sonstige (Witze)
Zwei Bekloppte beissen in Eisenbahnschienen. Sagt der Eine: "Boa, sind die hart!" Sagt der Andere: "Geh´ doch da drüben hin, da ist ne Weiche!"
Wußten Sie schon ... ...daß die Breitengrade trotz ihres Namens in den Atlanten immer nur dünne Striche sind? ...daß es zwecklos ist, einen Steuerberater zu rufen, wenn das Steuer im Auto versagt? ...daß es Astronauten trotz der Schwerelosigkeit gar nicht immer so leicht haben? ...daß Drehorgelspieler ihr Geld im Handumdrehen verdienen? ...daß mit Schauermärchen nicht etwa eine falsche Schlechtwettervorhersage gemeint ist? ...daß der Zitteraal wegen seiner elektrischen Spannung oft für Kabeljau gehalten wird? ...daß das Rheinland mancherorts gar nicht so rein ist, sondern rußiger als Rußland? ...daß manche Bullen bei Rot nicht nur zornig werden, sondern auch gleich einen Strafzettel schreiben? ...daß man jemanden nach seiner Hinrichtung nur schwer wieder herrichten kann? ...daß man kein blutiger Laie sein muß, um einen Toten zu spielen? ...daß einer, der sich ständig über die Glatze streichelt, deshalb noch lange kein Plattenspieler ist? ...daß in Gewässern vor Norwegen öfter Wa(h)lkämpfe stattfinden? ...daß Kohl und Strauß den gleichen Vornamen haben - naemlich "Blumen"? ...daß Gott alles sieht, aber zum Glück nicht petzt?
An einem Teich will ein Mann gerade die Angel mit einem Wurm ins Wasser lassen. Da kommt ein Polizist: "Hier ist Angeln verboten. Macht 30 Mark." Sagt der Mann: "Aber ich angele doch gar nicht. Ich bringe meinem Wurm nur das Schwimmen bei." Sagt der Polizist: "Dann kostet es 50 Mark." "Warum?" "Ihr Wurm hat keine Badehose an..."
Ein Metzger fährt mit der Straßenbahn. Kommt der Schaffner vorbei und will das Billet sehen. Da reklamiert der Metzger: "Ihr werdet auch immer teurer! Bei mir kostet die Wurst immer noch gleich viel wie vor fünf Jahren!" Da antwortet der Schaffner: "Wir können die Straßenbahn ja auch nicht kleiner machen..."
Treffen sich drei Braumeister in der Kneipe. Der von der Holstenbrauerei bestellt sich natürlich ein Holsten. Der von der Bitburger-Brauerei natürlich ein Bit. Der aus Köln, von der Früh-Brauerei: "Bitte eine Cola mit Eis!" Die anderen zwei wundern sich. Der Kölner: "Wenn ihr kein Bier trinkt, trinke ich auch keins!"
Ein Pfarrer fährt freihändig auf dem Fahrrad durchs Dorf. Ein Polizist hält ihn an: "Stopp, das ist verboten, macht 20 DM Bussgeld!" Der Pfarrer: "Keine Bange, mich lenkt der liebe Gott!" - "Aha, zu zweit auf dem Fahrrad, das kostet 40 Mark!"
Ein Mann kommt ganz aufgeregt aus der Wallfahrtskirche gelaufen und schreit: "Mein Gott, jetzt kann ich wieder laufen!" Die Leute glauben an ein Wunder, auch der Pfarrer ruft: "Welche Gnade!" Da schreit der Mann: "Quatsch, man hat mir mein Auto gestohlen!"
Eine Kaffeefahrt mit vielen Omis: Nach einer Weile kommt eine Oma nach vorne zum Busfahrer und fragt: "Wollen sie ein paar Nüsse haben?" Der bedankt sich und greift zu. Ein paar Minuten später kommt sie wieder: "Wollen sie ein paar Nüsse haben?" Das geht ein paar mal so, bis der Busfahrer schließlich fragt: "Sagen sie mal, wo haben sie denn die Nüsse her?" Woraufhin die Oma antwortet: "Ach, wissen sie, wir sitzen ganz hinten und essen "Ferrero Rocher", aber die Nüsse sind uns zu hart..."
Sonntag, 1. Advent 10.00 Uhr. In der Reihenhaussiedlung Ünkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist gross. 10 Uhr 14: Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10 armigen dänischen Kerzenset zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Ünkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen. 19 Uhr 03: Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos. 20 Uhr 17: Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, ans Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau. 20 Uhr 56: Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40m Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem häßlichen Geräusch zerbröckelt. 21 Uhr 30: Im Trubel einer Advents-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5. 21 Uhr 50: Der 85 jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke. 22 Uhr 12: Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Ünkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmeyer gelandet. 22 Uhr 37: Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos. 22 Uhr 50: Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze. 23 Uhr 06: In der taghell erleuchteten Siedlung Ünkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine. 23 Uhr 12 und 14 Sekunden: In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.
übrigens: wer ständig Korn trinkt, der darf sich nicht wundern, wenn er später Stroh im Kopf hat!
"Vati, kannst du mir beim Kreuzworträtsel helfen? Mir fehlt bloss noch das letzte Wort", bittet der zehnjährige Michael seinen Vater. "Da gehst du lieber zu Mutti. Denn die hat es."
"Tante Ellen: schmeckt dir denn auch der Kuchen, den Mutti gebacken hat?", fragt die Vierjährige. "Aber ja, mein Kinde", bestätigt diese. "Das wundert mich aber. Denn Mutti hat gesagt, du hättest überhaupt keinen Geschmack."
Der Polizist hält eine vornehme Autofahrerin an. "Meine Dame, sie rasen hier mit 70 durch die Stadt!", spricht er sie an. "Mit 70? Herr Wachtmeister, glauben sie mir: es ist nur der Hut, der mich so alt macht."
Ein älterer Herr hält mit seinem Mercedes in einem kleinem Urlaubsdorf. Er fragt völlig außer sich einen Passanten: "Sagen Sie, haben sie hier im Dorf schwarze Kühe?" "Nein!" "Oder vielleicht große schwarze Hunde?" "Nein!" "Aber vielleicht schwarze Pferde?" "Nee, sowas gibt´s bei uns auch nicht!" "Oh Nein, dann habe ich soeben den Dorfpfarrer überfahren..."
Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr dann, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und wie sie sich am besten versteckt. Weiterhin sagt er ihr, das es auf der Jagd sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil derjenige seine Besitzansprüche darauf erheben kann, der als erster an dem Tier angelangt ist. Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich jeweils in ihre Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht. Schon aus weiterer Entfernung kann er sehen, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: "Na gut, na gut, es ist IHR HIRSCH, ich sehe es ja ein! Darf ich aber bitte wenigstens noch vorher den Sattel abnehmen?"
Zur Feier des Tages, weil Itzehoe endlich einen McDonald's hat. *************************************************** Kommt ein Angestellter von McDonald's in den Zoo. Am Affenkäfig angekommen, sieht er einen grossen Affen ganz still und bewegungslos in einer Ecke sitzen. Am Käfig hängt ein Schild: "Karlo, der stupideste Affe der Welt. Wer ihn zu Lachen bringt, erhält 100,- DM, wer ihn zum Weinen bewegt, erhält weitere 100,- DM und wer ihn dazu bringt, sich von seinem Platz zu bewegen, erhält 300,- DM" Der o.g. Angestellter geht zum Wärter und sagt: "Ich hätte gern die 500,- DM" Der Wärter fordert ihn auf, den Leistungsbeweis anzutreten. Der Angestellter geht zum Affen und flüstert ihm etwas ins Ohr, woraufhin der Affe lacht. Beim zweiten Flüstern weint er gar fürchterlich. Beim dritten Flüstern rennt der Affe wie angestochen quer durch den Käfig. Der Wärter, sehr erstaunt, will nunmehr wissen, was dem Affen zugeflüstert wurde. "Gut", sagt der Angestellter: "Beim ersten mal habe ich dem Affen erzählt, dass ich bei McDonald's arbeite. Daraufhin hat er schallend gelacht. Dann habe ich ihm erzählt, was ich dort verdiene, daraufhin kamen ihm die Tränen. Als ich ihn dann aber gefragt habe, ob er bei uns anfangen will, ist er abgehauen..."
Winterflug nach Mallorca. Der Flugkapitän begrüsst nach dem Start die Passagiere an Bord: "... wir haben jetzt die Flugreisehöhe von 9000m erreicht, das Wetter ist gut..." Doch plötzlich schreit er: "Aaaaaah .....!" Dann 2 Minuten Totenstille an Bord. Endlich meldet sich der Kapitän wieder: "OK, liebe Passagiere, entschuldigen Sie die Unterbrechung, aber die Stewardess hat eine heisse Tasse Kaffee auf meine weisse Hose vergossen - Sie sollten meine Hose jetzt mal von vorne sehen..." Da ruft ein Passagier: "Sie sollten erst mal meine Hose von hinten sehen..."
Da im November (noch) in vielen deutschen Unternehmen Weihnachtsgeld gezahlt wird, fällt dieser Oldie wieder ein und ich hoffe, er ist noch weitgehend unbekannt: Nachdem in einem grossen Betrieb in Süddeutschland am Vormittag die Gehaltsabrechnungen mit dem Weihnachtsgeld verteilt wurden, ist dieses natürlich Gesprächsthema (nicht nur wegen des grossen Anteils für Herrn Eichel) in der Betriebskantine. So sitzen ein Abteilungsdirektor, ein Abteilungsleiter und ein Angestellter gemeinsam am Tisch. Der Abteilungsdirektor schwärmt: "Das Weihnachtsgeld in diesem Jahr ist ja wirklich super, ich kann meiner Frau endlich den
New Beetle? schenken." "Dafür reicht es bei mir nicht", meint der Abteilungsleiter, "aber eine schöne Karibik-Kreuzfahrt ist sicher drin." Erwartungsvoll schaün beide den Angestellten an. Als dieser nichts sagt, fragen sie: "Und, was machen Sie mit Ihrem Weihnachtsgeld?" Zögernd antwortet er: "Wir haben beschlossen, unserem Sohn davon ein paar Winterstiefel zu kaufen!" "Und was ist mit dem Rest?" fragen die beiden anderen wie aus einem Mund.
Ein Apfelbaum stand gemütlich am Rande eines Waldes. Er war alt und weise und hatte alle Zeit der Welt... Die Sonne schien warm auf seine Blätter und der Wind strich zärtlich durch die Zweige. Ab und an schüttelte er sich ein wenig, um sich von dem herbstlichen Laub zu befreien, und schaute interessiert in der Gegend herum. Auf einmal kam eine braun gestreifte Birne vorbeigeflogen. Der Apfelbaum schaut, räuspert sich: 'ähem', wundert sich und schüttelt noch etwas mehr Laub aus seinen Ästen. Nach einer Weile fliegt die braun gestreifte Birne wieder vorbei. Der Apfelbaum schaut diesmal etwas genauer hin, kratzt sich mit einem Ast am Stamm und sieht sich um, ob ihn da irgendjemand veräppeln will. Aber er sieht nichts und konzentriert sich wieder auf das Schauen in die Landschaft. Da kommt die braun gestreift Birne ein drittes Mal angeflogen und setzt sich sogar auf einen seiner Zweige. Auf seinen Lieblingszweig. Ungläubig schaut der Apfelbaum die Birne an und fragt, mit einer uralten, kaum benutzten Stimme: "SAG MAL, WAS BIST DENN DU FÖR EINE...." Draruf antwortet die Birne mit einem leisen Stimmchen: "Ja, erkennst du mich denn nicht? Ich bin doch die Birne Maja..."
Adolf Hitler geht zum Wahrsager. Wahrsager: "Führer, du wirst an einem jüdischen Feiertag sterben." Hitler: "An welchem denn?" Wahrsager: "Jeder Tag, an dem du stirbst, wird ein jüdischer Feiertag sein!"
Ein SA-Mann geht in die Kneipe, um einen zu saufen. Als er wieder herauskommt, ist sein Fahrrad verschwunden. Stattdessen hängt ein Zettel an der Wand, wo es gestanden hat, auf dem steht: "Räder müssen rollen für den Sieg! SA marschiert..."
Was ergibt sieben und sieben? Ganz feinen Sand.
Zwei Bekloppte beißen in Eisenbahnschienen. Sagt der Eine: "Boa, sind die hart!" Sagt der Andere: "Geh doch da drüben hin, da ist ne Weiche!"
Warum kann Osama Bin Laden nie Sekretär werden? - Er schafft nur 3 Anschläge in 15 Minuten.
Folgende Situation: Du sitzt in einem gelben Porsche 911. Vor dir läuft eine rosa Sau, und hinter dir fährt die Polizei mit Blaulicht, und ganz egal, wie viel Gas du auch gibst, du kriegst weder die Sau, noch schaffst du es, die Polizei abzuhängen. Was musst du tun? Ganz einfach, steig von dem Kinderkarussell runter.
In Gera herrscht Aufregung. Eine Firma wurde gezwungen, ein Transparent mit folgender Aufschrift sofort zu entfernen: "Wir arbeiten lieber für zehn Russen als für einen Amerikaner." Die Erklärung: Bei dieser Firma handelt es sich um eine Sargfabrik.
Frage an die große Prawda: "Ist es richtig, daß Karotten sind gut für impotente Mann?" Antwort von Prawda: "Ist im Prinzip richtig! Aber in Praxis ergeben sich immer Schwierigkeiten mit Befestigung."
Ein Astronaut trifft ein Mondmädchen, das mit einem Mixapparat hantiert. Es erklärt: "So stellen wir die Kinder her." Darauf der Astronaut: "Das machen wir auf der Erde aber ganz anders." Nach der praktischen Vorführung fragt das Mondmädchen: "Na, und wo ist jetzt das Kind?" Der Astronaut: "Das dauert jetzt noch neun Monate." Das Mondmädchen: "Und da hörst du jetzt schon auf?"
Ein Stotterer kommt aus dem Funkhaus und trifft einen Freund. Freund: "Wo kommst du denn her?" Stotterer: "Iiiich kkomme aus ddem Funkhaus." Freund: "Ja, was hast du da gemacht?" Stotterer: "Dda dda hab' ich mmich vorgestellt." Freund: "So, so - und als was denn?" Stotterer: "AlsNa-na-nachrichtensprecher." Freund: "Na und, hat man dich denn genommen?" Stotterer: "Nnnee, nee, ich wwwar früher Nazi!"
Im Antiquitäten-Geschäft: "Hören Sie, 1ooo EUR für diese beiden Stangen ...?" "Aber mein Herr, das ist die einzige Ausführung einer ostsibirischen Toilette in der ganzen westlichen Welt!" "Wie funktioniert denn diese - äh ? Apparatur?" "Genial einfach, mein Herr! Also stellen Sie sich vor: Sie sind mitten in der verschneiten Taiga und müssen mal. Dann nehmen Sie diese, die kürzere Stange, stekken Sie in den Schnee und hängen Ihre Kleidung daran auf. Und wenn Sie sich niederlassen, um Ihr Geschäft zu verrichten, dann klemmen Sie sich die lange Stange unter den Arm und wedeln damit die Wölfe weg ..."
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