Maenner (Witze)

"Was du nicht sagst, Beckers lernen auf ihre alten Tage noch Englisch?" "Sie müssen doch. Sie haben nämlich ein amerikanisches Baby adoptiert. Wenn das Kind zu sprechen anfängt, wollen sie es doch verstehen können."

 

"Sag mal, Erich, wer war denn die aufgedonnerte Blondine, die du da eben gegrüßt hast?" Antwortet der Arzt seiner Frau: "Das ist eine Dame, mit der ich beruflich zu tun habe!" "Ihr Beruf oder deiner?"

 

Früh um sechs Uhr verläßt Herr Doll die Nachtbar. Er runzelt die Stirn und fragt den Portier: "Was ist das hier für ein komischer Geruch?" "Es ist kein komischer Geruch, mein Herr ? es ist frische Luft."

 

Die Vorsitzende des Frauen-Klubs redet bei der Sträflingsbetreuung einem Gewohnheitsverbrecher eindringlich ins Gewissen. "Sind Sie denn niemals von Reue ergriffen worden?" fragt sie ihn schließlich. "Nein, liebe Frau", sagt Schränker-Ede, "immer nur von der Polizei!"

 

"Warum haben Sie auf offener Straße einen Schlägerei angefangen?" "Weil es mir meine finanziellen Mittel nicht erlauben, dafür extra ein Lokal zu mieten."

 

"Ich frage Sie jetzt zum letzten Male: Wollen Sie das geliehene Geld nun zurückgeben oder nicht?" "Gott sei Dank, daß diese blöde Fragerei endlich aufhört!"

 

"Sag mal, Udo, deine Frau nimmt immer noch Gesangsunterricht? Das muß doch sehr teuer sein?" "Wie man's nimmt, Henry, ich habe die beiden Nachbarsgrundstücke bereits für den halben Preis hinzukaufen können."

 

"Gerade komme ich aus der Kunstausstellung, Herr Schwarz. Ihre Bilder waren die einzigen, die man sich ansehen konnte." "Oh, danke!" "Ja, vor den anderen standen immer so viele Menschen."

 

"Ich brauche einer Frau nur in die Augen zu sehen - schon ist sie weg!" "Tröste dich, nicht alle sind so unhöflich..."

 

Der verwitwete Schloßherr sitzt nachts um zwölf noch vor dem Kamin. Da erscheint ihm ein Gespenst und sagt: "Ich soll im Auftrag deiner Frau hier spuken." "Das stört mich überhaupt nicht", entgegnete der Schloßherr, "solange die Alte nicht selber kommt."

 

Der Gefängnisgeistliche kam in die Zelle zu Knacker-Tim und meinte vorwurfsvoll: "Was wird nun ihr unglücklicher Vater sagen, wenn er von Ihrer Tat erfährt?" "Fragen Sie ihn selbst", machte Tim eine kleine Geste, "er hat die Zelle gleich nebenan!"

 

"Wolfgang ist im Büro ein furchtbarer Streber", behauptet Klaus. "Woraus schließt du das?" fragt Peter. "Na, hör mal, er streut dem Chef Niespulver auf den Schreibtisch, nur damit er oft >Gesundheit< sagen kann!"

 

Ein nackter Mann geht, unbekümmert aller Blicke, durch den Park. Ein Polizist hält ihn schließlich an und will ihn verwarnen. Der Nackte erstaunt: "Na hören Sie mal! Die Figuren auf den Sockeln hier sind doch auch alle nackt!?" "Na ja. Aber die sind ja auch aus Bimsstein!" "Na und? Ich bin aus Traunstein!"

 

Der Safari-Teilnehmer erzählt Abenteuerliches. Seine Zuhörer lauschen in angespannter Bewunderung. Schließlich bricht es aus einem heraus: "Oh, Mann! Ich glaube, ich hätte vor lauter Angst in die Hose gemacht!" "Na, was glauben Sie denn, worauf der Elefantenbulle ausgerutscht ist...?"

 

Der Mithäftling kann es nicht fassen und blickt auf den >FrischzugangRobert spricht seinen Freund an: "Mensch, Theo. Du mußt unbedingt unserem Gesangverein beitreten. Sowas Tolles hast du noch nicht erlebt: Skatspielen und Billard, es wird häufig gekegelt, es werden Witze am laufenden Band erzählt... und natürlich reichlich gesoffen...!" Wundert sich der Freund: "Ja? Und wann wird bei euch gesungen?" "Immer auf dem Heimweg!"

 

"Das war vielleicht voll im Fußballstadion. Ich hab' überhaupt nichts sehen können." "Versteh' ich nicht. Sie sind doch unheimlich groß?!" "Das stimmt schon, aber ich stand verkehrt herum und konnte mich beim besten Willen nicht mehr umdrehen..."

 

"Hoffentlich sind wir nicht zu lange geblieben?" erkundigt sich der Besuch beim Abschied. "Aber nein", wehrt der Gastgeber ab, "um diese Zeit stehen wir sowieso immer auf!"

 

Zwei Männer verlassen das Spielcasino. Einer ist nackt, der andere hat noch die Unterhose an. Sagt der Nackte: "Du weißt eben immer, wann man aufhören muß."

 

"Sag mal, Gerd, ist denn die Schriftstellerei eigentlich ein dankbares Geschäft?" "Aber ja. Ich bekomme alles, was ich schreibe, vom Verleger mit bestem Dank zurück...!"

 

Ein Schiffbrüchiger lebt seit mehr als einem Jahr auf einer einsamen Insel. Eines Tages, nach einem heftigen Sturm, wird eine hübsche junge Dame, die sich an ein Faß geklammert hat, an den Strand gespült. Der Schiffbrüchige stürzt begeistert auf sie zu. "Schon seit über einem Jahr leben Sie ganz einsam hier?" fragt die junge Dame erstaunt, als der Schiffbrüchige kurz von seinem Schicksal berichtet hatte. "Wenn das so ist, dann biete ich Ihnen etwas, was Sie seit sehr, sehr langer Zeit nicht mehr gehabt haben." Da werden die Augen des Schiffbrüchigen groß. "Haben Sie", stammelt er, "wirklich Schnaps in dem Faß?"

 

Ein Herr betritt ein Lebensmittelgeschäft. Da er keine Bedienung vorfindet, räuspert er sich und hustet laut. Nach geraumer Zeit kommt endlich der Inhaber. Ganz außer Atem entschuldigt er sich, daß es so lange gedauert habe: Seine Frau habe mit ihm Tischtennis gespielt. Verärgert entgegnet der Kunde: "Es ist mir egal, wie Sie das hier nennen. Jedenfalls waschen Sie sich jetzt die Hände, und dann verkaufen Sie mir acht Semmeln!"

 

Einem Mann, der schon fünfzehn Jahre verheiratet ist, war es trotz zahlloser Versuche nicht gelungen, Nachkommen zu zeugen. Über ihm, im dritten Stock, wohnt ein Kriegsversehrter, der nur noch ein Bein und einen Arm, aber sieben Kinder hat. Eines abends lädt er den Mann ein und fragt ihn, was er anstellen müsse, um auch Nachkommen zu bekommen. Der Mann sagt: "Ganz einfach. Der Freitag ist der beste Tag. Ihre Frau muß vorher baden. Dann soll sie sich parfümieren und auf ein frisch bezogenes Bett legen. Denn holen Sie sich einen Stuhl und einen Spazierstock." "Und dann?" fragt der Erfolglose. "Dann steigen Sie auf den Stuhl und klopfen mit dem Stock gegen die Decke, ich komme dann runter."

 

"Sie behaupten also, daß Ihre Gattin einen Stuhl nach Ihnen geworfen hat?" "Ja, so war es!" "Und warum verließen Sie dann fluchtartig die gemeinsame Wohnung?" "Weil ich sah, daß meine Schwiegermutter nachdenklich das Büfett betrachtete."

 

Ein junger Mann fragt seinen zukünftigen Schwiegervater, ob er seine Tochter heiraten dürfe. Darauf dieser: "Mein Freund, sind Sie überhaupt in der Lage, eine Familie zu unterhalten?" "Aber gewiß", sagt der Freier, "ich habe zu Hause eine große Stereoanlage und 300 Platten."

 

Der clevere Geschäftsmann zu einem Kollegen: "Seit meine Frau und ich getrennte Betten haben, hat sich unser Liebesleben gewaltig gebessert." Darauf sein Gegenüber: "Ja? Und warum?" "Ganz einfach. Ihr Bett steht in Hamburg, meines in Paris."

 

Erwin war auf Geschäftsreise. Erst kurz vor der Grenze fällt ihm auf der Heimreise ein, daß er noch kein Mitbringsel für seine Frau hat. Rasch ersteht er an einem Kiosk einen süßen kleinen Minischirm und steckt ihn in die Hosentasche. Bei der Grenzkontrolle ist der Zöllner besonders gründlich. Erwin muß sich sogar einer Leibesvisitation unterziehen. Der Zollbeamte tastet ihn von oben bis unten ab und fühlt dabei auch den Minischirm. "Was ist das?" fragt er streng. "Eine süße kleine Überraschung für meine Frau!" Der Zöllner nickt anerkennend: "Dann fahren Sie aber mal ganz rasch nach Hause ..."

 

Zwei Greise unterhalten sich. Sagt der eine: "Schau mich an, ich rauche nicht, ich trinke nicht, ich jage nicht mehr hinter Frauen her, und morgen werde ich meinen 80. Geburtstag feiern." Darauf der andere Greis: "Wie?"

 

Eine alte Frau sitzt im Zug. Neben ihr steht ein großes Paket. Ein junger Mann betritt das Abteil und will sich neben die alte Frau setzen. "Achtung, die Eier", warnt die Frau besorgt. "Aha", meint der junge Mann, "da sind wohl Eier drin", und deutet auf das Paket. "Nein", sagt die Frau, "Stacheldraht."

 

Großvater, Vater und Sohn wollen in Paris das Nachtleben studieren. Am ersten Abend macht sich der Sohn zurecht. Rasiert, parfümiert und frisiert zieht er los. Am anderen Morgen kommt er selig lächelnd wieder ins Hotel und sagt: "Oh, diese Pariser Frauen haben Temperament." Am nächsten Abend macht sich der Vater auf den Weg. Auch er kommt am nächsten Morgen mit verklärtem Lächeln zurück ins Hotel. "Oh, diese Pariser Frauen, die haben Charme." Am dritten Abend schließlich versucht der Großvater sein Glück. Die Nacht geht vorbei - er bleibt aus. Der Tag geht vorbei und die folgende Nacht auch. Vater und Sohn machen sich schon Sorgen um Großvater. Doch am Morgen taucht der Alte schließlich auf. Mit strahlendem Gesicht geht er auf die beiden zu und flüstert: "Oh, diese Pariser Frauen, die haben Geduld."

 

Fritz will seinem Freund Karl, der soeben zum zwölftenmal Vater geworden ist, gratulieren. Wie er an der Wohnungstür läutet, watschelt ihm eine Ente entgegen. "Sag mal, Karl, seit wann hältst du denn Enten in der Wohnung?" "Ente ist gut. Das ist doch der Storch, der hat sich bei mir die Beine abgelaufen."

 

[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58]