Lebensmittel (Witze)

Für ihre Büchsenmilch warb eine amerikanische Firma im Fernsehen mit dem Bild eines bekannten Boxweltmeisters. Der Kommentar dazu: "Dieser starke, furchtlose Mann trinkt stets unsere Milch!" Sofort konterte die Konkurrenz mit dem Werbespruch: "Sie brauchen weder stark noch furchtlos zu sein, um unsere Milch zu trinken."

 

"Meine Damen und Herren", eröffnet der Vorsitzende des Vegetariervereins das Jahresbankett, "ich will Sie nicht mit einer langen Rede aufhalten, damit unser Essen nicht verwelkt..."

 

Warum enthält die Milch Fett? Weil sonst das Euter beim Melken quietschen würde

 

Zwei Schokoladentafeln fallen vom Regal. Sagt die Eine zur Anderen: "Oh nein, ich habe mir alle Rippen gebrochen!" Antwortet die Andere: "Ja du hast noch Glück gehabt, ich bin voll auf die Nüsse gefallen!"

 

Treffen sich zwei Tomaten. Sagt die eine zur Anderen: Vorsicht, da kommt ein Elka.....watsch!!!!

 

Zwei Erbsen gehen spazieren. Sagt die eine zur anderen: Pass auf da kommt eine Trep pe-pe-pe...

 

Sagt die Milch zum Kakao: "Willst du mich heiraten?" Der Kakao: "Lieber nicht! Erst heirate ich dich, dann wirst du dick und hinterher bist du sauer!"

 

"Sicher gibt es heute ein kaltes Abendessen." "Woher weißt du das?" "Es riecht gar nicht angebrannt!"

 

"Na, mein Lieber, was sagen Sie zu diesem Wein?" "Hm... tja... ein bißchen Öl dran und dann einen frischen Salat hinein - ich muß sagen, gar nicht schlecht!"

 

"Sind das auch holländische Kartoffeln?" "Wollen Sie mit ihnen reden, oder wollen Sie sie essen?"

 

Warum bekommt man ein Wurstbrot immer so schwer ans Telefon? - Weil es belegt ist.

 

Herr Ober, die Semmel ist ja von gestern. Ober: Wenn sie eine von heute wollen müssen sie morgen kommen.

 

Oft benutzte Wörter in einer Kneipe: Schlange - "Sch'lange da?" Flur - "Wi'flur iss denn?" Kino - "Kino 'n Bier?" Kanu - "Kan'u faahn!" Eishockey - "Ei's OK?" Morphium - "Morphium siem muß'ch wieder 'raus!" Wirsing - "Au' Wi'r'sing!" Ägypten - "Ägypten keiner einen aus?"

 

Ein Mann bestellte sich ein Bier! Als er aufs Klo musste, hatte er Angst, dass jemand davon trinkt. Also schrieb er einen Zettel: "Ich habe reingespuckt!" Als er wieder kam, stand darunter: "Ich auch!"

 

Notizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas verbrachte: "Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der Ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf. Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten mir, daß die zu testenden Chilis nicht allzuscharf sein würden. Außerdem versprachen Sie mir Freibier während des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir PRIMA, LOS GEHT`S! Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes: Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili Richter1: "Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick." Richter2: "Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild." Edgar: "Ach Du Scheiße! was ist das für Zeug!? Damit kann getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!" Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili Richter 1: "Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Pepperonibetonung." Richter 2: "Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis um ernst genommen zu werden." Edgar: "Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen." Chili Nr 3: Fred`s berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili" Richter 1: "Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen." Richter 2: "Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter Pfefferschoten." Edgar: "Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!! Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier." Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic Richter 1: "Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend." Richter 2: "Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili." Edgar: "Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche [zensiert] fängt langsam an HEIß auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?" Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner Richter 1: "Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Chayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick hinzu. Sehr beeindruckend." Richter 2: "Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muß zugeben, daß der Chayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterläßt." Edgar: "Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe. Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind." Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili Richter 1: "Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen." Richter 2: "Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb!" Edgar: "Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfniss, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen." Chili Nr 7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili" Richter 1: "Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf Dosenpepperoni." Richter 2: "Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen. Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert." Edgar: "Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen. Auf einem Auge sehe ich garnichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, daß mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit Lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schnell erfahren was mich getötet hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll`s, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen." Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili Richter 1: "Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen." Richter 2: "Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, daß das meiste davon verloren ging, als Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt. Armer Kerl; ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte."

 

Eine Molkerei moechte ihre Produktion erhoehen. Sie setzt einen Biologen, einen BWLer und einen Mathematiker auf das Problem an. Nach einem halben Jahr intensiven Campings auf den Viehweiden (ja, ja, wir betreiben artgerechte Haltung) schlaegt der Biologe eine Spezialdüngung des Grases vor, was in letzter Instanz die Milchausbeute um 30% steigern würde. Die Molkeirei beschliesst, auf die Ergebnisse der anderen beiden zu warten. Ein weiteres halbes Jahr spaeter verkündet der BWLer stolz, dass aufgrund seiner umwerfend neuen Betriebsorganisation zwar leider, leider die Hälfte der Mitarbeiter sich einen neuen Job suchen müssten, aber dafür die Milchproduktion um 50% gesteigert werden könnte. Inzwischen sind 3 Jahre vergangen und das Problem ist beihnahe in Vergessenheit geraten. Der Biologe wurde gefeuert, weil die Milch ploetzlich zu lachen anfing und der BWLer wurde vom wütenden Personal gelyncht. Ploetzlich taucht der Mathematiker erhobenen Hauptes und schwer übernächtigt auf: "Wir koennen die Produktion vervierfachen... unter der Voraussetzung einer punktfoermigen Kuh im Vakuum."

 

BROT - NEIN DANKE Es war nicht länger unter der Decke zu halten. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen von Brotkonsum, legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Hier das Fazit einer UN-Studie über das gefährliche Backwerk: Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen. Die Hälfte aller Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen Brotkonsum stattfindet, liegen bei standardisierten Tests unter dem Durchschnitt. Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch; viele Frauen starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen. Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von Brot. Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die "Teig" genannt wird. Es ist bewiesen, dass eine Maus schon an einem Pfund Teig ersticken kann. Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als diese Menge. Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger Krebs-, Alzheimer- und Parkinsonfälle auf. Brot macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird und die nur noch Wasser bekommen, betteln spätestens schon nach zwei Tagen um Brot. Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer Mittel wie Butter, Marmelade, Honig und sogar Wurst. Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus Wasser besteht, kann Brot den Körper in eine dicke wabbelige Masse verwandeln. Brot wird bei einer Temperatur von über 200 Grad Celsius gebacken. Diese Temperatur tötet einen erwachsenen Menschen innerhalb von einer Minute. Die meisten BrotkonsumentInnen sind nicht in der Lage, zwischen wissenschaftlichen Fakten und statistischen Manipulationen unterscheiden zu können. In Kenntnis dieser Tatsachen empfiehlt die UN dringend den Nationen, folgende Schritte einzuleiten: Kein Verkauf von Brot an Jugendliche! Nationale "BROT - NEIN DANKE"-Kampagnen; unterstützt durch TV-Spots und Informationsmaterial! 300% Steuer auf Brot, um die brotbedingten gesellschaftlichen Schäden zu regulieren! Keine Werbung für Brot! Einrichtung von "brotfreien Zonen" rund um Schulen und Kindergärten! Kein Verkauf von Brot in grossen Mengen!

 

Workshop "Fünf Minuten": Spaghetti kochen für Einsteiger. Voraussetzung für diesen Kurs ist, dass Sie bereits mit einem Kochtopf umgehen und diesen mit Wasser füllen können. Als Hardware benötigen Sie mindestens einen Fissler-kompatiblen Kochtopf mit zwei Henkeln und drei Litern Wasserspeicher. Zusätzlich sollte ein Herd bereitstehen. 1. Erzeugen Sie mittels des vorne angebrachten Drehreglers eine Herdplattenerhitzung. 2. Wählen Sie für die Hitze Optionseinstellung 6, und stellen Sie dann den Topf mit Wasser auf die sich erhitzende Platte. Achtung: Nur wenn Sie das Kochgefäss auf die richtige Stelle Ihres Herdes stellen, wird das Wasser heiss. 3. Schranköffnen Sie den Lebensmittelbereich Ihrer Küche. 4. In der Rubrik "Teigwaren" - "Nudeln" - "Spaghetti" finden Sie die gewünschte Nahrung. 5. öffnen Sie nun die Packung an der hierfür vorgesehenen Stelle. 6. Die Spaghetti sind nun zur unmittelbaren Kochung bereit. Mit "In die Hand nehmen" - "Einfügen" - "Topf" gelangen die Nudeln in den Topf. Vorsicht: Ein Bug in der Herstellung führt dazu, dass die Spaghetti aus dem Koch-Device herausragen können. Laut Hersteller Barillasoft ist jedoch bereits ein Bugfix in Arbeit. 7. Vierfachrühren Sie zweimal die Nudelmasse. Verwenden Sie hierfür den Löffel. Diesen konfigurieren Sie unter "Schublade" - "Devices" - "Löffel". Wählen Sie hier die Option "Holz". 8. Nachdem sieben Minuten vollständig abgelaufen sind, öffnen Sie den Deckel und nehmen mittels betopflappter Hände die Kocheinrichtung von der Herdplatte.

 

Gast zum Ober: "Bitte ein 275 Gramm schweres Steak aus der dritten Rippe des Rindes. Genau fünf Minuten angebraten und den Fettrand bitte bis auf 0,5 cm entfernt!" "Gerne, der Herr. Welche Blutgruppe soll das Rind haben?"

 

Eine Kundin im Laden: "Haben Sie runde Suppenwürfel? Mein Mann kriegt die eckigen Dinger immer so schlecht runter."

 

Hast du schon gehört? Der Obsthändler von nebenan ist wegen Betrugs angezeigt worden." - "Warum?" - "Er hat Stachelbeeren rasiert und als Weintrauben verkauft!"

 

Versteigerung auf dem Fischmarkt. "Und jetzt kommen 15 Kisten Schollen unter den Hammer!" ruft der Auktionator. Staunt Otto: "Und ich dachte, die wären von Natur aus so platt!"

 

Zwei Spiegeleier treffen sich in der Bratpfanne. "Wie geht s?" - "Nicht sehr gut, ich fühle mich heute so zerschlagen."

 

Im Magen ruht friedlich ein Erdapfelsalat, da kommt von oben ein Schnaps herein. Fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?" Sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Es kommt noch ein Schnaps, wieder fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?" Sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Ein weiterer Schnaps kommt, wieder fragt der Erdapfelsalat: "Wer bist denn du?" Wieder sagt der Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!" Es kommt der nächste Schnaps. Meint der Erdapfelsalat: "Wart, sag s nicht - du bist ein doppelter Schnaps, dich hat der Meier spendiert, und den schau ich mir jetzt an!"

 

Gast in einem Restaurant zur Kellnerin: Ist das ein Apfel- oder Pfirsichkuchen? Darauf die Kellnerin: Ja schmecken Sie das denn nicht? Gast: Nein Kellnerin: Na dann ist es doch auch egal!

 

Zwei Freunde treffen sich und der eine isst Apfelkerne. Der andere fragt, "Was ißt Du denn da?" Sagt der eine: "das siehst Du doch, daß ich Apfelkerne esse." "Und warum ißt du Apfelkerne?" "Das ist doch bekannt, dass man von Apfelkernen gescheit wird. Willst du kosten, ich gebe dir 10 Apfelkerne um 10 Schilling." Der andere nimmt die 10 Kerne und gibt dem einen 10 Schilling dafür. Während er die Kerne isst, sagt er: "Eigentlich hätte ich für 10 Schilling ein ganzes Kilo Äpfel kaufen können." Sagt der andere: "Siehst du, es wirkt schon!"

 

Ein Kartoffelsalat liegt im Magen und wartet auf die Verdauung. Geht oben die Klappe auf - kommt ein Klarer runter. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist du denn?" "Ich bin ein Klarer - der Maier hat mich spendiert!" Viertel Stunde später - geht oben die Klappe auf, kommt ein Obstler runter. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist du denn?" "Ich bin ein Obstler - der Maier hat mich spendiert!" Viertel Stunde später - geht oben die Klappe auf, kommt ein Cognac runter. Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist du denn?" "Ich bin ein Cognac - der Maier hat mich spendiert!" Sagt der Kartoffelsalat: "Den Maier muss ich mir mal angucken - Platz da!"

 

"Gestern haben wir unseren neuen Mixer ausprobiert. Zuerst haben wir die Tomaten eingefüllt, dann haben wir ihn angestellt." - "Und?" -?Dann haben wir die Küche neu tapeziert!"

 

Neulich, als ich mal wieder eine Sardinendose öffnete, sah ich mit Erschrecken,daß die Meeresverschmutzung immer mehr zunimmt: - Die ganze Dose voller Öl! - Und die Fische alle tot!

 

"Was bedeutet eigentlich der Aufkleber importiert auf den Gurken?" "Die werden eingeführt!" "Ah ja, und ich hätte die glatt gegessen!"

 

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