sonstige (Witze)
Das Punker-Girl fragt die Verkäuferin im Kaufhaus: "Kann ich die Klamotten umtauschen, wenn sie meinen Eltern gefallen sollten?..."
Ein älterer Herr hat einen FKK all inclusive Urlaub gebucht. Im Hotel angekommen empfängt ihn eine bezaubernde nackte Frau, die ihm auch sofort sein Zimmer zeigt mit dem Hinweis er solle bitte akzeptieren dass man in der Anlage nur nackt sein darf. Nach dem Entkleiden geht er sofort zum Strand, wo ihm eine sehr attraktive Blonde Dame auffällt mit dem Ergebnis einer heftigen Errektion. Die Dame schaut zu Ihm rüber, steht auf und fragt Ihn: "Haben Sie mich gerufen?" Er verneint die Frage und entschuldigt sich für seine Überreaktion. Sie sagt: "Nein, kein Problem! Wir können zusammen auf das Zimmer gehen und eine bisschen Spaß haben." Im Zimmer angekommen endet das Ereignis in den tollsten 2 Minuten seit langer Zeit für Ihn. Als sie sich wieder zum Strand verabschiedet entschließt er sich die Sauna zu besuchen. Da niemand in der Saune sitzt, entspannt er sich und ein lauter Duft entblößt sich seinem Hinterteil. Die Tür geht auf und ein gut gebauter schwarzer Mann steht vor ihm: "Sie haben mich gerufen?" Er verneint, aber der Mann sagt: "Kein Problem, dies ist bei uns das Zeichen das Sie Sex haben wollen" und nimmt ihn von hinten. 2 Tage später steht der Mann angezogen vor der Rezeption und möchte auschecken. Die Rezeptionistin ist überrascht und fragt: "Sie haben doch 2 Wochen gebucht?" Darauf der Mann: "Wissen Sie, ich bin in einem Alter wo man nur einmal die Woche eine Errektion hat - aber 10 mal am Tag furzen muß..."
Öffentliche Verhandlung im Gerichtssaal. Im Zuschauerraum Lärm. "Wer jetzt noch ein einziges Wort sagt, verlässt fuer immer den Saal", äußert sich der Vorsitzende. "Bravo", ruft der Angeklagte.
Während eines plötzlich aufkommenden heftigen Sturms auf hoher See verlor eine junge Dame, die an der Reling des Schiffes lehnte, das Gleichgewicht und fiel über Bord. Unmittelbar danach plumpste eine zweite Gestalt direkt neben ihr ins Wasser und hielt sie so lange an der Oberfläche, bis ein Rettungsboot sie beide auffischte. Zum allgemeinen Erstaunen war der Retter der älteste Passagier an Bord - ein Achtzigjähriger. Am selber Abend gab man an Bord ein Fest zu Ehren des tapferen Retters. "Rede halten! Rede halten!" riefen die Passagiere. Der alte Herr erhob sich langsam und ließ den Blick über die begeisterte Versammlung gleiten: "Ich möchte nur eines wissen", sagte er gereizt. "Wer hat mich gestoßen?"
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Putzmann bei Microsoft. Der Chef lädt ihn zu einem Gespräch und zu einem Eignungstest (den Boden wischen) ein. Schließlich sagt er ihm: "Du bist angestellt; gib mir deine e-mail und ich werde dir ein Formular zum ausfüllen schicken sowie Dir mitteilen, wann und wo du dich am ersten Tag melden sollst." Der Arbeitslose, völlig verzweifelt, antwortet, daß er keinen Computer habe und sowieso kein e-mail besitze. Der Chef teilt ihm mit, daß wenn er kein e-mail habe, er virtüll gar nicht existiere und somit auch keinen Job bekomme. Verzweifelt geht der Mann. Er weiß nicht mehr was machen und hat nur noch 10 US$ in der Tasche. Er beschliesst, im Supermarkt eine Kiste mit 10 Kilo Tomaten zu kaufen und in weniger als 2 Stunden verkaufte er die Tomaten einzeln für den doppelten Preis. Dies wiederholte er noch zwei Mal und kehrte mit US$ 80 nach hause. So realisierte er, daß er sein Leben auch in dieser Art und Weise bestreiten konnte. Jeden Tag steht er früher auf und kommt später wieder nach hause und vervielfacht sein Geld jeden Tag. Wenig später kauft er sich einen Karren, tauscht in dann gegen einen Lieferwagen aus und wenig später gegen eine ganze Flotte von Lieferwagen. Nach wenigen Jahre ist der Mann Besitzer eines der größten Gemüseverteiler der Vereinigten Staaten. So denkt er auch über die Zukunft seiner Familie nach und beschliesst, eine Lebensversicherung abzuschließen. Er ruft einen Berater an, wählt einen Versicherungsplan und als das Gespräch beendet wird, frägt der Berater nach der e-mail Adresse um dem Mann den Antrag zuzusenden. Der Mann antwortet dem Berater, daß er kein e-mail besitze. "Seltsam, sagt ihm der Berater. Sie besitzen kein e-mail und haben es trotzdem geschafft, ein solches Imperium aufzubaün. Stellen Sie sich vor, was Sie heute wären, wenn Sie ein e-mail besitzen würden!!" Der Mann dachte nach und antwortete: "Ich wäre Putzmann bei Microsoft!!" Moral der Geschichte Nr. 1: Internet regelt Dein Leben nicht. Moral der Geschichte Nr. 2: Wenn Du Putzmann bei Microsoft werden willst, schaffe Dir e-mail an. Moral der Geschichte Nr. 3: Wenn Du kein e-mail besitzt und viel arbeitest, kannst Du Millionär werden. Moral der Geschichte Nr. 4: Falls Du diese Geschichte per e-mail erhalten hast bist Du näher daran Putzmann zu werden als Millionär...
Ein Ehepaar feiert Goldene Hochzeit. Anläßlich der Feier fragt ein alter Freund den Jubilar, was er denn in all den Jahren als die schönste Zeit empfunden hätte. Darauf er: "Meine 5 Jahre russische Kriegsgefangenschaft!"
Der Student Ein kleiner Einblick in die Abgründe seiner Artgenossen. Der Primus: Breitcord-Stretch. Brille Modell Glasbaustein. Beige Kreppsohlenschuhe. Tüftelt mit anderen Primeln in Unilabors und Bibliotheken herum. Lieblingsbuch: ,,Die Sinuskurve im Wandel der Zeit.'' Sein ganzer Stolz: eine Multifunktionsuhr, die zweimal stündlich fies fiepend alle Blicke auf sich zieht. Fraünmässig alles sehr übersichtlich: Mutti, Tante Hilde und natürlich die nette Frau von den Zeugen Jehovas. Das Mädel von nebenan: Kleidung: kreuzbraver Bubikragen. Gern auch gerüschelt. Wollte früher was mit Tieren machen. Will jetzt lieber was mit Menschen machen. Ist mit dem Primus zusammen immer die erste im Hörsaal. Und schreibt alles in das süße rosa Heftchen mit den witzigen Käfern vornedrauf. Mit ihren Freundinnen kann sie echt ganz toll über ihre Probleme reden. Und total spontane witzige Sachen machen. Zum Beispiel shoppen, klönen und ins Caffee Kaktus gehen. Der Di-Mi-Do-Protzer: Kommt Dienstagnachmittag braungebrannt im Cabriolet angezwitschert, kopiert am Mittwoch zwischen Brunch und Mittagessen die Mitschriften seiner Kommilitonen und fährt am Donnerstag mit Spiegelsonnenbrille und einer langbeinigen Schnalle nach Florenz. Schafft sein Studium auf völlig mysteriöse Weise in 7 Semestern mit der geringstmöglichen Punktzahl und wird später mal ohne Zweifel was ganz großes. Die Heiratsschnecke: Heißt in der Regel Babsi und besticht durch wasserstoffgeblödete Daürwellen und megamäßige Oberweite. Besitzt den IQ von Schwarzbrot und die Eloqünz eines Goldhamsters. Die 4 wichtigsten Lebensfragen: 1. Was ziehe ich heute an? 2. Was wird Biggi sagen? 3: Was wird Sanne sagen? 4. Was wird Biba sagen? Lackiert solange im Hörsaal Fingernägel, bis der richtige Dipl. in spe die Hochzeitsglocken bimmeln läßt. Der Hausmeister: So alt wie die Uni selbst. Oben Glatze, unten Hauspuschen und in der Mitte kugelrund. Klimpert mit einem Ausbund von Schlüsseln durch die Flure, daß Langfinger vor Neid graü Haare kriegen. Spezialität: Fernsehschlafen, Bierfahnen spazierentragen und von nichts eine Ahnung haben. Wer ein Fläschchen springen läßt, kriegt vielleicht einen Schlüssel. Der dann nicht paßt. Für den Kopierer. Der dann nicht funktioniert. Die Fraün-Öko-Bewegte: Hauptberuf: AStA-BeauftragtIn. Kennzeichen: hennaverfärbt, mit fernöstlichem Absonderlichkeiten behängt. Lieblingsort: Fraüncafee, Fraünbuchladen, Fraünsupermarkt. Lieblingslektüre: Peruanische Töpferarbeiten von Fraün, die zu sehr lieben. Hobbies: Fußreflexzonenmassage und ProblemautorInnenfilme. Vorlieben: Ausdrucksvoll barfuß tanzen. Besondere Fähigkeiten: Kann ,,Du'' sagen. Die Intellektülle: Schwarzer Rolli, Marke ,,Existentialismus'' und das Aroma von filterlosen Zigaretten harmonieren aufs Betroffenste mit dem ,,Ich denk' mir meinen Teil''-Blick, der bei ungarischen Experimentalfilmen mit französischen Untertiteln gnadenlos zum Einsatz kommt. Hat unzählige traumatische Beziehungen hinter sich, aus denen mindestens ein Doppelname hervorgegangen ist. Aber leider keine bestandene Uni-Prüfung. Wozu auch? Das Leben ist Prüfung genug. Die gute Mensa-Fee: Vereint stolze Achselbehaarung mit der Duftnote ,,Stammessen 2''. Sprengt alle gängigen Kittelgrössen, wiegt mindestens doppelt soviel wie 3 hungrige BWL-Studenten zusammen und päppelt diese dafür mit einem Nachschlag auf, daß es kracht. Die Königin der Sättigungsbeilagen kennt alle, hat für alles ein offenes Ohr und wird nur ruppig, wenns mit dem Kleingeld hapert. Der Traveller: Studiert eigentlich nur wegen der Semesterferien. Hat Nepal, Goa und Nubuzubu gemacht und weiß viel Uninteressantes darüber zu berichten. Spricht 10 Sprachen nichtfliessend. Und weiß, wo man für 2 Maak echten Kontakt zu den Einheimischen kriegt. Trägt Thermohosen und spezialisolierte Survivaljacken. Zieht die Sache mit dem Studium irgendwie durch. Nächstes Ziel: Barfuß durch die Antarktis. Der Bub mit dem Aktenkoffer: Ganz der Vater! Todsicheres Zeichen: Schnauzer, Klugscheißerbrille mit Stahlbügel und - ein unbedingtes Muß: Laptop mit Aufkleber. Aufschrift: ,,Mit Schwung nach vorn.'' oder ,,Schwung voraus!''. Organisiert gnadenlos alles, was sich nicht schnell genug verdrückt. Politische Abende (mit viel Bier), Vortragsreihen (mit viel Bier) und Bierabende (mit anschliessendem Gedächtnisschwund). Der ewige Student: Fusselbart, langes Zöpfchen in der Kurzhaarfrisur, gebügelte Jeans, Nickelbrillenmodell ,,Kommunarde''. Hat alles mitgemacht: Die 68'er, Griechenland, Halfzware, WG's, Sitzstreiks. Nur nicht die letzte Klausur. Studiert die Runenschrift der 85. Wangdynastie, weil das irgendwie ganz, ganz viel mit ihm zu tun hat. Scheidet normal nach dem 67. Semester aus, weil die Zwischenprüfungen irgendwie ganz, ganz wenig mit ihm zu tun haben. Der Filofacker: Der Turbo unter den Studenten. Katapultiert sich pfeilartig von der Wiege in die Chefetage. Immer dabei: Sakko & Jacketti, rasiermeßergezogener Scheitel und ein schicker Terminplaner, der von etwas zusammengehalten wird, daß früher eine Kuh zusammengehalten hat. Hat rein gar keine Zeit zum Lendenschwingen in der Disco und verliebtes Turteln mit dem komischen Geschlecht. Ist dafür der erste mit Haus, Hof und Hämorrhoiden. Die höhere Tochter: Tadelloser, zitronengelber Twinset mit Perlenapplikationen und die gepflegte 3-Wetter-Fönfrisur mit integriertem Golfplatz-Lächeln garantieren einen Star-Auftritt, der alle umstehenden Fraün zu tumben Pomeranzen verwelken läßt. Ist Duzi-Duzi mit den Professoren, Bussi-Bussi mit der Prominenz und Puschi-Puschi mit ihrem teutonengegrillten Klaus-Dieter, mit dem sie mittels unbefleckter Empfängnis weitere Perlhühner zeugen wird. Der Ottonormalstudent: Hat man nach den Semesterferien meist vergessen. Trägt diese blaün Jeans und ein graüs Sweat-Shirt. Oder dunkelblaü Cordhosen und ein hellgraüs Sweatshirt. Oder andersrum. Hobbies: Volleyball, Kino, Mikado spielen. Vorlieben: gute Laune, gutes Wetter. Abneigungen: schlechte Laune, schlechtes Wetter. Atmet anderen Leuten im Hörsaal die Luft weg, dümpelt sein Studium in 9-10 Semestern durch und wird später mal Ottonormalangestellter.
Die Beamten bei der Post öffnen einen Brief, der an den "Weihnachtsmann" adressiert ist. Ein Beamter beginnt zu lesen... "Lieber Weihnachtsmann. Ich bin 10 Jahre alt und Vollwaise. Hier im Heim bekommen immer alle Kinder nette Geschenke, nur ich nicht. Ich wünsche mir so sehr einen Füller, eine Mappe und ein Lineal." Die Beamten sind sehr gerührt und sammeln untereinander. Leider reicht es nur für einen Füller und eine Mappe. Nach 3 Wochen kommt wieder ein Brief vom selben Absender. Sofort öffnet einer den Brief und beginnt laut zu lesen: "Lieber Weihnachtsmann! Vielen Dank für die schönen Geschenke! Ich habe mich sehr gefreut! Leider hat das Lineal gefehlt, aber das haben bestimmt die Idioten von der Post geklaut!"
Die Frau eines Dorfpfarrers ist verstorben. Er ist völlig gebrochen und fühlt sich ausserstande, den nächsten Sonntagsgottesdienst zu halten. Damit aber seine Gemeinde den sonntäglichen Zuspruch der Predigt nicht entbehren muß, schickt er an seinen vorgesetzten Dekan folgendes Telegramm: "Meine Frau gestern verstorben, bitte um Ersatz für das Wochenende."
Frage: Wie nennt man einen Matrosen, der sich nie Wäscht? Antwort: Ein Meerschweinchen
Fragt der katholische Priester den Rabbi : Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen ? Sagt der Rabbi : "Auf ihrer Hochzeit, Hochwürden!"
Der Theologieprofessor G. liebte drollige Einfälle und streute solche gern in seine Vorlesungen ein. Sogar bei seinen Prüfungen. Einer seiner Kandidaten hatte sich in der Prüfung als fleißiger Student erwiesen und die volle Zufriedenheit des Prüfers erlangt. Nun aber suchte der ihn noch durch eine Scherzfrage zu verwirren: "Herr Kandidat, Sie wissen. daß der große Dulder Hiob nach dem Willen Gottes alles verlor, seine Habe und seine Kinder. Nur seine Frau, dieses lästerliche Weib, blieb ihm erhalten. Wissen Sie dafür eine Erklärung" Schlagfertig antwortete der junge Mann: "Ich denke mir, Herr Professor daß der Herrgott ihm nicht das Allerschlimmste zumuten wollte, denn es steht doch geschrieben, daß Hiob, als die Zeit der Prüfung vorüber war, alles doppelt erhielt, was er verloren hatte."
Der kleine Dieter in der Reinigung: "Hier sind die Hemden von meinem Vater zurück. Er hat gesagt, wenn sie nochmals so zerknittert geliefert würden, käme er selbst vorbei und würde hier alles kurz und klein schlagen." "Wie ist denn die Kragengröße Deines Vaters?" "37." "Gut, dann soll er vorbeikommen!"
Komisch, wie lange es dauert, Gott für eine Stunde zu dienen, aber wie schnell 60 Minuten Unihockey vergehen
Komisch, daß 100.- DM nach so viel "aussehen", wenn du sie der Kirche gibst, aber so wenig, wenn du damit einkaufen willst.
Ruft einer beim Fleischer an. "Haben Sie ein Eisbein?" - "Ja, natürlich!" - "Und eine Pökelzunge?" - "Ja, natürlich!" - "Und Schweinsohren?" - "Ja, natürlich!" - "Meine Güte, müssen Sie aber aussehen!"
Gerade ist eine Brücke fertig geworden. Der Bauherr und sein Bauingenieur schaün sich zufrieden ihr Werk an. Um zu testen, ob die Brücke auch wirklich stabil ist, kommen 500 Bauarbeiter auf die Brücke gelaufen und fangen an, drauf rumzuhüpfen ... Auf einmal bröselt's an allen Ecken und die Brücke stürzt ein. Ein riesiges Spektakel, eine große Staubwolke. Schließlich ist nichts mehr von der Brücke vorhanden. Kein Brocken ist mehr auf dem anderen. Dem Bauherren fällt die Kinnlade runter, er weiß nicht, was er sagen soll. Da sagt der Bauingenieur: ,,Ein Glück, daß wir nicht so viel Zement genommen haben, sonst wär' der jetzt auch futsch ...''
Eines Abends stieß eine Frau in der Zeitung auf Bilder von einer grossen gesellschaftlichen Veranstaltung. Sie zeigte sie ihrem Mann und fragte ihn neckend, ob er eine der abgebildeten Damen hübscher fände als sie. "Nein, Schatz", antwortete er. "So hübsch wie Du ist keine." "Deshalb liebe ich Dich", sagte die Frau. "Du bist immer so nett und höflich und treu." "Ja", erwiderte er. "Und so feige." Oma fragt das kleine Fritzchen, was er sich denn zum Geburtstag wünscht. Die Antwort: ,,Einen Tampon!'' Oma ist ganz entsetzt und fragt: ,,Ja warum das denn
'' ,,Das hab ich in der Werbung gesehen, damit kann man reiten, schwimmen und segeln!''
Die Gattin des Verlegers der New York Times, Arthur Sulzberger, brachte eines Abends ihre Enkelin zu Bett. Da sagte das Kind: "Mutti und Vati haben unten wichtige Leute zu Besuch." "Das stimmt", antwortete Frau Sulzberger. "Aber woher weißt Du denn, daß das wichtige Leute sind?" "Hör doch", sagte die Enkelin. "Mutti lacht über Vatis Witze!"
Frage: Wieviele Newsgroup-Leser braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln ? Antwort: 1692(!) 1 der die Glühbirne auswechselt und an die Newsgroup schreibt, daß sie ausgewechselt wurde. 14 die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten und schreiben, wie man die Glühbirne anders hätte wechseln können. 7 die auf die Gefahren des Glühbirnenauswechselns hinweisen. 27 die auf Tippfehler und grammatikalische Fehler hinweisen, die in Glühbirnenpostings gemacht wurden. 53 die die Grammatiker beleidigen und anschnauzen. 156 die den Newsmaster anschreiben, sich über die Glühbirnenpostings beschweren und der Meinung sind, daß diese Postings hier nicht hingehören. 41 die die Beleidigungen der Grammatiker berichtigen. 109 die in die Liste schreiben, daß diese Liste nicht für Glühbirnen gedacht ist und daß man die Diskussion in alt.lite.bulb weiterführen sollte. 203 die verlangen, daß die Crosspostings nach alt.grammar, alt.spelling und alt.punktuation aufhören. 111 die das Posting verteidigen, weil wir alle Glühbirnen benutzen und das Posting daher sehr wohl in diese Liste gehört. 306 die darüber debattieren, welche Glühbirnenwechselmethode überlegen ist, wo man die besten Glühbirnen bekommt, welche Sorte Glühbirnen am besten ist und welche Marken fehlerhaft sind. 27 die URL's posten, wo man Glühbirnen sehen kann. 14 die sagen, daß die vorherigen URL's falsch sind und die richtigen Adressen posten. 3 die Links posten, die sie in den URL's gefunden haben, die relevant für die Newsgroup sind, was zeigt, daß Glühbirnen auch relevant für die Liste sind. 33 die alle Postings zusammenfassen, komplett zitieren (inklusive Header und Footer) um darunter zu schreiben: "Me Too" 12 die verkünden, daß sie die Newsgroup abbestellen, weil sie diese Glühbirnendiskussion nicht länger ertragen können. 19 die die "Me Too"'s zitieren, um "Me Three" darunter zu setzen. 4 die vorschlagen, daß die Poster sich die Glühbirnen-FAQ durchlesen. 1 der vorschlägt, daß die newsgroup alt.change.light.bulb eingerichtet wird. 47 die sagen, daß alt.physic.cold_fusion für das Thema vorgesehen ist. 143 die für die Einrichtung von alt.change.light.bulb stimmen. 27 die einfach nur 'unsubscribe' von sich geben, da sie nicht kapiert haben, daß sie an den Listserver, statt an die Liste schreiben müssen. 42 die maximal große Bilder vom Halogen-Birnchen bis zum mannshohen Suchscheinwerfer an die Liste posten. 78 die sich darüber aufregen. 1 der seit den Bildern Probleme hat die Postings abzuholen, da dessen Modem/Festplatte/Rechner da nicht mehr mitspielt. 1 der vorschlägt, man könnte das doch live diskutieren im IRC auf dem Channel #bulbs und nach Wochen vergeblichem Wartens auf Response aufgibt. 5 die vorschlagen, eine extra Newsgroup aufzumachen für das unerschöpfliche Thema "Glühbirne". 35 die dem obigen zustimmen (natürlich auf der Liste). 126 die dagegen sind und das natürlich auch lautstark auf der Liste kundtun. und 1 der meint daß die Glühbirne nicht gewechselt werden müsste...
An der Tankstelle fährt ein Kunde mit Trabbi vor und fragt den Tankwart: "Bekomme ich bitte ein paar Scheibenwischer für meinen Trabbi?" Der Tankwart überlegt eine Weile und meint dann: "OK, fairer Tausch."
Ein Mann kam mit einem Jungen in einen Frisiersalon und ließ sich die Haare schneiden. Als der Friseur fertig war, sagte der Mann: "Ich gehe schnell ein Bier trinken, bis Sie dem Jungen die Haare geschnitten haben." Der Friseur schnitt dem Jungen die Haare. Dann wartete er. "Wo ist dein Vater nur hingegangen", fragte er schließlich den Jungen. "Oh", sagte der junge, "das ist nicht mein Vater. Der Mann hat mich auf der Straße angesprochen und gefragt, ob ich mir umsonst die Haare schneiden lassen will."
Ein Gast aus Deutschland ist auf Urlaub in Kuba. Im Hotel fragt er den Kellner im Interhotel, was er bestellen könne. Der Kellner darauf: "Alles, mein Herr!" Gast: "Das glaube ich nicht." Kellner: "Nennen Sie mir ein Gericht, und ich serviere es Ihnen. Wenn nicht, bekommen Sie 500 Dollar." Der Mann bestellt Elefantensteak mit Zwiebelringen und Pommes. Eine Stunde vergeht. Nicht, der Kellner lässt sich nicht blicken. Da sieht der Gast, wie ein Elefant durch den Hoteleingang in Richtung Küche getrieben wird. Nach einer weiteren Stunde erscheint der Kellner ganz geknickt. "Hier haben Sie die 500 Dollar. Mit dem Gericht klappt es nicht." "Wieso?", wundert sich der Gast. "Ich habe genau gesehen, wie ein Elefant in die Küche gebracht wurde." "Das schon", sagt der Kellner, "aber treiben Sie mal in so kurzer Zeit Zwiebeln auf."
Ein Pfarrer las die Predigt regelmäßig vom Manuskript ab, das er eine, halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf das Pult der Kanzel, legte. Eines Sonntags entwendete ihm ein junges Gemeindemitglied, heimlich eine Seite des Textes., Der Pfarrer predigte eindringlich, bis er zu den Worten kam: "Und, Adam sprach zu Eva ..." Er blätterte um und sah mit Schrecken, dass, das nächste Blatt fehlte. Während er hastig das ganze Manuskript, durchblätterte, wiederholte er, um Zeit zu gewinnen: "Und Adam sprach, zu Eva ..." Und fügte leise, aber über die Lautsprecheranlage überall, vernehmbar, hinzu "... da fehlt doch ein Blatt!"
Die Zeitdehnblase (ZDB) scheint sich auch regional unterschiedlich auszuwirken, wie meine Langzeitstudien 1997 und 98 in Cleveland, TN, USA, ergaben. Die Untersuchungen erstreckten sich ueber Niederlassungen von K- Mart (mit den ungünstigsten, aber immer noch akzeptablen Werten aller untersuchten Lokalitaeten) Walgreen's, OfficeMax, Staples, Loewe's (Löwe's mit den besten Werten, wo sich die ZDB scheinbar ueberhaupt nicht bemerkbar machte) WalMart, bilo und Hollywood. Hollywood nimmt eine Sonderstellung ein, da dort die Wirkung der ZDB durch das Abspielen von Videofilmen weitgehend aufgefangen wird. Eine Besonderheit bilden die Restaurants. Die Eigenart, die sich ausschlaggebend fuer die Wahl von Cleveland, TN, als Ort meiner Studien auswirkte, war der Umstand, dass Cleveland, TN, als Gürtelschnalle des biblebelt gilt. Dort gibt es z. B. in der Woche während der rush- hours keine nennenswerten Verkehrsstaus, wohl aber an Sonntagen, wenn mittags die Gottesdienste zu Ende gehen und sich die (scheinbar) gesamte Bevölkerung mit ihren PKWs von den großen Kirchen- Parkplätzen zu den Parkplätzen der Restaurants bewegt. Die negativen Begleiterscheinungen, die zuweilen per psychosomatischer Automatismen seelische Beschwerden wie Nervosität (Ungeduld) und Depression nach sich ziehen, etwa wenn die ZDB vor roten Verkehrsampeln wirksam wird (es gibt eine bisher unbewiesene Theorie, dass die ZDB auch woanders auftritt als nur an Ladenkassen), fallen dort wegen der grundsätzlichen und rücksichtsvollen Freundlichkeit der Bevölkerung kaum ins Gewicht. In den Restaurants ergeben sich, anders als in Lebensmittel- Einkaufsgeschäften, die Warteschlangen, auf die sich die ZDBs erstrecken, vor der geschäftlichen Tätigkeit, nicht nach ihr. Kinder leiden unter ZDB- Auswirkungen eher als Erwachsene. Besonders negative Werte nahm die Restaurantkette Ryan's ein, da Ryan's sich großer Beliebtheit erfreut und darum stets ausgebucht zu sein scheint und ergo lägere Warteschlangen vorweist als Konkurrenten. An zweiter Stelle folgte Cracker's Barrel, wobei Cracker's Barrel auch an Wochentagen- oft schon zur Frühstückszeit Extremwerte aufwies. Soweit meine eigenen Beobachtungen zur Zeitdehnblase. Dem Hörensagen nach hat man auch ZDBs in Kinderzimmern entdeckt, vorzüglich abends, wenn die Mama darauf wartet, dass endlich Playmobil und Lego eingeräumt, die Zähne geputzt sind und die Kinder ruhig im Bett liegen, aber darüber gibt es meines Wissens keine gesicherten Erkenntnisse. Ebenso undokumentiert scheint mir die Beobachtung, ZDBs träten in großen Betrieben, fünf bis drei Minuten vor Feierabend an Stechuhren auf.
Ist Euch noch nie aufgefallen, dass die Zeit viel langsamer fortschreitet, sobald man sich an einer Kassenschlange angestellt hat? Ab diesem Moment befindet man sich in einer sog. Zeitdehnungsblase (ZDB). Die ZDB wirkt sich allerdings nur auf einen selbst und die Personen vor einem aus. Alle anderen Ereignisse im Supermarkt/Discounter laufen weiterhin mit normaler Geschwindigkeit ab. Dies gilt besonders auch für die Schlangen an den anderen Kassen, die weiterhin mit normalem Tempo an einem vorbeiziehen. Das Wirkfeld der ZDB hängt direkt von dem Standpunkt des Betroffenen ab. Solange man selber wartet, umfasst die Blase alle vor einem stehenden Personen inkl. derjenigen, die gerade an der Kasse bedient wird. Ab dem Zeitpunkt, an dem sich die Schlange vor einem aufgelöst hat, also sobald man selber endlich an der Reihe ist, löst sich auch die ZDB schlagartig auf. Doch nicht nur man selbst ist der honigklebrigen Klauen der ZDB entkommen, auch die Menschen die hinter einem in der Schlange standen scheinen sich nun wieder in der normalen Zeitphase zu befinden. Trotz diverser Theorien konnte bislang nichtmal ansatzweise erklärt werden, wodurch diese Zeitdehnungen erzeugt werden. Auch hat man noch Schwierigkeiten den übergang von ZDB-Zeit zu Realzeit zu erklären, da sich die Person, die gerade an der Kasse bedient wird, je nach Standpunkt des Betrachters gleichzeitig in beiden Zeitzonen aufhält. Besondere Spielarten dieses Phänomens sind die bekannten Effekte: An meiner Kasse... - ... muss die Kassenrolle gewechselt werden, - ... sitzt eine neue, noch unerfahrene Kassiererin, - ... ist gerade Schichtwechsel, - ... muss jemand gerufen werden, um ein Storno zu machen. In den Aldi-Filialen tritt diese Phänomen zwar auch auf, jedoch nicht in einem solchen Ausmass. Messungen haben ergeben, dass dort eine Art ZDB-Dämpfungsfeld existiert. In einem ersten Ansatz wurde vermutet, dass dies mit der ausgeklügelten Anordnung der Ware innerhalb des Aldimarktes zusammenhängt, die sich letztlich in der sog. Drehrichtung des Discounters manifestiert. Neuere Untersuchungen lassen aber vielmehr darauf schliessen, dass das Dämpfungsfeld von den Kassiererinnen selbst erzeugt wird. Soweit die aktuellen Forschungsergebnisse.
Wie man herausfindet, ob man für Kinder bereit ist ===================================== DRECK-TEST: Beschmiere das Sofa und die Vorhänge mit Nutella. Lege ein Fischstäbchen hinter das Sofa und laß es den ganzen Sommer dort. SPIELZEUG-TEST: Besorge Dir eine 150 Liter Kiste mit Lego- Steinen. (Ersatzweise tun es auch Heftzwecken oder Schrauben). Laß einen Freund oder eine Freundin die Legos in der ganzen Wohnung verteilen. Verbinde nun Deine Augen und versuche in die Küche oder das Bad zu gelangen ohne dabei einen einzigen Laut von Dir zu geben: Du könntest das Kind schließlich wecken. LEBENSMITTELGESCHÄFT-TEST: Leihe Dir ein oder zwei kleine Tiere. (Ziegen sind in diesem Fall besonders zu empfehlen) und nimm sie zu deinem nächsten Einkauf mit. Behalte sie die ganze Zeit im Auge und bezahle alles was sie essen oder kaputt machen. ANZIEH-TEST: Besorge Dir einen großen, lebendigen Tintenfisch. Versuche diesen in ein kleines Einkaufsnetz zu stecken und stelle sicher, dass Du auch wirklich alle Arme im Netz verstaust. FÜTTER-TEST: Besorge Dir eine große Plastik-Tasse. Fülle Sie bis zur Hälfte mit Wasser. Befestige die Tasse mit einem Pendel an der Decke und lasse die Tasse hin und her schwingen. Versuche nun löffelweise matschige Cornflakes in die Tasse zu befördern während Du vorgibst ein Flugzeug zu sein. Jetzt verteile den Inhalt der Tasse auf dem gesamten Fußboden. Bleibe gelassen. NACHT-TEST: 1. Bereite Dich folgendermaßen vor: Fülle einen Kissenbezug mit 3-4 Kilo feuchtem Sand. 2. Um 6 Uhr Nachmittags beginne mit dem Kissenbezug durch die Wohnung zu laufen, wobei Du ihn permanent hin und her wiegst 3. Tue dies bis ungefähr 9 Uhr. Lege den Kissenbezug jetzt ins Bett und stelle deinen Wecker auf 2 Uhr nachts. 4. Um 2 Uhr stehe auf und trage den Kissenbezug wieder für eine Stunde durch die Wohnung, singe diesmal einige Schlaflieder dabei. 5. Stelle den Wecker auf 5 Uhr und wiederhole Schritt 4, versuch Dich an noch mehr Schlaflieder zu erinnern. 6. Stelle den Wecker auf 7 Uhr, stehe auf und bereite das Frühstück vor 7. Wiederhole das ganze Nacht für Nacht , mindestens 3 Jahre lang. 8. Bleibe tapfer! GESCHICKLICHKEITSTEST FÜR KINDERGARTEN UND GRUNDSCHULE: nimm einen Eier-Karton. nimm eine Schere und Wassermalfarben und verwandel den Eierkarton in ein Krokodil. Nun verwandle eine Toilettenpapierrolle in eine attraktive Weihnachtskerze. Jetzt versuche nur aus Tesafilm und Zellophanfolie eine exakte Kopie des Eiffel-Turms herzustellen. Herzlichen Glückwunsch. AUTO-TEST: Verkaufe den BMW und kaufe statt dessen ein Renault KANGOO. Jetzt nimm ein Schokoladen-Eis und plaziere es im Handschuhfach. Lass es dort! nimm ein 10-Pfennig Stück und stecke es in den Kassettenspieler Zerkrümmle den Inhalt einer Familien-Packung Butterkekse auf dem Rücksitz. Zerkratze mit einer Garten-Harke die Türen des Autos. KÖRPERLICHE EIGNUNG (für Frauen): nimm einen großen Sack voller Bohnen und Plaziere ihn vor Deinem Bauch. Laß den Sack für 9 Monate da. Jetzt entferne die Bohnen, aber lass den Sack hängen wo er ist. FINANZIELLE EIGNUNG (für Männer): Gehe zur Bank und Richte einen Dauerauftrag ein und laß Dein Gehalt für die nächsten 20 Jahre in gleichen Teilen auf die Konten vom Drogerie-Markt, Spielzeuggeschäft, Lebensmittelgeschäft und mindestens 10 Vereinen überweisen. ABSCHLUSS-TEST: Finde ein Pärchen, daß schon ein kleines Kind hat. Gib ihnen gute Ratschläge zu Themen wie: Disziplin, Geduld, Toleranz, Töpfchen-Training und Tisch-Manieren. Mache möglichst viele kluge Verbesserungsvorschläge. Betone wie wichtig eine konsequente Erziehung ist Genieße das Experiment, es ist das letzte Mal, daß Du all diese guten Antworten parat hast. Vermutlich ist es auch das letzte Mal das Du dieses Pärchen siehst!!!!.
Ein Häuptling aus Afrika kam mit dem Flugzeug nach London und wurde bei der Landung von Reportern empfangen. "Guten Morgen", sagte der eine. "Hatten Sie einen angenehmen Flug?" Der Häuptling gab eine Reihe rauher Laute von sich - Tuten, Quietschen, Kreischen, Pfeifen, ein langes Zischen - und erwiderte dann in tadellosem Englisch: "Danke, ausgezeichnet." "Und wie lange beabsichtigen Sie hier zu bleiben?" fragte der Reporter weiter. Der Häuptling ließ wieder eine ganze Folge seiner Geräusche ablaufen und antwortete dann: "Etwa drei Wochen." "Sagen Sie mir bitte", forschte der verblüffte Reporter, "wo haben Sie ein so fliessendes Englisch gelernt?" Nach den nun schon gewohnten Vorbereitungen - Tuten, Quietschen, Kreischen, Pfeifen, langes Zischen - erwiderte der Haeuptling: "über Kurzwellenradio."
In den Bergen Kanadas steht der Winter bevor. Ein weißer Mann fängt an Holz zu hacken. Kommt ein Indianer vorbei und wird vom weißen Mann gefragt, wie der kommende Winter werden wird. Der Indianer antwortet: "Lang und hart." Darauf hackt der weiße Mann noch mehr Holz und stapelt es vor seiner Hütte auf. Ein weiterer Indianer kommt vorbei und wird mit der gleichen Frage konfrontiert. Antwort: "Sehr lang und sehr hart." Und der weiße Mann hackt noch mehr Holz. Als der dritte gefragte Indianer den kommenden Winter als "sehr, sehr lang und sehr, sehr hart" vorraussagt, will der weiße Mann wissen, wieso die Indianer wissen können, dass der kommende Winter so lang und so hart werden wird. Der Indianer: "Weil weißer Mann viel Holz hacken!"
Eine ältere Frau steigt in die U-Bahn. Lisa will aufstehen, aber die Dame drückt sie auf die Bank zurück:"Lass' nur, meine Kleine, ich stehe gern!" Etwas später steht Lisa wieder auf, und wieder wird sie zuückgedrückt. Und dann das Ganze nochmal. Da sagt Lisa: "Ach bitte, lassen Sie mich doch aufstehen, jetzt bin ich schon zwei Stationen zu weit gefahren!"
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