Maenner (Witze)
"Ich erobere jedes Mädchen im Sturm", prahlt der flotte Dieter. "Und was machst du bei schönem Wetter?" fragt sein Freund.
"Die Wissenschaft hat festgestellt, daß es unter 200 Menschen einen gibt, der über 1,90 Meter groß ist." "Ich weiß. Der sitzt im Kino immer genau vor mir!"
Gustav erzählt in der Stammkneipe einem alten Freund: "Wenn ich auf der Straße einen Gläubiger sehe, dann gehe ich einfach auf die andere Straßenseite." "Jetzt erst verstehe ich, warum du immer im Zickzackkurs durch die Stadt rennst", erwiderte der Freund.
Eine gewaltige Explosion erschütterte die Luft. "Was ist denn das bloß wieder für ein Krach?" fragte Graf Bobby seinen Freund Rudi. "Sicher hat wieder einmal ein Düsenflugzeug die Schallmauer durchbrochen!" "Eines verstehe ich da nicht", meinte Graf Bobby, "wenn diese Mauer den Flugzeugen doch ständig im Wege ist, warum reißt man sie dann nicht einfach ein?"
"Wie geht es dir, alter Junge?' "Rostfrei!" "Wieso rostfrei?"Immer glänzend."
"Als was gehen Sie denn zum Kostümball?" "Als Känguruh". "Ach, ich verstehe, leerer Beutel, große Sprünge!"
"Karl, in dem Mantel siehst du aus wie ein Kameltreiber." "Mag sein, aber damit es wirklich echt wirkt, solltest du vor mir herlaufen."
Geht ein Mann in den Wald, trifft dort drei Zwerge und fragt: "Was macht ihr denn hier?" "Wir arbeiten hier." "Und wer seid ihr?" "Wir sind die sieben Zwerge." "Aber ihr seid doch nur zu dritt!" "Ja, keine Leute, keine Leute..."
"Wenn ich Kaffee trinke, kann ich nicht schlafen." "Bei mir ist es gerade umgekehrt, wenn ich schlafe, kann ich keinen Kaffee trinken."
Balduin ist eingeladen. "Nehmen Sie nicht noch ein paar Erdbeeren?" fragt die Gastgeberin. "Nein danke", meint Balduin höflich, "zwei sind wirklich genug. Eine schmeckt Ja wie die andere."
"Hallo, junger Mann, Sie müssen ja vollkommen verrückt sein, bei diesem furchtbaren Sturm mit dem Fallschirm abzuspringen!" "Irrtum, mein Herr! Ich bin mit meinem Zelt vom Campingplatz hergeweht!"
Über der Haustür hängt ein Hufeisen. Ein Besucher deutet darauf und fragt den Hausherrn: "Glauben Sie daran?" "Nein, aber es soll sogar Glück bringen, wenn man nicht daran glaubt."
Zwei Cowboys pokern. "Du spielst falsch!", brüllt plötzlich der eine. "Ich habe gesehen, wie du gerade ein gezinktes As aus dem Ärmel gezogen hast!" "Stimmt, aber aus deinem!"
"Meine Schwester hat eine Menge Heiratsannoncen aufgegeben. Der Erfolg war gleich Null." "Aber wieso denn das? Sie hat doch einen Mann bekommen." "ja, aber das ist doch die Null!"
Diesmal war Ede in einer Bar gelandet. Da saß er nun und versuchte immer wieder, die Olive aus seinem Cocktail aufzuspießen. Da half ihm der Herr neben ihm: "Sehen Sie, so geht es." "Kunststück", murmelte da Ede, "nachdem ick det Ding müde jemacht habe."
"Was haben Sie denn heute mittag gegessen?" "Rippchen!" "Mit Appetit?" "Nein, mit Sauerkraut!"
Brösel stürzt bei einer Bergtour ab, kann aber im letzten Moment nach einer Baumwurzel greifen. So schwebt er, an einer Hand baumelnd, zwischen Himmel und Erde. "Fantastisch!" staunt einer der Retter, als ihn die Bergwacht nach über zwei Stunden aus seiner heiklen Lage befreit, "wie konnten Sie sich nur so lange halten?" "Oooch, wissen Sie, ich fahre täglich mit der Straßenbahn!"
"Ooh, Verzeihung. Da hätte ich mich doch beinahe auf Ihre Brille gesetzt..." "Halb so schlimm. Die hat schon ganz andere Sachen gesehen!"
Brösel ist beim Kunsthändler um ein Ölgemälde zu kaufen. Ein Porträt gefällt ihm besonders, und der Händler erklärt ihm: "Ein besonders schönes Stück, mein Herr. Ein alter Holländer!" Brösel wirft noch einen kritisch-prüfenden Blick auf das Bildnis: "Tatsächlich? Also, ehrlich. Ich hätt's glatt für ein junges Mädchen gehalten...!"
"Was denn? Für deine neue Drei-Zimmer-Wohnung zahlst du nur 100 Mark Miete?! Das ist aber verdammt billig!" "Ja, ja. Die Sache hat bloß einen Haken." "Und?" "Die Klotüre öffnet sich erst, wenn man ein Fünf-Mark-Stück einwirft!"
Es gießt in Strömen. Ein Mann stürzt ins Fundbüro: "Ist bei Ihnen ein Schirm abgegeben worden?" "Wie soll er denn aussehen?" "Ganz egal ? ich bin nicht anspruchsvoll!"
"Am Wochenende habe ich mit Lothar Tennis gespielt - Junge, Junge, mußte ich vielleicht rennen!" "Wieso? So gut spielt der doch nun wirklich nicht." "Stimmt schon - aber wir hatten bloß einen Schläger!"
"Und nochmals vielen Dank für die schöne Standuhr, liebe Tante." "Aber Junge. Das ist doch eine Taschenuhr!" "Mag ja sein. Aber bisher steht sie immer nur!"
Schon seit Tagen das gleiche Bild: Ein Mann betritt die Gaststätte, verlangt ein Glas Wasser, zahlt mit einer Mark und geht wieder. Schließlich wird es dem Wirt zu dumm: "Na, hören Sie, Sie können doch hier nicht nur ein Glas Wasser trinken und dann schnurstracks wieder rausgehen?!" "Ach? Und was erwarten Sie?" wundert sich der seltsame Gast, "Daß ich vielleicht hinaustorkeln soll...?"
Fragt der junge Maler den Kunstexperten: "Was halten Sie denn von meinem neuesten Werk >Erdbeben"Was angeln Sie denn?" "Forellen." "Schon welche gefangen?" "Nein." "Tja, und da wissen Sie so genau, daß Sie Forellen angeln??"
Stöhnt der Vater auf: "Jetzt habe ich mich den größten Teil meines Lebens krumm gelegt, damit mein Herr Sohn Medizin studieren kann ? und was macht der? Verbietet mir von heute auf morgen Rauchen und Trinken..."
"Sag mal Kurt, ist es in eurer Wohnung tatsächlich so feucht?" "Feucht? Mann! Gar kein Ausdruck! Gestern mußte ich sogar an dem Fernseher 'nen Scheibenwischer installieren!"
Er ist es endgültig leid, und packt seine sieben Sachen in einen kleinen Koffer. "Schluß! Ein für allemal!" brüllt er seine Frau an. "Ich hau ab. Meinetwegen nach Kanada, wo ein Mann noch seinen Mann stehen kann. Jagen, im Eismeer Fische fangen. Oder ich kämpf mich durch die Wildnis des Dschungels!" Er reißt die Tür auf... macht auf dem Absatz kehrt: "Hast noch mal Glück gehabt!" brummt er. "Ich bleibe - es regnet!"
"Kannst du mir zwei Mark für den Bus leihen?" "Tut mir leid, ich habe keine zwei Mark klein. Nur einen Zwanzig-Mark- Schein." "Auch gut. Nehme ich eben ein Taxi!"
Der junge Wissenschaftler stellt dem Computer eine Aufgabe: "Ich suche eine Frau. Sie darf nicht allzu groß sein, muß sich bescheiden kleiden können, gesellig sein, anpassungsfähig... achja, und schwimmen muß sie auch können." Die eingegebenen Daten werden vom Computer in Bruchteilen von Sekunden verarbeitet, dann wird die Antwort ausgespuckt: "... Heiraten Sie einen Pinguin...!"
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