Kirche (Witze)

"Jonas, wie stellst du dir das Land vor, in dem Milch und Honig fliessen", fragt der Pfarrer im Religionsunterricht. "Klebrig", antwortet Jonas.

 

"Sagst du auch jeden Abend schön dein Gebet?", fragt der Pfarrer den kleinen Tobias. "Nein, das macht die Mutti für mich!" "So? Und was sagt sie denn für dich?" "Gott sei gedankt, dass du endlich im Bett bist!"

 

Mensch: Gott, sag mal, stimmt das, dass vor Dir tausend Jahre nur ein Augenblick sind? Gott: Stimmt genau. Mensch: Und sind eine Million Mark wie ein Pfennig? Gott: Gut beobachtet. Mensch: Könntest Du mir dann nicht einen Pfennig besorgen. Gott: Klar! Einen Augenblick bitte.

 

Installateur Müller stirbt mit 37 Jahren. An der Himmelspforte angekommen, beschwert er sich bitter bei Petrus. Ihn rufe man ab, obwohl er doch zwei schulpflichtige Kinder habe und auch die Werkstatt samt seinen Satellitenfunk-Wagen noch nicht ganz abbezahlt habe. Alte Meister verzehrten derweil genüsslich ihre Rente. Petrus dreht sich zum Computer und findet auch rasch Installateur Müller unter den heute in die Ewigkeit Gerufenen. "Meister Müller: nach dem Eintrag hier sind sie 74 Jahre", stellt Petrus fest. "Ich ahnte doch, dass ihr im Himmel fehlerhaftes Programm habt", faucht Müller ungehalten St. Petrus an. Dieser setzt seine Brille auf und geht mit den Augen nahe an den Bildschirm. "Hinter ihrer Altersangabe, Meister Müller, steht in Kleinschrift: 'Für die Lebensjahre wurden die Stunden zugrundegelegt, die er seinen Kunden in Rechnung stellt.' Danach sind sie 74 Jahre alt."

 

In South-Central-L.A. gibt es wieder Bandenkrieg. Bei einem Kampf werden 50 Neger erschossen. Sie kommen an die goldenen Himmelstore und klopfen an. Petrus sieht die Leute und sagt: "Ich weiß nicht ob ich euch hier hereinlassen kann, ich werde Gott fragen." Er geht zu Gott und sagt: "Vor der Tür stehen 50 Neger aus L.A., es sind Bandenmitglieder die bei Bandenkriegen erschossen wurden. Soll ich sie hereinlassen
" Gott antwortet: "Ich habe heute einen großzügigen Tag, und man darf auch nicht vergessen welch schlimme Gegend das für heranwachsende ist. Lass sie herein." Petrus geht, um die Tür zu öffnen. Ein paar Minuten später kommt er rennend zurück und ruft: "Gott! Sie sind weg!!!" - "Wer? Die Neger?" - "Nein! Die goldenen Türen!"

 

Wie nennt man die Fussballschuhe von Jesus? - Christstollen!

 

Eine Nonne kommt ins Bordell. Die Puffmutter schaut sie skeptisch von der Seite an und fragt: "Entschuldigung, was wollen Sie denn hier?" - "Ja, ich wollte mich eigentlich nur mal nach den Preisen hier erkundigen." Darauf die Puffmutter verwundert: "Mmmh, das ist unterschiedlich aber so im Schnitt hundert Mark macht's schon!" Die Nonne nickt erstaunt und sagt: "Aha! Da sparen unsere Pater aber eine Menge Geld!"

 

Ein Priester geht ganz allein durch die Steppe. Plötzlich kommen drei Löwen auf ihn zugerannt und wollen ihn fressen. Da eine Flucht sinnlos erscheint, schickt der Priester ein Stoßgebet zum Himmel: "Oh lieber Gott, mach' diese Löwen fromm!" - Dann fällt er in Ohnmacht. Als er wieder aufwacht sitzen die drei Löwen um ihn herum und beten: "Oh Herr Jesus Christ, sei unser Gast, und segnet was Du uns bescheret hast!"

 

Der liebe Gott möchte gern in den Urlaub fahren. Damit auf der Erde das Leben weitergeht holt er Petrus zu sich und sagt zu ihm: "Petrus, Du mußt mich während meines Urlaubs an der Menschenmaschine vertreten. Die hat drei Knöpfe: einen für Weiße, einen für Schwarze und einen für Idioten." Dann hebt er den Finger und ermahnt: "Aber Du mußt immer die Reihenfolge einhalten: weiß, schwarz, Idiot. Weiß, schwarz, Idiot. So wird das Gleichgewicht unter den Menschen nicht gestört." Petrus hat alles verstanden und Gott fährt beruhigt in den Urlaub. Als er nach einer Woche wieder kommt traut er seinen Augen nicht: Petrus sitzt an der Menschenmaschine und drückt immer nur: "Idiot, Idiot, Idiot..." Darauf der liebe Gott: "Stop! Aufhören! Du machst ja nur Idioten! Bist Du übergeschnappt?" Darauf Petrus ganz gelassen: "Keine Angst, Chef! Das ist schon in Ordnung! Wir haben einen Großauftrag von den Österreichern reinbekommen!"

 

Warum war Jesus ein typischer Student? Er wohnte bis 30 noch bei seiner Mutter, hatte lange Haare und wenn er was gearbeitet hat, war es ein Wunder.

 

Ein reicher Bürger übergibt dem Rabbiner hundert Rubel für Gemeindezwecke. Schon am Tag darauf trifft eine Delegation der "Chewra Kadischa", der Beerdigungsgesellschaft, beim Rabbiner ein und bittet, man möchte die hundert Rubel zur Reparatur des Friedhofzaunes verwenden, Hunde und Schweine könnten sonst hineingelangen und den Friedhof verwüsten. "Schon recht", sagt der Rabbiner. "Nur eines möchte ich wissen: Wie haben die Hunde und Schweine bloß so schnell von den hundert Rubel erfahren?"

 

"Du Kohn", fragt Herrschel seinen Schneider, "kannst Du mir machen einen Anzug ganz eng? Nicht eine einzige Falte und vorne so, dass man sieht die Genitalien als ein Abdruck?" "Mußt du dich nicht sorgen darum, nebbich", sagt der Schneider. "Werd' ich dir machen einen Anzug vorne so eng, dass man sieht deine Konfession."

 

Zwei Juden kommen in den Vatikan und wollen den Papst sprechen. Die Schweizer Garde fragt, ob es nicht auch möglich wäre, das schriftlich zu erledigen. Dies wird strikt verneint und erklärt, dass es sich um eine ganz private Angelegenheit handele. Nach langer Diskussion werden sie beim Papst vorgelassen und er fragt sie, worum es sich bei dieser Angelegenheit handele. Darauf fragt ihn einer der beiden Juden: "Entschuldigen's mei Herr. Kennens nicht den Jesus Christus und seine Jünger, bittschön?" "Aber ja doch", erwidert der Papst. "Da wäre noch eine unbezahlte Rechnung für ein Abendessen..."

 

Abraham steht auf der Straße, schaut hoch zu einem Fenster im zweiten Stock und ruft: "Sarah, Sarah!" Das Fenster öffnet sich und Sarah antwortet: "Abraham, Du bist es! Was mecht' er mir sagen?" "Sarah, ist Dein Mann zu Haus'?" "Nein", antwortet Sarah. Sagt Abraham: "Dann mach' auf! Ich komme hoch und wir machen Liebe!" "Bist meschugge?", so Sarah. "Bin ich kei' Hure!" Abraham: "Wer spricht denn von bezahlen?"

 

David spricht mit einem Rabbi: "Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirm ist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen aus Familie." Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort: "Lade ganze Familie ein und mach Bibellesung. Lies die zehn Gebote. Wenn Du kommst zu Stelle: 'Du sollst nicht stehlen' schau in Runde und du wirst wissen wer Schirm hat." David bedankt sich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi: "Hab ich gemacht Lesung aus Bibel. Alle haben zugehört. Bin ich gekommen zu Stelle: 'Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib' - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm hab stehen gelassen..."

 

War Jesus verheiratet? Ja, denn es steht geschrieben: "Er ging in die Wüste und eine lange Dürre folgte ihm."

 

Der liebe Gott erschuf den Mann und sah, dass es gut war. Der liebe Gott erschuf die Frau, und als er sah, was er angerichtet hatte, sorgte er für Alkohol und Tabak.

 

Was ist schwarz weiss schwarz weiss schwarz weiss rot? Eine Nonne die die Treppe runterfliegt.

 

Geht ein Mann, der gerade gerade Christ geworden ist, in eine Bäckerei und kauft sich einen Laib Brot. Vor der Bäckerei stopft er dann das ganze Brot in sich hinein. Ihm wird schlecht und kotzt alles auf die Straße. Der Mann nimmt das Erbrochene und verteilt es unter seinen Achseln. Kommt die Frau aus der Bäckerei zu ihm hin und fragt ihn entsetzt: "Was, um Gottes Willen, machen Sie denn da?" Der Mann darauf: "Na ja, Jesus hat doch gesagt: 'Brecht das Brot und verteilt es unter den Armen!'"

 

Ein Obdachloser sucht ein Nachtasyl und fragt in der evangelischen Kirche nach. "Dürfte ich für eine Nacht in ihrem Gotteshaus übernachten, ich bin ordentlich und werde auch am nächsten Morgen sofort verschwunden sein." "Nein, das ist hier nicht üblich", sagt der Pfarrer und schickt den Obdachlosen weiter. Das gleiche geschieht mit dem Obdachlosen an der katholischen Kirche. Der Obdachlose ist schon ziemlich resigniert, aber seinen letzten Versuch wagt er an einer jüdischen Synagoge. Der Rabbi begrüßt den Obdachlosen erfreut und weist ihm ein Nachtlager zu. Am nächsten Morgen weckt der Rabbi den Obdachlosen und fragt, wie er genächtigt hat. "Ah, wunderbar, auch wenn es nur eine bescheidene Ecke war, habe ich wunderbar geschlafen, und vor allen Dingen der Teller mit den Tortellinis, das ich die auch noch essen durfte, damit hatte ich gar nicht gerechnet!" "Moment mal", sagt da der Rabbi, "das waren keine Tortellinis, denn gestern war doch Mittwoch, und mittwochs finden bei uns immer die Beschneidungen statt..."

 

Drei Nonnen sind mit dem Auto von Deutschland nach Rom zur großen Messe zu Ostern unterwegs. Plötzlich bleibt das Auto stehen. Kein Benzin mehr. Eine der Nonnen findet einen Nachttopf und geht damit zur nächsten Tankstelle. Nach einer Stunde kommt sie zurück. Sie füllt vorsichtig den Nachttopfinhalt in den Tank. Bleibt ein fassungsloser Autofahrer stehen: "Schwester! Ihren Glauben möchte ich haben!"

 

Ein Amerikaner, ein Italiener und ein Deutscher gehen am Strand spazieren, als plötzlich ein Hilferuf aus dem Wasser ertönt. Alle drei springen ins Wasser und retten einen Mann. Wie sich herausstellt ist es der Papst. "Meine lieben Freunde, ihr habt mir das Leben gerettet! Ihr habt jetzt jeder einen Wunsch frei!" Der Amerikaner überlegt kurz: "Ich wollte schon immer eine Harley Davidson haben!" "Dein Wunsch sei dir erfüllt!" antwortet der Papst. "Ich als waschechter Italiener wollte schon immer einen Ferrari fahren!" "Dein Wunsch sei dir erfüllt!" wiederholt der Papst. Der Deutsche überlegt mit verkniffenem Gesicht: "Einen Rollstuhl!" "Aber warum ausgerechnet einen Rollstuhl? Warum nicht einen Mercedes?" "Na ja! Wenn ich zu Hause erzähle, dass ich dem Papst das Leben gerettet habe, dann schlagen die mich zum Krüppel!"

 

Fritzchen geht die Straße entlang und sieht, wie ein Mann aus dem Puff kommt. "Ätsch, Onkel, ich habe gesehen, wo Du herausgekommen bist. 2 Euro oder ich verpetzte Dich!" Der Mann gibt Fritzchen 2 Euro und geht weiter. Am nächsten Tag sieht Fritzchen, wie der gleiche Mann aus einem normalen Haus kommt. "Ätsch Onkel, jetzt weiß ich auch wo Du wohnst. 2 Euro, oder ich sag, wo Du gestern warst!" Damit Ruhe ist, gibt der Mann Fitzchen noch einmal 2 Euro. Abends reinigt Fritzchen?s Mutter die Hose und dabei fallen die zwei Zweieurostücke auf den Boden. Seine Mutter möchte wissen, wo das Geld her ist, aber Fritzchen verrät nichts. So muss also Fritzchen am nächsten Tag zur Beichte gehen. Im Beichtstuhl wird Fritzchen gefragt: "Na, mein Sohn, was hast Du denn zu beichten?" "Ätsch, Onkel, jetzt weiß ich auch wo Du arbeitest!"

 

Ein älterer Mann kommt zum Arzt. Der Arzt fragt während der Untersuchung: "Darf ich fragen, wie oft sie noch Sex haben?" "Drei bis vier mal im Monat." "Was? Bei ihrer Kondition könnten sie doch drei bis vier mal die WOCHE!" "Naja, ich tu mein Bestes, aber als katholischer Pfarrer auf dem Land ist das nicht so einfach..."

 

Sind 100 Nonnen im Kloster. Die Oberschwester kommt rein: "Bei uns wurde eingebrochen!" 99 Nonnen: "Ohhhh", eine: "Hihihi" "Es war ein Mann.", 99 Nonnen: "Ohhhh", eine: "Hihihi" "Es wurde ein Kondom gefunden!" 99 Nonnen: "Ohhhh", eine "Hihihi" "In dem Kondom war ein Loch." 99 Nonnen: "Hihihi", eine: "Ohhhh"

 

Der Oberrabbiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom-Kippur - der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: "So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!" Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs. Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: "Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?" Gott nickt. Der Oberrabbiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein "Hole-in-one " - das allergrößte und allerseltenste Ereignis für einen Golfer. Petrus: "Das verstehe ich nicht - Du wolltest ihn doch bestrafen?!" Gott: "Das habe ich doch! Denn wem kann er das jetzt erzählen?"

 

Ein Pfarrer kommt gerade von seinem Gottesdienst und will nach Hause gehen. Weil es aber so ein schöner Tag ist, beschließt er noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Er kommt in eine höchst seltsame Straße mit vielen Wohnwägen. Er spürt plötzlich so ein Verlangen nach etwas bestimmtem. Er klopft an eine der Wohnwagentüren. Und tatsächlich eine Nutte öffnet die Tür. Sie haben zusammen viel Spaß und am Ende will der Pfarrer bezahlen, doch die Nutte sagt: "Oh nein, Herr Pfarrer sie bekommen noch 20 ? von mir. Und noch einen schönen Tag." Der Pfarrer weiß nicht so recht wie ihm geschieht, nimmt aber das Geld an und geht. Doch auf dem Heimweg bekommt er ein schlechtes Gewissen. Er als Pfarrer darf doch so etwas nicht tun. Er beschließt zur Beichte zum Bischof zu gehen. Der hört ihm aufmerksam zu, doch am Ende fragt er ihn wo denn diese Straße sei? Der Pfarrer beschreibt ihm den Weg und der Priester befreit ihn von seiner Sünde. Nach der Beichte geht der Priester auch in diese Straße, denn er verspürt auch so ein seltsames Verlangen. Er klopft an die Tür, die Nutte öffnet, sie haben gemeinsam Spaß und am Ende will auch er bezahlen. Doch die Nutte winkt ab und meint: "Oh nein, Herr Priester, sie bekommen noch 200 ? von mir" Der Priester freut sich über das Geld und geht. Doch auch ihn plagt auf dem Heimweg sein Gewissen und er geht auch zur Beichte zum Kardinal. Der vergibt dem Priester und fragt auch wo denn diese Straße sei! Und der Kardinal geht auch dort hin. Er klopft, sie macht auf, sie haben zusammen Spaß und auch er will am Ende bezahlen doch auch dieses mal meint die Nutte: "Oh nein, Herr Kardinal, sie bekommen noch 2000 ? von mir." Der Kardinal will schon gehen, doch da bleibt er stehen und dreht sich um. Er fragt die Nutte:" Verzeihung. Warum hat der Pfarrer 20
, der Priester 200 ? und ich jetzt 2000 ? bekommen?" Die Nutte antwortet: "Tja Herr Kardinal, vom Pfarrer haben wir Fotos gemacht. Vom Priester haben wir einen Videofilm gedreht... Und sie waren LIVE im Fernsehen!

 

Ein evangelischer und ein katholischer Geistlicher gehen in den Puff. Der Evangelische kommt von der Prostituierten wieder raus und sagt: "Boah, die ist aber besser als meine Frau..." Geht der Katholische rein, kommt nach uehn Minuten wieder raus, und sagt: "Yo... hast recht!"

 

Fritz und Franz haben Nüsse geklaut. Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse. "Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich", murmeln sie. Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!" Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle. "Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"

 

Der Pfarrer auf Urlaub in Afrika sieht sich plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet: "Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten!" Als er wieder aufblickt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."

 

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