sonstige (Witze)

Es klingelt. Der kleine Sohn öffnet. Vor der Tür steht der Gerichtsvollzieher und fragt: "Ist dein Papi zuhause?" - "Nein." - "Und deine Mutti?" - "Die hat sich auch versteckt."

 

"Was, du willst nochmal ins Internet?", schimpft die Mutter mit ihrem Jungen. "Aber um zehn Uhr bist du wieder zuhause!"

 

Der schüchterne Jüngling sitzt während des Transatlantikflugs neben einer äußerst attraktiven jungen Dame. Er wagt es aber nicht, sie anzusprechen. Schließlich nimmt er seinen ganzen Mut zusammen: "Entschuldigen Sie, fliegen Sie auch mit diesem Flugzeug?"

 

"Für was steht wohl das Wort TEAM?", fragt aufgebracht der Abteilungsleiter den Bewerber. Der antwortet: "TEAM? Das heisst: Toll, ein anderer macht's!"

 

"Ganz heisse Suppe zu essen ist ungesund. Warum wohl, Susi?", fragt die Lehrerin. - "Weil man dann gebrannte Mandeln kriegt."

 

Ein Mann geht mit seiner Frau und dem Kind ins Konzert. Die Platzanweiserin mahnt: "Wenn der Kleine schreit, müssen Sie aber gehen. Das Eintrittsgeld kriegen Sie dann zurück." Mitten in der Vorstellung fragt der sparsame Familienvater: "Schatz, wie findest Du's?" - "Langweilig." - "Dann kneif doch bitte mal den Jungen!"

 

Rainer trifft einen alten Schulfreund mit einem Sofa auf dem Rücken. "Sieh an, Möbeltraeger bist Du also geworden!" - "Wieso denn Möbelträger? Ich bin Psychiater und auf dem Weg zu einem Hausbesuch!"

 

Ein Schwerhöriger kommt in ein Spezialgeschäft. "Ja, bitte, Sie wünschen
" so der Verkäufer. "Schön Tag, - was kostet denn das Hörgerät, das sie in der Auslage haben?" "Das kostet DM 119.-" "Wieviel?" Der Verkäufer deutlich lauter: "Das kostet DM 119.-" "Das ist mir zu teuer..." "Wir haben auch etwas um 99.- hier " "Um wieviel?" Der Verkäufer laut: "DM 99.-!" "Das ist mir zu teuer!" "Das billigste, das wir haben, kostet DM 49,90!" "Um wieviel?" Der Verkäufer, schon etwas ungehalten: "DM 49,90!" "Das ist mir zu teuer!" "Schauen Sie, ich gebe ihnen etwas um 1 Mark!" "Um wieviel?" Der Verkäufer brüllt: "Nur 1 Mark!" "Wie, nur 1 Mark, wie funktioniert das denn?" "Na, ja, sie bekommen ein Stück Draht ins Knopfloch und ein Stück Watte ins Ohr!" "Und ich höre dann besser?" "Auf keinen Fall - nur die Leute, die das sehen reden dann auch lauter..."

 

Peter war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was positives zu sagen. Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er: "Wenn's mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal vorhanden." Er war der geborene Optimist. Hatte einer seiner Angestellten mal einen schlechten Tag, meinte Peter zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen. Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte: "Das kann ich einfach nicht verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du denn das?" Peter entgegnete: "Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: 'Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst.' Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas daraus lernen will. Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt." "Ja, gut, aber das ist nicht so einfach", war mein Einwand. "Doch, es ist einfach", meinte Peter, "das Leben besteht aus lauter Auswahlmöglichkeiten. Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst. Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen. Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein Leben führen willst." Ich dachte darüber nach, was Peter gesagt hatte. Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich selbstständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu reagieren. Einige Jahre später erfuhr ich, dass Peter in einen schweren Unfall verwickelt war. Er stürzte etwa 18m von einem Fernmeldeturm. Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Peter mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus entlassen. Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: "Wenn es mir besser ginge, wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?" Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im Augenblick des Unfalls. "Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter, die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte: Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte." "Hattest Du Angst? Hast Du das Bewusstsein verloren?" wollte ich wissen. Peter fuhr fort: "Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge. Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und Schwestern, der sagte: 'Er ist ein toter Mann.' Und ich wußte, dass ich die Initiative ergreifen musste." "Was hast Du denn getan?" fragte ich ihn. "Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte und wissen wollte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei, bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort. Ich atmete tief durch und brüllte zurück: 'Auf Schwerkraft!' Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot." Peter überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben. Die Einstellung ist schließlich alles.

 

Oma Pinselmann kommt in die Buchhandlung und sagt: "Meine Enkelkinder sind immer so wild. Ich suche ein stilles Buch, in dem keine Cowboys, keine Indianer, keine Detektive, keine Piraten, keine Dinosaurier, keine Räuber, keine Ritter oder sonstwas Aufregendes vorkommet." Sagt sie Buchhändlerin: "Da empfehle ich unser neues Telefonbuch..."

 

Touristengebet Lieber Vater im Himmel, blick herab auf deine demütigen Ferienreisenden, deren schweres Los es ist, in der Welt herumzureisen, Aufnahmen zu machen, Ansichtskarten zu schreiben, Andenken zu erstehen und in bügelfreier Kunstfaserwäsche herumzulaufen. Wir flehen dich an, sieh zu, dass unser Flugzeug nicht gekapert wird, dass unser Gepäck nicht verlorengeht und niemand merkt, dass es zu schwer ist. Erleuchte uns bei der Hotelwahl, lass uns funktionierende Telefone vorfinden und Telefonistinnen, die unsere Sprache verstehen. Verschone uns mit Post, die uns zwingt, den Urlaub abzubrechen. Geleite uns zu guten, preiswerten Restaurants, wo der Wein im Menü inbegriffen ist, und hilf uns, das richtige Trinkgeld zu geben. Mach, dass die Einheimischen um unserer selbst willen freundlich sind, statt uns danach einzuschätzen, was wir zur Vermehrung ihrer irdischen Güter beitragen können. Schenk uns die Kraft zum Besuch der Museen, Kirchen und Schlösser auf unserem Wege, und wenn wir uns statt dessen nach dem Essen ein Stück aufs Ohr legen, so hab Erbarmen mit uns; denn das Fleisch ist schwach. Herr im Himmel, schütze unsere Frauen vor Sonderangeboten, die sie gar nicht brauchen oder sich nicht leisten können. Führe sie nicht in Versuchung, denn sie wissen nicht, was sie tun. Allmächtiger Vater, lass unsere Männer nicht nach fremdländischen Frauen schielen und sie mit uns vergleichen. Bewahre sie davor, sich in Nachtlokalen wie Idioten aufzuführen. Aber vergib ihnen ja nicht ihre Extratouren, denn sie wissen genau, was sie tun. Und wenn wir wieder daheim sind, so lass uns Menschen finden, die sich unsere Filme ansehen und unsere Berichte anhören, damit wir all die Strapazen nicht vergeblich auf uns genommen haben. Amen

 

In der Altstadt einer Großstadt spricht ein Mann einen Passanten an: "Entschuldigen Sie bitte, ich suche die Kupfergasse, können Sie mir da weiterhelfen?" Kopfschüttelnd meint der Passant: "Nein, eine Kupfergasse kenne ich nicht. Dort hinten ist der Kaiserplatz, die Schloßallee, die Goethestrasse...." "Ja, die Goethestrasse, die suche ich!", unterbricht der Mann. "Jetzt sagen Sie mal, was hat denn Goethestrasse mit Kupfergasse zu tun", fragt der Passant. "Ach wissen Sie", entgegnet der Mann, "das passiert mir ständig, ich verwechsle Goethe mit Schiller, Schiller mit Lessing, Lessing mit Messing und Messing mit Kupfer..."

 

Ein Tourist möchte mit der Fähre über den See Genezareth fahren. Sagt der Fährmann: "Das macht 50 Dollar!". Darauf der Tourist: "Mann, ist das aber reichlich teuer!" Wieder der Fährmann: "Ja, aber über diesen See ist auch Jesus zu Fuß gegangen!" Der Tourist resignierend: "Kein Wunder - bei den Preisen!"

 

Sagt der Galeerenaufseher zu den Gefangenen an den Rudern: "Hört mal zu, ich habe zwei Nachrichten für euch, eine gute und eine schlechte. Was wollt ihr zuerst hören?" "die Gute,- die Gute, wir wollen die gute Nachricht zuerst hören.." "O.K.", sagt der Aufseher. "Die Gute ist, der Kapitän spendiert jeden einen Becher Rum. Die Schlechte, er will zuvor Wasserskilaufen..."

 

18.30 Uhr am Ammersee. Der Bootsverleihmensch geht mit dem Megaphon auf den Steg und ruft über den See: "Wir schließen um 19.00 Uhr, bitte alle Boote zurückkommen!" Langsam kommen alle Boote wieder zum Bootshaus, bis auf eines. Der Verleiher greift nach zwanzig Minuten wieder zum Megaphon und ruft ärgerlich: "Nummer 68, wir haben Feierabend, Boot zurückbringen!" Nichts, das Boot reagiert nicht. Also holt er sein Fernglas, schaut durch, nimmt´s Megaphon und ruft: "Nummer 89, haben Sie Probleme?"

 

Neulich am Strand irgendwo auf Teneriffa. Ein Mann liegt am Strand und sonnt sich. Ein kleiner Junge kommt mit seiner Eistüte vorbei und ein wenig Vanilleeis tropft davon auf den Bauch des Mannes. Der schreckt hoch und sagt: "Mann! Diese Möwe muß direkt aus Alaska gekommen sein!"

 

Sherlock Holmes und Dr.Watson gehen wandern. Es wird dunkel, sie bauen ein Zelt auf und legen sich hin zum schlafen. Um drei Uhr nachts weckt Sherlock Holmes den Watson und fragt: "Watson, Watson, was sagen dir diese helle Sterne"? Dr.Watson: "Na ja, sie sagen mir, dass es jetzt ca. drei Uhr nachts ist und Norden in dieser Richtung ist und das gute Wetter noch ein paar Tage hält." Holmes: "Nein Watson! Das ist doch sooo einfach. Man hat unser Zelt geklaut..."

 

"Was für Sünden soll ich ihnen eigentlich bekennen, Herr Pfarrer?" sagt ein Mann im Beichtstuhl. "Jeden Abend gehe ich pünktlich um 9 Uhr ins Bett, ich treibe keine Unkeuschheit mit Frauen, ich trinke nicht, ich stehle nicht, ich tue keiner Fliege etwas zu Leide und ich gehe jeden Sonntag in den Gottesdienst!" - "Gut, mein Sohn, aber das wird sich wohl leider alles ändern, wenn du hier raus kommst!" unterbricht ihn der Gefängnispfarrer.

 

Der Kunde im Baumarkt an der Information: "Gibt's Gips?" "Gips gibt's!" "Wo gibt's Gips?" "Gips gibt's da vorne!" Der Kunde befolgt die Anweisung und schaut nach. Als er am Regal ankommt, ist es leer. Er fragt einen Angestellten in seiner Nähe: "Hallo! Gibt's Gips?" "Gibt's was??" "Gips!" "Nee! Gips gibt's nicht!" Wieder an der Informationen: "Sie sagten, Gips gibt's, aber Gips gibt's nicht." "O.K. Wenn's Gips nicht gibt, dann kommen Sie doch morgen nochmal wieder, dann gibt's Gips!" Der völlig entnervte Kunde: "Das GIBT'S doch nicht!"

 

Treffen sich zwei Fischer im Gasthaus. Sagt der erste: "Gerstern habe ich eine Forelle gefangen, die war 75 cm lang." Sagt der andere: "Das ist doch gar nichts! Ich stand gestern am See und plötzlich zuckte die Angel. Da zog ich den Brocken an Land und siehe da: Ich hatte ein Fahrrad an der Angel, wo das Licht noch brannte!" Daraufhin sagt der erste: "Aber das gibt es doch gar nicht!" Meint der zweite: "Gut! Einen Kompromiß: Du machts deine Forelle um 20 cm kürzer und ich schalte dafür bei meinem Fahrrad das Licht aus..."

 

5 Minuten vor Mitternacht: Eine Treppe knarrt. 4 Minuten vor Mitternacht: Der Vorhang bewegt sich, dann fällt ein Stuhl um. 3 Minuten vor Mitternacht: Es quietscht eine Tür. 2 Minuten vor Mitternacht: Klirrend zerschellt ein Blumenvase am Boden. 1 Minute vor Mitternacht: Ein dunkler Schatten huscht die Wand entlang. Mitternacht. Dong...dong...dong... Eine piepsige Stimme ertönt: "Mami, ich muß mal!"

 

Der Chef kommt morgens völlig betrunken in die Werkstatt und fragt: "Welcher Tag ist heute?" Darauf ein Angestellter: "Montag, Chef!" Der Chef überlegt: "Montag?!..dann währe ja morgen Dienstag..dann Mittwoch, dann kommt der Donnerstag, und dann ist schon wieder Freitag..." Ein Moment lang ist Stille Daraufhin brüllt er aus vollem Halse: "DIE WOCHE IST JA SCHON SO GUT WIE RUMM UND IHR HABT NOCH NIX GEMACHT!"

 

Drive-in-Geldautomat leicht gemacht!!! Ein Service ihrer Bank. Bitte beachten Sie, daß mit dem neuen "Drive-in-Geldautomat" die Kunden Geld abheben können ohne aus dem Auto zu steigen. Die folgenden Instruktionen sollen dem Kunden helfen diese Möglichkeit richtig zu nutzen. Bitte lesen Sie aufmerksam den zu ihrer Situation ( männlich oder weiblich ) passenden Ablauf. Ablauf männlich: 1. Fahren Sie zum Geldautomaten vor. 2. Kurbeln Sie das Fenster herunter. 3. Führen Sie die Karte ein. 4. Geben Sie die Pin ein. 5. Geben Sie den gewünschten Betrag ein. 6. Entnehmen Sie Karte und Geld. 7. Kurbeln Sie das Fenster hoch. 8. Gute Fahrt. Ablauf weiblich: 1. Fahren Sie zum Geldautomaten vor. 2. Setzen Sie zurück um mit dem Fenster auf Höhe des Automaten zu sein. 3. Starten Sie den abgewürgten Motor wieder. 4. Kurbeln Sie das Fenster herunter. 5. Nehmen Sie ihre Handtasche, verstreuen Sie den Inhalt auf dem Beifahrersitz um ihre Karte zu finden. 6. Nehmen Sie bei dieser Gelegenheit ihre Puderdose und überprüfen Sie ihr Make-up. 7. Bereiten Sie sich darauf vor Ihre Karte einzuführen.. 8. Öffnen Sie die Autotür um leichter an den Automaten zu kommen, da der Abstand doch zu groß ist. 9. Führe Sie ihre Karte ein. 10. Führen Sie die Karte erneut richtig herum ein. 11. Räumen Sie ihre Handtasche wieder ein um das Adressbuch zu finden, worin Ihre PIN Nummer steht. 12. Geben Sie die PIN ein. 13. Drücken Sie "Den Vorgang abbrechen" und geben Sie ihre PIN richtig ein. 14. Geben Sie den gewünschten Betrag ein. 15. Überprüfen Sie nochmals Ihr Make-up im Rückspiegel. 16. Entnehmen Sie das Geld. 17. Entleeren Sie ihre Handtasche erneut um das Portemonnaie zu finden. 18. Stecken Sie das Geld in die Börse. 19. Fahren Sie zwei Meter vor. 20. Fahren Sie zum Automaten zurück. 21. Entnehmen Sie ihre Karte. 22. Starten Sie den abgewürgten Motor wieder und fahren Sie los. 23. Fahren Sie drei bis vier Kilometer. 24. Sollten Sie jetzt einen unangenehmen Geruch bemerken, lösen Sie die Handbremse. 25. Gute Fahrt.

 

Student kommt zu spaet zur Vorlesung. Der Prof. fragt grimmig: "Haben Sie gedient??" Student nickt. Prof.: "Was hätte Ihr Spiess dazu gesagt, wenn Sie zu spät kommen?" Student: "Guten Morgen, Herr Leutnant!!"

 

Um festzustellen, ob Computer nun eigentlich eher männlich oder eher weiblich sind, bildete ein Professor zwei Gruppen von Computer-Experten. Die erste bestand aus Frauen, die zweite aus Männern. Jede Gruppe wurde gefragt, welches Geschlecht sie einem Computer zuordnen würden und warum. Dies sollte mit jeweils 4 Punkten begründet werden. Die Gruppe der Frauen meinte, Computer wären typisch männlich: 1. Um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, muß man sie anmachen. 2. Sie haben eine Menge Daten, aber wissen trotzdem nichts. 3. Sie sollten eigentlich dabei helfen Probleme zu lösen, aber in der Hälfte aller Fälle sind sie selbst das Problem. 4. Sobald man sich für einen entschieden hat, findet man heraus, daß man noch etwas länger hätte warten sollen, dann hätte man einen besseren bekommen. Die Gruppe der Männer meinte jedoch, Computer wären ganz klar weiblich, denn: 1. Keiner außer ihrem Schöpfer versteht ihre interne Logik. 2. Die Sprache, die sie untereinander zur Kommunikation benutzen, ist völlig unverständlich für andere. 3. Sogar Deine kleinsten Fehler bleiben für immer sicher gespeichert. 4. Sobald man sich zu einem entschlossen hat, gibt man seinen halben Lohn für Zusatzkomponenten dafür aus...

 

Frage an Radio Eriwan: "Was ist der Unterschied zwischen einem Optimisten und einem Pessimisten?" Antwort: "Der Optimist lernt Englisch, der Pessimist chinesisch."

 

Ein Landwirt gewinnt 3.000 Mark im Lotto und bekommt sie in drei Tausend-Mark-Scheinen bar ausbezahlt. Leider fällt ihm das Geld auf den Boden und seine fette Sau frißt das Geld. Der Geldbote hat einen Ratschlag parat: "Geben Sie der Sau einen Korn zu trinken und treten Sie ihr in den Hintern dann kotzt die das Geld wieder aus." Da der Bauer gerade keinen Korn im Haus hat, schleppt er die Sau in die nächste Kneipe, bestellt ein Bier und einen Korn. Er trinkt das Bier auf ex, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den Hintern und siehe da, sie erbricht einen Tausender. Der Wirt ist begeistert und fragt, ob er das Tier kaufen könne. "Unverkäuflich", sagt der Bauer, bestellt noch ein Korn, noch ein Bier, tritt der Sau in den Hintern und der zweite Tausender kommt zum Vorschein. Der Wirt kann es kaum glauben, und der Bauer wiederholt das Spiel zum dritten Mal. Darauf der Wirt: "Ich gebe Ihnen 10.000 Mark bar für das Tier." Zufrieden willigt der Bauer ein, läßt die Sau in der Kneipe und geht heim. Anderntags liest er in der Zeitung die Schlagzeile: "BETRUNKENER GASTWIRT TRITT SAU TOT"

 

Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen. Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und meint: "Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot." "Jaja, Ackermann", meinen seine Kollegen, "die kennen wir auch". Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen. Erkennt sie Ackermann, so zahlen die beiden anderen die Reise bezahlen. Wenn Bardot Ackermann nicht erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt. In Paris angekommen, strebt Ackermann zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür. Es öffnet Brigitte Bardot: "Ackermann, mon amour, wie geht es dir?" Die Freunde müssen zur Kasse greifen. Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Kartenspielen meint Ackermann: "Ach ja, ich kenne den Bill Clinton". "Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!" Wieder schließen die drei Freunde die selbe Wette ab und fahren diesmal nach Washington. Als die drei vor dem Weißen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade zum Fenster heraus: "Ackermann, old fellow, come in, let's have a drink!" Staunen allein genügt den beiden Freunden Ackermanns nicht, sie müssen wieder die Reisespesen bezahlen. Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Kartenspielen. Ackermann meint: "Ach ja, ich kenne den Papst." "Ja logisch, den kennen wir auch - daß du die Bardot und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben können, aber den Papst - nein, das kaufen wir dir nicht ab!" Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen. Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in die letzte Reihe stellen. Der Papst ist gerade bei der Predigt, als er aufblickt und schreit: "Ackermann, Du hier? Komm her!" Die Menschenmenge öffnet sich, Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige Hostien, trinken Messwein und pallavern, winken noch dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige Vater das Volk nicht warten lassen will. Ackermann geht zurück zu seinen Freunden - die liegen in Ohnmacht. Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt Ackermann, was denn passiert sei. Antworten die beiden: "Daß Du Brigitte Bardot und Bill Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Daß Du den Papst auch noch kennst - naja - man sieht, es ist möglich! Aber am meisten hat uns geschockt, als Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken hast. Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und einer fragte den anderen: 'Weißt Du, wer der alte Mann mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann ist...?'"

 

Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Philosoph stehen auf dem Dach eines brennenden Hochhauses. Die einzige Möglichkeit, den Flammen zu entkommen, besteht in einem Sprung in den kleinen Pool vor dem Hochhaus. Der Philosoph meint: "Wenn es einen Gott gibt, wird er mir schon helfen." Er springt und verfehlt den Pool um Längen. Der Physiker nimmt Taschenrechner und Notizblock, rechnet eine Weile, nimmt Anlauf und springt genau in die Mitte vom Pool. Auch der Mathematiker rechnet eine Weile mit Taschenrechner und Notizblock. Als er fertig ist, nimmt er Anlauf, springt und fliegt nach oben. Was war passiert? Vorzeichenfehler!

 

"Was haben sie denn gegen unseren neuen Bürgermeister, dass sie so wütend sind?", fragt der Pfarrer den Handwerker. "Das kann ich ihnen sagen, Herr Pfarrer. Vor der Wahl hat er uns einen Kasten Bier in die Werkstatt geschickt. Jetzt, da er gewählt wurde, sandte er uns die Rechnung."

 

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