Maenner (Witze)
Drei Männer kommen an der Himmelspforte an. Petrus fragt den ersten:
Wozu hast du auf Erden deinen Penis benutzt
"
Zum Wasserlassen, ab und zu habe ich allerdings auch ein wenig Unzucht getrieben." Ärgerlich schickt ihn Petrus in die Hölle und fragt den zweiten das gleiche.
Ich habe ihn zu gleichen Teilen zu beiden Zwecken hergenommen."
Ab zum Teufel!" Und Petrus stellt dem dritten die Frage. Meint der resigniert:
Ich habe nur zu zehn Prozent gepinkelt und zu neunzig Prozent gevögelt. Ich gehe schon mal los."
Quatsch, willkommen, mein Sohn. Wir sind hier im Paradies und nicht in einem Pissoir!"
"Die Beantwortung von zwei Fragen kostet zehn Euro!" sagt die Wahrsagerin einleitend. Der Kunde zahlt mit saurem Gesicht und meint tadelnd: "Finden Sie nicht auch, daß das ein bißchen viel ist, zehn Euro für zwei Fragen?" "Doch! - Und nun Ihre zweite Frage?"
"Der amerikanische Gangster packte in seiner Zelle den Geburtstagskuchen aus und biß hinein. "Verdammt", fluchte er und stocherte in seinen Zähnen, "das ist nun schon die fünfte Feile, die sie mir in den Kuchen gebacken haben! Wann endlich werden sie kapieren, daß ich nicht Feilen, sondern Briefmarken sammle!"
: In einer Gesellschaft saß eine junge Dame neben einem alten würdigen englischen Gelehrten, der ein Glanzstück von einem Vollbart trug. Die junge Dame wollte sich einen kleinen Spaß machen und fragte den alten Herrn: "Herr Professor, wenn Sie im Bett liegen, haben Sie da Ihren schönen Vollbart auf oder unter der Decke?" Der Professor lächelte und flüsterte eindringlich: "Come and see!"
Auf der Straße wird Graf Bobby von einem Herrn freundlich begrüßt. Er bleibt stehen und meint zerstreut: "Hm... kann mich nicht erinnern..." "Nanu, Herr Graf", wundert sich der andere, "Sie wissen nicht, wer ich bin?" Da wird Graf Bobby ärgerlich: "Keine Ahnung! Müssen doch schließlich selbst wissen, wer Sie sind!"
"Herr Graf, das neue Jahr steht vor der Tür!" "So, so", meint Graf Bobby, "dann lassen Sie es eintreten, Johann!"
Zwei Bettler begegnen sich vor einem Mietshaus. "Na, Kumpel", fragt der eine, "ist in dem Haus da etwas zu holen?" "Kannst ruhig weitergehen", meint der andere. "Schon im Hausflur sind mir zwei Mäuse mit verweinten Augen begegnet..."
"Ich muß mir einen neuen Schneider suchen, meiner liest zuviel", beklagt sich Playboy Achim bei einem Freund. "Aber das könnte dir doch gleich sein", meint der Freund, "er arbeitet doch nicht schlecht." "Wirklich nicht? aber er schreibt mir jetzt dauernd: Bei Durchsicht meiner Bücher..."
Der flotte Edgar lernt auf einer Silvesterfeier eine hübsche kleine Tänzerin kennen. Ohne Umschweife steuert er sein Ziel an. "Mein Fräulein", säuselt er, "Sie sind einfach bezaubernd. Was müßte ich Ihnen geben, damit wir uns ein wenig näherkommen?" Die junge Dame sieht den flotten Edgar nur kurz an und meint dann kühl: "Chloroform!"
Mitten in der Abendsendung gibt die Bildröhre zischend den Geist auf. Die Mutter knipst das Licht an. Der Vater blickt sich um und sagt zum Sohn: "Junge, was bist du groß geworden!"
Direktor Knarzer ist am Vormittag überraschend nach Hause gekommen, um sich für einen Empfang umzuziehen. Eilig reißt er im Schlafzimmer den Kleiderschrank auf, da steht er dem Briefträger gegenüber. "Hilde", ruft er seine Frau, "Post..."
"Ist fabelhaft, Herr Brösel, Sie scheinen die Ahmagerungskur ja wirklich ernst zu nehmen, die der Arzt Ihnen verschrieben hat!" "Und wie, ich lese nicht einmal mehr in der Zeitung das Fettgedruckte!"
Zwei Freunde begegnen sich. Sagt der eine: "Na, du?!" Mault der andre "Wieso eigentlich immer ich?"
Erzählt einer in der Kantine: "Ich war im Kabarett, aber ich konnte nichts sehen vom Programm. Ein großer, dicker Mann saß vor mir." "Und was hast du gemacht?" "Ich habe ihn beobachtet. Wenn er gelacht hat, habe ich auch gelacht."
Graf Bobby schwärmt: "Ich habe zu Hause ein paar herrliche, alte Gemälde!" "Und aus welcher Zeit?" will Rudi wissen. "Aus der Zeit, als ich noch Geld hatte!" antwortete Bobby.
Der Geschäftsmann läßt sich porträtieren. "Ich würde Ihnen das Bild in Öl zu tausend Mark berechnen", sagt der Maler. "Hm", meint der Geschäftsmann, "und was würden Sie berechnen, wenn ich Ihnen das Öl dazu liefern würde?"
"Sie haben mir doch versichert, der Hund wäre so wachsam. Heute nacht waren Einbrecher bei mir, haben vierhundert Mark gestohlen, und der Hund hat sich überhaupt nicht gerührt!" "Ja, lieber Mann, der Hund ist eben vorher bei reichen Leuten gewesen, um solche Kleinigkeiten kümmert er sich nicht!"
"Glaubst du eigentlich an Hausmittel zur Bekämpfung des Schnupfens?" "Nur zum Teil. Man hat mir zum Beispiel geraten, den Schnupfen auszuhungern, also wenig zu essen." "Und? Hat es geholfen?" "Ich weiß es nicht - ich bleibe bei der alten Methode: Ich ersäufe ihn."
Herr Piesel wird in einer dunklen Seitenstraße von zwei finsteren Typen angehalten. "Haben Sie vielleicht eine Mark für uns?" fragt einer. "Aber sicher. Wozu brauchen Sie denn die Mark?" "Wir wollen Zahl oder Wappen damit auslosen." "Worum geht es denn?" "Um Ihre Brieftasche."
"Sie wollen also meine Tochter heiraten. Können Sie denn auch eine Frau unterhalten?" "Gewiß. Über mich hat man sich schon in der Schule köstlich amüsiert!"
Muckermann hatte seine Brieftasche verloren. Er gab eine Anzeige auf: "Der Herr, der meine Brieftasche in der Hauptstraße aufgehoben hat, ist erkannt worden. Er wird gebeten, sie umgehend abzugeben." Zwei Tage später erschien in der gleichen Zeitung eine Anzeige mit folgendem Wortlaut: "Der Herr, der in der Hauptstraße beim Aufheben einer Brieftasche erkannt worden ist, fordert den Verlierer auf, sich bei ihm zu melden."
Müller wird ins Krankenhaus eingeliefert. Höflich, wie er ist, stellt er sich dem Bettnachbarn vor: "Hans Müller, Blinddarmreizung." "Angenehm", sagt der Nachbar, "Maier, Überholverbot."
Zwei Ganoven treffen sich. "Hast du schon gehört, daß Ede im Gefängnis sitzt?" "Nein, wie konnte das denn passieren?" "Ganz einfach: Zu lange Finger und zu kurze Beine."
Ein sehr junger Mann mit viel Bart im Gesicht stieg in den Bus. Es gab keinen Sitzplatz. Da stand ein alter Mann ohne Bart auf und sagte: "Setzen Sie sich, alter Herr!" Der junge Mann mit viel Bart dankte und setzte sich. Dann griff er in seine Cordhose und reichte dem alten Mann zwanzig Pfennig. "Für ein Eis, mein Junge!"
"Höre mal, Paul, als ich heiratete, hast du mir den Rat gegeben, ich möchte meiner Frau sofort das Buch, >Wie lerne ich sparenHerr Müller stürzt schweißtriefend zum Bahnhof, die Treppen runter, durch den Tunnel, auf der anderen Seite wieder rauf und kommt gerade noch zurecht, um die Schlußlichter des abfahrenden Zuges zu sehen. Da kommt der Herr Meier vorbei und fragt: "Herr Müller, haben Sie den Zug verpaßt?" "Nee... verscheucht habe ich ihn!"
"Was sehen wir uns heute abend an? Alles oder nichts?" "Na, dann schon lieber nichts!"
"Gleich neben der Wohnungstür habe ich einen Hut liegen. Wenn es klingelt, setze ich ihn schnell auf, dann gehe ich an die Tür und sage: "... Oh, wie mir das leid tut, ich bin gerade im Begriff, auszugehen!" "Was sagst du aber, wenn jemand kommt, über dessen Besuch du dich freust?" "Ganz einfach: "So ein Glück, ich bin gerade eben nach Hause gekommen!"
"Monsieur Dupont, wie sind Sie denn eigentlich zu so viel Geld gekommen?" "Durch Pferderennen!" "Haben Sie denn so oft gewettet?" "Nicht ein einziges Mal, aber ich habe gleich neben der Rennbahn ein Leihhaus eröffnet!"
"Wissen Sie nicht, daß das Ausspucken im Omnibus aus hygienischen Gründen verboten ist?" "Doch, aber ich spucke ja nicht aus hygienischen Gründen aus, sondern weil ich krank bin."
"Was treibst du denn mitten in der Nacht auf der Straße?" "Ich kann nicht nach Hause, der Freund meiner Frau ist da, und dessen Konversation ist mir einfach zu idiotisch."
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