Schotten (Witze)

Der Schotte McMac betrat den Kosmetiksalon. "Mein Fräulein, ich heirate morgen. Maniküren Sie mir bitte den Ringfinger!"

 

Bis nach Schottland hat sich die Mär vom beglückenden Gruppensex herumgesprochen. Aber sparsam, wie Schotten nun einmal sind, haben sie eine neue Variante gefunden: Ein Ehepaar vor dem Spiegel genügt.

 

Ein Schotte will sich untersuchen lassen. Er konsultiert einen berühmten Arzt und bringt eine Zweiliterflasche Urin mit. Der Professor ist zwar erstaunt über die ungewöhnliche Menge, sagt aber nichts und läßt den Urin chemisch untersuchen. Einige Tage später kommt der Schotte wieder zum Professor und erfährt, daß er völlig gesund ist. Hocherfreut läuft der Schotte los, hängt sich ans Telefon und wählt eine Nummer. "Liebes Weib, du bist gesund, ich bin gesund, unsere vier Kinder, Oma und Opa auch."

 

Ein Schotte kommt nach Hause. Ein langes Paket unterm Arm. "Was ist denn das", fragt seine Frau, befürchtend, er habe wieder aus Verschwendungssucht gehandelt. "Ich habe ein Barometer gekauft, so sehen wir immer vorher, wenn es Regen gibt." Da hebt die Frau beschwörend die Hände und sagt: "Allmächtiger, wozu hat dir der Herr den Rheumatismus gegeben?"

 

Ein reicher Schotte ist gestorben. Seine drei Söhne unterhalten sich darüber, wie sie ihn bestatten sollen. Der erste sagt: "Unser Vater war ein großer und bedeutender Mann. Er soll auch ein großes Leichenbegräbnis haben." Der zweite sagt: "Unser Vater war ein einfacher und sparsamer Mann. Er soll auch eine einfache Beerdigung haben." Und schließlich der dritte: "Unser Vater hatte stets ein Herz für die Armen, er sollte auch ein Armenbegräbnis haben." Da erhebt sich die Leiche und sagt: "Nichts da, ich gehe zu Fuß zum Friedhof."

 

Zwei Schotten angeln an der Küste. Zieht der erste eine Meerjungfrau aus dem Wasser, wirft sie aber sofort wieder rein. Fragt der zweite: "Why?" Sagt der erste: "How?"

 

Ein Schotte hat in einer einsamen Gegend ein Haus geerbt. Eines Tages schickt er seine Frau im tiefsten Winter in das weit entfernte Dorf mit einem Zettel zum Kaufmann: "Gib meiner Frau eine Flasche Whisky auf Kredit mit. Weil sie den kürzeren Weg über den See nimmt, wage ich nicht, ihr Geld mitzugeben. Vielleicht hält das Eis noch nicht."

 

Im Schnellzug Edinburgh?Aberdeen ertappte der Schaffner einen Schotten ohne Fahrkarte. Nach einem erregten Wortwechsel verlor der Beamte die Geduld. Er griff nach dem Koffer des blinden Passagiers und schrie: "Wenn Sie nicht zahlen, werfe ich den Koffer aus dem Fenster!" Da lief der Reisende rot an und fuhr auf: "Reicht es Ihnen noch nicht, mich zu einem armen Mann zu machen? Wollen Sie jetzt auch noch meinen Sohn umbringen?"

 

Ein Schotte fährt mit dem Schiff über den Kanal nach Ostende. Als er ankommt, sieht er, wie ein Taucher aus dem Wasser aufsteigt und an Land gezogen wird. Der Schotte fällt in Ohnmacht. Als er zu sich kommt, fragt ihn der behandelnde Arzt: "Was ist denn passiert?" ? "Ich habe einen schrecklichen Schock erlitten, als ich sah, daß man auch zu Fuß gehen kann."

 

Sagt ein Schotte zu seiner Frau: "Wollen wir in die Stadt gehen und uns die Läden ansehen?" ? "Heute am Sonntag? Da ist doch alles geschlossen." ? "Deswegen."

 

McDonald hatte geheiratet und verbrachte mit seiner jungen Frau die Flitterwochen in einer Jagdhütte im schottischen Hochland. Nach zwei Tagen kehrt er allein zurück. Sein Vater fragt ihn: "Wo ist denn deine Frau?" ? "Erschossen!" ? "Warum?" ? "War noch Jungfrau." ? "Gut gemacht, Junge", sagt der Vater, "wenn sie für andere nicht gut genug war, ist sie auch nicht gut genug für einen McDonald".

 

Auf welche Weise ist der Kupferdraht entstanden? ? Dadurch, daß zwei Schotten sich gleichzeitig nach einem Pfennig gebückt haben.

 

"Mein Sohn hat in der Schule gelernt, daß man in Köln ein prähistorisches Gerippe gefunden hat!" "Was Sie nicht sagen! Und hat man schon einen Verdacht?"

 

Sandy, ein junger Schotte, hatte ein paar Urlaubstage in London verbracht. Später fragte ihn ein Freund, wie es gewesen sei. "Sehr schön", erwiderte er zurückhaltend. "Aber komische Leute sind das da unten." "Wieso denn?" "Eines Nachts sehr spät ? trommelte plötzlich ein Mann gegen meine Tür, brüllte und tobte und benahm sich wie ein Verrückter. Um zwei Uhr nachts." "Und was hast du gemacht?" "Gar nichts. Ich habe ganz ruhig weiter auf meinem Dudelsack gespielt."

 

Ein Schotte kommt in den Himmel. Petrus empfängt ihn und erklärt ihm alles. Schließlich sagt er: "Wir denken in ganz anderen Kategorien als ihr da unten. Für uns ist eine Million Jahre wie eine Minute und eine Million Pfund wie ein Penny." "Wundervoll!" entgegnet der Schotte. Dann habe ich gleich einen Wunsch: Leih mir doch bitte einen Penny!" "Aber gern. Wenn du eine Minute Zeit hast!"

 

"Sie verlangen zuviel", sagt der Schotte zur Waschfrau. "Es waren doch nur zwei Schlafanzüge." "Das schon", meint die mit schottischen Bräuchen vertraute Waschfrau, "doch Sie vergessen die Socken und Taschentücher, die Sie in den Taschen versteckt hatten."

 

Sandy und Mac, zwei Schotten, aßen miteinander, und Sandy nahm sich, zum Entsetzen Macs, das größere Stück Fisch von der Platte. "Feine Manieren hast du!" sagte Max tadelnd. "Ich an deiner Stelle hätte, das kleinere Stück genommen." "Was redest du?" antwortete Sandy mit vollem Mund. "Nimm's dir doch."

 

"Was kostet die Fahrt zum Bahnhof?" fragt der Schotte McNepp den Schaffner. "Vier Pence." In rasender Eile läuft McNepp neben der Straßenbahn her. Nach mehreren Haltestellen keucht er: "Und was kostet die Fahrt jetzt?" "Sechs Pence." "Aber das ist doch nicht möglich!" "Doch, wir fahren nämlich in der entgegengesetzten Richtung!"

 

Betti bekam von ihren schottischen Freunden ein Kochbuch geschenkt und schüttete sich jetzt aus vor Lachen. "Was ist denn daran so lustig?" "Na, diese Rezepte hier beginnen alle mit: "Man leihe sich...!

 

Nach harten Kämpfen entschloß sich der Schotte zum Kauf eines Kanarienvogels. Als er bereits in der Ladentür stand, fragte er noch einmal: "Ich kann mich also darauf verlassen: Der Vogel ist ein erstklassiger Sänger?" "Es ist ein grandioser Sänger!" versicherte erschöpft der Händler. Nach zwei Tagen brachte der Schotte den Vogel zurück, lüpfte das Tuch vom Käfig und sagte mit mühsam verhaltenem Groll: "Wußten Sie, daß der Vogel lahmt?" "Na und?" entgegnete der Händler mit eisernem Gesicht. "Sie wollten doch einen prima Sänger und keinen flotten Tänzer!"

 

Ein Schotte an der Kasse des Fußballstadions: "Wie teuer ist ein Sitzplatz?" "Zwanzig Shilling." "Und ein Stehplatz?" "Zehn Shilling." "Gut. Dann geben Sie mir eine Karte für fünf Shilling. Ich bleibe dann auf einem Bein stehen!"

 

Ein Schotte liegt auf dem Operationstisch. Alles wartet auf den Chefarzt. Als der endlich auftaucht, grinst er: "Alles in Ordnung, wir können anfangen - der Scheck ist gedeckt!"

 

Vorwurfsvoll blickt der Schotte auf seinen Sohn: "Sag bloß, du trägst schon die neuen Schuhe?" "Ja, Daddy." "Dann mach gefälligst größere Schritte!"

 

"Ist deine Frau auch sparsam, McNippel?" erkundigt sich ein Freund des Schotten. "Und ob!" strahlt der, "die ist sogar so sparsam, daß es tagsdrauf, wenn sie das Wasser im Aquarium gewechselt hat, Fischsuppe gibt..."

 

Zeitungsnachricht eines schottischen Tagesblattes: "Auf der Straße nach Aberdeen kam ein zweisitziger Sportwagen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Weidezaun. Alle vierzehn Insassen kamen mit dem Schrecken davon!"

 

Wütend kommt ein Gepäckträger zum andern: "Stell' dir vor. Eben hab' ich 'nem Schotten seine beiden Koffer bis zum Taxi getragen, und am Ziel drückte er mir was in die Hand und sagt >Hier für 'nen anständigen Schluck Kaffee"!" "Wieviel war's denn?" "'n Stück Würfelzucker!"

 

McEssig litt an Kreislaufstörungen. Man empfahl ihm einen Mann, der durch Suggestion heilte. Der sah ihm tief in die Augen und befahl: "Sie sind geheilt! Sagen Sie, daß Sie geheilt sind!" "Ich bin geheilt!" rief der Schotte befreit. "Sehr gut! Der Besuch kostet zehn Schilling!" Da sah McEssig dem Heilkundigen tief in die Augen und flüsterte beschwörend: "Sie sind bezahlt! Sagen Sie, daß Sie bezahlt sind!"

 

Der schottische Apothekengehilfe rennt dem Kunden hinterher:- Haben sie eben das Aspirin gekauft?- Ja- Ich habe ihnen aus versehen Strychnin gegeben - Und? - Strychnin ist 2 Mark teurer!

 

Ein junger Schotte war als Blutspender tätig. Eine Patientin, bei der drei Blutübertragungen nötig waren, gab ihm nach der ersten Transfusion 10 Pfund, nach der zweiten nur noch fünf - und nach der dritten sagte sie nur noch
Danke schön!
Da hatte sie schon zuviel schottisches Blut in sich?

 

Ein Schotte kommt in die Postfiliale:
Eine 50-Cent-Briefmarke bitte. Aber machen Sie bitte den Preis ab, es soll ein Weihnachtsgeschenk sein!?

 

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