Laender (Witze)
Was lernen kleine Eskimos als erstes? - Gelber Schnee ist baba!
Was sagt ein Eskimo zum andern wenn sie vorm Kühlschrank stehen? - "Hinein in die warme Stube!"
Unterhalten sich ein Chinese und ein Amerikaner. Fragt der Ami den Chinesen:
Do you have elections?? -
Yes, evely molning?
Wie heißt der Chinesische Sexminister? Schwing dein ding
Was heißt Sperrstunde auf Chinesisch? Wat-schon-zu
Wie kommt ein Afghane den Berg runter? - Mit der Tali-BAHN.
Ein Engländer, ein Amerikaner und ein Russe reden über das Glück. Der Amerikaner sagt: "Ich wäre glücklich, wenn ich ein Schloß aus Schottland in Amerika hätte." Der Engländer meint: "Ich möchte einen Rolls-Royce mit Kühlschrank, Fernsehen und Tonband haben." Der Russe hört zu und sagt: "Alles zu einfach, zu prosaisch. Sie werden nie fühlen, was Glück bedeutet. Für mich ist Glück ein Samstagabend. Man sitzt zu Hause am Tisch, der Samowar summt, und die Kinder essen Kuchen. Es ist ein herrlicher Abend. Vor dem Haus stehen Birken. Die Berge am Horizont glühen in der untergehenden Abendsonne. Plötzlich klingelt jemand stürmisch an der Wohnungstür. Vor der Tür stehen zwei große Männer in langen Ledermänteln. >Guten Tag, Genosse Iwanowkommen Sie mit uns!< Und dann antworten Sie laut und langsam: >Bedaure, meine Herren, Iwanow wohnt einen Stock höher !Dialog in Prag. "Betrachten Sie die Russen eigentlich als Freunde oder als Brüder?" "Als Brüder, Freunde kann man sich aussuchen."
Armstrong und Aldrin finden bei ihren Erkundigungen auf dem Mond eine Baracke, die ein Schild trägt: "Amt für Mondfragen." Darauf Aldrin: "Sieh an, die Deutschen sind auch schon da."
Drei Männer, ein Franzose, ein Deutscher und ein Engländer, gehen zum Arzt. Als sie nach der Untersuchung das Sprechzimmer verlassen, wissen alle drei, daß sie in einem Jahr sterben müssen. Darauf fragt der Franzose den Deutschen, was er in seinem letzten Lebensjahr machen werde. Der Deutsche: "Ich werde sehr nett zu meiner Frau sein." Der Franzose: "Ich werde eine Weltreise machen." Zum Schluß wird der Engländer befragt. Seine Antwort: "Ich suche mir einen neuen Arzt."
Die Russen haben bei der tschechischen Regierung den Antrag gestellt, den St. Veits-Dom in Prag in St. Leonid-Dom umzubenennen. Die Tschechen aber bedauern, sie kennen keinen Heiligen dieses Namens. Die Russen bitten erneut, die Umbenennung zu Ehren ihres großen Leonid Breschnew vorzunehmen. Es folgt ein Telegramm der Prager Regierung: "Sind selbstverständlich damit einverstanden, schickt uns schnellstens die Gebeine."
Ein Russe kauft sich eine nagelneue Armbanduhr, Marke "Kolchos-Stern". Es kommt, was da kommen muß. Nach einiger Zeit geht die Uhr kaputt, und der Sowjetbürger bringt sie zum Uhrmacher. Der öffnet die Uhr und findet eine tote Laus. Darauf der Russe: "Ah, Maschinist kaputt."
Ein Engländer besucht mit seinem bayerischen Gastfreund das Hofbräuhaus. Dort bestellt der Bayer für seinen Gast eine Maß dunkles, für sich eine Maß helles Bier. Als der Ober das Bier gebracht hat, prosten sich die beiden zu. Sagt der Engländer: "Your health." Darauf erhebt der Bayer seinen Maßkrug und sagt: "Your Dunkles."
Ein Italiener kommt als Gastarbeiter nach Deutschland. Bei den Stadtwerken findet er eine Anstellung als Stromableser. Er klingelt an der Tür von Familie Bachmann. Als die Frau öffnet, sagt er: "Wieviel Nummer du machen bei Licht?" Die Frau ruft empört ihren Mann. Vor diesem wiederholt der Italiener seine Frage: "Wieviel Nummern ihr macht bei Licht?" Auch der Mann ist entsetzt. Er will den Italiener rauswerfen. Da faßt der seinen letzten Mut zusammen und sagt: "Ich will jetzt wissen, wieviel Nummern ihr macht bei Licht! Sonst ich schneide Strippe weg und Frau muß machen mit Kerze wie früher!"
Ein Spanier beschließt auf seinem Esel in die Bundesrepublik zu emigrieren. Als er an die französische Grenze kommt sagt ihm ein Grenzbeamter: "Mein Herr, den Esel müssen Sie hierlassen." "Wie soll ich nach Deutschland reisen, wenn Sie mir den Esel abnehmen, ich habe kein Geld." Darauf der Grenzbeamte: "Wir geben Ihnen für den Esel 50 Francos, damit kommen Sie in die Bundesrepublik." "Um Himmels willen", sagt der Spanier, "ich laufe aus Spanien weg wegen eines Franco, und Sie wollen mir 50 geben, dann bleibe ich lieber in Spanien."
Frühling an der Moldau. Auf dem Prager Wenzelsplatz unterhält sich ein Tscheche mit einem Rotarmisten. Im Laufe des Gesprächs stellt er ihm folgende Frage: Sagen Sie, Genosse Iwan Petrowitsch, gibt es eigentlich eine marxistisch-leinnistische Definition für einen Panzer?" Breit schmunzelnd fängt der Sowjet-Mensch an zu dozieren: "Ein Panzerwagen, Towarisch Jan, ist eine motorisierte Karosse für touristische Ausflüge in sozialistische Bruderländer. Er kann auch Salut schießen, zu Ehren unserer guten Freunde."
Ein Tscheche geht spazieren. Da begegnet ihm ein wunderschönes, gut gebautes Mädchen und sagt: "Du hast drei Wünsche, die ich dir erfüllen will." Da sagt der Tscheche: "Ich wünsch mir, daß die rotchinesische Armee für einen Tag die CSSR besetzt und dann wieder zurückgeht." "Und der zweite?" fragt die Fee. - "Ich wünsche mir, daß die rotchinesische Armee für einen Tag die CSSR besetzt und dann wieder zurückgeht." "Und der dritte?" "Ich wünsche mir, daß die rotchinesische Armee ..." "Um Gottes willen, damit bist du zufrieden?" fragt die Fee. "Ja", sagt der Tscheche, "wenn du mir die drei Wünsche erfüllst, dann marschieren die Chinesen sechsmal durch die UdSSR."
So reagieren Männer auf eine Geburt: Ein Deutscher: "Das soll mir einer nachmachen!" Ein Russe: "Wieder ein zukünftiger Mondbewohner!" Ein Italiener: "Mamma mia, leg es zu den zwölf anderen!" Ein Chinese: "Nachschub für Mao Tse-tungs junge Garde!" Ein Schotte: "Ein Glückkeine Zwillinge!" Ein Araber: "Allah sei gelobt, ein Junge!"*. Ein Engländer: "God save the Queen und meine Frau!" Ein Amerikaner: "Ein Anwärter mehr für den amerikanischen Präsidentenstuhl!" Ein Franzose: "Die Pille? Daß ich lache!"
Zwei Deutsche kommen nach Paris und wollen sich ganz weltmännisch geben. Großspurig brüllt der eine: "Mister Ober, two Martinis." Pflichtbewußt fragt der Kellner: "Dry or..." "Nix drei", brüllt der eine, "zwei habe ich gesagt."
In einem Düsenflugzeug, das gerade abstürzt, sitzen fünf Leute aus dem Ostblock. Ein Russe, ein Pole, ein Bulgare, ein Tscheche und ein Rentner aus der DDR. Nun sind aber nur vier Fallschirme an Bord. Als erster springt der Russe auf, schnappt sich einen Fallschirm und ist auch schon verschwunden. Der Pole und der Bulgare folgen ihm. "Um den letzten Fallschirm müssen wir wohl losen", sagt der Tscheche. "Ist nicht nötig", antwortet der Rentner, "der Russe ist nämlich mit meinem Rucksack abgesprungen."
Ein Russe will einen westlichen Besucher von der Möglichkeit friedlicher Koexistenz überzeugen und führt ihn in den Zoo. Vor einem Käfig, in dem ein Wolf und ein Lamm untergebracht sind, sagt er: "Wie diese beiden Tiere können auch Kapitalismus und Kommunismus friedlich nebeneinander leben." Der Gast ist beeindruckt: "Wie macht ihr denn das nur, Wolf und Lamm in einem Käfig?!" "Nur eine Frage der Organisation", ist die Antwort, "wir stecken einfach jeden Tag ein neues Lamm in den Käfig."
Die UdSSR bekommt von den Arabern den Auftrag, für sie besonders leicht zu bedienende Kampfflugzeuge zu bauen. Die Sowjetunion erfüllt den Freunden den Wunsch. Nur noch drei Knöpfe müssen bedient werden. Als die Maschinen fertig produziert sind, erklärt ein russischer Testpilot den arabischen Piloten die Handhabung: "Der mittlere Knopf ist für den Start und für den geraden Flug, der linke ist für die Links- und der rechte für die Rechtskurve." "Und, welchen Knopf bedienen wir, wenn wir landen wollen?" fragt einer der arabischen Piloten. "Keinen", sagt der sowjetische Testpilot, "das besorgen die Israelis."
Im Jahre 2000 ist es endlich gelungen, eine Expedition auf den Mars zu schicken. Marsmenschen und Erdbewohner tauschen eifrig ihre Erfahrungen aus. Besonders interessiert zeigt sich der irdische Astronaut an der Fortpflanzung auf dem Mars. "Das ist ganz einfach", versichert ihm der Marsmensch und führt ihn zu einem Automaten. Er holt einen kleinen grünen Ball aus der Tasche, wirft ihn in einen Schlitz, drückt einen Knopf, der Automat beginnt zu rattern, und fünf Sekunden später wirft die Maschine einen kleinen Marsbewohner aus. Der Erdenmensch ist tief beeindruckt, und seine Schilderung zeigt, daß es auf der Erde wesentlich länger dauert und auch nicht ganz so einfach ist. "Ach", sagt der Marsmensch, "die Methode kennen wir natürlich auch. So machen wir hier die kleinen grünen Bällchen."
Ein junges, adeliges Fräulein verliebt sich im Urlaub in einen stämmigen jungen Bayern. Nach ihrer Heimkehr entwickelt sich ein lebhafter Briefwechsel. Schließlich wird der junge Mann von der herrschaftlichen Familie eingeladen. Man trifft sich im Schloß, tauscht die üblichen Höflichkeitsfloskeln aus und speist zusammen zu Mittag. Das Essen ist vorzüglich. Danach geht man gemeinsam im Garten spazieren. Dabei kommt die Schloßherrin mit dem zukünftigen Schwiegersohn ins Gespräch: "Seien Sie bitte nicht böse", beginnt die Schloßherrin das Gespräch, "und betrachten Sie meine Frage nicht als indiskret, aber als Mutter will man schließlich ... haben Sie Ahnen?" Der Bayer schaut verdutzt die Dame an und antwortet im Brustton der Überzeugung: "Ja, freili, hob i aanen, und wos für aanen."
Ein Amerikaner und ein Russe unterhalten sich. Der Russe fragt: "Womit fährst du zur Arbeit?" "Mit der U-Bahn." "Genau wie bei uns." "Und womit fährt deine Frau zum Einkaufen?" "Mit dem Kleinwagen." "Wie bei uns, und womit fährst du zu Freunden?" "Da nehmen wir den großen Wagen", sagt der Amerikaner. Darauf der Russe: "Wie bei uns, wir kommen auch mit dem großen Wagen, wir nehmen den Panzer."
Ein Bayer und ein Preuße gehen zum Betteln. Als sie zu einem Bauernhof kommen, sagt der Bayer: "Hier war ich schon einmal und habe ein großes Stück Geräuchertes bekommen." Darauf der Preuße: "Gut, dann gehe ich hin und versuche mein Glück." Kurze Zeit später kommt der Preuße mit einem großen Stück Geräucherten zurück. Dann vereinbaren die beiden: Wer in der folgenden Nacht den schönsten Traum hat, der darf am nächsten Tag das ganze Stück essen. Am anderen Morgen erzählt der Preuße seinen Traum: "Ich habe geträumt, daß ich gestorben sei. Engel kamen und trugen mich auf ihren Händen in den Himmel. Ich glaube, etwas Schöneres gibt es nicht." Darauf der Bayer: "Stell dir vor, ich habe dich im Traum beobachtet. Ich dachte mir, der kommt ohnehin nicht zurück und habe das Stück Geräucherte gegessen."
Unterhalten sich zwei Amerikaner. Fragt der eine: "Wie sind Sie eigentlich mit Nixon zufrieden?" "Ausgezeichnet", sagt der andere, "er hat Frieden und Ruhe in mein Heim gebracht. Denn seit er Präsident ist, sind meine Kinder laufend unterwegs, um irgendwo gegen ihn zu demonstrieren."
Ein Mann stirbt und erwacht nach einigen Tagen wieder zum Leben. Die Weltpresse berichtet über dieses Wunder in Schlagzeilen. Der Mann wird in geheimer Audienz vom Papst empfangen und gefragt, was er im Himmel erlebt habe. "Gott gibt es nicht", sagt der Mann, "tut mir leid, Heiligkeit, daß ich Ihnen das sagen muß." Darauf der Heilige Vater: "Sie bekommen eine große Menge Geld, wenn Sie den Mund halten." Der Mann verspricht es und zieht mit dem Geld ab. Auch Kossygin empfängt ihn. Auch hier wird er um eine große Summe reicher, denn dem sowjetischen Ministerpräsidenten erzählt er, daß er Gott begegnet sei. Schließlich wird er auch von Nixon im Weißen Haus empfangen. Nixon sagt: "Uns ist es eigentlich gleich, ob es einen Gott gibt oder nicht, aus reiner Neugierde würde ich es trotzdem gerne wissen." Darauf der Mann: "Mister Präsident, es gibt einen Gott - aber er ist farbig."
In einer Straßenbahn in Athen fragt ein Grieche einen neben ihm stehenden Mann: "Haben Sie einen Verwandten bei der Polizei?" - "Nein." - "Arbeiten Sie bei der Regierung?" ? "Nein." ? "Dann gehen Sie, verdammt noch mal, von meinem Fuß runter."
Ein adliger Mexikaner kommt in die USA. Als er ein Hotel betritt, fragt ihn der Besitzer nach seinem Namen. Jener antwortet: "Don Lopes Della di Corda Papinolari di Motta." Da meint der Besitzer: "Dann kommen Sie alle herein. Der letzte macht bitte die Tür zu."
Passionsspiele in Oberammergau. Der Jesusdarsteller ist erkrankt. Man sucht fieberhaft nach einem Ersatz. Da kommt ein bärtiger Amerikaner die Straße entlang. Der Bürgermeister persönlich hält ihn an und bittet ihn, den Jesus zu spielen. "Ich nix sprechen deutsch", sagt der Ami. "Sie brauchen aber nur drei Worte zu sagen", meint der Bürgermeister: "Es ist vollbracht." Der Amerikaner läßt sich überreden. Man probt. Es klappt. Bei der Premiere wird der Amerikaner ans Kreuz genagelt. Alles schaut gespannt auf ihn. Da sagt er: "Es ist prachtvoll."
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