Schule Uni (Witze)
Der Schulrat prüft die Klassenarbeiten im Rechnen. "Max, du hast sechs Fehler in deiner Rechenarbeit, der Nachbar Hans aber auch, wie kommt das?" "Wir haben den gleichen Lehrer, Herr Schulrat!"
"Mäxchen, nenne mir bitte sechs Dinge, in denen Milch enthalten ist!" "Butter, Käse... und vier Kühe!"
"Was bedeutet diese Zahl?" will der Lehrer wissen und schreibt an die Tafel: XX II. Mäxchen springt auf: "Zwei Bier und zwei Korn!"
Im Examen stellt der Professor die Frage: "Wie viele Inseln gibt es im Ägäischen Meer, und wie heißen sie?" Die Antwort eines Studenten: "Es gibt viele Inseln im Ägäischen Meer, und ich heiße Jensen."
Der neue Internatsschüler erkundigt sich besorgt bei einem Mitschüler: "Hast du schon von dem Gerücht gehört, ich sei Bettnässer?" Meint der Gefragte unbekümmert: "Nein, bis zu mir ist noch nichts durchgesickert!"
"Aber, Hubert!" Die Frau des Professors schüttelt den Kopf. "Jetzt hast du doch tatsächlich unsere eigene Telefonnummer gewählt?!" "Absicht, meine Liebe", kontert der "pure Absicht. - Wollte schon immer mal ein Selbstgespräch führen...!"
Abiturprüfung. Der Professor wendet sich dem Kandidaten zu: "Sie sehen blaß aus, junger Freund. Sie haben doch wohl keine Angst vor unseren Fragen?" "Nein. Vor meinen Antworten!"
Der Religionslehrer fragt die Kinder: "Als Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten, was sagte da der liebe Gott?" Mäxchen ist sich seiner Sache nicht ganz sicher: "Hmmm, hat er nicht gerufen: >Hoffentlich seid ihr bald aus der Anlage"!...?"
Fritz hat verschlafen, atemlos rennt er zur Schule. "Lieber Gott, laß mich nicht zu spät kommen!" betet er unterwegs. Plötzlich stolpert er. Zornig rappelt er sich wieder auf: "Vom Schubsen war aber keine Rede!"
Peter hat ein schlechtes Zeugnis nach Hause gebracht, sein Vater wäscht ihm gehörig seinen Kopf. Da fragt der Junge nachdenklich: "Was meinst du, Papa, woran es bei mir liegen könnte - Erbfaktor oder Umwelteinflüsse?"
Lehrer: "Angenommen, eine Mutter will zehn Äpfel an ihre sechs Kinder verteilen. Wie macht sie das?" Fritz: "Sie macht Apfelmus, Herr Lehrer!"
Mitten in der Nacht weckt die Frau des Professors ihren Gatten: "Alfred, hör doch, in der Bibliothek ist ein Einbrecher!" Murmelnd der Professor: "So? Was liest er denn?"
Mit Tränen in den Augen und sichtlich empört wendet sich die Schülerin an ihren Lehrer: "Ich bin schließlich auch nicht mit Ihnen zufrieden. Aber habe ich mich schon jemals bei Ihren Eltern darüber beschwert...?!"
Der Herr Pfarrer möchte seinen Schülern anschaulich erklären, was ein Wunder ist. Anhand eines Beispieles will er es versuchen: "Ein Dachdecker fällt von einem zwanzig Meter hohen Turm herunter und bleibt unverletzt! Nun? Wie könnte man so etwas nennen?" "Einen Unfall, Herr Pfarrer." "Na, schon sehr schön, Lisa. Aber, wenn er nun bald darauf von einem dreißig Meter hoch aufragenden Turm stürzt, und es passiert ihm wieder nichts, naaa?" "Hmm, dann ist das Glück!" Noch will der Pfarrer nicht aufgeben: "Dann stell dir eben vor, er stürzt danach noch von einem viel höheren Turm, und es geschieht ihm nichts!" "Nun ja, Herr Pfarrer. Dann ist es schon Gewohnheit...!"
Der Religionslehrer schildert den Weltuntergang: "Sturm wird die Dächer von den Häusern reißen, faustgroße Hagelkörner werden die Fenster zerschlagen, die Flüsse werden über ihre Ufer treten, und die Hölle wird sich auftun, Blitz und Donner werden fürchterlich sein!" Da fragt der kleine Franz: "Werden wir bei diesem Sauwetter Schule haben?"
"Wer kann mir einige Getreidearten nennen?" fragt der Lehrer. "Roggen, Hafer, Gerste, Skat!" antwortet Karl. "Wie kommst du auf Skat? Das ist doch kein Getreide!" "Doch Herr Lehrer, mein großer Bruder war im Urlaub auf einem Bauernhof. Er erzählte zu Hause, daß er jeden Abend mit den Bauern Skat gedroschen habe."
Große Schulfeier. Die Kinder durften eine Theateraufführung eigenhändig gestalten. Erkundigt sich die Mutter bei ihrem Sprößling: "Nun, wie ist denn euer Stück gelaufen?" "Das war vielleicht ein Riesenerfolg", strahlt der Kleine stolz, "die Leute haben sich gebogen vor Lachen!" "Na prima. Welches Stück habt ihr denn gespielt?" "Hamlet!"
"Sag mal, Mäxchen, habt ihr zu Hause eine Sonnenbank?" "Nein, Frau Lehrerin, ich wasch mich bloß selten!"
"Ich habe schon mit zehn Jahren Geige gespielt. Mein Lehrer hat mich damals schon mit Menuhin verglichen!" "Donnerwetter! Das ist aber eine hohe Anerkennung!" "Na ja, wie man's nimmt. Er meinte nämlich, ein Menuhin würde ich nie!"
"Was habt ihr denn heute in der Schule gemacht?" "Ooch, wir haben männliche Prostituierte gemalt!" "Männliche Pro... Prostituierte?" "Ja, Strichmännchen...!"
Mäxchen wird in der Schule aufgefordert, die Elemente zu nennen. Er zählt auf: "Wasser, Feuer, Erde, Luft und Bier!" "Wie kommst du denn auf Bier?" "Na, immer wenn Vati zu Hause nach einer Flasche Bier greift, ruft Mutti: >Biste wieder in deinem Element, wa'!Am ersten Schultag fragt der Lehrer: "Wie heißt du?" "Peter!" "Und weiter?" "Spielt keine Rolle. Nennen Sie mich ganz einfach Peter."
"Fritz, welcher ist der kleinste Wald in Deutschland?" "Der Odenwald, Herr Lehrer!" "Wie kommst denn du darauf?" "Na ja, wir singen doch immer: "Es steht ein Baum im Odenwald!"
Der Schulrat prüft: "Wieviele Erdteile gibt es?" Der kleine Kurt meldet sich: "Zwanzig!" Der Schulrat ist entsetzt, der Klassenlehrer flüstert Kurt zu: "Wie kannst du so etwas dem Herrn Schulrat sagen?" "Ach, sollte er das nicht erfahren?"
Der Schularzt erkundigt sich bei Mäxchen: "Hast du schon mal Ärger mit deinen Ohren oder deiner Nase gehabt?" "Nee, nur wenn ich einen Pullover überziehe..."
"Georg, nenne mir einen berühmten griechischen Dichter!" sagt der Lehrer. "Achilles". "Aber, wodurch soll denn der berühmt geworden sein?" "Na, durch seine Ferse, Herr Lehrer!"
"Wie war denn dein Zeugnis, Peter?" "Oooch, Onkel Klaus, ich glaub' ganz gut. Der Lehrer sagte, wenn alle so wären wie ich, könnte die Schule dichtgemacht werden!"
Ein Mann wartet vor dem Klassenzimmer auf seinen Sohn. Fragt ihn eine vorbeikommende Lehrerin: "Erwarten Sie ein Kind?" "Nein", erwidert er, "ich bin immer so dick."
"Ja, sag mal!" schimpft die Lehrerin, "was hast du bloß für dreckige Hände." "Das ist doch noch gar nichts", strahlt Klein-Willi, "da müßten Sie erst mal meine Füße sehen!"
Fragt der Lehrer: "Wer kann mir sagen, warum der Mond unbewohnt ist?" "Das ist doch einfach zu erklären," meldet sich der kleine Franz, "stellen Sie sich doch bloß mal das Gedrängele bei abnehmendem Mond vor, Herr Lehrer!"
In der Deutschstunde werden Fremdwörter durchgenommen. "Also", erklärt der Lehrer, "ein Anonymer ist ein Mensch, der auf keinen Fall erkannt werden will... wer schwatzt denn da dauernd dazwischen?" "Ein Anonymer, Herr Lehrer."
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