Maenner (Witze)
Der flotte Erich spricht eine Dame auf der Straße an: "Gnädiges Fräulein, darf ich Sie ins Cafe einladen?" "Nein danke", erwidert die Schöne, "ich habe schon einen Windbeutel zu Hause."
"Sag mal", meint Lehmann kopfschüttelnd zu Meier, "warum hast du in der Straßenbahn vorhin so laut gelacht? Das Gedränge war doch alles andere als komisch." Erwidert Meier: "Stimmt! Aber als der Mann neben mir sein Portemonnaie in meine Hosentasche steckte, da konnte ich einfach nicht anders!"
Müller fragt seinen Nachbarn: "Treiben Sie Sport?" "Viel sogar. Jeden zweiten Morgen klettere ich um vier Uhr aus dem Fenster und über die Feuerwehrleiter auf den Hof." "Wie, so früh?" "Es geht leider nicht anders. Um halb fünf kommt der Mann meiner Sekretärin von der Nachtschicht nach Hause."
Der junge Mann stellt sich bei den Eltern seiner Angebeteten vor: "Guten Abend, mein Name ist Rainer Hohn." Meint der Vater: "Ach, das macht nichts, sagen sie ihn trotzdem!"
"Schade, daß wir Ihr Lokal nicht früher besuchten." "Hat es Ihnen so gut geschmeckt?" "Nein, aber dann wäre der Fisch noch frisch gewesen."
"Stürzt einer in die Eisenwarenhandlung: "Schnell eine Mäusefalle bitte, ich muß den Bus noch kriegen!" "Bedaure, mein Herr, so große Mäusefallen führen wir nicht!"
Ambusch sitzt am Teich und angelt. Kommt ein Mann vorbei und sagt: "Hier gibt's nicht einen einzigen Fisch!" Ärgerlich wirft Ambusch die Angelrute weg: "Jetzt haben Sie mir die ganze Spannung genommen!"
"Eines Tages wird die Lebensmittel-Polizei noch alle Fernsehanstalten schließen!" meint Emil. "Wieso die Lebensmittel-Polizei?" wundert sich Oskar. "Na ja, bei den vielen alten Schinken." *
Die Zimmerwirtin erwischt Jürgen, als er sich aus Utes Zimmer schleicht. Sie faucht ihn an: "Was machen Sie denn hier?" Stottert er aufgeregt: "Ich war nur bei der jungen Dame und habe ihr ein paar Tabletten gebracht. Sie hat so Kopfschmerzen!" Die Wirtin schaut an ihm herunter und sagt: "Gut. Dann machen Sie aber, ehe Sie auf die Straße gehen, Ihre Apotheke wieder zu!"
"Nanu, Herr Bollmann, was machen Sie denn für ein betrübtes Gesicht? Ist Ihnen eine Laus über die Leber gelaufen?" "Nein, das nicht, aber das Finanzamt über die Brieftasche."
Karlchen geht das erstemal ins Theater. Die Vorstellung hat bereits begonnen und die Platzanweiserin ermahnt ihn: "Bitte, ganz leise auf den Platz zu gehen!" Karlchen: "Warum denn, schläft schon alles?"
Müller kommt in die Apotheke. Er schleppt sich nur so dahin. "Mein Gott, Sie sehen aber schlecht aus!" sagt der Apotheker. "Was fehlt Ihnen denn?" "Ach ja, ich habe eine scheußliche Grippe. Ich kann kaum noch kriechen." Apotheker: "Wer verlangt das denn von ihnen?" Apotheker Hilfereich zu Müller: "Die Medizin, die ich Ihnen hier mitgebe ist leider sehr bitter. Sie müssen beim Einnehmen denken, es sei Bier, dann rutscht sie schon, und Sie werden erleben, wie großartig sie hilft". "Aber, Herr Apotheker, wenn es bloß auf's Denken ankommt, dann will ich lieber Bier einnehmen und denken, es sei Medizin".
"Na, Herr Müller, was macht Ihre Schlaflosigkeit? Ist sie besser geworden?" fragt der Apotheker. "Ja, leider, Herr Helferich. Gestern Nacht wurde bei mir eingebrochen und ich habe nach der Einnahme Ihres Schlafmittels nicht das Geringste gehört".
Meier besucht Meier. Auf dem Tisch stehen drei Burgunderflaschen. "Nanu?" fragt Meier. "Alle leer? Hast du den Burgunder ganz allein getrunken?" "Ganz aliein nicht. Ich habe ihn zusammen mit zwei Flaschen Sekt getrunken."
"Was tun Sie da eigentlich im Gemüsebeet?" "Ich ziehe das Unkraut heraus." "Ach? Bei mir im Garten kommt es ganz von selbst aus der Erde!"
"Weißt du, Bobby, ich find' es erstaunlich, daß die Gelehrten auf die Stunde genau wissen, wann eine Mond- oder eine Sonnenfinsternis ist." "Bist ein Rindvieh, Muckie, läßt dir ganz unnötig imponieren. Die Zeit steht doch jedesmal genau im Kalender!"
Bobby sucht Tapeten aus. Der Verkäufer empfiehlt: "Wenn Sie keine hohen Zimmer haben, würde ich Ihnen zu dieser Tapete raten. Das Streifenmuster macht den Raum höher!" "Großartig! Ganz großartig!" begeistert sich da Bobby. "Die nehme ich! Da kann ich endlich meinen hohen Schrank einmal unterbringen!"
Kommt ein junger Mann in einen Modesalon und sagt: "Ich möchte für meine Braut ein Kleid kaufen, Größe 38, bitte. Was kostet denn dieses hier?" "Hundertfünfzig Mark", sagt die Verkäuferin. Dem jungen Mann entfährt ein tiefer Seufzer. "Und dieses hier?" fragt er zaghaft. Die Verkäuferin lächelt mitleidig: "Zwei Seufzer!"
"Gestern hatten wir wieder einen Krach in der Bude", jammerte Herr Alfons am Stammtisch. "Und alles bloß wegen des Fernsehens. Ich wollte die Sportschau sehen und meine bessere Hälfte den Krimi..." "Nun erzähl mal, Alfons - wie war der Krimi?"
Im Restaurant des Eiffelturms fragt ein Reporter einen einheimischen Gast: "Wie ich gehört habe, essen Sie fast jeden Tag hier. Hat das einen besonderen Grund?" "Hat es", nickt der Mann, "hier ist die einzige Möglichkeit, das verdammte Ding nicht immer sehen zu müssen."
Der schöne Emil rückt näher an das Mädchen heran und schwärmt: "Mein Fräulein, was haben Sie für herrliche blaue Augen!" "Wenn Sie nicht verschwinden", faucht die Schöne, "haben Sie auch bald welche!"
Protzkes sind unverhofft zu Geld gekommen und geben seitdem eine aufwendige Party nach der anderen. Ein Partygast wundert sich über Protzkes Bücherschrank. "Da stehen ja lauter Bücher wie >Der gute Ton", >Richtiges Benehmen" und >Umgang mit Menschen". Wie kommen Sie denn gerade auf diese Bücher?" "Ja, mein Lieber", strahlt Protzke, "alles Geschenke unserer Gäste!"
"Sind eure Nachbarn eigentlich feine Leute?" "Das will ich meinen. Wenn die sich Schimpfworte an den Kopf werfen, muß ich immer erst im Lexikon nachschlagen, damit ich weiß, wie sie sich nennen."
"Herr Lehmann. Sie sollten mehr darauf achten, daß Ihre Gardinen abends zugezogen sind! Gestern zum Beispiel konnte ich sehen, wie Sie Ihre Frau küßt." "Ha, ha, ha! Da habe ich aber die Lacher auf meiner Seite. Gestern abend war ich gar nicht zu Hause!"
Trifft Erich seinen Freund Peter: "Wie geht's denn immer?" "Nun ja, wenn ich's mir leisten könnte, so zu leben, wie ich's tue, dann ging's mir gut."
"Weshalb versteckst du denn neuerdings deine Schulzeugnisse?" "Reine Vorsichtsmaßnahme. Mein Sohn lernt lesen."
"Wissen Sie", sagt er, "wenn ich tanze, bin ich in einer anderen Welt!" Sie sieht ihn erstaunt an. "Tatsächlich? Die kann aber nicht weit von hier sein. Denn Sie treten mir dauernd auf die Füße!"
" Sagen Sie mal, haben Sie denn nicht gehört, daß ich die ganze Nacht gegen Ihre Wand geballert habe, Herr Nachbar?" "Keinen Ton! Wissen Sie, wir haben Geburtstag gefeiert und machten selbst ein bißchen Radau!"
"Tanzen Sie Walzer, mein Herr?" "Aber gewiß doch!" "Dann hören Sie damit auf! Die Musik spielt jetzt einen Foxtrott."
"Ich möchte mich unbedingt scheiden lassen", erzählt Fritz seinem alten Freund. "Na dann tu es doch endlich!" Darauf wird Fritz ganz verlegen: "Ich kann nicht. Jedesmal wennn ich zu Hause anfange, schlägt mich meine Frau windelweich!"
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