Maenner (Witze)

Tom Hendlmaier ist vor dreißig Jahren in die USA ausgewandert. Er hat es als Farmer in der Zwischenzeit zu etwas gebracht. Nun besucht er die alte Heimat. Am Stammtisch erzählt er seinen ehemaligen Klassenkameraden von seiner Karriere.
Und ich habe eine riesige Farm erworben - so groß: da bin ich den ganzen Tag unterwegs mit meine car, bis ich mein Gut umfahren habe."
Siehst", sagt einer seiner Freunde,
so einen Karren habe ich auch einmal gehabt."

 

In der USA sitzt ein Neger mit maßgeschneidertem Anzug und Ringen an den Fingern im 1 .-Klasse-Abteil eines Zuges. Er liest das Börsenblatt. Ihm gegenüber sitzt ein Weißer, der den Neger voll Mißachtung anstarrt. Plötzlich schreit er es dem Neger ins Gesicht:
Nigger!" Der vornehme Neger entsetzt:
Wo?"

 

In der guten alten Zeit gab es einen bayrischen Reichtagsabgeordneten, der sich in Berlin plötzlich in eine Klinik in Behandlung begeben mußte. In der Frühe fragte ihn die Krankenschwester: ,, Wünschen Sie lieber Tee oder Kakao zum Frühstück? " Der Abgeordnete erwiderte verwundert: ,,A Bier möcht' i hab 'n, a halbe Bier. " Erstaunt fragt die Krankenschwester:
Schon auf nüchternen Magen? Das kann doch ein Mensch nicht ertragen. " Antwortete der Abgeordnete:
I bin koa Mensch - i bin a Bayer. "

 

Bei einem Nato-Manöver sitzen am letzten Tag ein Bayer und ein Franzose zusammen. Der Franzose schwärmt seinem Nato-Kameraden vor:
Oh lala, wenn ich sein werden morgen zurück, ich werden meine Ninette umarmen, oh, ich werde sie küssen, oh ich werde sie ausziehen, ich werde mit ihr Champagner trinken, ich werde Champagner auf ihre herrlichen Busen schütten und schlürfen, oh, ich werde ihn auf ihren Leib gießen und davon schlürfen, oh ich werde. . ." Und er ergeht sich genießerisch in die Details der Vorfreuden seines nächsten Zusammenseins mit seiner heißgeliebten Ninette. Nachdenklich lauscht der Bayer seinen Schilderungen, um nach geraumer Zeit seinen französichen Waffenkameraden zu fragen:
Sag mal, was Du mir da vorher mit dem Champagner erzählt hast; kann man das auch mit Bier machen? "

 

Ein alter Münchner sitzt im Augustiner. Durch langjährigen Biergenuß hatte sich seine Nase zu einem beachtlichen Organ entwickelt, das rot in die Gegend leuchtet. Ein Student kann es nicht lassen und fragt den Alten:
Opa, sag mal, wo hast du denn deine Nase her? " Der Alte schlürft bedächtig einen Zug aus dem Krug.
Dös is ganz einfach zum erklär 'n. Als der Herrgott die Nasen verteilte, hab' i mi ein wenig verspätet. Als i ankam, waren nur noch zwei Nasen da: Die deine und die meine. Da hab' i natürlich die deine nehmen wollen. Da sagt der Herrgott zu mir: Geh laß doch die lieg', dös is doch a Rotznas'n. Na, da hab' ich halt die g'nommen, die i jetzt hab."

 

Der Huber Ferdinand ist über 30 und möchte gern heiraten. Da er zu linkisch ist, um auf dem Tanzboden eine anzusprechen, geht er zur Zeitung und gibt eine Annonce auf:
Hübsch soll's sein, fleißig, net über 30 bissei Geld soll's hab'n und anständig." Der zuständige Sachbearbeiter setzt ihm einen passenden Text auf und sagt zum Schluß:
Soll's ein- oder zweispaltig sein? " DerFerdl ist sprachlos:
Ja...gibts denn sowas aa?

 

Ein Korpsstudent aus Berlin sitzt im Hofbräuhaus. Neben ihm ein Original-Münchner, der ihn fragt, wo erdennhersei. Der Student gesteht Berlin als seinen Herkunftsort und der Münchner wiederum gesteht seinerseits, daß er die Berliner schätze und sie sehr sympathisch fände. Darüber freut sich wiederum der Student, hebt seinen frisch gefüllten Maßkrug und fragt nach altem Studentenbrauch:
Sie erlauben, Herr Nachbar." Sagt der Münchner:
Ja, is scho guat, trink nur wenn's der schmeckt. I trink a, wenn i Durst hob."

 

Ein Münchner geht mit seinem Sohn zum Frühschoppen. Die Mutter hat dem Buben eingeschärft, gut auf den Vater achtzugeben, damit er nicht zuviel trinke.
Bub, paß auf den Vatter guat auf und bring ihn hoam, bevor er an Rausch hat. " Die Beiden sitzen im Wirtsgarten und der Sohn beobachtet gewissenhaft den Konsum seines Vaters. Nach geraumer Zeit fragt er den Vater:
Sag mal Vatter, wann merkt man denn, wenn man besoffn ist? "
Dös merkt man schnell", belehrt der Vater.
Schau Bua, da drüb'n an dem Tisch sitzen zwei Männer. Wenn man die für vier anschaut, dann ist man besoffn. " Sagt der Sohn treuherzig:
Komm Vatter, laß uns hoamgehn. Da drüb 'n sitzt nämlich bloß ein Mann. "

 

Ein Mann ging zu einem Zauberer und wollte endlich den 20 Jahre währenden Fluch loswerden. Der Zauberer sagte: "Ok, aber ich muss den genauen Wortlaut des Fluches wissen damit ich ihn rückgängig machen kann". Der Mann überlegte kurz und sagte dann "Hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau".

 

"Hör mal, deine Frau hat dich in aller Öffentlichkeit einen Bigamisten geschimpft!" "Ach nee, welche denn?"

 

Sagt der erfahrene Playboy: "Ein braves Mädchen liebt immer die stillen Dinge des Lebens. Zum Beispiel das Zusammenfalten eines Hundertmarkscheins!"

 

"Ist dein Mann auch so abergläubisch wie meiner?" "Na, und wie! Der schickt doch sogar sein dreizehntes Monatsgehalt zurück!"

 

"Werner, du behauptest immer, ein Frauenhasser zu sein. Dabei hast du gestern den ganzen Abend mächtig geflirtet." "Ja, was nutzt der schönste Haß, wenn man ihm nicht von Zeit zu Zeit neue Nahrung gibt?"

 

"Rudi, hast du zufällig noch die Zeitung von gestern da?" "Nein, tut mir leid. Aber wenn du morgen die von heute haben möchtest, hebe ich sie dir auf!"

 

Zwei Freunde treffen sich nach langer Zeit auf einer Party. "Mein Gott, ewig nicht gesehen. Wie geht es dir?" fragt der eine. "Ach", meint der andere, der ein wenig stottert, "ich hab's an der Pro-Prost- Prostata!" "Was ist denn das?" fragt sein Freund. "D-Du wei-weißt schon, w-w-wie ich s-spr-spreche", meint der Stotterer, "ga-ga-ganz ge-genauso pi-pi-pink-pinkle ich nämlich auch!"

 

Vater zur Tochter: "Du solltest mit diesem Heini aufhören." "Warum?" "Er ist zu leichtsinnig. Gestern hat er mir 500 Mark geliehen."

 

"Sag mal, Robert, hast du eine neue Flamme?" "Wie kommst du denn darauf?" "Weil du neuerdings immer so abgebrannt bist!"

 

Fragt Willi seinen Freund: "Stehst du auf große Busen?" "Bisher habe ich immer drauf gelegen!"

 

Sagt Weber zu Brösel: "Ich heirate nur eine Frau mit Humor. "Na, eine andere wirst du auch nicht kriegen..."

 

"Werner", fragt ein Penner den anderen, "was ist eigentlich dein Lieblingsgericht?" "Das ist wirklich schwer zu sagen", erwidert der. "Bis jetzt hat mich noch keines freigesprochen!"

 

"Manchmal möchte ich ein Hund sein", sinniert Eder. "Weshalb denn?" fragt sein Kollege. "Dann müßte ein anderer für mich Steuern zahlen."

 

Zwei Männer am Tresen. Sagt der eine: "Ich muß jetzt nach Hause. Unser Hausmädchen ist verreist und meine Frau allein." "Ich wollte auch gerade gehen. Meine Frau ist verreist und unser Hausmädchen allein."

 

Weber ist traurig, weil er Vater einer Tochter geworden ist. Mault er: "Wäre es doch ein Junge geworden! Er hätte mir so gut im Haushalt helfen können!"

 

Letzte Besprechung vor der Jubiläumsfeier des Kaninchenzüchtervereins. "Und wo nehmen wir in diesem Jahr die Ehrenjungfrauen her?" "Wie immer ? hinterm Festzelt!"

 

"Bei Ihnen komme ich noch hinter Schloß und Riegel", sagte der Minnesänger zu der Dame mit dem Keuschheitsgürtel.

 

Karl und Erwin sind auf Arbeitssuche. An einem Fabriktor steht: Suchen Arbeiter beiderlei Geschlechts. Sagt Karl: "Komm weiter. Wer hat das schon..."

 

Auf der Straße hält ein Mann den anderen an: "Können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?" "Leider nein. Mein Pfandschein tickt nicht..."

 

"Hugo, du läufst ja so komisch." "Ja, ich habe mir einen neuen Anzug gekauft." "Ist er zu eng?" "Nein, aber es ist ein Anzug mit zwei Hosen, und das ist etwas lästig beim Laufen!"

 

"Herr Brümmel, ich bitte Sie um die Hand Ihrer Tochter." "Das könnte Ihnen so passen. Entweder nehmen Sie alles oder gar nichts!"

 

Glauben Sie, daß das Fernsehen die Zeitung verdrängen wird?" lautet die Frage eines Meinungsforschers. "Nein", erwidert die Testperson, "es wäre natürlich viel zu teuer, mit dem Fernseher nach Fliegen zu schlagen."

 

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