Sie Er (Witze)

"Mein Mann läßt sich Tag für Tag schönere Märchen einfallen erzählt Frau Schulze ihrer Nachbarin. "Oh, schreibt er an einem Kinderbuch?" "Nein, er macht die Steuererklärung fertig!"

 

"Seit einiger Zeit betrügt mich meine Frau mit einem Techniker. Was soll ich tun?" "Eignen Sie sich seine Technik an!"

 

Herr Fink zu seiner Frau: "Ein Glück, daß ich beim Arzt war, sonst wärst du in einigen Wochen Witwe gewesen." "Schon möglich", erwidert sie, "aber nicht lange."

 

Herr Fink: "Ich habe mit meiner Frau eben einen handfesten Ehestreit ausgefochten." "Worum ging's?" "Um einen Geschirrspüler. Meine Frau ist der Ansicht, ich brauchte keinen."

 

Frau Meier erklärt ihrem Mann: "Wir müssen unbedingt sparen! Du wirst dein tägliches Bier wegfallen lassen, und ich gewöhne dir das Rauchen ab!"

 

"Na, Herr Kollege, waren Sie dieses Jahr schon im Urlaub?" "Nein, meine Frau war mit..."

 

Frau Brümmel brachte in der Neujahrsnacht ein farbiges Kind zur Welt. "Siehst du", kommt sie ihrem Mann zuvor, "ich habe dir ja immer gesagt, du sollst nicht soviel Schokolade essen!"

 

Sagte die junge Mutter zum frischgebackenen Vater von Fünflin-gen: "Du sollst dir hier nicht eins aussuchen - wir müssen sie alle mitnehmen!"

 

"Stellen Sie sich vor: Lehmanns sind doch erst ein Jahr verheiratet, und gestern hat der Mann ihr ein blaues Auge geschlagen."
Ich dachte, Herr Lehmann ist verreist?"
Das dachte Frau Lehmann auch . . ."

 

Ein Mann geht mit seiner attraktiven Frau ins Hallenbad. Die Frau schwimmt bereits die 25. Runde, als sich ein Fremder anerkennend äußert. Darauf der Ehemann: "Ist ja auch kein Wunder, schließlich war sie lange genug Call-Girl in Venedig."

 

Ehefrau am späten Abend: "Willst du nicht den Fernseher anstellen?" "Aber warum denn?" fragt ihr Mann. "Ich finde, es ist höchste Zeit, daß du irgendwas anstellst."

 

Am Morgen nach der Hochzeitsnacht streckt die Braut sich im Bett so richtig aus und sagt zu ihrem Angetrauten: "Liebling, steh bitte auf und koch eine gute Tasse Kaffee, oder kannst du auch das nicht richtig?"

 

"Wenn ich sterbe", sagt er zu seiner Frau, "möchte ich verbrannt werden!" "Typisch", meint sie, "weggehen und die Asche rumliegen lassen."

 

Ehekrach. Die junge Frau schluchzt: "Ich gehe zu meiner Mutter zurück. Erstens macht mich meine Unordnung krank, und zweitens bekommt mir mein Essen nicht."

 

Sagte der rauhe Ede zu einem Mithäftling: "Ich hatte viele Jahre eine gute Ehe geführt, bis meine Frau von der Belohnung erfuhr!"

 

Sie: "An diese Stunde werde ich noch lange denken müssen. Er: "Soll das heißen, daß du die Pille nicht nimmst?"

 

Herr Weber trifft das Ehepaar Scheibel, beide haben einen dicken Verband um den Kopf. "Nanu, was ist denn passiert?" fragt er erstaunt. Sagt Herr Scheibel.- "Wir haben uns gestern abend nur unsere Winterreise aus dem Kopf geschlagen."

 

Geständnis in der Hochzeitsnacht: "Liebling, ich muß dir gestehen, ich bin farbenblind." "Dann kann ich dir's ja sagen: Ich bin Neger."

 

"Mein herzliches Beileid, Egon - deine Frau ist mit deinem Skatfreund Dieter durchgebrannt." "Ja, ja, es ist jammerschade. Er war so ein ausgezeichneter Skatspieler!"

 

Die Freundin zur Freundin: "Dein Mann geht mir auf die Nerven, er verwechselt dauernd mir und mich." Die andere: "Und dein Mann verwechselt dauernd mich und dich."

 

Sie: "Wenn wir heiraten, wirst du eine Frau im Haus haben, die ausgezeichnet kochen kann." Er: "Ich wußte gar nicht, daß du..." Sie: "Nein, ich nicht, aber meine Mutter wird bei uns wohnen!"

 

Meiers bekamen im ersten Ehejahr Drillinge, im zweiten Zwillinge. Seufzte der Ehemann: "Gott sei Dank, es läßt schon nach!"

 

Staunt der Ehemann: "Du hast aber einen tollen BH an, Schatz, den habe ich ja noch nie an dir gesehen." Erwidert sie: "Das kannst du auch nicht, mein Süßer! Den habe ich nämlich erst gestern auf dem Rücksitz deines Wagens gefunden..."

 

Regina hat das Essen aufgetragen. Nach einer Weile fragt sie: "Na, scharf genug?" "Aber ja", erwidert Werner, "aber zuerst möchte ich noch fertig essen!"

 

"Was macht eigentlich deine Geliebte?" will Heinz von Rudi wissen. "Ich habe kein Verhältnis mehr", sagt Rudi, "ich bin meiner Frau treu." "Hat dein Gewissen geschlagen?" "Nein, meine Frau!"

 

Die schöne Frau eines reichen Franzosen ist gestorben. Während der Ehemann sich bei der Beerdigung vollkommen unter Kontrolle hat, schluchzt der Liebhaber der Frau laut und läßt seinem Kummer freien Lauf. Der Ehemann beobachtet ihn geduldig, und als die Feierlichkeiten vorüber sind, tritt er zu dem jungen Mann, legt den Arm um ihn und sagt mitleidig: "Nehmen Sie es nicht so tragisch, mon ami, ich habe vor, wieder zu heiraten."

 

Oma: "Opa, laß uns mal wieder ins Kino gehen." "Aber wir waren doch schon mal im Kino." "Ja, aber mittlerweile gibt's Tonfilme."

 

Frau Kalubke fragt ihren Mann: "Welcher Papst war es eigentlich, dem wir unseren Kalender verdanken?" Meint Herr Kalubke: "Papst? Das war doch kein Papst, das war doch unser Kohlenhändler, der ihn uns geschickt hat!"

 

Der Vater geht mit seinem Sohn morgens spazieren, als der Sohn einen entgegenkommenden Herrn überaus höflich grüßt. "Wer war denn das?" "Der Umweltschützer unseres Bezirks." "Umweltschützer? Kenne ich ja gar nicht." "Ist aber unser Bezirksumweltschützer!" "Woher weißt du das denn?" "Ja, jeden Morgen, wenn du in die Praxis gehst, kommt er und fragt Mutter, ob die Luft rein ist."

 

"Kennst du Ludwigslust?" "Nein, meiner heißt Egon, und bei dem läuft schon lange nichts mehr!"

 

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