sonstige (Witze)
"Also gut", sagt der Theaterdirektor zu der jungen Schauspielerin, "wenn ich die Rolle einer älteren Dame zu besetzen habe, rufe ich Sie an." "Aber ich bin doch noch gar nicht so alt", stellt sie verwundert fest. Meint der Direktor: "Jetzt noch nicht. Aber warten Sie mal ab, bis ich Sie anrufe..."
Ein Mann kommt in einer Gaststätte auf die Toilette, aber es sind alle besetzt. Er wartet eine Minute, zwei, drei, vier, fünf. Schließlich stöhnt er: "Mann, mach hin! Ich kann's nicht mehr halten!" Kommt von innen eine Stimme: "Sei doch froh!"
"Sag mal Postbote ohne o!" "Pstbote!" "Falsch, Briefträger."
Die Herren, die nur an der Stirn kahl sind, sind gute Denker! Die Herren, die nur am Hinterkopf kahl sind, sind gute Liebhaber! Und die Herren mit voller Platte? Sie denken, dass sie gute Liebhaber sind!
Die Reisegruppe besucht das Heimatmuseum. "Und jetzt", erklärt der Museumsführer, "betreten Sie die Wohnstube einer bitterarmen Bauersfamilie." - "Von wegen bitterarm", ruft einer aus der Gruppe, "bei den vielen Antiquitäten!"
Was ist Ihr Sohn von Beruf?" - "Politologe!" - "Ach, deshalb glänzen Ihre Möbel so schön!"
"Ich bin dem Bus hinterhergelaufen und habe so das Fahrgeld gespart!", berichtet ein Schotte stolz seiner Frau. "Du bist und bleibst ein Trottel", schimpft die. "Wärst Du hinter dem Taxi hergelaufen, hättest Du viel mehr gespart!"
"Das ist aber ein komisches Sortiment", sagt der Tourist in einem Geschäft, das nur Geigen und Revolver führt. "So merkwürdig ist das gar nicht", erklärt der Geschäftsführer. "Wenn heute ein Kunde eine Geige kauft, kommt morgen sein Nachbar und kauft einen Revolver."
"Mein Mann bleibt hier", sagte Frau Maier dem Staubsaugervertreter, als der gemeint hatte: "Ich kann den Alten auch in Zahlung nehmen!"
Der junge Schauspieler kam nach Hause und verkündete stolz, er habe seine erste Rolle in einem Stück erhalten. "Ich spiele einen Ehemann, der 25 Jahre verheiratet ist," erzählte er. "Nicht schlecht für den Anfang", meinte sein Vater. "Vielleicht kriegst du das nächstemal sogar eine Sprechrolle..."
Der Heilige Vater fühlte sich schlecht. Kardinal Ratzinger schlug vor: "Heiliger Vater, wir gehen in die Sauna!" Am nächsten Tag meinte der Heilige Vater, dass ihm dies sehr gut getan hätte: "Bruder Ratzinger, heute wollen wir wieder in die Sauna gehen!" Doch der Kardinal meinte, dass dies nicht gehen würde: "Heiliger Vater, heute ist eine gemischte Sauna!" "Ach was, Bruder Ratzinger, die paar lutherischen halten wir auch noch aus!"
Es ist 1 Uhr nachts; endlich hört man ein Moped heranfahren und anhalten. "Junger Mann", sagt der Vater der 15-jährigen Tochter zu dem offensichtlich leicht beschwipsten Mopedfahrer, "sie sollten unsere Tanja doch gleich nach dem Gemeindefest nach Hause bringen! Jetzt ist es bereits 1 Uhr. Was aber noch schlimmer ist: ihre Auspuffprinzessin ist gar nicht unsere Tochter!"
Morgens halb zehn in Villariba: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?", fragte die Königin und steckte sich ein Kukident zwischen die Zähne. "Frau Königin, ihr seid die Schönste hier. Aber Schneekoppewittchen ist noch tausendmal schöner als ihr, denn sie nimmt täglich Clerasil gegen Pickel, und Timotei verleiht ihrem Haar die frische Fülle." Da wurde die Königin rot wie eine Mon-Chérie-Kirsche vor Zorn und schwor sich, dass das schönste Mädchen im Land aus ihrem Schloss kommen sollte. Nicht immer, aber immer öfter. Ihre Tochter Daimröschen lag schon 101 Jahre in einem tüüfen gsunden Schlaf. Mars machte sie wieder mobil, und die Königin kam und sprach: "Nun schnell, Daimröschen, wir wollen aus Dir die schönste Prinzessin im ganzen Land machen." "Nein", sagte Daimröschen, "ich will so bleiben wie ich bin, weils lätta schmeckt." "Du darfst", sagte die Königin, "aber alarmiert die Kräuterpolizei, sie sollen mir dieses Schneekoppewittchen per A-Post hierherschicken. Ich will ihr Doppelherz." Nicht weit entfernt, in Villabacho, wohnte eine arme Familie. Sie waren so arm, dass sie nicht immer eine gute Suppe hatten und den Kindern nie drei Wünsche auf einmal erfüllen konnten. So beschlossen die beiden Kinder, Ricoladin und Arielle-Ultra, ihr Glückslos alleine zu suchen, und gingen ford, die tun was. Um sich nicht zu verirren, filmten sie ihren Weg mit der Handycam, aber bald schon gaben die Duracell ihren Geist auf. Mit Hakle wär das nicht passiert. Nun standen sie alleine mitten im finsteren, zartbitterkalten Wald, das ist schon einen Asbach uralt wert. Etwas später kamen sie an ein Haus, das bestand vom Keller bis zum Kamin aus goldbraun gebratenen Fischstäbchen, und Käpt'n Iglo schaute heraus und rief: "Have a break, have a Kitkat?" Das war wohl so etwa die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt! Doch Arielle rief zurück: "Nein. Meine schönsten Pausen sind lila!" Sie schoben Käpt'n Iglo in die Mikrowelle, nahmen 2 und gingen weiter. Ungefähr eine Stunde später kamen sie an Redbullkäppchens Klaviervermietung vorbei, jaaaa, nicht gewusst? Redbullkäppchen verleiht Flügel. Aber sie wollten keine Musikinstrumente, sie wollten MAOAM. Von drinnen tönte eine Stimme: "Grossmutter, warum hast du so grosse Augen?" "Weil ich meine Brille: Fielmann aufhabe. Dann klappts auch mit dem Nachbarn." Aber es war gar nicht die Grossmutter, sondern der verzweifelte Wolf, der gerade die Grossmutter gecrack-znackt hatte. Das wusste Ricoladin, weil er das Märchen kannte, er hatte es bei Ex Libris zum Sunilpreis gekauft. Und er gab dem Wolf ein paar Fisherman's Friend zu essen. Sie waren zu stark, er war zu schwach und kippte um. Schnell schnitten sie ihm den Bauch auf, und freudig sprangen die sieben Geisslein heraus und tantzen herum und schrien im Chor: "Haribo macht Kinder froh!" Ricoladin sagte: "Jetzt müssen wir schnell handeln. Rennie, du räumst den Magen auf, wir füllen den Wolf mit Smarties, und die Welt wird bunter. Uhu klebt einfach alles zuhu." Aber von der ganzen Operation war das Badezimmer bös versaut. Da rieb Ricoladin an seiner Osram Energiespar-Wunderlampe. Mit einem grossen Blizz kam Meister Proper aus der Lampe und sagte: "Stets zu Diensten. Mit mir bringst Du auch das Badezimmer wieder mühelos porentief rein." Unterdessen wurde Schneekoppewittchen von sieben Gestalten aus dem Schlaf gerissen. Sie rief verwundert: "Alles Müller oder was?" Nein, alles Fruchtzwerge. Der Oberzwerg sagte: "Signorina, ich 'abe gar keine Auto", also mussten sie zum Schloss zurück halbtaxeln. Dort empfing sie die Königin und sprach: "So, Schneekoppewittchen, man sagt, du kannst Milch in Käse verwandeln? Das wollen wir mal sehen. Just doit. Wenn du mir bis morgen nicht 47,11 Kilo von dem Kleinen, der raus will, gemacht hast, musst Du sterben. Hoffentlich bist Du Allianz-versichert." Und sie sperrte Schneekoppewittchen in den Stall. Dort weinte sie in ihr Tempo für Rotnasen und dachte: 'ich kann das doch gar nicht, da habe ich in der Migros Club-Schule gerade gefehlt.' Deshalb fragte sie ihren Arzt oder Apotheker. Der gab ihr ein Betty Bossi Kochbuch, und als der Morgen anbrach, hatte sie einen schönen grossen Käselaib gebacken. Das ist Kaaskunst! Doch plötzlich hörte sie ein Stimmchen und sah ein kleines Männchen auf dem Käse sitzen: "Relax! Jetzt machen wir ein schönes Fondue, Gerberstöchterli", sagte es, "wenn Du nicht meinen guten Namen errätst." Sagte Schneekoppewittchen: "Dann musst du das Rumpelschmilzchen sein. Die Freiheit nehm ich mir." Sprachs und gab dem Männchen einen dicken Kuss. Schwupps, verwandelte sich das Rumpelschmilzchen in einen Froschkönig und machte fortan Werbung für Toni Rahm-Quaak. Als die Königin dann kam und sah, dass Schneekoppewittchen einen grossen Emmentaler gemacht hatte, fragte sie: "Ist der neu?" "Nein, mit Perwoll gewaschen", gab Schneekoppewittchen zurück. "Aber vorsicht, ist noch nicht ganz cool, Man!" Und sie lebten glücklich und zufrieden und es war Aral, alles super. Und wir, wir können mal wieder sagen: Ente gut, Haldengut.
"Erika, ich habe dich ja so lange nicht gesehen. Älter bist du geworden: ich hätte dich schier nicht erkannt." -- "Ja, Erika, eine lange Zeit ist es her! Ich habe dich auch nur an deinem Kostüm wiedererkannt."
Der Chef reisst einen jungen Mann aus dem Schlaf, der vor dem Computer sitzend schlummert, und brüllt ihn an: "Wissen sie, was sie sind?" - "Ja, Chef: ein aufgeweckter Mitarbeiter."
Der Neuling gesteht bei der Vorstellung seinem Chef: "Ich bin ja so furchtbar abergläubisch". Darauf der Chef: "Das ist kein Problem bei uns. Dann streichen wir eben ihr 13. Monatsgehalt aus dem Vertrag."
German besucht Israel und ist empört, dass der Fährmann 50 Dollar für die Überquerung des Sees Gennesaret verlangt. "Bitte bedenken sie", sagt der Fährmann, "dass Jesus hier zu Fuss über den See schritt!". - "Das wundert mich nicht", knurrt German, "bei diesen Preisen!"
Der Pfarrer traut seinen Augen kaum, als er sieht, wie seine Frau und seine Tochter in dem Kollekten-Körbchen wühlen. "Was macht ihr denn da?", fragt er entsetzt. "Beruhige Dich, Paps", antwortet die 14jährige Tochter. "Wir suchen nur einen passenden Knopf für Deine Jacke."
In einer Kleinstadt mit evangelischer, katholischer und jüdischer Gemeinde treffen sich allmonatlich der Pastor, der Priester und der Rabbi zum Gespräch. Weil es ein schöner Sommer zu werden verspricht, verabreden sie, ihre nächste Zusammenkunft zu einem Ausflug ins Grüne mit Picknick zu gestalten. Der Pastor bietet an: "Meine Frau kann wunderbar kochen, wir sorgen gern für die Speisen." Da sagt der Priester: "Ich bringe ein paar Flaschen Wein mit." und verweist auf die kircheneigenen Weingüter mit ihren hervorragend guten Lagen. Da freut sich der Rabbi: "Fein, ich bringe alle meine Kinder mit."
In einer New Yorker Bar. Harry, der Barkeeper, ist schlechter Laune: "Was solls sein?" "Machen sie mir einen Manhattan, bitte." Harry murkst den Manhattan zusammen und schmeisst ein Stückchen Petersilie obendrauf. "Was soll DAS denn sein?" fragt der Gast verwundert. "Ihr Manhattan!" "Nein, ich meine das Grünzeug hier." "Das ist der Central-Park!"
Das Theater hat einen neuen Heldentenor. Schön singen kann er wirklich nicht, dennoch jubelt ihm das Publikum nach jeder Arie frenetisch zu und fordert eine Zugabe nach der anderen. Der Tenor ist schon völlig heiser und krächzt nur noch, aber das Publikum jubelt weiter. Da fragt ein Fremder seinen unermüdlich applaudierenden Nachbarn: "Finden Sie den Mann wirklich so gut?" "Nein, überhaupt nicht. Aber heute machen wir ihn fertig...!"
Fritzchen weint den ganzen Tag, weil sein Goldhamster gestorben ist. Der Vater stellt verwundert fest: "Als Oma starb, hast du doch auch nicht geweint." Darauf Fritzchen: "Die habe ich ja auch nicht von meinem Taschengeld bezahlt..."
"Wie habt Ihr das nur mit den vielen Namen gemacht?" wurde der Sachse gefragt, der sieben Söhne hatte. "Wir sind egahl dem Alphabed nachgegangen: Dorr erschte war der Arnst, dorr zweete der Baul, dorr dridde wor dorr Cebedäus, dorr virde wor dorr Deodor, dorr fimfde dorr Edibus und dorr sexde wor dorr Fikdor. So weid, so gud! Awwr beim Siebenden, do habsch Misd gemacht - den habsch Ginder getauft, un wennch "Ginder" rufe, gommen se alle siebene!"
Ein Schauspieler befand sich auf dem Rückflug von Asien nach Deutschland. Er wollte die über 10-stündige Flugzeit zum Einlesen seiner nächsten Rolle nutzen. Vor ihm saß eine Familie mit 2 kleinen Kindern. Den Kindern machte der Flug offensichtlich viel Spaß, sie lärmten und tobten auf den Sitzen. Freundlich bat der Schauspieler mehrmals um Ruhe, vergeblich. Weder Eltern noch Bordpersonal konnte die Bande beruhigen. Schließlich tippte der Akteur die Kinder von hinten an und sagte ihnen: "Schaut doch mal aus dem Fenster, die Sonne scheint so schön, wollt Ihr nicht ein bißchen draußen spielen?..."
Der Immobilienmakler erklärt: "Ich will ehrlich zu ihnen sein, dieses Haus hat auch Nachteile. Im Norden befindet sich eine Mülldeponie, im Osten ist die Kläranlage, im Süden eine Stinktierzucht, und im Westen ist die Fischfabrik." "Mein Gott! Und welche Vorteile hat dieses Haus?" Entgegnet der Makler überzeugt: "Sie wissen immer, aus welcher Richtung der Wind kommt..."
Drei angeheiterte London-Touristen besteigen den Turm von Big Ben. Sie wollen ihre Uhren hinab werfen und probieren, ob sie schnell genug die Treppen hinunterlaufen und die Uhren auffangen können, bevor die auf dem Boden landen. Der Erste lässt seine Uhr fallen - aber er hört sie schon aufschlagen, bevor er die vierte Stufe erreicht. Der Zweite kommt sogar nur bis zur dritten Stufe. Der Dritte läuft die Stufen hinunter, geht in eine Konditorei, kauft sich ein Stück Kuchen, kehrt zum Turm zurück und fängt seine Uhr auf. "Wie hast du das nur geschafft?" wollen die Freunde wissen. "Meine Uhr geht eine halbe Stunde nach..."
"Ich werde demnächst im Ausland singen", erklärt die Sängerin voller Stolz. Darauf der Kritiker:" Gnädige Frau, das finde ich aber sehr rücksichtsvoll von Ihnen..."
Fragt der kleine Junge seinen Vater: "Du Papa, konntest Du eigentlich schon Autofahren, bevor Du Mama geheiratet hast?" Antwortet der Vater: "Natürlich, mein Junge!" Nachdenkliches nachhaken: "Und wer hat Dir da gesagt, wie Du fahren mußt?..."
Ein Mann sitzt in der Bar. Dort genehmigt er sich einen Drink nach seinem Arbeitstag, als diese wunderschöne und sexy junge Frau hereinkommt. Sie sieht so gut aus, dass der Mann sie nicht aus den Augen lässt. Die Frau bemerkt die Blicke und geht direkt zu dem Mann. Noch bevor er sich für sein Benehmen entschuldigen kann, sagt die Frau: "Ich tue alles, absolut alles was Du von mir verlangst, ganz egal was, für 200 Mark und unter einer Bedingung!" überrascht fragt der Mann, welche Bedingung das sei. Die Frau sagt: "Du musst das, was Du von mir wünschst, in nur drei Worten sagen." Der Mann überlegt für einen Moment, holte seine Brieftasche heraus, blättert langsam vier 50Mark-Scheine auf den Tisch und gibt sie der Frau. Dann schaut er tief in ihre Augen und sagt mit einer langsamen Stimme: "Streich mein Haus..."
"Was ist das Problem beim nichtstun?" "Das einzige Problem beim Nichtstun ist, dass man nicht weiss, wann man damit fertig ist..."
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