Kirche (Witze)

In einer Kirche in Haarlem in New York wetterte der Prediger gegen den Alkohol. "Wer unter euch hat immer Geld zum Ausgeben?" rief er aus, "der Wirt! Wer besitzt den schönsten Wagen? Der Gastwirt! Wer kann seine Frau im Luxus, mit Schmuck und Pelzen leben lassen? Nur der Wirt! Und wer zahlt das alles? Ihr, meine lieben Brüder, ihr Trinker!" Einige Wochen später traf der Prediger eines seiner Pfarrkinder. Der Mann dankte ihm überschwenglich für seine Predigt. "Ich bin wirklich sehr glücklich", sagte der Prediger erfreut, "daß du aufgehört hast zu trinken!" "Aber davon ist überhaupt keine Rede", antwortete der Mann, "ich habe eine Kneipe aufgemacht..."

 

Zum erstenmal steht der junge Kaplan auf der Kanzel und wettert gegen die Liebschaften der jungen Männer: "Ihr schaut immer nur auf das Äußere, das süße Gesichtchen... das hübsche, bunte Kleidchen, ich aber sage euch, Ihr solltet lieber darauf achten, was darunter ist...!"

 

Am Eingang einer Synagoge in Tel Aviv steht geschrieben: "Es ist eine schwere Sünde - schon dem Ehebruch gleich! -, die Synagoge ohne Kopfbedeckung zu betreten!" Nach einigen Tagen hängt ein Zettel darunter: "Hab's ausprobiert - kein Vergleich!"

 

Zum Abschluß der Trauung segnet der Pfarrer das Brautpaar mit den Worten: "Seid fruchtbar und mehret Euch!" Die junge Braut errötet, blickt verlegen zur Erde und haucht: "Vielen Dank - aber dürften wir vielleicht vorher noch etwas essen...?"

 

In einem Eisenbahnabteil sitzt ein Kapuzinermönch. Es ist brütend heiß. Sein Gegenüber zieht die Jacke aus und meint mitleidig lächelnd: "Tja, Pater, das können Sie leider nicht." Daraufhin verläßt der Mönch das Abteil und kommt nach kurzer Zeit mit seiner Hose überm Arm zurück. Er nickt dem Mitreisenden zu: "Sehen Sie, mein Sohn, das können Sie nun wieder nicht!!!"

 

Der Mönch eilt mit einem Brief des afrikanischen Paters zu seinem Abt: "Ach, Vater, unser verehrter Pater George klagt schon wieder über den dortigen Wassermangel." "Was soll's Bruder? Das macht er doch in jedem Brief." "Stimmt schon... nur... diesmal ist die Briefmarke mit einer Reißzwecke befestigt!"

 

Ein Priester fliegt zum erstenmal in einem Flugzeug. Die Stewardeß bemerkt seine Nervosität und möchte zur Beruhigung einen Cognac anbieten. Will der Geistliche zuvor wissen: "In welcher Höhe fliegen wir denn jetzt?" "Etwa in 10000 Meter Höhe." "Dann bringen Sie mir lieber eine Limo... wissen Sie, wo grad der Chef in der Nähe ist..."

 

Im Wilden Westen spricht der Prediger über die Nächstenliebe und daß man vor allem dem Nachbarn gegenüber mal immer wieder ein Auge zudrücken solle. Brummt eine Stimme im Hintergrund: "Damit man besser zielen kann!"

 

Am großen Eingangstor der Kirche hängt ein Schild: "Bist du der Sünde müde, so komm herein!" Darunter mit Lippenstift: "Wenn nicht, ruf mich an: 123456!"

 

Nach der Predigt läßt der Geistliche seinen Hut rumgehen, um eine Spende zu sammeln. Der Hut jedoch kommt leer zurück. Der Pfarrer faltet die Hände, blickt empor und ruft mit lauter Stimme: "Ich danke dir, Herr, daß ich wenigstens meinen Hut zurückerhalten habe!"

 

Ein moderner Künstler malt ein abstraktes Bild des Papstes: Knie auf den Schultern, Augen an den Seiten der Beine, mit einer Hand aus dem Ohr winkend und dergleichen mehr - alles in allem: Eine reichlich verworrene Darstellung! Auf die Bitte des Künstlers an den Papst, er möge das Bild mit einer Widmung versehen, schreibt der hohe Würdenträger darunter: "Fürchtet euch nicht, ich bin's!"

 

Rosa beichtet ihre Sünden. Der Pfarrer hört sie an und ermahnt sie zum Schluß: "Weißt du, was du mit deinen vielen Sünden verdienen würdest?" "Ja, das weiß ich, Herr Pfarrer. Aber ich mach' mir nichts aus Geld!"

 

Der Dorfpfarrer nimmt die Frau beiseite: "Ich mußte leider beobachten, daß Ihr Mann während meiner Predigt die Kirche verlassen hat!" Tröstet sie ihn: "Das dürfen Sie ihm nicht übel nehmen, Herr Pfarrer, er schlafwandelt schon seit Kindesbeinen an."

 

Der junge Pfarrer ist über das tiefausgeschnittene Kleid seiner Haushälterin entsetzt. "Schuld daran war nur der Teufel," will sie sich rechtfertigen, "er hat mich zum Kauf verführt." Tadelt der Geistliche: "Und warum haben Sie dann nicht gesagt: "Weiche von mir Satan!?" "Habe ich doch auch getan, Hochwürden. Aber dann hat er von weitem gerufen: >Auch von hier aus besehen, steht es dir noch ausgezeichnetEin Rabbiner und ein katholischer Bischof sitzen bei einem Festessen nebeneinander. Sagt der Bischof zum Rabbiner: "Wann werden Sie endlich so tolerant sein und diesen köstlichen Schweinebraten essen?" Antwort: "An Ihrem Hochzeitstag, Exzellenz."

 

Der Pfarrer besucht das Gefängnis. Erstaunt erkennt er einen Häftling: "Sie sind auch hier? Sie stammen doch aus einer angesehenen Familie!" "Stimmt, Hochwürden, aber darauf nehmen die ja heute keine Rücksicht mehr!"

 

Es sagt der Pfarrer beim Weihnachtsgottesdienst:
Unser Organist kann heute nicht spielen. Ich stimme daher jetzt das Lied Nummer 71 an, danach fällt die ganze Kirche ein!?

 

Bei einem Autounfall kommen drei Männer ums Leben und landen vor Petrus. Der begrüßt die Neuzugänge kurz und verweist auf den Aufzug zur Hölle. Die drei fragen, warum sie denn in die Hölle kommen sollen - sie haben ja nichts gemacht!
Doooch!?, meint Petrus und zählt auf:
Du bist ein elender Alkoholiker, du ein mieser Kettenraucher, und du bist eine Schwuchtel, eine gottverdammte!?. Dann räuspert er sich kurz und fährt fort:
Weil ich heute aber einen guten Tag habe, schicke ich euch wieder auf die Welt zurück - unter der Bedingung, dass ihr fortan nicht mehr sündigt!?. Auf der Erde angekommen, gehen die drei dann weiter - voller guter Vorsätze. Sie kommen an einer Kneipe vorbei.
Ein kleines Bierchen wird doch wohl noch durchgehen?, denkt sich der Alkoholiker und setzt das Glas an. Sofort rast ein Blitz vom Himmel und zerbrutzelt den Trinker. Tot! Entsetzt gehen die anderen beiden weiter. Plötzlich liegt vor ihnen eine noch frisch eingeschweißte Packung Zigaretten, und dem Raucher zittern schon die Finger. Der Schwule redet auf ihn ein:
Huuuch! Bück´ dich jetzt bloß nicht, sonst sind wir beide tot!?

 

Ein schwarz gekleideter Mann klopft an die Himmelstür. Petrus öffnet und fragt:
Warst du jemals ungerecht?? -
Ich war Fussball-Schiedsrichter?, meint der Mann.
Einmal bei einem Spiel Italien gegen England, habe ich Italien einen Elfmeter zugesprochen. Das war falsch.? -
Wie lange ist das her?? -
Etwa 30 Sekunden!?

 

Ein Ehepaar kommt in den Himmel und erfährt von Petrus, dass es zur Strafe für jeden Seitensprung einen Nadelstich bekommt. Nachdem die Frau ihre vier Stiche bekommen hat, fragt sie:
Wo ist denn mein Mann?? Sagt Petrus:
Unter der Nähmaschine!?

 

Zu seiner Überraschung findet er sich nach seinem Tod vor dem Höllentor wieder. Naja, denkt er sich,
gibt?s das also doch? und betritt mit böser Vorahnung die Hölle. Was ihn erwartet ist jedoch ein sonnenbeschienene Meeresbucht, weisser Sandstrand, ein sanfter Wind weht, leise Musik klingt im Hintergrund. Der Teufel liegt im Schatten unter Palmen und trinkt Cocktails:
Kommt her zu uns, nimm dir einen Drink und schau dich um?. Eine schöne Frau reicht ihm einen Drink, er kann es noch gar nicht fassen und macht erst mal einen kleinen Spaziergang. Am Ende der Bucht öffnet sich vor ihm plötzlich ein großes Loch, Rauch quillt hervor, Flammen züngeln heraus und man hört Jammern und Wehklagen. Leicht überrascht kehrt er zum Teufel zurück:
Es gefällt mir sehr gut hier, aber am Ende der Bucht, da gibt es so ein dunkles, raucherfülltes Loch aus dem Jammern und Wehklagen zu hören ist, was ist das denn?? Darauf der Teufel:
Ja weisst du, das ist für die Christen - die wollen das so!?

 

Der Stahlunternehmer ist gestorben. Da Petrus ihn nicht in im Himmel haben will, schickt er ihn in die Hölle. 1 Monat später klingelt bei ihm das Telefon:
Was für einen Vogel hast Du mir denn da geschickt?, schimpft der Teufel.
Der hat schon fünf Öfen stillgelegt, 1000 Leute entlassen, und der Rest der Belegschaft streikt!?

 

Ein Mann hat Gott 33 Jahre lang gelobt. Eines Tages fiel der Mann in einen Fluss, und er war am Ertrinken. Da kam die Feuerwehr und wollte ihm helfen.
Nein!?, sprach der Mann.
Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, Gott wird mir helfen!? Als das vorüber war, kam eine zweite Feuerwehr, die ebenfalls helfen wollte. Aber wieder antwortete der Mann:
Nein! Ich habe Gott 33 Jahre lang gelobt, er wird mir helfen!? Dann kam die dritte Feuerwehr, und wieder wiederholte sich das ganze. Dann aber geschah nichts mehr, und der Mann musste erbarmungslos ertrinken. Als er in den Himmel kam, fragte er Gott:
Gott, warum hast du mir nicht geholfen??
Hab ich doch! Ich habe dir doch drei mal die Feuerwehr geschickt.?

 

Ein katholischer Pfarrer rast auf der Landstraße dahin und wird prompt von einer Polizeistreife angehalten. Der Polizist riecht Alkohol und sieht eine leere Weinflasche auf dem Wagenboden liegen. "Sagen Sie, haben Sie etwas getrunken?" Pfarrer: "Nur Wasser!" Polizist: "Und warum kann ich dann Wein riechen?" Der Pfarrer schaut auf die leere Flasche und sagt: "Mein Gott, Er hat es wieder getan!"

 

Der alte Fred ist immer ein religiöser Mann gewesen. Als es langsam mit ihm zu Ende geht, bestellt seine Familie einen Pfarrer ans Krankenbett. Als der Pfarrer neben Fred am Bett steht, scheint es Fred plötzlich immer schlechter zu gehen und er gestikuliert wild für Etwas zu Schreiben. Der Pfarrer überreicht ihm liebevoll einen Kuli und ein Blatt Papier und mit seiner letzten Energie schreibt der alte Mann etwas auf das Papier, bevor er endgültig dahin scheidet. Der Pfarrer steckt das Papier in seine Tasche ohne es zu lesen und gibt dem alten Fred seinen letzten Segen. Beim Begräbnis hält der Pfarrer eine schöne Rede, als er plötzlich an Freds Zettel in seiner Tasche denkt: "Wissen Sie, als Fred starb, hat er noch etwas auf einen Zettel geschrieben. Ich habe es noch nicht gelesen, aber so wie ich Fred kannte, wird es uns alle sicherlich trösten." Er öffnet den Zettel und liest ihn laut vor: "He, du Idiot stehst auf meinem Sauerstoffschlauch!"

 

Warum geht der Bischof so ungern ins Schwimmbad? Eine falsche Handbewegung: alles Weihwasser!

 

Was hat der Papst in der Hose? Einen Arbeitslosen und zwei polnische Eier.

 

Das Ehepaar Huber kommt ins Paradies und erfährt von Petrus, daß es zur Strafe für jeden Seitensprung einen Nadelstich bekommt. Nachdem Frau Huber ihre vier Stiche bekommen hat, fragt sie: "Wo ist denn mein Mann?" Sagt Petrus: "Unter der Nähmaschine."

 

Ein junger Mann möchte gerne ein Leben in Zurückgezogenheit führen. Er begibt sich zu einem Kloster, wo der Abt ihn am Tor erwartet: "Du bist der Neue?" - "Ja!" - "Tritt ein und folge mir, ich zeige dir jetzt deine Unterkunft!" Als sie in dem kleinen Raum ankommen, meint der junge Mann: "Es ist ja ganz ruhig und einsam hier, nicht wahr?" Der Abt erwidert: "Ja, mein Sohn, so leben wir hier im Kloster. Um 4:30 Uhr aufstehen, dann waschen, beten, meditieren?" Der junge Mann unterbricht ihn:"Was kann man tun, wenn einem einmal ein Bedürfnis entsteht? Sie wissen schon, was ich meine." Der Abt sagt: "Ah, das meinst du, komm mal mit! Ich zeige es dir." Er führt den Burschen hinaus auf den Gang, zu einem alten Schrank: "Wenn du diesen Schrank hier öffnest, siehst du hinten eine Klappe, und dahinter versteckt sich ein Hintern, mit dem du dich von Sonntag bis Freitag dein Bedürfnis befriedigen kannst." Der junge Mann überlegt schweigend. "Und was ist mit Samstag?" Diesmal schweigt der Abt einen Augenblick. "Mein Sohn, am Samstag wirst du Schrankdienst haben!"

 

Alfred Gusenbauer ist gestorben und kommt direkt in den Himmel. Am Eingang trifft er den Erzengel Gabriel. Gabriel spricht Gusi an und sagt zu ihm: "Ich habe mich mit Gott beraten. Wir werden dir die Wahl geben: Du wirst je einen Tag in der Hölle und im Paradies verbringen. Am dritten Tag mußt du eine Entscheidung treffen, wo du bleiben möchtest." In der Hölle angekommen, sieht Gusenbauer alle seine alten Freunde. Sie begrüßen ihn euphorisch, spielen Golf und geniesen das Schwimmbad. Im Restaurant essen und trinken die Leute, hören Musik, das Glücksspiel floriert und auch der Teufel sitzt dabei und lacht mit. Am Abend gibt es Tanzveranstaltungen, kurz: man amüsiert sich prächtig. Am nächsten Tag begleitet Gabriel Gusenbauer hinauf ins Paradies. Dort sieht er die Leute auf weißen Wolken sitzen, Musik ertönt leise von irgendwoher, alles ist ruhig und gemütlich und ereignislos. Am dritten Tag stellt Gabriel die Frage an Gusi: "Nun, Alfred, Hast Du Dich jetzt nach reiflicher Überlegung entschlossen?" Alfred Gusenbauer antwortet voller Überzeugung: "Ja, natürlich. Aber obwohl es im Paradies recht angenehm ist, will ich doch in die Hölle, denn da tut sich mehr und alle meine Freunde sind auch schon dort." Da nimmt Gabriel ihn wieder mit nach unten und kaum klopft er an die Tür, da wird Alfred schon von groben Händen hineingezogen. Erschrocken sieht er eine Wüstenlandschaft, glühend heiß und voller stinkendem Abfall. Seine Freunde tragen zerrissene Kleidung, sammeln den Mist ein und machen überhaupt keinen glücklichen Eindruck mehr. Der Teufel persönlich kommt, gibt ihm eine Plastiktüte und sagt ihm, er solle sich seinen Freunden anschließen und den Abfall einsammeln. Am Boden zerstört ruft Alfred Gusenbauer: "Ja, aber was ist mit dem Golfplatz, mit dem Restaurant, mit dem Glücksspiel und der tollen Musik passiert?" Darauf antwortet der Teufel mit einem satanischen Grinsen: "Alfred, alter Junge. Du kennst die Regeln doch lange genug! Gestern, das war vor der Wahl - und heute, das ist nach der Wahl!"

 

Sagt der Fischer im Boot: "Es ist mir scheißegal, wer dein Vater ist - solange ich hier angle, läufst du nicht übers Wasser ..."

 

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