Sie Er (Witze)

"Ach, wie schön das ist. Hörst du nicht die Grillen zirpen?" seufzt sie im Stadtpark. "Das sind keine Grillen", meint er, "das sind Reißverschlüsse."

 

"Findest du den Anblick dieser halbnackten Weiber schön?" fragt Emma ihren Mann. - "Nein, Emma. Aber die dürfen sicher nicht mehr ausziehen, sonst gibt's Ärger mit der Sittenpolizei!"

 

"Sag mal", fragt die Frau nach der Hochzeitsnacht, "hast du schon einmal einen Sexfilm gesehen?" -"Wieso", erwidert der Mann erschrocken, "habe ich was falsch gemacht?"

 

Sie: "Aber mein Herr, was fällt Ihnen ein? Ich bin eine anständige Frau!" Er: "Oh, das tut mir leid!" -Seufzt sie: "Mir auch, mir auch..."

 

"Liebste Marlene, ich bin bis über beide Ohren in dich verliebt und möchte dich fragen, ob du dich zu Ostern mit mir verloben möchtest?" - "Das sagt Peter auch, daß er sich verloben will." - "Magja sein, aber ich habe die längeren Ohren..."

 

"Würdest du dich dagegen wehren, mit mir zu schlafen?" - "Oh, das habe ich noch nie gemacht!" -"Was, du hast noch nie mit einem Mann geschlafen?" - "Nein, ich habe mich noch nie gewehrt!"

 

Langsam gingen sie durch den vom Mondschein erhellten Stadtpark "Ich liebe dich", flüsterte er. Sie seufzte: "Gesagt hast du das jetzt schon dreimal."

 

Die Jungvermählten sind endlich allein Er flüstert ihr verliebt ins Ohr: "Liebling, woran denkst du jetzt?" Sie, errötend: "Aber Schnucki, bestimmt an dasselbe wie du." Darauf er entzückt: "Prima! Dann laufen wir jetzt in die Küche. Und wer zuerst dort ankommt, der darf das letzte Stück von der Hochzeitstorte essen..."

 

"Aufwachen, Schatz. Frühstück. Heut ist Muttertag!" - "Wieso heute?" - "Ich dachte, Muttertag ist neun Monate nach Vatertag!"

 

Ein Ehemann zu seiner jungen Frau: "Jetzt werde ich ein Buch nehmen und mich darin vertiefen!" -"Ach, Alfred", haucht sie, "warum nimmst du ein Buch?"

 

Sagt ein Ehemann zu seiner Frau: "Schatzerl, es tut mir leid, daß ich dir's sagen muß - aber so geht das nicht weiter! Unsere Wohnung ist zu klein, mein Einkommen reicht nicht für Extra-Ausgaben - der Onkel Josef, der vor zwei Jahren bei uns aufgetaucht ist und seither quietschvergnügt bei uns wohnt, schläft und ißt - dieser Onkel soll endlich ausziehen!" "Einverstanden", sagt die Ehefrau. "Ich denk' mir schon die längste Zeit dasselbe, aber ich wollte nichts sagen, schließlich ist es ja dein Onkel!" "Mein Onkel?" wundert sich der Gatte. "Ich hab' immer geglaubt, es ist deiner!"

 

An diesem Tag war alles schiefgegangen. Nun hatte seine Frau auch noch das Essen anbrennen lassen. Wortlos nahm Georg das Tischtuch und warf alles, was drin war, durchs Fenster. "Merke dir das für das nächste Mal!" sagte er nach der Pause, die inzwischen eingetreten war. "Ich merke es mir", nickte sie. "Wie konnte ich auch ahnen, daß du im Garten essen wolltest?!"

 

Der Dichter las seiner Frau sein neuestes Werk vor. Plötzlich unterbrach er sich und fragte: "Hörst du mir auch zu, Beate?" "Und wie!" nickte sie. "Du hast aber eben gegähnt!" "Ist das kein Beweis, daß ich dir zuhöre?"

 

Karl kommt mit schwerer Schlagseite nach Hause. "Wo warst du denn schon wieder?" fragt seine Frau verärgert. "Mit einem Freund etwas kaufen", lallt Karl. Seine Frau schüttelt den Kopf: "Konderbar, konderbar!" Erschreckt reißt Karl die Augen auf: "Warum sagst du denn Sonderbar"
" Da meint die Frau schnippisch: "Du sagtest ja auch >kaufenDie beiden Brautleute stritten sich. Der Bräutigam schrie: "Jetzt ist Schluß! Du kannst dir einen Dümmeren suchen!" "Das dürfte wohl kaum möglich sein", erwiderte sanft die Braut.

 

"Herr Pfarrer, warum ist es Sünde, bei einem Mädchen zu schlafen, das man liebt?" "Ihr Halunken schlaft ja nicht."

 

Ein Ehepaar beim Abendessen. Er kleckert sich die Hose an und meint: "Ach... ich seh aus wie ein Schwein!" Darauf sagt sie: "Und bekleckert hast du dich auch!"

 

Ein frischverliebtes Ehepaar hat zum ersten mal Streit. Sie reden nicht mehr miteinander. Da schiebt der Mann der Frau einen Zettel hin, auf welchem steht: "Weck mich bitte morgen um acht!" Somit geht er beruhigt zu Bett. Als er am nächsten Morgen aufwacht, fährt er erschrocken hoch und schaut auf die Uhr. Es ist schon um 11. Daneben findet er einen Zettel. Auf diesem Steht: "Morgen mein Schatz. Aufstehen es ist 8 Uhr."

 

Kurz vor Mitternacht. Eine junge, hübsche Frau hastet keuchend durch die einsame, dunkle Straße. Ihr dicht auf den Fersen ein junger Mann, der sich verzweifelt bemüht, sie einzuholen. Ein Streifenwagen bremst hart, und ein Polizist stellt sich dem Mann in den Weg. Brüllt der Mann den Beamten an: "Machen Sie, daß Sie aus dem Weg kommen. Wir waren im Kino. Und wer zuletzt zu Hause ist, der muß abwaschen...!"

 

"Du, Schatz. Für dich ist ein Einschreibebrief gekommen", begrüßt Frau Brösel ihren Mann. "Auf dem Umschlag steht persönlich und streng vertraulich..." "Schon gut, schon gut", unterbricht Brösel ungehalten, "nun sag schon, was drin steht!"

 

"Erinnerst du dich noch, Liebling? Es war eine stürmische Gewitternacht, als wir uns kennenlernten..." "Ja, ich weiß. Und ich Rindvieh habe die Zeichen der Natur nicht verstanden!"

 

"Unsere Nachbarn leben aber in kümmerlichen Verhältnissen!" "Wie kommst du denn darauf?" "Haach, du hättest mal erleben müssen, was die für ein Theater machten, als ihr Baby 'nen Groschen verschluckte..."

 

Werner und Selma schreiben Ansichtskarten. Plötzlich richtet Selma sich auf und blickt angestrengt vor sich hin. "Fehlt dir was?" fragt Werner. "Ja, eben hatte ich es noch auf der Zunge - nun ist es weg." "Dann denk scharf nach, dann kommt es sicher wieder!" "Glaub ich nicht... das war 'ne Briefmarke!"

 

"Liebling", haucht die junge Ehefrau, "heute habe ich die letzten Kartoffeln gebraucht." "Na, prima", freut sich ihr Mann, "da ist die Wanne endlich frei, und ich kann mal wieder baden!"

 

Er ist mehr als wortkarg. Jedes Wort muß sie ihm aus der Nase ziehen. Als er aus der Kirche kommt, fragt sie: "Na, worüber hat der Herr Pfarrer denn gepredigt?" "Die Sünde!" Einziger Kommentar. Aber sie läßt nicht locker: "Ja, und was hat er darüber gesagt?" "Er war dagegen!"

 

Am Frühstückstisch. Er steckt wie immer hinter seiner Zeitung. Erkundigt sie sich sorgenvoll: "Sag mal, fühlst du dich heute nicht gut?" "Wieso?" "Na, deine Finger sind so blaß!"

 

Nach langer Zeit hat Fietje mal wieder Landurlaub. Erstaunt und mit Argwohn betrachtet er das Baby, das seine Frau erst kürzlich zur Welt brachte. Zischt er böse: "Wie kam das? Ich war mehr als elf Monate zur See?" Faucht sie zurück: "Jetzt spiel dich bloß nicht als Mathematiker auf!"

 

"Ach", raunt er ihr zu, "ich wünsche mir eine Frau, die so hübsch und so klug ist wie du. Und außerdem eine gute Köchin." "Wenn du mich für klug und hübsch hältst, dann geht das eine schon mal in Ordnung", meint sie da, "na, und eine Köchin werden wir auch finden!"

 

"Oh, mein Liebling", schwärmt der Jüngling, der zum erstenmal neben seiner Angebeteten auf der Parkbank sitzt, "stundenlang könnte ich hier verweilen..." "Das, mein Lieber", entgegnet sie versonnen, "befürchte ich langsam auch!"

 

"Oh, du Schuft! Früher sagtest du immer, ich wäre der Sonnenschein deines Lebens, und jetzt willst du schon wieder in die Kneipe?!" "Ja, weißt du, der ewige Sonnenschein macht halt durstig!"

 

Herr und Frau Semmel sitzen verstimmt im trauten Heim. "Ach, Max", seufzt sie da auf, "wenn du doch bloß nicht so einsilbig wärst..." "Wieso?" brummt Max, "du kannst mich doch Maximilian nennen!"

 

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