sonstige (Witze)

Die Gefahr bei der Suche nach der Wahrheit liegt darin, dass man Sie manchmal findet!

 

Lieber einmal mit Schneewittchen, als sieben mal mit den Zwergen!

 

Wenn einmal Gras über eine Sache gewachsen ist kommt garantiert ein Esel der es wegfrisst!

 

Lieber Mond Du hast es gut, hast keinen Grund zur Klage, nur 12 mal bist Du voll im Jahr - ich bin's alle Tage.

 

Alle angenehmen Dinge sind entweder unmoralisch, illegal oder machen dick!

 

Mann sollte beim Autofahren nicht trinken - ein kleiner Hügel und man verschüttet alles

 

Zaubermeister David Copperfield ist zu Gast in der Wiener Stadthalle. Er spricht zum Publikum: "Und nun, meine Damen und Herren, zeige ich ihnen das "Zersägen einer Dame". Wenn bitte eine Dame auf die Bühne kommen würde!" Hubert sagt zu seiner Frau: "Geh du, geh du!"

 

Der gute alte Schilling ist gestorben. Alle Münzen und die Scheine versammeln sich vor dem Himmelstor und begehren Einlass. "Was wollt ihr hier?", fragt Petrus. "Durch die Einführung des Euro sind wir gestorben", sagen die Münzen und Scheine, "deshalb möchten wir in den Himmel". Petrus öffnet daraufhin das Himmelstor und die Groschen und Schillingmünzen ziehen in den Himmel ein. Auch der 20-Schillingschein gelangt noch durch die Himmelspforte. Doch plötzlich schließt Petrus das Tor. Der 50-Schillingschein, der Hunderter, der Fünfhunderter, der Tausender und der Fünftausender protestieren lauthals: "Warum dürften die anderen hinein, wir aber nicht??" Darauf erwidert Petrus: "Tut mir leid, aber euch habe ich in der Kirche nie gesehen!"

 

Ein Mann möchte sich einen Papageien zulegen und besucht daher ein Zoofachgeschäft mit reichhaltiger Auswahl. Kunde: "Haben Sie Papageien die bereits sprechen können!?" Verkäufer: "Klar - der grüne hier vorne - der kann perfekt Deutsch. Kostet allerdings auch 700.- EUR!" Kunde: "Mh... und was ist mit dem da?" Verkäufer: "Der Rote kann deutsch und englisch - beides in die jeweils andere Sprache übersetzen und kostet 900.- EUR" Kunde: "Wow... das ist gut...und der?" Verkäufer: "Der kann zusätzlich noch Latein und kostet daher 1200.- EUR." Kunde: "..das wird ja immer besser - und der da was kostet der?" Verkäufer: "Der kostet 2000.- EUR..." Kunde: "Ja und was kann der?" Verkäufer: "...keine Ahnung...nichts?" Kunde: "...und warum kostet der soviel?" Verkäufer: "Die anderen sagen CHEF zu ihm!"

 

"Immer wenn ich vor der Gemeinde stehe", sagt der Pfarrer, "und dabei die teuren Kleider, Schuhe, Taschen und Schmuckstücke sehe, dann frage ich mich: Wo sind denn heute noch Arme? Leere ich aber nach dem Gottesdienst den Kollektenkorb, dann frage ich mich: Wo waren denn heute die Reichen?"

 

Ein sehr gläubiger Mann ging sein ganzes Leben lang jeden Sonntag in die Kirche. Keinen Gottesdienst verpasste er, zu jedem Gemeindetreffen kam er, und betete auch täglich. Eines Tages beschloss er, eine Wanderung durch den Wald zu machen. Es war Herbst, und ziemlich nebelig, und ehe er sich versah, blieb er in einem Sumpfloch stecken, und konnte von allein nicht mehr heraus. Da kam zufällig ein Jäger des Weges, und fragte ihn, ob er Hilfe brauchte. Doch der Mann antwortete trotzig:"Nein! Ich bin mein Leben lang in die Kirche gegangen, Gott wird mir schon raushelfen." Der Jäger jedoch eilte trotzdem ins Dorf und alarmierte die örtliche Feuerwehr. Als diese beim Sumpfloch anrückte, war der Mann bereits bis zu den Knien im Sumpf eingesunken, doch wieder lehnte er die Hilfe ab:"Nein. Ich bin mein Leben lang in die Kirche gegangen. Gott wird mir schon raushelfen!" Die Feuerwehr rückt also ab, doch als sie auf dem halben Weg wieder im Dorf sind, packt sie das schlechte Gewissen, und sie fahren nochmals hin. Diesmal steckt der Mann bis zum Bauch im Sumpf, aber immer noch will er sich nicht helfen lassen:"Ich bin mein Leben lang in die Kirche gegangen. Gott wird mir schon raushelfen!" Achselzuckend fahren die Feuerwehrleute zurück, gehen ins Gasthaus und trinken ein Bier, als sich der Kommandant denkt:"Ach, den können wir doch nicht so untergehen lassen." Und so macht sich die Feuerwehr ein drittes mal auf, und als sie ankommt, reicht dem Mann der Morast schon bis zum Kinn. Doch nach wie vor:"Ich bin mein Leben lang in die Kirche gegangen. Gott wird mir schon raushelfen!" Die Feuerwehr zieht von dannen, es kommt wie es kommen muß: Der Mann geht unter und stirbt. Als er dann im Himmel ankommt, stellt er Gott wütend zur Rede:"Was soll das eigentlich? Mein ganzes Leben lang bin ich in die Kirche gegangen, ich habe jeden Tag gebetet, den zehnten gegeben, und mich an deine Gebote gehalten. Warum lässt Du mich so einfach untergehen?" Woraufhin Gott ihm erwidert:"Ich weiss gar nicht, was Du willst. Ich hab Dir doch dreimal die Feuerwehr geschickt!" Frei nach dem Motto: Oft ist SEINE Hilfe etwas unspektakulär - schön wenn wir sie trotzdem sehen und annehmen können, ohne gleich einen brennenden Dornbusch oder eine Wunderheilung zu erwarten.

 

Ein Mann geht zur Beichte, und als er mit seinem Sündenregister fertig ist, fragt ihn der Pfarrer, was er von Beruf sei. "Ich bin Artist!" sagt der Mann. "Und was machen sie da?" fragt der Pfarrer. "Das lässt sich schwer erklären, das kann ich ihnen nur zeigen." Und der Mann geht hinaus aus dem Beichtstuhl und schlägt einen Doppelsalto. Nach dem Artisten kommt eine ältere Frau, die nur mit Mühe laufen kann in den Beichtstuhl und sagt gleich am Anfang: "Gell, Herr Pfarrer, mir legen sie nicht so eine harte Buße auf, wie dem vor mir!

 

Für alle unsere Vielflieger zum Trost und zur Beruhigung hier ein paar Originalzitate (No kidding) aus der Konversation zwischen Pilot und Tower: LH741: Tower, geben Sie mir einen Zeitcheck. Tower: Es ist Dienstag, Sir. Tower: RFG 312, fliegen Sie direkt nach Olno VOR. Brauchen Sie einen Radar Vektor? Pilot: Nein, es geht auch so. Wir können das VOR schon empfangen. Es liegt genau in der Richtung, wo der Mond steht. Tower: Ja, aber den haben wir nicht auf dem Radarschirm... Pilot: Condor 471, gibt es hier keinen Follow me? Tower: Negativ, sehen Sie mal zu, wie sie allein zum Gate 10 kommen. Pilot: Boden, XY-Linie, erbitten Starterlaubnis. Tower: Entschuldigung, XY-Linie, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wohin fliegen Sie? Pilot: Wie jeden Montag, nach Leipzig. Tower: Aber wir haben heute Dienstag! Pilot: Was? Am Dienstag haben wir doch frei! Tower: Sie haben Verkehr, auf 10 Uhr, 6 Meilen. Pilot: Geben Sie uns einen anderen Hinweis, wir haben nur Digitaluhren. Tower: Haben Sie genügend Tankfüllung oder nicht? Pilot: Ja. Tower Ja, was? Pilot: Ja, Sir. Tower: Höhe und Position? Pilot: Also ich bin 1,80 und sitze ganz vorne links. Pilot: Frankfurt Information, hier Delta Bravo Zulu. Wir sind jetzt über Dinkelsbühl in Flugfläche 95. Tower: Sie sollten doch München Information rufen! Pilot: Ja weiß ich, aber bei Ihnen gefällt mir das Programm besser! Pilot: FLX 30 Kontrollraum, bitte kommen, wir haben nur noch wenige Liter Treibstoff, erbitte Anweisungen! Tower: Bitte geben Sie uns Ihre Position an, wir haben Sie nicht auf unserem Radarschirm! Pilot: Wir stehen auf der Landebahn 2 und möchten wissen, wann der Tankwagen kommt. Tower: Flamingo 019. Haben Sie einen Springbock in Sichtweite, 12 Uhr fünf Meilen kreuzend von links nach rechts? Pilot: Wenn Sie die 737 meinen? Tower: Ja, genau...

 

Neulich in einem typischen Restaurant in Brandenburg. Ein Mann ruft den Ober zu sich an den Tisch. Meint der Mann: "Könnten sie bitte die Suppe mal probieren?" Darauf der Ober: "Nein, wieso, stimmt etwas damit nicht?" Meint der Mann wieder, schärfer im Ton: "Würden sie bitte mal diese Suppe probieren!" Der Ober entgegnet wie erwartet: "Ist etwas mit der Suppe nicht in Ordnung?" Der Mann schon etwas wütender: "Bitte probieren sie sofort diese Suppe" Meint der Ober: "Ja und, wo ist denn der Löffel?..."

 

Feuerwehr, THW und Bundeswehr veranstalten einen Wettkampf unter dem Motto "Wer kann an einem Tag die meisten Telegrafenmasten setzen?" Der Wettkampf beginnt schon früh morgens. Am Ende des Wettkampftages zählt die Jury. THW: 10 Telegrafenmaste Feuerwehr: 11 Telegrafenmaste Bundeswehr: 1 Telegrafenmast Der Vorsitzende der Jury ist verwirrt. "Wie konnte denn das passieren?", frag er den Leiter des Bundeswehrteams, "Das THW setzt zehn Telegrafenmaste, die Feuerwehr sogar elf und ihr nur einen
??" "Ja ja", sagt der Teamleiter der Bundeswehr, "aber die schauen auch alle noch 10 Meter aus der Erde heraus ...."

 

Malermeister, Geselle und Lehrling streichen einen Raum. 'Allein' bräuchte der Meister 1 Std. Geselle 4 Std. Lehrling 6 Std. Alle zusammen = 0,705 Stunden Nee. Nach der deutschen Handwerksordnung fasst ein Meister nix an, wenn ein Geselle in Reichweite ist. Der wiederum (siehe vorne) fasst nix an, wenn ein Lehrling in Reichweite ist... Ergo: 6 Stunden Arbeit, 2 Stunden Pause, dann noch 3 mal Bier holen für den Meister und den Gesellen ;-)

 

Ingenieure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es Elefant nennen, wenn das Gewicht nicht um mehr als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht Informatiker jagen Elefanten, indem sie den folgenden Algorithmus ausführen: 1. Gehe nach Afrika 2. Beginne am Kap der guten Hoffnung 3. Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung 4. Für jedes Durchkreuzen tue: a) Fange jedes Tier das du siehst b) Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier c) Halte an bei Übereinstimmung Erfahrene Programmierer verändern den Algorithmus, indem Sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm auf jeden Fall korrekt beendet wird. Assembler-Programmierer bevorzugen die Ausführung des Algorithmus auf Händen und Knien. Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge fangen. Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren. Mathematikprofessoren beweisen die Existenz eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.

 

Sparmassnahmen im Betrieb gefährden auch den Arbeitsplatz von Herrn Böswolf. Kein Wunder, dass er nächtens schlaflos im Bett liegt. Daher nimmt er auch wahr, wie seine 16jährige Tochter Inge sich schon 15 Minuten von ihrer neuen Disko- Bekanntschaft verabschiedet. Böswolf wird das zuviel. Er holt eine Schüssel Wasser und schüttet es dem jungen Mann auf den Kopf. Dieser räumt daraufhin fluchtartig das Gelände. Nächsten Morgens am Frühstückstisch meint Inge kühl: "Paps, ich wollte dir nur sagen, dass der junge Mann, den du heute nacht gewässert hast, der Sohn deines Chefs ist:"

 

Der Fernsehintendant zum Publikum: "In Zukunft werden wir dem Humor in unserem Programm mehr Platz einräumen. Unter anderem wurde daran gedacht, den Wetterbericht um zwei Minuten zu verlängern."

 

Oscar ist mit dem Flugzeug abgestürzt und in Wuchonien gelandet. Dort findet er in einem kleinen Dorf tatsächlich jemanden, der seine Sprache spricht und ihm erklärt, daß das nächste Telefon in Wolohoio ist und man dorthin nur mit einem Schiff oder am Fluß entlang laufend kommen könnte. Oscar läuft daraufhin schleunigst zum nahen Fluß und fragt den einzigen Schiffer, was denn eine Fahrt nach Wolohoio kosten würde. Dieser grinst ihn nur an und meint: "500$!" Oscar ist empört und weigert sich die 500$ zu zahlen, das Schiff legt daher kurze Zeit später ohne ihn ab. Dieser ist jedoch nicht dumm, und läuft auf dem beschwerlichen Weg neben dem Fluß auf gleicher Höhe neben dem Boot her. Die Besatzung bemerkt nach einiger Zeit den kleinen Kerl, der dort neben ihrem Schiff herläuft und kann das Schiff vor Lachen kaum noch steuern. Aber tatsächlich, als man abends bei einer Siedlung ankommt, ist auch der kleine Kerl kurze Zeit später da. Am nächsten morgen geht Oscar wieder zum Schiff und fragt stolz, was denn eine Fahrt von hier nach Wolohoio kosten würde. Daraufhin der Schiffer: "800$, Wolohoio liegt nämlich flußaufwärts..."

 

"Herr Intendant! Ich bestehe darauf, dass im zweiten Akt des Dramas echter Champagner serviert wird", fordert die junge Schauspielerin, die bereits die Starallüren einer Diva hat. "Genehmigt! Aber dann bestehe ich darauf, dass sie im letzten Akt echtes Gift trinken!"

 

Die Familie Schlaule hat sich nach dem Gottesdienst von den Bekannten verabschiedet und tritt den Heimweg an. Herr Schlaule hat viel zu bemängeln. Die Predigt habe er in abgewandelter Form schon einmal gehört. Der Chor sei geschaffen wie für den Fasching, der Chorleiter könne aber eine religiöse Melodie diesen Kehlen nicht entlocken. Der Organist werde immer schwerhöriger; er sei schon nicht mehr in der Lage, sich an das Tempo des Gemeindegesangs anzupassen. Geputzt sei auch schon lange nicht mehr geworden; denn in Eingangsnähe erspähte Herr Schlaule welke Baumblätter. Der kleine Timo unterbricht seinen Vater. "Weisst du, Papa, für das bisschen Kleingeld, das du in den Korb geworfen hast, was das doch ein ganz anständiges Programm."

 

In der Klasse 4 ist es wieder einmal sehr laut. Der Rektor beschliesst, da sofort nachzusehen. Auf dem Flur kommt ihm der kleine Adrian in die Quere. "Was machst denn du hier?", fragt ihn der Rektor. "Ich bin vom Umweltschutz", sagt Adrian treuherzig. "Wie habe ich das zu verstehen?" will der Rektor wissen. "Klar, ich passe auf, ob die Luft rein ist."

 

Wochenlang hat der technisch etwas unbedarfte Bundestagsabgeordnete an seiner Rede gearbeitet. In schöner Handschrift hat er sie zu Papier gebracht. Jetzt steht er etwas verwirrt im Reichstagsgebäude vor dem Aktenvernichter. Er atmet erleichtert auf, als ein Angestellter der Bundestagsverwaltung des Wegs kommt, den er fragen kann. "Wie funktioniert denn dieses Gerät hier, bitte?" Der Angestellte nimmt unserem Bundestagsabgeordneten das Manuskript ab, steckt es in den Zerhacker, schaltet diesen ein und lächelt ihn stolz an. "Schon fertig, Herr Abgeordneter!" Dieser sieht sich verduzt um. "Danke für ihre Hilfe! Aber wo kommen denn jetzt die Kopien heraus?"

 

Kommt ein Mann zum Anwalt: "Was nehmen Sie denn so an Gebühren?" Darauf der Anwalt: "45.000 DM für drei Fragen." Der Mann: "Finden Sie das nicht total überteuert?" Anwalt: "Doch. Und wie lauten die anderen beiden Fragen?"

 

Hannelore geht zur Zeitungsredaktion un will die Todesanzeige aufgeben

 

Die junge Ehefrau ist zu ihrer kranken Mutter gefahren. Im Kühlschrank findet der Ehemann einen Zettel: "Guten Appetit!" Unter dem Kopfkissen wieder ein Zettel: "Ich bin bald wieder da." Und dann - in seinen guten Schuhen: "Du Schuft, wo willst Du hin?..."

 

Eine alte Dame betritt die Bank, geht an den Schalter, legt ihr Sparbuch vor und sagt: "Ich möchte alles von meinem Sparbuch abheben!" der Angestellte schliesst den Tresor auf und holt mühsam 90.000 DM. Eine Stunde später liegt ein grosser Batzen Geld vor der Dame. Dann sagt sie: "So, guter Mann, jetzt können Sie alles wieder einräumen. Ich wollte nur mal sehen, ob noch alles da ist..."

 

Der begeisterte Kunde geht zum Inhaber der Autowerkstatt: "Sie haben einen fabelhaften Mitarbeiter. Ich habe ihm eben zugesehen. Er hat keinen Tropfen Öl verschüttet. Er hat die Haube ganz vorsichtig zugemacht und die Fingerabdrücke abgewischt. Dann hat er sich die Hände gewaschen, bevor er die Tür aufgemacht hat, ist eingestiegen und ganz vorsichtig auf die Straße gefahren." "Kein Wunder", sagt der Chef, "das war auch sein eigener Wagen...

 

Kindergeburtstag. Die fünfjährige Katrin fragt den gleichaltrigen Fabian: "Heiratest Du mich, wenn ich gross bin?". Ihr Freund schüttelt den Kopf. "Weisst du, das geht leider nicht. In unserer Familie wird immer nur untereinander geheiratet. Mein Dad heiratete meine Mom, meine Omi den Opi, mein Onkel meine Tante und so weiter. Tut mir leid, denn ich habe dich ja gern."

 

[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31]