zonk erfindet in Köln den Bildschirm, hat aber keinen Erfolg damit, weil es zuwenig Leute gibt, die ihre Bilder im Freien aufhängen, und deshalb vor Regen schützen wollen. 1959 Der Sowjetrusse Igor Schlawinski wird neuer Weltmeister im Damenkraulen, indem er 100 Damen in 9:23 Minuten krault - was einem Durchschnitt von 0,18 Damen pro Sekunde entspricht. 1963 Graf Drakula geht entgültig in die ewigen Jagdgründe ein, als er seinen Schloßtorschlüssel verlegt und vor dem Sonnenaufgang kein Schlosser bereit ist, ihm per Nachtschlüssel die Pforte zu öffnen. 1967 Scherenschleifer Fabian Tandaradei aus Aschaffenburg wechselt seinen Beruf und wird Kompaniefeldwebel, da er festestellt, daß das Schleifen von Menschen wesentlich Lustiger ist, als das Idiotische Herumwetzen an irgendwelchen lächerlichen, alten Scheren. 1972 Bei der jährlichen Weinlese an der Mosel wird der Winzer Fridolin Öchsle als Analphabet disqualifiziert, weil er keine einzige Weintraube selber lesen kann. 1987 Der Bremer Haar-Stylist Udo Zapp erfindet die Igel-Frisur, gibt sie aber sofort wieder auf, da er sich schon beim Kämmen der Tiere dauernd in die Finger sticht. 1988 Die Brautleute Lydia Trollop und Hans-Peter Ux aus Recklinghausen werden in letzter Selunde vor dem Erstickungstod gerettet: Sie hatten den Begriff "SaferSex" total mißverstanden und wurden per Zufall von einem Einbrecher in ihrem extra zum Fummeln angeschafften Tresor gefunden.
Jede Nacht dieses ewige Rein und Raus, dieses Rauf und Runter, dann das Gestoehne, weil er nicht kommt.... Nie mehr ein Zimmer neben dem Lift!
Zwei Stotterer wetten, daß sie es schaffen, am Kiosk ein Päckchen Zigaretten zu kaufen, ohne zu stottern. Der erste geht zum Kiosk, konzentriert sich aufs Äußerste und sagt: "Ha-Be". Stolz kommt er mit dem Päckchen HB zum anderen zurück, der nun ebenfalls einen Anlauf unternimmt. Schweißtropfen laufen ihm über die Stirn, aber ohne zu stottern bringt er das Wort "Camel" heraus. Schon will er seinem Freund triumphierend zuwinken, das fragt der Verkäufer: "Mit oder ohne Filter?" Darauf der Stotterer: "Ddddudu Ddepp!"
"Seit fünf Stunden schauen Sie mir jetzt beim Angeln zu. Möchten Sie nicht selbst einmal angeln?" - "Ich denk nicht daran. Dazu fehlt mir die Geduld."
Wenn du wieder einmal deprimiert bist und dir klein und unwichtig vorkommst, denk dran: Du warst einmal das schnellste Sperma deiner Gruppe...
Ein Teufelchen kommt an die Österreichische Grenze: "Ich bin das rote Teufelchen mit dem kleinen Köfferchen und möchte euch alles stehlen!" Die Zöllner verjagen das Teufelchen, das an die deutsche Grenze kommt: "Ich bin das rote Teufelchen mit dem kleinen Köfferchen und möchte bei euch stehlen!" Er wird wieder verjagt und kommt an die polnische Grenze: "Hallo, ich bin das rote Teufelchen ... huch, wo ist denn mein Köfferchen?"
Eine Oma steigt in die Straßenbahn ein und sieht sich nach einem Sitzplatz um, Sie denkt sich: "Shit, nix frei - aber Hauptsache der Yugo-Vater mit seinen 5 Kindern hockt da und ich muß stehen!" Mit der Zeit wird der Oma langweilig und Sie klopft mit Ihrem Gehstock am Bode (tock, tock,tock,...) Da sagt der Yugo-Vater zu Ihr: "Hey Muttar l, wenn Sie sich da unten am Steck n an Gummi kaufen tuan dett n, daun dett n Sie net so an Lärm moch n beim aufklopf n !" Da sagt die Oma ganz entrüstet: "I werd Ihna jetzt wos sog n - waun Sie Ihna daumol s an Gummi do unt n aufe gem hätt n, daun hätt i jetzt an SITZPLOTZ !!!"
Der Lärm auf dem Hotelflur nimmt kein Ende. Schlaflos wälzt sich der Tourist in seinem Bett hin und her. Schliesslich beschwert er sich telefonisch bei dem Nachtportier. "I m sorry, Sir", sagte dieser, "aber wir können die Feuerwehr nicht zwingen leiser zu löschen!"
Das Scheisse Lied Scheisse auf dem Autodach wird bei hundertachtzig flach. Scheisse in der Badehose gibt im Schwimmbad braune Sauce. Scheisse in den Einkaufstaschen hält die Kinder ab vom naschen. Scheisse auf dem Fahrradreifen gibt beim Bremsen braune Streifen. Scheisse auf der Friedhofsmauer stört den Pfaffen bei der Trauer. Scheisse in des Hutes Rand fällt beim Grüssen in die Hand. Scheisse im Kanonenrohr kommt zum Glück nur selten vor. Scheisse auf der Kirchturmspitze gibt der Luft besondre Würze. Scheisse auf der Kirchturmspritze sieht schlecht aus und stinkt bei Hitze. Scheisse in der Kuchenform verändert den Geschmack enorm. Scheisse in der Lampenschale gibt gedämpftes Licht im Saale. Scheisse in die Luft geschossen gibt bei Regen Sommersprossen. Scheisse in der Manteltasche ist die neue Modemasche. Scheisse auf dem Mädchenbusen hält die Jungens ab vom Schmusen Scheisse auf der Penisspitze zeugt von einer falschen Ritze. Scheisse an der Sackbehaarung zeugt von edler Maennerpaarung. Scheisse auf dem Sofakissen lässt Gemütlichkeit vermissen. Scheisse in der Tageszeitung sorgt für weiteste Verbreitung. Scheisse auf dem Tellerrand wird als Senf nicht anerkannt. Scheisse auf dem Tennisschläger macht den Gegner gleich zum Neger Scheisse im Trompetenrohr gibt Sommersprossen für den Chor. Scheisse am Verkäuferkittel ist kein gutes Werbemittel. Scheisse in der Waschmaschine ist ein Fall für Klementine. Scheisse durch das Sieb geschossen gibt die schönsten Sommersprossen. Scheisse auf der Kirchturmspitze fällt dem Pfarrer auf die Mütze. Scheisse in der Wasserleitung stört die Essenzubereitung. Scheisse auf der ISO-Rolle macht das Zelten nicht so dolle. Scheisse auf des Mannes Zipfel das ist doch der allerhöchste Gipfel. Scheisse auf der Friedhofsmauer stört die Toten bei der Trauer Scheisse auf den Kühlerhauben stammt wenn nicht von dir von Tauben. Scheisse auf den Kinositzen bringt die Reinmachfrau ins Schwitzen. Scheisse auf Computerschirmen tut den User arg erzürnen. Scheisse aus erwachsnen Mündern hört man wieder von den Kindern. Scheisse in der Aktentasche schützt vor Stoß die Thermosflasche. Scheisse auf der Kirchturmspitze bröckelt ab bei großer Hitze.
Die Geschichte des Sex Nie hat Sex eine so grosse Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befasst. Aber so schön Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme! Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? - Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfasst? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest - und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt! - 1 WIE ALLES BEGANN Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam. Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. "Lieber Gott", sagte er, "gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kaün? Gibt es keine Abwechslung? "Hm," meinte der Liebe Gott. "Abwechslung?" Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin."Weisst du, was das ist?" fragte der Liebe Gott. "Lass mich raten," sagte Adam. "Ah, ich weiss! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!" Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoss in die Seite und sagte: "Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah. Adam und Sarah - klingt das nicht gut?" "Ein bisschen zu jüdisch," sagte Adam. "Na und?" meinte der Liebe Gott. "Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!" Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva. "So," sagte ER dann, "jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!" Am nächsten Morgen fragte ER Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht?" "Dumme Frage," sagte Adam. "Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?" "Ihr habt ...," sagte der Liebe Gott. "Richtig," sagte Adam, "Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!" Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoss in die Seite. Und dann klärte ER ihn auf. über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge ... Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei. "Oh, es war herrlich" sagte Adam. Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles!" "Die Nacht war mild," berichtete Adam, "der Mond schien, wir sassen im Gras, und dann ..." "Na, komm schon, rede," sagte der Liebe Gott ungeduldig. "Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!" sagte Adam stolz. "Jetzt hör mal gut zu," sagte der Liebe Gott leicht irritiert, "der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewusstseins ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderern Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!" "Hast du gehört, Eva!" rief Adam erfreut. "Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!" Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt. (Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.) - " 2. SEX IN DER STEINZEIT (Siehe "Die Sextechnik der deutschen Hausfrau") 3. SEX IM HEILIGEN LAND Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex grösster Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spass dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann - für arm und reich, für alt und jung, für gross und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war glücklich. Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte - und allen gründlich den Spass verdarb. 4. SEX IM ALTEN ROM Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Blütezeit, er wurde auch um viele neü Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte "Gruppensex", der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: "Spiel und Spass im 20.Jahrhundert"). Ausserdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie "Zirkusspiele", und sie verringerte vor allem die Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Löwen. 5. SEX IM MITTELALTER Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name: "Das finstere Mittelalter". Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte man "Ritterlichkeit". Manche nannten es auch "Interesselosigkeit". Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte ins Ohr, küsste ihren Schuh - und stürzte dann in Aufwallung höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten. Das durften natürlich nur die Verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mussten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden. Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten. Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden töten konnten. 6. SEX IN DER NEUEN WELT Im 17.Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens "Mayflower", und segelten in die neü Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine rauhe überfahrt war, wurde der Sex an Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt hatte. Einmal in der neün Welt angekommen, waren die Pilger sehr glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen überzeugung verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religiösen überzeugung zu verfolgen. Es gab Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde - mit anderen Worten: Sie gründetetn die Demokratie. Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffasung wie die Ritter - nur mit dem Unterschied, dass die Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schliesslich die Scheune. 7. SEX IM ROKOKO Im Rokoko fand der Sex seine grösste Blüte. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neü Formen des Sex wurden entwickelt, wie zum Beispiel das "Schäferspiel" (siehe "Sex in Wald und Wiese"), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die "Landesmutter". Es ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als "Landesvater" zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens G.G.Casanova. 8. SEX IN DER VIKTORIANISCHEN ZEIT In der viktorianischen Zeit ab es keinen Sex. 9. SEX HEUTE Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtete die Erde. "Oh du lieber Gott!" sagte er. "Ja?", sagte der Liebe Gott, "hast du mich gerufen?" "Nein", erwiderte Adam, "ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott." Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. "Oh ich!" "Schau mal, was die da treiben!" fuhr Adam fort. "Die lüsternen Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihren Körper zu Markte tragen! - Wie heissen sie doch gleich ...
" "Grüne Witwen", sagte der Liebe Gott. "Und diese Bücher und Filme ..." "Ich weiss, ich weiss", nickte der Liebe Gott traurig. "Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muss denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!" "Das glaube ich auch", meinte Adam. "Vielleicht so eine wie damals in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen!" "Nein, das wäre keine Strafe", sagte der Liebe Gott. "Im Gegenteil - die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre missratenen Bälger wegnehmen würde." "Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab", schlug Adam vor. "In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!" "Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!" Da stiess Adam dem Lieben Gott in die Seite. "He, ich hab s! Mach s doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann lass es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit ..." "Hm", grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte er den Kopf. "Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff - und das vierzig Tage lang! Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein weiss, was sich da alles tut. Und ich weiss! Also hat es keinen Sinn. "Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten," sagte Adam."Du hast leicht reden," sagte der Liebe Gott ... " 10. SEX HEUTE ABEND Nein. Bitte heute abend nicht. Ich habe solche Kopfschmerzen ...
Wenn ich sterbe, dann will ich friedlich gehen, so wie einst mein Grossvater im Schlafe... ...und nicht laut kreischend, wie die Mitfahrer in seinem Wagen.
Läuft einer in Unterhose den Strand entlang, ruft ihm einer zu: "Hey, Du hast Deinen Slip verkehrtrum an!" "Wie, den Schlitz hinten?" "Nein, das Braune außen."
Im Gefühlsladen "Guten Tag. Haben Sie Angst
" "Natürlich. Wir haben schlotternde Angst, panische Angst und sogar unheimlichen Schiß!" "Den nehme ich." "Wieviel bitte
" "Eine Hose voll müßte reichen."
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