Kinder (Witze)

Hast du ein Foto von deinen Zwillingsbrüdern?" -
Ja, hier." -?Aber es ist ja nur einer drauf." -
Der andere sieht genauso aus."

 

Ich habe noch kein Kind gesehen, das so frech ist wie du", schimpft die Mutter ihren Buben. -
Du kennst ja gar nicht alle!" wehrt sich Alex.

 

Leo macht Hausaufgaben und stört dabei durch seine Fragerei den Vater beim Zeitungslesen. - Leo fragt weiter:
Vater, wird Müller mit einem oder mit zwei l geschrieben?" - Da schreit der Vater ärgerlich:
Eine blöde Fragerei! In der Zeit während du mich fragst, hättest du fünf l schreiben können."

 

Ich bin am 10. Juli 1889 geboren worden", sagt die Urgroßmutter. - Dieses Datum hat Albert sehr beeindruckt. Um ganz sicher zu sein, fragt er vorsichtshalber noch einmal nach:
Hm, 1889! Vor oder nach Christi Geburt?"

 

Igittegitt! Kannst du dir etwas Ekligeres vorstellen als ein Haar in der Suppe?" kreischt Sabine auf. -?Und ob", weiß Achim:
Suppe im Haar!"

 

Wann löst du mich beim Babysitten ab?" will Ute vom Bruder wissen. -
Wann s mir paßt!" -
Gut, aber bitte nicht später?"

 

Moni verfolgt gespannt die neueste Mordgeschichte auf dem Bildschirm.
Moni", sagt der Vater bekümmert,
sieh dir doch nicht immer die brutalen Fernsehkrimis an. Komm, ich erzähl dir lieber das Märchen, wie Hansel und Gretel die Hexe im Backofen verbrennen."

 

Der kleine Markus hatte in der Schule das Beten gelernt. Immer wieder hatte der Pfarrer erklärt, daß man im Gebet um viele Dinge bitten könne. Als die Eltern von Markus abends an das Bett des Jungen kommen, um ihm eine gute Nacht zu wünschen, fragt der Kleine treuherzig:
Ich werde gleich beten, braucht ihr irgend was?"

 

Halt mal schnell den Draht", bittet Peter, seine Schwester Agnes.
Fühlst du etwas?" -
Nein, gar nichts!" gibt Agnes Auskunft. -
Schön", meint da Peter,
dann geht der Strom durch den anderen Draht."

 

Klein Gudrun ist beim Augenarzt. Bei der Kontrolle der Sehschärfe sagt die Ärztin:
Schau mal hier durch! Was siehst du jetzt?" -
Wenn du es genau wissen willst, dann guck doch selbst durch!" schlägt Gudrun vor.

 

Der kleine Rudi kommt aufgeregt zu seinem Vater gerannt. "Papa, Papa", ruft er, "hol schnell einen Krankenwagen! Der Mutti sind eben beide Lungen oben aus dem Kleid gerutscht, als sie sich gebückt hat!"

 

"Wie geht es denn Ihrem kleinen Sohn?" erkundigte sich der zerstreute Professor bei der Nachbarin. "Danke, sehr gut, Herr Professor, aber es ist ein Mädchen!" "Richtig, richtig", murmelte der Professor, "ich wußte doch, eins von beiden war es!"

 

Fragt der kleine Rudi: "Papa, warum sitzt auf der Kirchturmspitze immer ein Hahn und niemals eine Henne?" "Ist doch klar", sagt der Vater, "bei einer Henne müßte doch der Pfarrer jeden Tag hinaufgehen und das gelegte Ei herunterholen!"

 

Mutter: "Na, Silvia, wie war es denn heute im Geigenunterricht?" "Prima, ich mache große Fortschritte. Der Geigenlehrer hatte heute zum erstenmal dicke Tränen in den Augen."

 

"Herr Müiler, studiert Ihr Sohn immer noch Medizin? Er muß doch jetzt schon ein sehr altes Semester sein." "Ja, er läßt sich Zeit, weil die Patienten zu einem älteren Arzt mehr Vertrauen haben!"

 

Vater: "Das muß doch wirklich nicht sein, daß unser Kleiner im Fernsehen die Galopprennen ansieht." Mutter: "Wieso nicht, gleich kommt das Rennen für die Zweijährigen. "

 

Während eines starken Gewitters geht die Mutter in das Zimmer ihres vierjährigen Sohnes, um zu sehen, ob er schläft. Da schlägt der Kleine die Augen auf und fragt: "Repariert Papi wieder den Fernseher?"

 

"Papa", fragt Peterchen, "wer ist schneller, eine Brieftaube oder ein Windhund?" "Auf jeden Fall der Windhund - wenn beide zu Fuß gehen!"

 

Frau Schöttle spricht mit ihrer Kurgenossin über Familienprobleme. "Haben Sie eigentlich Ihre Tochter schon aufgeklärt?" "Nein, noch nicht. Jedesmal, wenn ich damit anfangen will, brüllt ihr Baby dazwischen."

 

Ein Malermeister fragt seinen Sohn: "Wo bleibt denn wieder die Mutter, wir wollen doch ausgehen?" Der Sohn: "Sie muß gleich kommen. Im Rohbau ist sie schon fertig. Jetzt fehlt nur noch der Anstrich!"

 

"Du hast ja eine wertvolle Armbanduhr", sagt der Passant zu einem kleinen Jungen, "gehört sie dir?" "Nein, meinem Vater", antwortet der Knirps, "ich darf sie nur spazierentragen, solange der Gerichtsvollzieher bei uns zu Besuch ist."

 

Aus dem Kinderzimmer ertönt die Stimme des Vaters: "Es war einmal eine gute Frau, die ließ ihren Mann jeden Abend ausgehen und gab ihm auch den Hausschlüssel mit." "Was macht ihr da?" ruft die Mutter aus der Küche. "Oh", sagt der Vater, "ich erzähl' den Kindern ein Märchen..."

 

Treffen sich zwei Mütter von Teenagern. Sagt die eine: "Meine Tochter erzählt mir überhaupt nichts mehr, das macht mich ganz krank." Sagt die andere: "Meine erzählt mir alles, ich bin völlig mit den Nerven fertig."

 

Frau Lehmann hat ein Baby bekommen. Fragt die Nachbarin: "Wem sieht das Kind denn ähnlich?" "Es schlägt nach dem Vater." "Also ganz die Mutter!"

 

"Mutti, hier in der Zeitung steht, daß das Theater Statisten sucht, was ist denn das?" "Statisten sind Leute, die nur herumstehen und nichts zu sagen haben." "Das wäre doch etwas für Papa!"

 

Die Großmutter liest Paulchen Märchen vor: "Und die Königin gebar dem König einen Sohn." Darauf Paulchen: "Du, Großmutter, was heißt gebar?" Die Großmutter wird rot und beginnt zu stottern: "Ja, Paulchen, gebar heißt... schenkte. Die Königin schenkte dem König einen Sohn." Kurze Zeit später schrieb Paulchen in einem Aufsatz mit dem Thema: Geburtstag: "Zu meinem Geburtstag gebar mir meine Oma einen Kanarienvogel!"

 

"Mami, beginnen alle Märchen mit >Es war einmalAm Sonntagmorgen ruft der Familienvater seine sieben Kinder zusammen. Sehr eindringlich fragt er: "Wer war die ganze Woche am bravsten? Wer hat Mama die meiste Freude bereitet? Wer hat ihr nicht widersprochen und immer freudig geholfen, wenn sie etwas verlangt hat?" Darauf die Kinder im Chor: "Du, Papa!"

 

Die kleine Maria sitzt zusammen mit ihrer Freundin Luise in der Küche, während ihre Mutter beiden Kakao macht. "Weißt du, Mutti", sagt sie, "es ist verdammt praktisch, einen Arzt als Vater zu haben. Wenn mich so ein blöder Junge anrempelt, dann brauch ich nur zu sagen: Katrin, die achtjährige Tochter eines Gynäkologen, geht ans Telefon. Am anderen Ende spricht die Hebamme, die die Kleine gut kennt. "Richte deinem Vater aus, daß bei Frau Z. schon die Fruchtblase gebrochen ist und sie Wasser verliert." Katrin schreibt brav auf den Notizblock. "Frau Z. hat einen Wasserrohrbruch."

 

Während Katrinchen, die gerade den Unterschied von Plus und Minus gelernt hat, beim Anblick eines Friedhofs begeistert ausruft: "Schau, ein ganzes Feld von Pluszeichen."

 

Die vierjährige Martina macht sich große Sorgen, weil ihre Kusine von einer Wespe gestochen wurde. "Paß bloß auf, daß du nicht stirbst. Da oben wimmelt es von alten Leuten. Du würdest dich dort einfach zu Tode langweilen."

 

[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64]