Politiker (Witze)
Der österreichische Regierungschef besuchte den Schweizer Bundesratspräsidenten, um sich über all diese Österreicher-Witze zu beschweren, die man sich in der Schweiz erzählt. Man könnte auf die Idee kommen, alle Österreicher seien dumm, sagte er. Du solltest das nicht so ernst nehmen, anwortete der Bundesratspräsident, Es handelt sich ja nur um Witze und nicht um Tatsachen. Und es gibt auch dumme Schweizer. Ich werde Dir das gleich beweisen. Er ging zu seinem Chauffeur und sagte: Fahren Sie bitte zu mir nach Hause und sehen sie nach, ob ich dort bin. Der Chauffeur machte sich sogleich auf den Weg. Der ist wirklich strohdumm, sagte der österreichische Regierungschef. Da ist doch eine Telefonkabine. Es wäre doch viel einfacher gewesen anzurufen.
Vranitzky ruft bei Kohl an, und beschwert sich darüber, daß die Deutschen immer über die Österreicher lachen und fragt an, ob die Deutschen nicht mal was ganz Dummes machen können, damit auch die Österreicher mal über die Deutschen lachen können. Kohl willigt ein und läßt mitten in der Sahara eine riesengroße Brücke bauen. Die Österreicher amüsieren sich köstlich. Nach einer Weile ruft Vranitzky wieder bei Kohl an, bedankt sich und sagt, die Brücke könne wieder abgerissen werden. Daraufhin meint Kohl: Das geht nicht. Die Brücke ist voller Österreicher, die dort angeln.
Hannelore und Helmut sitzen gemütlich in ihrem Haus, als auf einmal das Telefon klingelt. Helmut geht ran und fängt auf einmal an, bitterlich zu weinen. Als ihn Hannelore fragt, was denn sei, sagt er, daß das eben das Krankenhaus wäre, und daß sein Vater gestorben sei. Als Hanelore ihn nach einiger Zeit beruhigt hat, klingelt das Telefon wieder. Helmut geht wieder ran und fängt noch tausendmal schlimmer an zu weinen. Als Hannelore fragt, was denn nun schon wieder passiert sei, sagt Helmut: Stell dir vor, das war wieder das Krankenhaus, der Vater meines Bruders ist auch gestorben.
Jürgen Trittin ist neuer Umweltminister - vor Schreck sind schon zahlreiche Fl üsse und Seen umgekippt
1971...Walter Ulbricht ist schon entmachtet, fährt aber nochmal nach Moskau und besucht Kossygin. Im Gespräch fragt er ihn: "Sag mal, Genosse Kossygin,wo ist eigentlich das Grab von Chrustschow?" Antwortet Kossygin: "Chrustschow, Chrustschow ? - Kenn ich nicht!" Wenig später ist Ulbricht bei Podgorny: "Sag mal, wo ist eigentlich das Grab von Chrustschow?" "Chrustschow, Chrustschow? Kenn ich nicht!" Ulbricht will zu Breshnjew, und der wird von Podgorny telefonisch gewarnt: "Der Ulbricht wird dich nach dem Grab von Chrustschow fragen!" Breshnjew ruft deshalb in Berlin bei Erich Honecker an: "Hör mal, Genosse Honecker, hier ist der Ulbricht und fragt alle nach dem Grab von Chrustschow, was soll denn das?" Antwortet Honecker: "Wer? Ulbricht, Ulbricht? - Kenn ich nicht..."
Bill Clinton schaut am Weihnachtsmorgen aus dem Fenster und traut seinen Augen nicht: Jemand hat direkt vor dem Weißen Haus die Botschaft "Bill ist eine Pfeife" in den Schnee gepinkelt. Clinton ist außer sich und läßt sofort die Topagenten von FBI, CIA und Secret Service antreten, um den Schuldigen ausfindig zu machen. Fünf Stunden später kommt ein Sprecher der Agenten ins Oval Office und sagt: "Mr. President, wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht..." "Zuerst die gute!" "Mr. President, wir haben den Urin analysiert und können mit 100-prozentiger Sicherheit sagen, daß es der Ihres Vizepräsidenten ist!" "Wenn das eine gute Nachricht sein soll, was ist dann die schlechte?" "Mr. President, wir haben auch die Handschrift analysiert - es ist die von Hillary..."
Streiten sich ein Chirurg, ein Architekt und ein Politiker, welches der älteste Beruf der Welt sei. Chirurg: "Gott hat Adam eine Rippe entnommen und damit Eva erschaffen. Dies war die erste Operation. Also ist Chirurg der älteste Beruf." Architekt: "Bevor Gott Adam geschaffen hat, hat er aus dem Chaos die Welt erschaffen. Also ist der älteste Beruf der des Architekten." Daraufhin der Politiker lässig: "Und wer, glaubt Ihr, hat das Chaos geschaffen?!"
Der Bundeskanzler geht mit dem Arbeitsminister durch die Fußgängerzone. Sie bleiben vor einem Schaufenster stehen. Der Bundeskanzler: "Also ich weiß nicht was die Leute haben, das sind doch ganz normale Preise. Anzug 300 Euro, Krawatte 40 Euro, Hemd 30Euro". Darauf der Arbeitsminister: "Ähm, Verzeihung Herr Bundeskanzler, das ist eine chemische Reinigung."
Der kranke Parlamentarier bekommt folgendes Telegramm:
Wünschen mit 88 zu 22 Stimmen gute Besserung. Die Kollegen."
Reagan, Breshnew und Honecker fragen den lieben Gott, was im Jahr 2000 sein wird. Zu Reagan sagt der liebe Gott: Im Jahre 2000 werden die USA kommunistisch sein. Da wendet sich Regan ab und weint ganz bitterlich. Und was wird mit der Sowjetunion? fragt Breschnew. Die Sowjetunion, sagt der liebe Gott, wird es nicht mehr geben. Sie wird aufgesogen sein vom Großchinesischen Reich. Da wendet sich Breschnew ab und weint ganz bitterlich. Und wo steht die DDR im Jahre 2000?, fragt Honecker. Da wendet sich der libe Gott ab und weint. Ganz bitterlich.
Ein Abgeordneter liegt im Krankenhaus. Nach zwei Tagen erhält er einen Brief von seinen Fraktionskollegen: "Wir wünschen Ihnen, das Sie bald wieder auf die Beine kommen, mit achtundsiebzig zu neununddreißig Stimmen bei zehn Enthaltungen..."
Honecker reist von einem Staatsbesuch aus der Sowjetunion ab. Nach dem Abflug schaut Tschernenkow noch lange dem Flugzeug nach. Da tippt ihm ein Begleiter auf die Schulter und sagt: "Genosse Tschernenkow, jetzt ist er doch weg. Darauf Tschernenkow: "Er ist ja ein Arsch, aber küssen kann er..."
Honni sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich: "Stellst dich doch mal an und schaust, was es da gibt." Nach einer Weile dreht sich der vor ihm um, stutzt kurz und geht. Nach 2 Minuten mit dem nächsten Vordermann das gleiche - er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine ganze Weile und Erich fragt dann doch mal den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will: "Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an?" - "Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen mehr..."
Ein Penner ueberlegt sich, wie er am besten an Geld kommt. Denkt er, die Politiker die haben ja immer sehr viel Geld! Gesagt getan. Er setzt sich vor den Bundestag in Berlin und faengt an, Gras zu fressen. Kommt der Gerhard Schroeder vorbei und meint: "Ja, was machst du denn da? Warum frisst du denn Gras?" Meint der Penner: "Ja, die Zeiten sind schlecht, da muss man schon mal Gras fressen." Meint der Gerhard:" Gut hier hast du 100 Euro, kauf dir was Schoenes zu essen." Der Penner ist total happy, rennt unter die Bruecke und gibt einen aus. Die ganze Nacht wird gefeiert. Da meint Penner Paule: "Das muss ich auch mal probieren. Wenn es bei dem anderen geklappt hat, schaff ich das auch." Also geht Paule zum Bundestag, setzt sich vorne hin und frisst Gras. Kommt Hans Eichel raus und sagt:" Ja, was machst du denn da?" Paul: "Ja, die Zeiten sind schlecht, jaaaaaaa, da muß man schon mal Gras fressen." Eichel ueberlegt kurz und meint dann: "Komm, hier hast Du 3 Euro, fahr mit der S-Bahn ans andere Spree-Ufer, da waechst das Gras 2 Meter hoch!"
Schneewittchen, Herkules und Baron Münchhausen waren - das ist weitgehend unbekannt - gemeinsam in einer Klasse. Beim 20jährigen Klassentreffen reden sie darüber, ob Schneewittchen eigentlich noch die Schönste im Lande ist, Herkules noch der Stärkste und Münchhausen noch der größte Lügner aller Zeiten ist. Da fällt Schneewittchen ein, dass sie noch einen alten Spiegel zu Hause hat, den man solche Sachen fragen kann und der immer die Wahrheit sagt. So gehen sie zu Schneewittchen und sie geht als erste in das Zimmer mit dem Spiegel. Als sie rauskommt, erzählt sie freudestrahlend, dass sie noch immer die Schönste im ganzen Land sei. Danach geht Herkules zum Spiegel und kommt sofort wieder mit strahlendem Lächeln zurück, denn er ist noch immer der Stärkste. Zum Schluss geht Münchhausen zum Spiegel. 10 Minuten vergehen, 20 Minuten, 30 Minuten vergehen... Plötzlich kommt Münchhausen aus dem Zimmer, schaut Schneewittchen und Herkules an und fragt: "Kennt ihr einen Gerhard Schröder?"
Die Stasi verhört einen Kirchgänger: "Gibst du zu, dass du gerade in der Kirche warst?" - "Ja." - "Gibst du auch zu, dass du die Füße von Jesus Christus am Kreuz geküsst hast?" - "Ja." - "Würdest du auch die Füße unseres Genossen Honecker küssen?" - "Sicher, wenn er dort hängen würde..."
Schröder, Stoiber und Fischer sitzen in einem Boot. Das Boot sinkt. Wer wird gerettet? Das deutsche Volk!
Politiker der PDS, von den Grünen und der SPD machen gemeinsam Wahlkampf auf einem Bauernhof. Während sie reden geht die Bäuerin mit einem Blechnapf, einer großen Gurke und einer Speckschwarte vorbei. Der PDS Politiker nimmt den Blechnapf, riecht daran, schlürft den Inhalt und sagt:
wie früher, schöne saure Soljanka.? Der von den Grünen schnappt sich die Gurke und isst sie auf und meint:
hier schmeckt man noch den ökologischen Anbau.? Der SPD Politiker nimmt die Speckschwarte und isst sie mit den Worten:
den Bauern geht es doch noch viel zu gut? auch auf. Als sie wieder fort sind. Kratzt sich der Bauer am Kopf und meint:
na ja, jetzt fressen sie einem sogar den Kotznapf aus!? Die Kuhmagd zum Stallknecht:
mir haben sie doch meinen schönsten Selbstbefriediger aufgefressen.? Der Stallknecht:
ja und ich weiß nun nicht mehr, womit ich meine Hämorriden einreiben soll!
Ruft Bin Laden bei Bush an und erzählt ihm:" Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich!" "Gut sagt Bush erst die gute!" "Ich ergebe mich!" antwortet Bin Laden und Bush freut sich! "Und jetzt die schlechte" sagt Bush! Bin Laden: "Ich komme mit dem nächsten Flieger!"
Ein altes sehr politisches aktiv gewesenes CDU-Mitglied liegt im sterben. Er lässt ein Pfarrer kommen, um sich die letzte Ölung geben zu lassen. Einen letzten Wunsch hat er auch noch.
"Herr Pfarrer, könnten Sie es für mich bewerkstelligen, dass ich noch in die SPD eintrete?"
"Aber wieso das denn? Sie waren doch Ihr ganzes Leben Mitglied in der CDU!"
"Tja, mir ist es halt lieber, wenn einer von der SPD abnibbelt!"
Wieviel Witze gibt es über Gerhard Schröder? - Keine, alles Tatsachenberichte!
Gerhard Schröder gräbt das Erdbeerbeet um, findet drei Handgranaten, geht zu Doris und sagt: "Was machen wir damit?" Sie darauf: "Wir müssen sie zur Polizei bringen." Auf dem halben Weg zur Polizei sagt Doris: "Was machen wir denn, wenn eine der Handgranaten losgeht?" Er: "Dann sagen wir der Polizei einfach, wir haben nur zwei gefunden."
Schröder, Fischer und Merkel fliegen mit einem Helikopter über Hessen. Sagt Schröder: "Wenn ich ein 100 Euro Schein runterwerfe, dann freut sich ein Hesse!" Sagt Fischer: "Wenn ich zehn 10 Euro Scheine runterwerfe, dann freuen sich zehn Hessen!" Sagt Merkel: "Wenn ich hundert 1 Euro Stücke runterwerfe, dann freuen sich hundert Hessen!" Dann sagt der Pilot: "Wenn ihr nicht bald euer Maul haltet, dann werfe ich euch runter und es freut sich ganz Deutschland!"
Der deutsche Bundeskanzler Schröder reist nach New York. Seine Berater warnen ihn vor den cleveren amerikanischen Journalisten. Schröder winkt nur selbstsicher ab. Am Airport angekommen, stürzt sich sofort ein Pulk Journalisten auf ihn. Einer fragt: "Werden sie hier Striptease-Bars besuchen?" Schröder überlegt und meint süffisant: "Gibt es hier Striptease-Bars?" Am nächsten Tag im Hotel liest er die Schlagzeile: "Erste Frage von Schröder nach Ankunft in N.Y: "Gibt es hier Striptease-Bars?"
Clinton, USA , Putin, Russland und Gerhard Schröder, Deutschland, bekommen (endlich) Verbindung mit dem Himmel. Gott spricht zu ihnen: "Ihr dürft mir jetzt die Frage stellen, die Euch am meisten bedrückt!" Clinton: "Wann wird Amerika Vietnam vergessen?" Gott: "In 60 Jahren." Clinton: "Das ist zu spät, dann bin ich nicht mehr im Amt!" Putin: "Wann wird Russland sich endlich aus seiner Krise befreien?" Gott: "In 75 Jahren." Putin: "Das ist zu spät, dann bin ich nicht mehr im Amt!" Darauf Schröder: "Wann werde ich endlich meine Versprechungen wahr machen können?" Gott: "Dann bin ich nicht mehr im Amt..."
Warum wird für Schröder nicht mehr, wie bisher bei Helmut, der rote Teppich ausgerollt? Das ist nicht nötig, weil er immer seinen grünen Läufer dabei hat.
Was ist der Unterschied zwischen dem Bundeskanzleramt unter Gerhard Schröder und einer Jeans? Bei der Jeans sind die Nieten außen.
Was ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und der rot-grünen Bundesregierung? Bei der Telefonzelle muss man zuerst zahlen und dann wählen!
Bundeskanzler Schröder begegnet einem Muli. Fragt das Muli: "Was bist Du?" Sagt Schröder: "Ich bin ein Bundeskanzler!" Sagt das Muli: "Dann bin ich ein Rennpferd!"
Herr Schröder hat Herrn Tritt-Ihn zum Umweltminister gemacht. Tags drauf fragt Jürgen Trittin die Mitglieder seiner WG: "Freunde, wo ist das Buch über alternatives Heizen?" Antwort: "Im Ofen!"
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