Schule Uni (Witze)
"Was ist Betrug?" fragt der Professor während des Examens einen Jura-Studenten. "Betrug ist, wenn Sie, Herr Professor, mich durchfallen lassen." "Wieso denn das?" "Weil sich nach dem Strafgesetz derjenige des Betruges schuldig macht, der die Unwissenheit eines anderen ausnutzt, um diesen zu schädigen."
Erdkunde-Unterricht. Fragt der Lehrer: "Wie nennt man einen Mann, der durch fremde Erdteile zieht und unerforschte Wüsten aufsucht?" Kräht Fritzchen aus der letzten Bank: "Einen Wüstling!"
Im Physikunterricht fragt der Lehrer: "Wer kann mir sagen, was passiert, wenn ein Mensch in eine mit Wasser gefüllte "Wanne steigt?" Meldet sich Karl: "Das Telefon klingelt!"
"Unser Lehrer hat noch nie eine Fledermaus gesehen." "Du spinnst!" "Doch, es stimmt. Ich hab eine gemalt, und da hat er mich gefragt, was das sein soll."
"Wo nistet der Kuckuck am liebsten?" fragt der Lehrer im Biologieunterricht. "Bei uns zu Hause hinter den Möbeln", meldet sich Fritzchen.
"Na, Fritzchen, wie war denn der erste Tag in der Schule?" "Alles Betrug. An der Tür steht >Erste Klasse, und drinnen nichts als Holzbänke."
Lehrer: "Und nun nennt mir eine Eigenschaft des Wassers!" Der kleine Moritz: "Wenn wir uns damit waschen, wird es schwarz."
Der Lehrer gibt seinen Schülern ein Aufsatzthema. "Wenn ich Direktor einer großen Firma wäre..." Alle Kinder beginnen sofort zu schreiben. Nur Kurt zögert noch. "Warum schreibst du nicht?" fragt der Lehrer. Antwortet Kurt: "Ich warte noch auf meine Sekretärin..."
Am letzten Schultag vor den Sommerferien kommt der kleine Heinz nach Hause. Die Mutter fragt: "Na, wo ist denn dein Zeugnis?" Darauf Heinz: "Ich hab' es Willi geliehen ? er will damit seinen Vater erschrecken!"
Kommt Karlchen nach Hause und beklagt sich bitter bei der Mutter: "Ein Skandal, wie in Bonn: Ich bin abgehört worden -und das vom eigenen Klassenlehrer."
Der Student telegrafiert seiner Mutter: "Examen mißglückt. Bereite Papa vor." Telegrafische Antwort: "Papa vorbereitet, bereite dich vor!"
Der Religionslehrer hat den Schülern von Abraham erzählt. Um zu prüfen, ob sie aufmerksam waren, fragt er: "Abraham wollte einen seiner Söhne opfern; wie hieß er?" Meldet sich Fritzchen: "Schlumpf, Herr Lehrer."
Lehrer: "Also Karl, wenn dein Vater in der Woche tausend Mark verdient und deiner Mutter die Hälfte abgibt, was bekommt sie dann?" "Einen Wutanfall."
"Dieter", schimpft der Lehrer, "du rauchst ja mit deinen zehn Jahren!" "Aber dafür mache ich mir nichts aus Weibern, Herr Lehrer!"
Sagt der Lehrer zur Mutter: "Ihr Sohn ist das artigste Kind in der Klasse." "Das hat er von seinem Vater. Der wird auch jedesmal wegen guter Führung vorzeitig entlassen!"
Die Lehrerin will sich in ihrer neuen Klasse beliebt machen und erzählt am ersten Schultag, dass sie Bayern-Fan ist. Als sie fragt, wer ebenfalls Bayern-Fan ist, melden sich alle Schüler. Nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht. "Warum meldest Du Dich nicht?" fragt die Lehrerin. "Weil ich kein Bayern-Fan bin.", sagt die Kleine. "So, zu welchen Verein hälst Du denn?" "Ich bin Schalke-Fan. Und ich bin stolz darauf!" antwortete das Mädchen. "Schalke? Um Himmels Willen, warum denn Schalke?" will die Lehrerin wissen. "Mein Papa kommt von dort und meine Mami auch. Und die sind beide Schalke-Fans, also bin ich auch Schalke-Fan." "Aber mein Kind," versucht die Lehrerin zu erklären: "Man muß doch nicht alles seinen Eltern nach machen. Stell Dir vor, Deine Mutter wäre Prostituierte und Dein Vater Rauschgifthändler und Autoknacker... was dann??" "Ja dann wäre ich wohl Dortmund-Fan..."
Vater:"Peter, warum klebst du mein Foto in dein Schulheft?" Peter:"Weil meine Lehrerin einmal sehen wollte, welcher Trottel mir immer bei meinen Hausaufgaben hilft!"
"Was halten Sie als Lehrer davon, das immer jüngere Schülerinnen sich schminken." "Das ist schon in Ordnung, die heulen wenigstens nicht, wenn man schlechte Noten verteilt."
"Herr Lehrer, Sie wollten uns doch heute etwas über das Gehirn erzählen." "Später", winkt der Lehrer ab, "jetzt habe ich etwas anderes im Kopf."
Der Musiklehrer fragt nach dem ältesten Instrument. "Die Ziehharmonika", behauptet Paul. "Sie hat die meisten Falten."
In der Religionsstunde fragt der Pfarrer: "Was müssen wir tun, damit der liebe Gott unsere Sünden vergeben kann?" Niemand weiß es. Endlich meldet sich Horst: "Wir müssen sündigen!"
"Fritz", sagt der Lehrer, "nehmen wir an, du hast 100 Mark geschenkt bekommen. 25 Mark gibst du deinem Bruder, 25 Mark deiner Schwester und 15 Mark deinem Freund. Was hast du dann?" "Einen Vogel, Herr Lehrer!"
Der Lehrer erkundigt sich: "Wie kommt es, dass deine Rechenaufgaben plötzlich alle richtig sind?" "Mein Vater ist verreist, Herr Lehrer."
Lehrer: "Was ist eine Mumie?" Fritzchen: "Ein eingemachter alter König!"
"Wer kann mir sagen, was die alten Römer uns voraus hatten?" wird in der Geschichtsstunde gefragt. "Sie brauchten kein Latein zu lernen", meldet sich Sebastian.
Der Lehrer fragt: "Kannst du mir sagen, wann dein Vater geboren ist?" Darauf Philipp prompt: "Nein, da war ich noch nicht auf der Welt."
"Udo, wie kommen 15 Fehler in deinen Aufsatz?" fragt der Lehrer streng. "Das kann ich mir auch nicht erklären; jedenfalls war mein Schulranzen die Nacht über verschlossen in meinem Zimmer.
Fragt der Lehrer seine Schüler: "Wer kennt die Weinsorte, die am Fusse des Vesuv wächst?" Da ruft ein Schüler: "Glühwein!"
Ein Schulinspektor besuchte einmal eine Mittelschule in Niederösterreich. Er kam in eine Deutschstunde. Am Ende der Stunde fragte er einen Schüler: "Was weist Du über den zerbrochenen Krug?" Der Schüler fing an zu weinen und antwortete: "Ich war es nicht!" Danach sprach der Schulinspektor noch mit dem Lehrer und erwähnte auch sein Erlebnis am Ende der Stunde: "Ich fragte einen Schüler, was er über den zerbrochenen Krug wisse. Dann fing der Schüler an zu weinen und sagte, er sei es nicht gewesen." Da meinte der Lehrer: "Dieser Schüler kommt aus einer ehrlichen Familie. Wenn er behauptet, er sei es nicht gewesen, dann ist er es auch nicht gewesen." "Nanu" dachte der Inspektor. "Ich kann begreifen, daß der Schüler den zerbrochenen Krug nicht kennt, aber der Lehrer sollte dieses Theaterstück schon kennen." Er suchte den Rektor auf und erzählte ihm die ganze Geschichte. "Eine traurige Geschichte," sagte der Rektor, "die sich da an meiner Schule abspielt." Er dachte eine Weile nach und sagte: "Ich denke, die beste Lösung ist, ich bezahle diesen Krug und dann vergessen wir die ganze Geschichte" Nun war es dem Inspektor zu viel. Er ging nach Wien ins Unterrichtsministerium und erzählte dem Unterrichtsminister die ganze Geschichte. Der Unterrichtsminister wurde zornig: "Ich dachte bisher immer, so etwas kann in Österreich nicht passieren. Und nun, ausgerechnet während ich Unterrichtsminister bin, tritt diese schlimme Wendung ein. Da müssen wir hart durchgreifen. Ich hoffe nur, daß diese Geschichte vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wird. Wenn dies auskommt, so lacht man auf der ganzen Welt über unsere Schulen." Er lief hin und her und dachte über die Maßnahmen nach, die er ergreifen sollte. Plötzlich fand er die Lösung: "Wenn der Rektor den Krug bezahlen will, dann hat er ihn auch zerbrochen!"
Der Lehrer schreibt 2:2 an die Tafel und fragt: Was bedeutet das? Unentschieden , ruft die Klasse.
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