Maenner (Witze)
Meier kommt in ein Elektrogeschäft und will sich einen Rasierapparat kaufen. "Nehmen Sie diesen", rät der Verkäufer. "Über 1000 Kunden haben schon gute Erfahrungen damit gemacht!" "Ach, nein, ich hätte doch lieber einen neuen."
"Bitte schön, wohnt hier ein gewisser Fisch?" "Ja, im 2. Stock. Hecht heißt er!"
Susi hat sich eine knallrote Bluse gekauft. "Gefällt sie dir?" fragt sie ihren Freund. "Entsetzlich", stöhnt der, "damit kann man ja einen Ochsen wild machen!" Sie schaut ihn treuherzig an und sagt: "Das will ich ja!"
"Warum haben Sie eigentlich nicht geheiratet, Herr Baiser?" "Ja, wissen Sie, das war so: Ich hielt immer Ausschau nach dem Idealweib. Und als ich es gefunden zu haben glaubte, da war es ein Weib, das den Idealmann suchte. Da habe ich das Heiraten doch lieber gelassen."
Bobby findet seinen Hausschlüssel nicht. Bobby sucht ihn überall. Immer aufgeregter wird er. "Hast du schon in der rechten Hosentasche nachgesehen?" fragte ihn Rudi. "Nein!" "Warum nicht?" "Ich traue mich nicht." "Weshalb nicht?" "Ach", seufzt Bobby, "wenn er da auch nicht drin ist, bin ich verloren."
"Wie konntest du nur sagen, daß ich ein Dummkopf bin?" "Verzeihung, ich wußte nicht, daß du diese Tatsache geheimhalten wolltest."
"Bin ich der erste Mann, der dich um einen Kuß fragt?" "Ja." "Dann hast du dich also für mich aufgehoben?" "Nein, die anderen haben nicht gefragt."
Sagt Onkel Max: "Ich arbeite jetzt als >Na-na-Mann< am Strand." "Was ist denn das?" "Wenn's dunkel wird, gehe ich von Strandkorb zu Strandkorb und sage: >Na, na, das dürfen Sie hier aber nicht!Zwei Fallschirmspringer auf dem Weg nach unten. Sagt der eine zum anderen: "Meiner öffnet sich auch nicht. Ein Glück, daß es nur ein Übungsspringen ist!"
Ein Mann trat in ein Gasthaus, bestellte ein Bier, trank es bis auf einen kleinen Rest aus und goß diesen dem Wirt ins Gesicht. "Es ist mir furchtbar peinlich", sagte der Mann. ..Das ist bei mir ein nervöser Zwang! Einfach nicht zu unterdrücken!" "Da sollten Sie aber schleunigst einen Psychiater aufsuchen!" Einige Zeit später kam der Mann wieder in das Lokal und tat das gleiche. Nun war der Wirt ernstlich böse. "Ich dachte, sie wollten einen Psychiater zu Rate ziehen!" "Das habe ich auch getan!" grinste der Mann fröhlich. "Es scheint aber nicht geholfen zu haben", murrte der Wirt. "Doch, doch", sagte der Mann. "Jetzt ist mir die Sache überhaupt nicht mehr peinlich."
Frau Müller fragt den Verkäufer: "Können Sie mir sagen, wie ich diese Dose öffnen kann?" "Sie brauchen doch nur die Gebrauchsanweisung zu lesen!" "Und wo finde ich die?" "Na, die liegt in der Dose!"
"In unserer Kantine kann man sofort erkennen, ob ein Betriebsfremder mit am Tisch sitzt." "Wieso?" "Das ist der, der nicht übers Essen meckert."
Müller geht an Krücken: "Was ist dir denn passiert?" "Autounfall!" "Schrecklich! Ohne Krücken kannst du wohl nicht gehen?" "Weiß nicht. Mein Arzt sagt ja, mein Anwalt nein!"
"Sag mal, warum übst du denn neuerdings jeden Tag sechs Stunden auf dem Klavier?" "Man muß nur wissen, was man will." "Und was willst du?" "Die Wohnung nebenan."
Zwei Lords treffen sich: "Schlechte Zeiten", jammert der eine, "mit Not und Mühe konnte ich in diesem Jahr die Steuern für meinen Familienbesitz aufbringen!" "Wem sagen Sie das!" erwidert der andere, "ich mußte sogar mein Schloßgespenst an eine Geisterbahn vermieten!"
"Ich denke, daß ich im Sommer nach Indien reisen werde, um Tiger zu schießen!" "Das ist gut, was kostet denn so eine Reise?" "Nichts." "Wieso?" "Na, denken kostet doch nichts!"
"Na, wie geht's?" "Ach, schlecht. Ich habe die Skatkrankheit." "Was is'n das?" "Na ja, Herzbeschwerden, Kreuzschmerzen, an der Seite piekt's und die ganze Nacht belle ich wie unser Karo!"
"Wo hast du denn deine Armbanduhr gelassen?" "Ach, die geht immer vor, die ist sicher schon zu Hause!"
"Sagen Sie mal, die ganze Woche sitzen Sie in der Kneipe, warum eigentlich nicht auch am Sonntag?" "Der Sonntag gehört meiner Familie. Da sitze ich vor dem Fernseher!"
Chef zu seinem neuen Angestellten: "Nehmen Sie erst mal den Besen und fegen Sie hier sauber!" "Aber, erlauben Sie mal, ich komme von der Universität!" "Ach so, dann zeige ich Ihnen erst einmal, wie es gemacht wird."
"Herbert, jetzt liegst du schon eine volle Stunde neben mir, und ich muß dir sagen, ein guter Liebhaber bist du nicht." "Ja, weißt du, Sieglinde, dafür habe ich aber einen hervorragenden Sportsgeist." "Wie meisnt du das?" "Ja, weiß du, meine Devise lautet: Dabeisein ist alles!"
Mondscheinnacht auf einem Rendezvousplatz. Hunderte Wagen stehen verteilt unter den Bäumen. "Horch nur", flüstert sie verzückt, "hörst du die Grillen zirpen?" "Das sind nicht die Grillen", flüstert er, "das sind die Reißverschlüsse!"
Das verliebte Paar auf der Bank umarmt sich, nach einer Weile bemerkt der Liebhaber einen Mann, der seiner Geliebten Zeichen macht. "Verschwinden Sie!" schreit er erbost. "Entschuldigen Sie bitte", sagt der Mann schüchtern, "aber meine Frau hat den Hausschlüssel."
"Wollen Sie nicht mitkommen in meine Wohnung?" fragt der Junggeselle seine neue Bekannte. "Ich habe eine ganze tolle, neue Platte." "Oh, nein", sagt sie, "diese Platte kenne ich schon."
"Wenn Sie nicht flinker werden, Müller, mache ich Sie zur Schnecke!" "Meinen Sie, Chef, daß ich dann flinker bin?"
Knoelle stellt sich vor. Der Personalchef füllt den Fragebogen aus und fragt ihn: "Verheiratet?" "Ja!" "Kinder?" "Ja - einen zweijährigen Sohn und eine dreijährige Tochter!" "Welches Fahrzeug benutzen Sie?" "Ein Dreirad und einen Roller!"
Kurt und Paul sind auf dem Rummelplatz. "Komm", sagt Kurt, "laß uns da drüben in die Schaubude gehen. Das ist die größte Attraktion." "Was gibt's denn da zu sehen?" will Paul wissen. "Lies doch: .Der stärkste Mann der Welt! Noch nie dagewesen!" "Da brauchen wir gar nicht erst reinzugehen", meint Paul, "der wird heute auch nicht da sein!"
Bobby und Billy sitzen im Feinschmecker-Restaurant. Fragt Billy: "Was sagst du zu der Schnecke im Salat?" Bobby: "Was soll ich sagen? Sie versteht mich ja doch nicht."
"Ich war beim Hellseher." "Na und? Hat er wirklich deine Gedanken erraten?" "Ja! Ich mußte im voraus bezahlen!"
"Wann stehen Sie denn morgens auf?" "Wenn der erste Sonnenstrahl in mein Zimmer fällt." "Donnerwetter! Dann sind Sie aber zeitig auf den Beinen!" "Wieso? Mein Zimmer geht nach Westen raus!"
"Gestern abend war es so finster auf der Straße, daß man die Hand nicht vor den Augen sehen konnte." "Ja, wenn's so finster war", meint ßobby, "was haben Sie denn dann noch die Hand vor die Augen gehalten?!"
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