Politiker (Witze)
Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort: Herr Präsident, ich habe drei Fragen: 1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner? 2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen? 3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war? In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort. Herr Präsident, ich habe fünf Fragen: 1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner? 2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen? 3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war? 4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt? 5. Wo ist Bob?
Zwei Politiker unter sich:
Was sagten Sie neulich in ihrer großen Rede?" -
Nichts!" -?Ja, natürlich, aber wie haben Sie es formuliert?"
Clinton, Mitterand und Kohl stranden auf einer Insel. Sie werden von Eingeborenen gefangen genommen. Es stellt sich schnell raus, daß die Eingeborenen die Drei verspeisen und überdies noch aus ihren Häuten Schlauchboote bauen wollen. Da die Drei aber relativ bekannt sind (sogar in der Südsee) darf sich jeder noch was wünschen. Clinton will unbedingt einen Hamburger und ne Cola. Da McDonalds sogar hier eine Filiale hat ist das auch kein Problem. Mitterand, der etwas feineren Lebensart zungeneigt läßt sich ein opulentes Mahl (Champus etc.) servieren. Dann kommt Kohl dran. Er will zu aller Überraschung nur eine Gabel. Kaum hat er das Ding sticht er sich immer wieder in den Bauch und schreit: Aus mir macht ihr kein Schlauchboot !!!
Ein Berliner Abgeordneter packt seine Koffer um auszuwandern. Auf die Frage warum er Deutschland verlassen will antwortet er: In meiner Jugendzeit war Homosexualität verboten. Als junger Familienvater wurde Homosexualität toleriert. Heute ist Homosexualität erlaubt. Sogar der Berliner Bürgermeister outet sich. Bevor die Homosexualität jedoch zur Pflicht wird, wandere ich lieber aus.
Der Kohl und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Königin. Da sagt der Genscher zum Kohl: "Schau mal Helmut, was die für ein schönes Besteck haben. Die Hannelore wuerde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als Souvenier mitbringen würdest." Kohl sagt zum Genscher: "Würd ich jo gern mache, awwer ich drau mich net". Sagt der Genscher: "Das geht ganz einfach" und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl nimmt sein Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das Sonstige. "Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol". Beim "Desär" wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt aber wieder an sein Glas. "Sch.....!!" Alle anderen Gäste schauen ihn wieder an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf und sagt: "Zur Erheiterung der anwesenden Gäste und zu Ehren der Englischen Königin, möchte ich einen Zaubertrick vorführen. Ich stecke mein Besteck in die Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus."
Auf einem G8-Treffen klagten Jelzin, Clinton und Schröder einander ihr Leid. Jelzin: "Ich habe 12 Leibwächter und einer davon will mich umbringen, ich weiss nur nicht welcher." Clinton: "Ich habe 12 Praktikantinnen und eine davon hat AIDS, ich weiss nur nicht welche." Schröder: "Ich habe 12 Minister und einer davon soll gut sein, ich weiss nur nicht welcher!"
Welche Rolle spielen Staat, Partei und Gewerkschaften? Das ist wie in einer Familie: Der Vater, das ist der Staat, der ist für alles verantwortlich. Die Mutter ist die Partei, sie bestimmt alles. Die Gewerkschaft ist die Oma, die redet immer dazwischen
Der Papst und Clinton sterben am selben Tag - genau in der selben Sekunde. Es passiert ein Fehler: Clinton kommt in den Himmel und der Papst in die Hölle. Das passt dem Papst natürlich nicht, und er macht so lange Krach, bis man im Himmel ein Einsehen hat und der Papst im Fahrstuhl gen Himmel fährt und Clinton in die Hölle. Als die beiden sich begegnen, sagt der Papst: "Kann ich gar nicht verstehen, wie das passieren konnte, ich habe doch immer nur Gutes getan, schließlich ist mein größter Wunsch immer gewesen, die Jungfrau Maria kennen zu lernen." Clinton sieht auf die Uhr und sagt: "Da kommst du genau 5 Minuten zu spät!"
Was ist der Unterschied zwischen Demokratie und sozialistischer Demokratie? Na, so ungefähr derselbe wie zwischen einem Stuhl und einem elektrischen Stuhl.
Das übliche Schlangestehen; man schimpft auf die Ernährungslage. "Aber jetzt soll mehr Mais angebaut werden", verteidigt ein optimistischer SED-Genosse die Situation. "Das wird auch Zeit! Das Korn reicht ja kaum für den Schnaps", erwidert ein alter Mann.
Ein Minister beschließt, Urlaub auf einem Bauernhof zu machen, um sich richtig zu erholen. Er denkt an die gesunde Landluft und an die Arbeit im Freien, die seinen Kreislauf stärken soll. Als er ankommt, wird er von dem Bauern freundlich empfangen und gleich mit einer Aufgabe betraut. "Ich habe mir gedacht", sagt der Bauer, "schwere Arbeit sind Sie nicht gewöhnt, am besten ist es, Sie sortieren Kartoffeln." Sofort beginnt der Minister mit seiner Arbeit. Die guten wirft er in den linken, die schlechten in den rechten Korb. Nach einer halben Stunde findet der Bauer den Minister völlig erschöpft über einen Stuhl gebeugt. "Nanu", sagt der Bauer, "so schnell hat Sie die körperliche Arbeit erschöpft?" "Die Arbeit nicht", sagt der Minister, "sondern die Entscheidungen, die man hier jede Sekunde treffen muß."
Ein Bundestagsabgeordneter ist auf Wahlkampfreise. Er besucht Gaststätten und Bars und geht hin und wieder auch in Privatwohnungen. Bei dieser Gelegenheit kommt er eines Abends zu einem Haus, in dem eine große Sex-Party stattfindet. Er klingelt, und der Gastgeber bittet ihn hereinzukommen: "Bleiben Sie, wir machen gerade ein schönes Spiel, das auch Ihnen Spaß bereiten wird. Den Damen werden die Augen verbunden, dann müssen sie an Hand der Genitalien feststellen, wer die Männer sind." "Was erlauben Sie sich", sagt der Abgeordnete beleidigt, "ich bin MdB, mein Name ist..." "Ach Sie sind es", sagt der Gastgeber, "Ihr Name ist schon dreimal genannt worden."
Ein Minister besichtigt ein Zuchthaus. Bei dem Rundgang erzählt der Zuchthausdirektor dem Minister die schweren Verbrechen, die einzelne Strafgefangene begangen haben. Dem Minister bricht schließlich der kalte Schweiß aus und er sagt: "Schluß mit den Scheußlichkeiten, zeigen Sie mir bitte jetzt die Insassen, die unschuldig verurteilt sind."
Kiesinger sucht dringend eine neue Regierungsmannschaft, um gewappnet in den Wahlkampf zu gehen. Alle seine Bemühungen, ein Schattenkabinett aufzustellen, sind gescheitert. Er wendet sich an Herrn Neckermann. Für Neckermann ist das kein Problem. Er fordert für zehn Minister eine Vermittlung von je 1oo DM. Kiesinger ist hocherfreut über die prompte Lieferung, bekommt aber einen Wutanfall, als er die Rechnung sieht: 1080 DM. Umgehend ruft er Herrn Neckermann an und sagt: "Was ist das für ein Geschäftsgebaren, auf den vereinbarten Preis einfach 80 DM aufzuschlagen." Da sagt Neckermann: "Das sollten Sie eigentlich wissen, meine Firma berechnet für Flaschen immer Pfand."
Chruschtschow kommt in die Hölle. Da er ein prominenter Gast ist, darf er sich seine Qualen selbst aussuchen. Er geht mit dem Teufel durch verschiedene Räume, in denen die Sünder gegrillt oder gekocht werden oder auf glühenden Kohlen sitzen müssen. Das alles sagt Chruschtschow nicht zu. Schließlich kommen sie in einen Raum, in dem die Sünder bis zum Hals in Jauche stecken, jedoch eine Zigarette rauchen dürfen. Chruschtschow entschließt sich zu dieser Qual, stellt sich hinein und zündet sich eine Zigarette an. Nach zwei Minuten ertönt die Stimme des Teufels durch den Lautsprecher: "Rauchpause beendet, alles setzen!"
Bonaparte unterhielt sich mit seinem Leibarzt über die Vorzüge, die eine geistreiche gegenüber einer nur schönen Frau hat. Bonaparte: "Eine schöne Frau ohne Geist käme mir vor wie ein schönes Pferd, mit dem man nicht sprechen kann." "Sehr wohl, Majestät", sagt der Arzt, "aber man besteigt es doch."
Kennedy, Adenauer und Ulbricht werden in der Wüste von Beduinen gehetzt. Nach einiger Zeit wirft Adenauer einen Zettel weg. Die Beduinen heben den Zettel auf, lesen ihn und laufen weiter. Atemlos fragt Kennedy Adenauer: "Was stand auf dem Zettel?" Darauf Adenauer: "Wenn Ihr die Verfolgung aufgebt, bekommt Ihr eine Million Entwicklungshilfe." Auch Kennedy schreibt einen Zettel. Inhalt: "Wenn Ihr stehen bleibt, bekommt Ihr 5 Millionen." Achselzucken bei den Beduinen. Die Beduinen kommen in bedrohliche Nähe, da schreibt Ulbricht einen Zettel. Die Beduinen lesen ihn und bleiben stehen und sind in Sekunden wie vom Erdboden verschwunden. Adenauer und Kennedy sehen ihn fragend an. Da sagt Ulbricht: "Auf meinem Zettel stand: >Wenn Ihr so weiterlauft, dann seid Ihr in 10 Minuten in der DDR.Ein Minister zu de Gaulle: "Mon general, wo möchten Sie nach Ihrem Tod begraben werden?" ? "Das weiß ich noch nicht", antwortet de Gaulle, "machen Sie einen Vorschlag." Darauf der Minister: "Vielleicht neben dem >Unbekannten Soldaten< oder neben Napoleon oder vielleicht in Jerusalem." Darauf de Gaulle: "Meinen Sie, die Ausgaben lohnen sich für die drei Tage?"
Ein Student sitzt vor dem Bundeshaus in Bonn und ißt Gras. Nach einer Weile kommt Lübke und fragt: "Kein Geld?" Der Student nickt. Lübke gibt ihm 20 Mark, damit er sich richtig satt essen kann. Etwas später kommt Kiesinger. Er spendiert eine Mark für eine Currywurst. Wieder etwas später kommt Adenauer, sieht den noch immer grasessenden Studenten, greift in die Tasche und gibt dem Studenten 40 Pfennig. "Hier", sagt Adenauer, "fahren Sie mit der Fähre nach Rhöndorf. Da ist das Gras höher und saftiger."
Bei einer Besichtigung von Strafanstalten erkundigte sich der Minister: "Dürfen die Gefangenen hier eigentlich auch am Abend fernsehen?" Verwundert sieht der Anstaltsdirektor seinen Gast an: "Dürfen? Sie müssen sogar, denn das ist doch ein wichtiger Teil des modernen Strafvollzugs!"
Zwei Herren unterhielten sich. "War das nicht Ihr Bruder, der in die Regierung wollte?" fragt der eine. "Was macht er jetzt?" "Nichts!" erwiderte der andere. "Er ist drin!"
Nervös unterbricht der Sekretär die Rede seines Chefs und reicht ihm ein Blatt: "Entschuldigen Sie, Herr Minister, hier ist Ihre Rede. Was Sie da vorlesen ist die Menükarte!"
Während der Pressekonferenz wendet sich ein Reporter an den jungen, ehrgeizigen US-Senator: "Stimmt es, daß Sie in einer Blockhütte geboren wurden?" "Nein. Das war Abraham Lincoln. Ich habe das Licht der Welt in einer Krippe erblickt..."
Der Vorsitzende des Parlamentes bekam zum Geburtstag folgende Grußkarte: "...und dürfen wir Ihnen mit 76 gegen 23 Stimmen, bei acht Enthaltungen, herzlich gratulieren!
Zwei Politiker hören sich die Rede eines Kollegen an. Meint der erste: "Ich wollte, der unfähige Kerl würde einen Rückzieher machen!" Darauf der zweite: "Naja. Aber noch besser wäre es gewesen, sein Vater hätte einen gemacht..."
Ein Jäger ein Fischer und ein Politiker sind unterwegs ins Jenseits. Nach einer Weile kommen sie zu einem Sumpf, den sie durchwaten müssen: den Sumpf der Lüge. Je mehr jemand auf Erden gelogen hat, um so tiefer sinkt er ein. Der Waidmann, der in seinem Leben schon eine Unmenge Jägerlatein verzapft hat, ist im Nu bis zur Brust eingesunken. Als er sich verzweifelt umdreht, sieht er den Fischer nur bis zu den Knöcheln im Morast stecken. Verwundert ruft er ihm zu: "Wie ist denn sowas möglich du hast doch am Stammtisch fast immer aus jedem mickrigen Stichling einen kapitalen Hecht gemacht?!" "Pst! Pst!" erwidert da der Jünger Petri. "Ich stehe auf dem Politiker..."
Frage: Was ist der Unterschied zwischen Gott und Edmund Stoiber? Antwort: Gott hat nie behauptet Stoiber zu sein.
Edmund Stoiber will in die Oper. Da er sich nicht sicher ist, wie denn nun der Kartenverkauf abläuft, fragt er seinen Vordermann. Der sagt ihm, er solle nur alles so machen wie er, dann wird es schon klappen. Der geht zur Kasse und sagt:
Einmal Karten für Tristan und Isolde!? Stoiber:
Und Ich hätte gern Karten für Edmund und Karin!?
Kinder?, beginnt der Schulrat seine Fragestunde,
wem verdanken wir die gute Luft in Bayern?? Thomas:
Unserem Ministerpräsidenten Stoiber, Herr Schulrat.? Schulrat:
Und wem verdanken wir das gute Essen, das wir jeden Tag bekommen?? Sabine:
Unserem Ministerpräsidenten Stoiber.? Schulrat:
Und wer hat dafür gesorgt, dass wir die schönen Berge haben?? Manfred:
Das war der liebe Gott, Herr Schulrat.? Da wird der Lehrer bleich und sagt:
Herr Schulrat, der Manfred weiß es nicht besser, sein Vater ist in der SPD!?
Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Telefon und einem Stoiber? Antwort: Das Telefon kann man aufhängen wenn man falsch gewählt hat.
Edmund Stoiber soll entführt worden sein. Die Täter verlangen 1.000.000 Euro - andernfalls lassen sie ihn wieder frei.
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