sonstige (Witze)
Tobbys Zeugnis ist wieder einmal wenig erfreulich ausgefallen. Der Vater ist darüber nicht gerade erfreut. "Wenn Du Dich ein klein wenig mehr anstrengen würdest, könntest Du der Klassenbeste sein." Tobby nickt. "Aber sag mal ehrlich, Papa: bekommst Du etwas das höchste Gehalt in eurer Firma?"
Zwei Männer auf einer einsamen Insel, der eine durcheinander und ängstlich, der andere komplett ruhig. Der ängstliche Mann sagt: "Warum machst Du Dir so keine Sorgen?", antwortet der andere: "Ach weisst Du, ich bin Christ. Und, was noch mehr ausmacht, ich habe ein multimillionen schweres Geschäft und gebe den Zehnten in meine Gemeinde. Keine Angst, mein Pastor wird uns schon finden!"
Ein Norddeutscher macht im Bayerischen Wald Urlaub. Dort spricht er mit dem Bürgermeister über die Intelligenz der Bayern. Bürgermeister: "Wir haben einen Dorfdeppen, der ist so dumm, der kennt nicht einmal das Geld." Urlauber: "Das gibt es doch nicht." Bürgermeister: "Gehen wir hin." Sie gehen hin. Der Bürgermeister legt einen 10-Markschein und eine 5-Markmünze auf den Tisch. Bürgermeister: "Schorschl, eins von den beiden schenk ich dir. Du darfst wählen. Aber nur eins." Der Dorfdepp schaut das Geld an und nimmt die 5-Markmünze. Die beiden gehen. Bürgermeister zum Urlauber: "Hab ich's Ihnen nicht gesagt?" Der Urlauber geht allein wieder zum Dorfdepp. Urlauber: "Sie müssen doch wissen, daß der Schein doppelt so viel wert ist wie die Münze." Dorfdepp: "Wenn ich nur einmal den Schein nehm, kommt der nie wieder!"
Ein Dicker trifft einen Dünnen. Lästert der Dicke: "Wenn man dich so ansieht, möchte man meinen, eine Hungersnot wäre ausgebrochen." Kontert der Dünne: "Wenn man dich so ansieht, könnte man meinen, du wärest daran schuld!"
Markus will um die Hand von Jaline anhalten. Da fragt der Vater: "Sind sie auch in der Lage, unsere Jaline zu unterhalten?" - - "Na aber klar! Ich habe eine Sammlung von 150 Musik-CDs und fast 200 Videofilmen."
"Tante Anna, hast du dein Gewehr im Schrank?" "Aber Fritzchen, ich habe doch gar kein Gewehr." "Wieso nicht? Mutti sagte, dass du immer auf Männerjagd gehst."
Zwei Männer vom örtlichen Gaswerk, ein älterer und ein jüngerer, waren unterwegs, um die Gasuhren abzulesen. Sie parkten das Auto am einen Ende der Strasse und klapperten dann die Häuser zu beiden Seiten der Strasse ab, der eine rechts, der andere links. Sie wurden die ganze Zeit von einer interessierten Frau aus dem Fenster beobachtet. Als sie am Ende der Strasse angekommen waren, zog der Jüngere den Älteren auf und sie vereinbarten einen Wettlauf zurück zum Auto, weil der ältere Mann glaubte, er sei schneller zurück beim Auto als der jüngere. Als die beiden gerade beim Auto angekommen waren, merkten sie, dass die Frau stöhnend und ächzend hinter ihnen hergelaufen kam. Sie schnappten nach Luft und fragten die Frau, was den los sei. Völlig außer Atem antwortete sie: "Wenn ich zwei Leute vom Gaswerk so schnell wegrennen sehe, wie Euch, dann überlege ich nicht lange, sondern renne hinterher!"
"Wie geht's immer in Prag?" fragt ein westlicher Besucher einen tschechischen Wirtschaftsfachmann. "Danke, man kann nicht klagen, wir erzeugen seit neuestem Keramik." "Schön, und was macht ihr damit?" "Die exportieren wir nach Polen." "Da bekommt ihr sicher eine Menge Geld aus Polen!" "Das nicht. Wir bekommen Eier." "Eier braucht man immer." "Schon, aber wir exportieren die Eier nach Bulgarien." "Also bekommt ihr von den Bulgaren Geld." "Nein, von denen bekommen wir Hühner." "Gut!" "Gut wären sie schon, aber wir exportieren sie nach Rumänien." "Und was bekommt ihr von Rumänien?" "Schweine." "Noch besser!" "Schon, aber die Schweine exportieren wir nach Ungarn." "Von den Ungarn werdet ihr doch sicher etwas Ordentliches bekommen?" "Ja. Weizen. Aber den müssen wir in die DDR exportieren!" "Aha, also bekommt ihr von den Deutschen das Geld?" "Geld? Keine Spur: Schrauben." "Und was macht ihr mit den Schrauben?" "Die exportieren wir in die Sowjetunion." "Also zahlen wenigstens die Russen?" "Zahlen? Lehm schicken sie uns, damit wir Keramik erzeugen können
Großbritanniens größter Chemiekonzern ICI propagiert ein neues Feuerlöschmittel, das die Fachleute Dihydrogenmonoxyd (DHMO) nennen. Es heißt, daß DHMO hervorragend zur Bekämpfung von Bränden in Wohn-, Büro- und Lagerhäusern geeignet ist. Es soll sich auch relativ billig herstellen lassen. Man denkt daran, daß DHMO in der Nähe dichtbesiedelter Gebiete oder besonders brandgefährdeter Objekte in Mengen von rund 50 000 Hektolitern in offenen Teichen oder großen Tanks zu speichern. Die Konsumenten- und Umweltschützer hegen allerdings schwere Bedenken gegen die Verwendung des DHMO. Einer hat darauf hingewiesen, daß ein Mensch, der seinen Kopf in einen Eimer DHMO steckt, in etwa drei Minuten tot ist. Da jeder der vom ICI geplanten Tanks genug DHMO für eine halbe Million Eimer zu je 8 Litern enthält und jede Eimerfüllung ein paar hundertmal verwendet werden kann, würde ein einziger Tank ausreichen, um die ganze Bevölkerung Großbritanniens auszurotten. Ein Sprecher der Feuerwehr wollte wissen, wie das neue Mittel auf extreme Hitze reagiert. Er hatte erfahren, daß man DHMO auch zum Bier- brauen verwendet, und fürchtete nun, daß die Dämpfe die Feuerwehrleute betäuben könnten. Eine Gruppe von DHMOgegnern hat festgestellt, daß es Baumwolle zum Einlaufen bringt, und will wissen, was es dann wohl erst auf den Menschen für eine Wirkung haben mag. Wie Greenpeace inzwischen mitteilte, ist DHMO ein Hauptbestandteil des saureren Regens. Eine Studie hat ergeben, daß ein Verschlucken von größeren Mengen DHMO zu sehr starkem Harndrang und verstärkter Schweißbildung führt. Das Einatmen von nur geringen Mengen DHMOs führt zum sofortigen Tod. In gasfoermigem Zustand kann es zu schweren Verbrennungen fuehren Der britische Innenminister ist im Unterhaus gefragt worden, ob er die Herstellung und Lagerung der lebensgefährlichen Flüssigkeit nicht lieber verbieten wolle. Seine Antwort: Zunächst einmal müsse man die Sache gründlich untersuchen. Er werde die verantwortlichen Stellen mit der Ausarbeitung eines umfassenden Berichts beauftragen. Der Chemiekonzern ICI hat sich für die Markteinführung von DHMO schon einen anderen Namen für die Flüssigkeit sichern lassen. Sie beabsichtigen, den Stoff unter der Abkürzung WASSER (WirkungsAktives SchnellSpritz- EnergieReservoir) auf den Markt zu bringen. Es ist schon so eine Sache mit dem ganzen Chemiekram.
1. Jeder Start ist Kür. Jede Landung ist Pflicht. 2. Wenn Sie diesen Stock nach vorne schieben, werden die Häuser größer. Wenn Sie ihn nach hinten ziehen, werden sie kleiner. Das gilt, bis Sie den Stock ganz nach hinten ziehen. Dann fangen sie wieder an, größer zu werden. 3. Fliegen ist nicht gefährlich. Nur Abstürze sind es. 4. Es ist stets besser, hier unten zu stehen, und zu wünschen, dort oben zu sein, als dort oben zu sein, und zu wünschen, hier unten zu stehen. 5. Sie haben *nur* dann zuviel Treibstoff, wenn Sie in Brand geraten sind. 6. Der Propeller ist einfach ein großer Ventilator vorne am Flugzeug, der dazu dient, den Piloten zu kühlen. Wenn er stehenbleibt, kann man regelrecht zusehen, wie der Pilot ins Schwitzen gerät. 7. In Zweifelsfall halten Sie einfach Ihre Höhe. Noch nie ist jemand mit dem Himmel zusammengestoßen. 8. Eine 'gute' Landung ist eine Landung, die Sie in einem Stück überstehen. Eine 'großartige' Landung ist eine, die auch das Flugzeug in einem Stück übersteht. 9. Lernen Sie aus den Fehlern anderer. Sie werden nicht lange genug leben, um alle Fehler selbst zu machen. 10. Sie wissen, daß Sie mit eingefahrenem Fahrwerk gelandet sind, wenn Sie den vollen Schub benötigen, um zu Ihrer Parkposition zu gelangen. 11. Die Überlebenswahrscheinlichkeit ist umgekehrt proportional zum Landewinkel. Großer Landewinkel, kleine Überlebenswahrscheinlichkeit, und umgekehrt. 12. Lassen Sie nie zu, daß Sie Ihr Flugzeug an eine Stelle mitnimmt, an der Ihr Gehirn nicht schon 5 Minuten vorher war. 13. Halten Sie sich aus Wolken heraus. Der gleißend weiße Lichtschein, von dem jeder redet, könnte von einem entgegenkommenden Flugzeug kommen. Zuverlässige Quellen berichten außerdem, daß Berge bekannt wurden, die sich in Wolken verstecken. 14. Versuchen Sie stets, die Anzahl Ihrer Landungen gleich der Anzahl Ihrer Starts zu halten. 15. Es gibt 3 einfache Regeln, mit denen man eine weiche Landung hinbekommt. Unglücklicherweise kennt sie niemand. 16. Sie beginnen mit einem vollen Sack Glück und einem leeren Sack Erfahrung. Der Trick ist, den Erfahrungssack aufzufüllen bevor Sie den Glück-Sack geleert haben. 17. Hubschrauber können nicht fliegen. Sie sind ganz einfach derartig häßlich, daß sie von der Erde abgestoßen werden. 18. Wenn Sie aus dem Fenster schauen, und nur den Boden sehen, der sich dreht und dreht und dreht, und aus der Passagierkabine nur ein lauter Krawall zu hören ist, dann sind die Dinge nicht ganz so, wie sie sein sollten. 19. In der immernoch tobenden Schlacht zwischen Aluminiumobjekten, die viele hundert km/h schnell sind und dem Boden, der 0 km/h schnell ist, muß der Boden noch verlieren. 20. Gute Entscheidungen kommen von Erfahrung. Leider kommt Erfahrung gewöhnlich von schlechten Entscheidungen. 21. Es ist immer eine gute Idee, dafür zu sorgen, daß sich die Schnauze eines Flugzeug so gut wie möglich vorwärts bewegt. 22. Schauen Sie sich ständig um. Es gibt immer etwas, das Sie beim letzen Mal übersehen haben. 23. Vergessen Sie nicht: Schwerkraft ist eigentlich keine gute Idee. Sie ist ein Gesetz. Und es wird nicht zurückgezogen werden. 24. Die 3 nutzlosesten Dinge für einen Piloten sind die Höhe über Ihnen, die Rollbahn hinter Ihnen und eine verstrichene Zehntelsekunde. 25. Es gibt alte Piloten und kühne Piloten. Es gibt allerdings keine alten kühnen Piloten. Wieder einmal haben die Kinder den Tobby wegen seiner roten Haare gehänselt. Weinend kommt er nach Hause. Die Mutter tröstet ihn: "Du brauchst gar nicht zu weinen, Tobby. Deine roten Haare sind schön; der liebe Gott hat sie eigens für dich gemacht." Tobby seufzt tief. "Bei dem lassen wir aber nichts mehr machen, Mama." Ein betrunkener Penner wankt durch die Stadt und durchsucht die Mülltonnen nach etwas Essbarem. In einem Container liegt ein Spiegel. Als hier dort hineinsieht, erschreckt er sich zu Tode und ruft sofort die Polizei. Den ankommen Beamten teilt er mit: "In dem Container liegt eine Leiche!" Der Polizist beugt sich in den Container und sagt zu seinem Kollegen: "Mensch Paule, ich werde verrückt, es ist einer von uns..." In einen fast leeren Bus steigt eine ältere Dame und setzt sich direkt hinter den Fahrer. Nach einiger Zeit beugt sie sich vor und fragt den Busfahrer: "Entschuldigen Sie, möchten Sie eine Nuß?" Der Busfahrer bejaht die Frage und die ältere Dame steckt dem Busfahrer eine Nuß in den Mund. Wiederum nach einiger Zeit wiederholt sich die Frage und der Busfahrer ißt noch einige Nüsse mehr. An der letzten Station angekommen, will die Dame aussteigen und der Busfahrer fragt, warum Sie ihm die Nüsse immer einzeln angeboten hat. Da antwortet die ältere Dame: "Ich esse für mein Leben gerne Toffifee, aber die Nüsse sind mir einfach zu hart!" Der Kindergarten machte einen Ausflug und kam dabei auch an der Polizeistation vorbei. Draussen hingen in einem Schaukasten eine Menge Fotos von gesuchten Verbrechern. Der kleine Michi sah die Bilder und war ganz erstaunt: "Sucht die Polizei diese ganzen Leute?" "Ja," sagte die Kindergärtnerin, "das sind Verbrechen. Die Polizei will sie unbedingt fangen." Daraufhin schaute sie Michi schräg von unten an und fragte verwundert. "Warum haben die Polizisten die Leute nicht einfach festgehalten anstatt ein Foto von Ihnen zu machen?" Bei der Bundeswehr. Spiess: "Wer kann mir sagen, was das 'Y' im Kennzeichen der Bundeswehr-Fahrzeuge bedeutet?" Ein Rekrut: "Das Ende von Germany, Herr Unteroffizier." Während eines plötzlich aufkommenden heftigen Sturms auf hoher See verlor eine junge Dame, die an der Reling des Schiffes lehnte, das Gleichgewicht und fiel über Bord. Unmittelbar danach plumpste eine zweite Gestalt direkt neben ihr ins Wasser und hielt sie so lange an der Oberfläche, bis ein Rettungsboot sie beide auffischte. Zum allgemeinen Erstaunen war der Retter der älteste Passagier an Bord - ein Achtzigjähriger. Am selber Abend gab man an Bord ein Fest zu Ehren des tapferen Retters. "Rede halten! Rede halten!" riefen die Passagiere. Der alte Herr erhob sich langsam und ließ den Blick über die begeisterte Versammlung gleiten: "Ich möchte nur eines wissen", sagte er gereizt. "Wer hat mich gestoßen?" Öffentliche Verhandlung im Gerichtssaal. Im Zuschauerraum Lärm. "Wer jetzt noch ein einziges Wort sagt, verlässt fuer immer den Saal", äußert sich der Vorsitzende. "Bravo", ruft der Angeklagte. "Ist der liebe Gott krank?", fragte die kleine Sabrina. "Nein, natürlich nicht! Wie kommst du denn darauf?", meint erstaunt die Oma. "Pappi hat beim Zeitungslesen heute morgen gesagt, der liebe Gott hätte den alten Doktor Hafermann zu sich gerufen." "Ich habe gelesen, dass sie Arbeiter für die Montage suchen. Ich bin gekommen, um mich zu bewerben." Der Personalleiter fragt den jungen Mann, ob er diese Arbeit schon einmal gemacht habe. "Nein, aber es gefällt mir, nur noch am Montag zu arbeiten." "Jörg ist ein Strolch", heult Jaline los. "Was hat er dir denn Übles getan?", fragt ihre Freundin mitfühlend. "Als er gestern wegging, gab er mir eine Rose und sagte, er käme zurück, wenn diese Rose verwelkt sei." "Also sag mal: was ist da Schlimmes dabei?" "Die Rose", schluchzt Jaline, "ist aus Kunststoff."
Ein Mann fliegt alleine in einem Heißluftballon bei schönstem Wetter durch die Wolken und realisiert plötzlich, daß er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und erkennt schliesslich einen Mann am Boden. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft dem Mann am Boden zu: "Entschuldigung, können Sie mir bitte helfen? Ich weiss nicht mehr, wo ich mich befinde." Der Mann am Boden sagt: "Ja sicher. Sie befinden sich in ca. 15 - 20 m Höhe in einem runden, gelb-rot gestreiften Heissluftballon. Ihre aktuelle Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördlicher Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westlicher Länge." "Sie müssen Ingenieur sein", sagt da prompt der Ballonfahrer. "Ja, das ist richtig", antwortet der Mann. "Woher wussten Sie das?" "Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir eben gesagt haben ist bestimmt technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich nun mit Ihren Informationen anfangen soll. Daher weiss ich immer noch nicht, wo ich nun wirklich bin." Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein." "Ja, das bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Und wie haben Sie das herausgefunden?" "Also," erklärt nun der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie momentan sind oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Ziel definiert, von dem Sie nun keine Ahnung haben, wie Sie es erreichen können. Und nun erwarten Sie, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist daher: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."
Ein Japaner hastet mit zwei schweren Koffern durch Berlin. Plötzlich klingelt sein Fingerring. Er führt den Ring an den Mund und telefoniert damit in einer Konferenzschaltung mit New York und Tokio. Ein Passant ist begeistert und bietet ihm 5000 und schließlich 10000 Mark für das Gerät. Endlich verkauft der Japaner. Der Mann steckt sich den Ring an den Finger und will weitergehen. Da zeigt der Japaner auf die beiden großen Koffer und sagt: "Halt, ohne die Akkus geht überhaupt nichts."
Fluganfänger, erste Stunde, nachdem er die Nachtflugberechtigung in der Tasche hat. Er meldet sich gut gelaunt im Anflug über Funk: "Delta Mike Romeo an Tower Münster Osnabrück zur Landung: Ratet mal wer hier ist." Das Tower-Personal findet das gar nicht lustig. So schalten sie kurzerhand die Landebahnbeleuchtung aus und meldet zurück: "Tower Münster Osnabrück an Delta Mike Romeo: Rate mal wo wir sind..."
"Das ist aber schön, dass du kommst", heißt der kleine Tim den Onkel willkommen. "Mama sagte vorhin noch, du hättest uns gerade noch gefehlt."
"Herr Ober", beschwert sich Simon, "der Wein ist ja trübe!" "Das kann nicht sein, der Herr. Sicher ist lediglich das Glas schmutzig."
Jetzt weiss ich endlich warum Engländer so fanatische Teetrinker sind. Wieso denn? Ich habe heute ihren Kaffee probiert...
Billy Graham und Reinhard Bonnke kommen gemeinsam zur Himmelstüre. Petrus öffnet und meint: "Wegen euren Evangelisationen sind soviele Leute hier oben, daß wir anbauen müssen. Bis dahin müßt ihr leider in der Hölle warten." Nach ein paar Tagen klingelt im Himmel das Telefon. Ein wütender Satan am Apparat: "Petrus, mit diesen beiden die du mir da geschickt hast, kann ich gar nichts anfangen! Graham hat schon dreiviertel der Leute bekehrt und Bonke hat die Hälfte vom Geld für eine Klimaanlage beisammen!"
Auf der Fifth Avenue in New York City: Matthäus and a stranger meet in New York. They start a Conversation... M: "Hello, Sir! How goes it you?" B: "Oh, thank you for the afterquestion." M: "Are your already long here?" B: "No, first a pair days. I'm not out New York." M: "Thunderweather, that overrushes me, you see not so out." B: "That can yes beforecome. But now what other: my hairs stood to mountains as I the traffic saw. So much cars gives it here." M: "You are heavy on the woodway if you believe that in New York horsedroveworks go." B: "Will we now drink a beer? My throat is outdried. But look, there is a guesthouse, let us there man go!" M: "That is a good idea. Equal goes it loose, I will only my shoeband close." B: "Here we are. Make me please the door open." M: "But there is a beforehangingcastle, the economy is to. How sorry! Then I will go back to the hotel, it is already retard. On againsee!" B: "Oh, yes, I will too go. I must become my draught to Bristol. Auf Wiedersehen!" M: "Nanu, Sie sind Deutscher?" B: "Ja, Sie auch? Das wundert mich aber. Ihr Englisch ist so hervorragend, dass ich es gar nicht bemerkt hätte..."
Im nun Folgenden geht es um einen Mann, der zu Hause vor seinem Fernseher sitzt und immer zwischen drei Kanälen umschaltet. Die Dialoge passen irrsinnig gut zusammen: 1. Liebe Zuschauer, wir melden uns hier aus dem Olympiastadion zum grossen, spannungsgeladenen Finalspiel der Fussballer. Die beiden Mannschaften haben bereits Aufstellung genommen, der Schiedsrichter wirft noch einen kurzen Blick auf die Uhr, pfeift an und der Mittelstürmer schiesst den Ball... 2. ...in die heisse Suppe. Nun ist es Zeit, die Suppeneinlagen vorzubereiten. Wenn Sie nun mit dem Kochlöffel... 3. ...5,20m überspringen, das ist eine Leistung. Aber der russische Stabhochspringer Gorbatschow möchte es heute schaffen. Wir halten ihm beide Daumen. Er nimmt Anlauf, springt hoch... 2. ...Dabei kann es leicht passieren, dass die Eier oben bleiben. Aber da hilft wieder ein Kochlöffel mit... 1. Elfmeter, Elfmeter ! Was sagt man dazu, meine lieben Damen und Herren ! Ein Elfmeter in den ersten Minuten gegen die deutsche Mannschaft. Aber Karl-Heinz Rummenigge verhandelt noch mit dem Schiedsrichter. In seiner ruhigen, gelassenen Art scheint er zu sagen: "Sie... 2. ...Schweinskopf. Das ist was delikates ! Dazu Sauerkraut und eine leichte, lockere... 3. ...Damenbrust ! Jawohl, 100m Damenbrust wird die Entscheidung bringen. Die Mädels machen sich bereits auf ihren Startblöcken fertig. Es gehört zu den erregendsten Momenten im Leben der jungen Schwimmerinnen... 2. ...Wenn die Knödel ins kalte Wasser eintauchen. Dabei muss man sehr vorsichtig sein, sonst fallen die Knödel... 1. ...daneben ! Daneben ! Daneben ! Deutschland atmet auf. Es bleibt beim 0:0. Die Zuschauer jubeln. Sie bewerfen sich mit Konfetti... 2. ...und Sauerkraut. Das macht die Sache erst richtig geschmackvoll. Dazu passen Bohnensalat mit sehr viel Zwiebeln und Knoblauch. Bei empfindlicher Verdauung allerdings kann es passieren... 3. ...daß man die 100m anschliessend in 7,5s läuft. Das ist ohne weiteres drin, beachtet man diesen baumlangen Neger aus Unganga, diesen kraftstrotzenden Naturburschen aus Afrika. Es gefällt ihm übrigens sehr gut in München. Ich habe ihn gefragt, ob er die Münchner mag. "Oh yes" hat er gesagt, "am liebsten ... 2. ...im Kochtopf. Das Aroma beginnt sich voll zu entfalten, der Duft zieht durch die Küche und sie werden sehen... 1. ...Es ist zum Kotzen. Verzeihen Sie liebe Zuschauer, aber warum hat Rudi Völler denn nicht sofort geschossen ? Das wäre doch die Chance zum 1:0 gewesen. So aber hat er sich den Ball erst umständlich zurechtgelegt... 2. ...zweimal gewendet, mit Butter bestrichen und dann ins Rohr geschoben. Das ergibt ein leichtes Biskuit mit... 3. ...140 Kilo. Eine Kleinigkeit für unseren deutschen Gewichtheber Mang. Es ist sein zweiter Versuch im Stossen. Sie wissen, meine Damen und Herren, beim Stossen kommt es darauf an... 2. ...daß die Röhre richtig vorgewärmt ist, damit die Roulade nicht gleich wieder zusammenfällt. Es ist immer bedauerlich, wenn man feststellen muss... 1. ...Er will nicht hineingehen ! Wieder mal daneben. Und dabei hat er so schön hereingegeben, der Allows ! aber Briegel hat sich wieder mal die Zähne ausgebissen... 2. ...an der Biskuitrolle darf der Zucker natürlich nicht fehlen. Eine feine Sache für kleine Nascher sind... 3. ...Die Mädels der deutschen 4x100m Staffel, die sich auf den Start vorbereiten. In der Laufbahn sehen Sie bereits Heide Rosenthal. In ihrem Trainingsanzug steht sie da... 2. ...wie ein Apfel im Schlafrock, der sich ebenso gut als Nachtisch eignet. Suppe, Vorspeise, deftiges Hauptgericht, 2-3 Nachspeisen, das ist in Bayern... 1. ...erst die erste Halbzeit. Aber in den zweiten 45 Minuten ist natürlich noch allerhand drin. Gleich zu Beginn der zweiten Spielhälfte melden wir uns wieder. Die Mannschaft begibt sich inzwischen in die Kabine und wird in der Pause mit Franz Beckenbauer... 2. ...eine gute Flasche Wein, oder zwei, drei Klare trinken. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten einen Mann nach dem Essen zu verwöhnen. Aber darüber sprechen wir in der nächsten Sendung. "Ein Schnäpschen in Ehren kann niemand verwehren, oder... 3. ...Zehn Runden hau'n den stärksten Neger um ! Aber nicht den Japaner Sato, der sich tapfer gegen den Schwergewichtler Anderson hält. Das linke Auge des Japaners ist bereits geschwollen. Seine Nase scheint geknickt. Ja, liebe Zuschauer, so was kommt öfter vor... 2. ...In der kleinen gemütlichen Gaststätte gleich hinter dem Münchner Hauptbahnhof. Dort gibt es für ganz wenig Geld ganz ausgezeichnete Schnitzel, von denen man überall behauptet... 1. ...Das ist ein Leder. Ja, noch nichts ist so gut gelaufen, wie jetzt gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit. Die deutsche Mannschaft setzt einen ungeheuren Druck in den Angriff. Littbarski geht mit dem Ball nach vorne, er sucht eine Lücke im gegnerischen Abwehrblock, ja, Pierre, wo ist ein Loch... 2. ...in der Landbergstrasse. Es ist ganztägig geöffnet, das kleine Nachtlokal mit internationalen Spezialitäten. Jeder, der hier einmal gesessen hat... 3. ...wurde mit der Bahre herausgetragen. Ein eindeutiger KO-Sieg des Amerikaners. Jubel bei Anderson. Seine Frau Helene läuft in den Ring, Anderson umarmt sie und vor allen Leuten küsst er seine Helene auf die... 2. ...gleichnamige Birne, die besonders gut schmeckt, wenn man vorher eine Portion Schlagsahne darüber gibt. Birne Helene ist nun fertig. Die Birne wird nun... 1. ...kräftig getreten mit dem rechten Fuss, Völler übernimmt den Ball, Schuss mit dem Kopf... 2. ...was bei einer weichen Birne besonders delikat ist. Jaa, gross und weich müssen die Birnen sein... 3. ...wie bei der kanadischen Läuferin Mary Springfield, die bei der letzten Olympiade beide Vorläufe verloren hat. Aber diesmal wird Mary Springfield aus Erfahrung klug geworden... 2. ...ihre Birnen in den Kühlschrank legen und dann erst wieder herausholen, wenn sie wirklich gebraucht werden. Wenn Sie wieder mal zu einem guten Menü eingeladen sind, vergessen Sie nicht, die Dame des Hauses zu loben. Das lohnt sich immer. Vielleicht kommen Sie so bei späterer Gelegenheit... 1. ...zu einem Freistoss. Rudi Völler macht sich fertig... 2. ...die Dame des Hauses strahlt... 3. ...wirft die Beine in die Höhe und sprint 2 Meter 20. Eine tolle Hochsprungleistung. Eine französiche Springerin... 2. ...steckt in jeder Hausfrau. Aber noch lieber als Küchenarbeit ist der Dame des Hauses... 1. ...wenn 11 Mann gleichzeitig in ihrem Strafraum herumfummeln und nichts hineinbringen. Aber Gott sei Dank ertönt der Schlusspfiff. Nun verlässt der Schiedsrichter das Spielfeld... 2. ...diese Flasche, die Sie bitte bis zur nächsten Sendung bereitstellen wollen. In der nächsten Sendung haben wir wieder Küchentips. Zum Beispiel in der Spülschüssel... 3. ...Kunstspringen und Kanufahren. Weiter morgen das Kugelstossen der Damen. Da stehen sie... 2. ...mit Froschschenkel und gefüllter Kalbsbrust... 1. 2. 3. ...MAHLZEIT !
Kommt einer zum vierten Mal innerhalb von zwei Wochen mit einem total verbeulten Heck seines Autos in die Werkstatt. Fragt der Mechaniker: "Sagen Sie mal, wie machen Sie das eigentlich immer?" "Keine Ahnung. Ich starte mit dem ersten Gang, dann schalte ich auf den zweiten, dann auf den dritten, auf den vierten, auf den fünften, und dann auf "R", den Rasergang."
Was ist schlimmer als ein Wurm im Apfel? Zwei Würmer im Apfel. Was ist schlimmer als zwei Würmer im Apfel? Ein halber Wurm im Apfel
Der Darwin-Award wird alljährlich denjenigen posthum "verliehen", die sich um den Genpool der Menschheit verdient gemacht haben, indem sie ihre eigenen Gene diesem entzogen. Anders ausgedrückt: Menschen, die sich durch eigenes Verschulden um ihr Leben gebracht haben, werden hier verewigt. Alle Angaben sind durch unabhängige Medien geprüft und bestätigt, so unglaublich sie manchmal auch sein mögen. Der Gewinner des Jahres 1997 ist ein Zivilangestellter der US Air Force, dem es gelang, eine Starthilferakete zu entwenden. Diese Feststoffraketen werden verwendet, um Transportflugzeugen auf kurzen Startbahnen zusätzlichen Schub zu verleihen. Er befestigte die Rakete an seinem Auto und zündete sie auf einem geraden Landstrassenstück, um die Beschleunigung zu testen. Diese war in der Tat so enorm, dass das Fahrzeug ca. 450 km/h erreicht hatte, als es nach sechs Kilometern einen metertiefen Krater in eine Felswand schlug. Da die Reifen diese Geschwindigkeit (und die panischen Bremsversuche Des Fahrers) nicht aushielten, legte er die letzten 1,5 km eher fliegend zurück. Feststoffraketen lassen sich leider nicht abschalten, sie brennen, bis der Treibstoff erschöpft ist... Weiterhin nominiert wurden: Stefan Macko, 55, aus Toronto, Kanada: er stürzte vom Balkon aus dem 23. Stock seines Wohnhauses. Er hatte versucht, den Käfig seines Papageis am Balkon zu reinigen - von einem Drehstuhl mit Rollen aus! Garry Hoy, 39, Rechtsanwalt in Toronto: er warf sich gegen die Scheibe im 24. Stock eines Hochhauses, um die Stabilität der Fenster zu demonstrieren. Das Fenster gab jedoch nach, er schlug wenig später mit dem Fenster auf dem Boden auf und war sofort tot. Michael Anderson Godwin, wegen zweifachen Mordes zum Tod auf dem elektrischen Stuhl verurteilt; seine Strafe wurde in lebenslänglich umgewandelt. Unglaublich: Jetzt wurde auf einer Metalltoilette sitzend durch Stromschlag getötet, als er versuchte, den Fernseher in seiner Zelle selbst zu reparieren... Matthew David Hubal schliesslich starb in Mammoth Lake. Er war auf einem Kunststoffkissen, das Wintersportler vor den Masten eines Skilifts schützen sollte und das er zuvor von einem der Masten entfernt hatte, einen Steilhang heruntergerutscht. Er prallte dabei, auf dem Kissen sitzend, auf genau jenen Mast, auf dessen Kissen er saß...
Ein Mann überqürte eines Tages eine Straße, als ihn ein Frosch rief: "Wenn Du mich küßt, werde ich zu einer wunderschönen Prinzessin" Kurz entschlossen beugte sich der Mann hinunter, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche. Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte: "Wenn Du mich küßt und mich so in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich jedem erzählen, wie klug und tapfer und was für ein Held Du für mich bist!" Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück. Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte: "Wenn Du mich küßt und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich Dich eine ganze Woche lang lieben und Dich überallhin begleiten!" Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück. Da rief der Frosch aus der Tiefe der Tasche: "Wenn Du mich küßt und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich ein Jahr lang bei Dir bleiben und alles tun, was du willst!" Wieder nahm der Mann den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn zurück. Da fragte der Frosch: "Was ist los mit Dir? Ich habe Dir gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, daß ich ein Jahr lang bei Dir beiben werde und alles tun werde, was Du willst. Warum küßt Du mich nicht?" Der Mann antwortete: "Sieh mal, ich bin Programmierer. Ich habe keine Zeit für eine Freundin - aber ein sprechender Frosch ist cool..."
Bei langen Autofahrten kann man sich folgendermassen die Zeit vertreiben: Bei Tempo 100 kann man aus dem Evangelischen Gesangbuch Lied 388 ("In Gottes Namen fahren wir") singen, bei Tempo 150 empfiehlt sich Lied 326 ("Ich bin ein Gast auf Erden"). Ab Tempo 180 ist das Lied 312 angebracht ("O Welt, ich muss dich lassen"). Falls man es noch schafft, kann man ab Tempo 220 aus dem alten evangelischen Kirchengesangbuch (württembergischer Anhang) Lied 566 pfeifen ("Es ist genug").
WIE MAN BEIM FORMULIEREN UNSCHLAGBAR WIRD! Jahrelang hat sich Philip Broughton, Beamter im US-Gesundheitsdienst, durch das etymologische Dickicht geschlagen, bis er auf eine bombensichere Methode stieß, verbale Frustration in Befriedigung zu wandeln. Das "automatische Schnellformuliersystem" stützt sich auf eine Liste von dreißig sorgfältig ausgesuchten Schlüsselwörtern: Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 0. konzentrierte 0. Führungs- 0. -struktur 1. integrierte 1. Organisations- 1. -flexibilität 2. permante 2. Identifikations- 2. -ebene 3. systematisierte 3. Drittgenerations- 3. -tendenz 4. progressive 4. Koalitions- 4. -programmierung 5. funktionelle 5. Fluktuations- 5. -konzeption 6. orientierte 6. Übergangs- 6. -phase 7. synchrone 7. Wachstums- 7. -potenz 8. qualifizierte 8. Aktions- 8. -problematik 9. ambivalente 9. Interpretations- 9. -kontingenz Die Handhabung ist einfach. Denken Sie sich eine beliebige dreistellige Zahl und suchen Sie die entsprechenden Wörter in jeder Spalte auf. Die Nummer 257 zum Beispiel ergibt "permanente Fluktuationspotenz", ein Ausdruck, der praktisch jedem Bericht eine entschiedene, von Fachwissen geprägte Autorität verleiht. "Keiner wird im entferntesten wissen, wovon Sie reden", sagt Broughton. "Aber entscheidend ist, dass niemand wagen wird es zuzugeben."
Ein Bauer wurde zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Seine Frau schreibt ihm: "Jetzt, wo du sitzt, erwartest du doch wohl nicht, daß ich das Feld umgrabe und die Kartoffeln pflanze!" Er schreibt zurück: "Wehe dir, du rührst das Feld an! Da habe ich die Waffen und das Geld vergraben!" Sie antwortet: "Jemand muß im Gefängnis deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden." Darauf der Bauer: "Prima. Jetzt kannst du die Kartoffeln pflanzen!"
"Bist du eigentlich schlanker geworden, seit du die Kalorien zählst?" - "Nein, aber ich kann jetzt viel besser rechnen."
"Ich wünsche mir zum Geburtstag nur eines von euch", sagt die Mutter ermahnend, "nämlich vier ganz artige Kinder!" Meint der Jüngste der vier ganz erschrocken: "Ach je, Mama, was sollen wir denn mit vier weiteren Kindern?"
Zwei moralische Fragen... Frage 1: Eine Frau ist schwanger. Sie hat bereits acht Kinder. Drei sind taub, zwei sind blind, eines ist geistig behindert, und Sie ist akut an Syphillis erkrankt. Würden Sie unter diesen Umständen eine Abtreibung empfehlen? Bitte lesen Sie zuerst die nächste Frage, bevor Sie zur Antwort auf Frage 1 weitergehen! Frage 2: Es ist Zeit, den Leiter einer "Welt-Regierung" zu wählen, und Sie müssen Ihre Stimme abgeben. Hier einige Fakten über drei Kandidaten. Kandidat A: Pflegt Verbindungen mit korrupten Politikern und läßt sich astrologisch beraten. Er hatte zwei Geliebte, ist Kettenraucher und trinkt 8 bis 10 Martini täglich. Kandidat B: Er wurde zweimal aus seinen Ämtern enthoben, schläft bis Mittag, hat als Student Opium geraucht und trinkt allabendlich 1/4 Liter Whisky. Kandidat C: Er ist als Kriegsheld ausgezeichnet. Er ist Vegetarier, Nichtraucher, trinkt gelegentlich ein Glas Bier, und hatte nie außereheliche Affären. Welchen dieser drei Kandidaten würden Sie wählen? STOP: Bitte entscheiden Sie sich zuerst - nicht "unten" spickeln ... Dann scrollen Sie nach unten, um die Antworten zu sehen... So, zuerst zu Frage 2: Kandidat A ist Franklin D. Roosevelt; Kandidat B ist Sir Winston Churchill; Kandidat C ist Adolf Hitler... Und nebenbei zu Frage 1: Wenn Sie die Abtreibung positiv beschieden hätten, hätten Sie Beethoven umgebracht...
Gast im Lokal: "Herr Ober, auf der Karte steht 'Touristenkaviar'. Was ist den das?" Ober: "Eine Schüssel Reis und eine schwarze Sonnenbrille..."
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