Kinder (Witze)
Streng fragt die Mutter:
Egon, wo ist das Stück Kuchen, das hier lag?" -
Das habe ich einem hungrigen kleinen Jungen gegeben." -
Das ist aber lieb von dir", lobt die Mutter;
wer war denn der Junge?" -
ich, Mama!" gesteht Egon.
Eine lange Menschenschlange steht an der Eisbude. -
Komm, wir gehen weiter", sagt die Mutter,
es lohnt nicht, eine Viertelstunde anstehen wegen einer Eiskugel." - Doch Birgit weiß besseren Rat:
Da kaufen wir jedem zwei Kugeln, dann lohnt es sich wenigstens."
Der kleine Timm kommt weinend nach Hause. "Was ist denn passiert?" fragt die Mutter. "Ach, alle im Kindergarten wußten, dass der Storch die Babys bringt. Nur ich bin mit deiner doofen Geschichte aufgefallen."
Karlchens große Schwester hat sich neue Winterstiefel gekauft. "Herrlich", schwärmt sie, "Ich fühle mich wie in meiner eigenen Haut!" "Kein Wunder", brummt der Kleine, "es ist ja auch Ziegenleder!"
Der kleine Max bettelt an Rockzipfel seiner Mutter: "Ach bitte Mama, ich möchte so gerne ein Fahrrad. Alle anderen Kinder haben eines." "Kommt überhaupt nicht in Frage", sagt seine Mutter streng, "du hast erst einer Computer, Rollerskates und einen Hockeyschläger bekommen. Es reicht jetzt." Schließlich lenkt Max ein: "Gut. Aber dann laß uns wenigstens Mama und Papa spielen." Etwas verwundert gibt seine Mutter nach. "Du gehst jetzt ins Schlafzimmer, ziehst dich aus und legst dich ins Bett", befiehlt Max. Seine Mutter ist zwar etwas irritiert, aber froh, daß das Theater mit dem Fahrrad endlich aufhört. Während sie im Bett liegt, zieht sich Max Mantel, Hut und Handschuhe seines Vaters an, geht zur Schlafzimmertür, reißt sie auf und brüllt:"Steh auf, Alte, wir gehen jetzt in die Stadt und kaufen dem Max ein Fahrrad."
"Mama, hier riecht s nach Papas Parfum!" rief der Sohn aus, als er mit der Mutter an einer Kneipe vorbeikam.
In der Schule. Lehrerin:,,Fritzchen zähle mir mal bitte bis 10." Fritzchen macht was die Lehrerin sagt und fängt an zu zählen:,,1,2,3,4,5,7,8,9,10!" Sagt die Lehrerin:,,Das war gut Fritzchen, aber du hast die 6 vergessen. Lerne bitte zu Hause die Zahl 6." Zuhause fragt Fritzchen seine Mutter:,,Mami, Mami, lernst du bitte mit mir 6?" Die Mutter ist empört und scheuerte Fritzchen eine. Das gleiche fragte er auch seine Oma und seinen Vater und bekam wieder eine gescheuert. Langsam gab er die Hoffnung auf, doch da fragte er seine 16-jährige Schwester Vera: ,,Vera,Vera lernst du bitte, bitte mit mir 6?" Die Schwester ist einverstanden und lernt mit ihm 6. Am nächsten Tag in der Schule: Lehrerin:,,Fritzchen zähle mir jetzt mal bitte bis zur Zahl 10." Fritzchen:,,1,2,3,4,5,aa ja ja!"
Eine Familie aus einem Entwicklungsland ist zum ersten Mal in einem Kaufhaus. Während die Mutter sich die Dessous anschaut, stehen Vater und Sohn voller Staunen vor einer geteilten Metalltür, die sich wie von Geisterhand öffnet und einen kleinen Raum freigibt (ist natürlich ein Aufzug). Fragt der Sohn: "Vater, was ist das?" Der Vater: " Mein Sohn, so was habe ich im Leben noch nicht gesehen!" Da humpelt eine kleine alte Dame mit einem schrumpeligen Gesicht und einem Buckel, der einer Hexe zur Ehre gereicht hätte, in den Aufzug. Die Tür schließt sich. Vater und Sohn beobachten die Lampen über der Tür, wie sie nach einander aufleuchten : 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 5 - 4 - 3 - 2. Da geht die Tür auf, und eine phantastisch aussehende Blondine verlässt den Lift. Der Vater zu seinem Sohn: "Schnell !! ... Hol deine Mutter!"
Wie geht es denn deinem Vater?" erkundigt sich ein Bekannter bei Fritzchen.
Ach, gestern hat er mal wieder einen Schlaganfall gehabt." -
Fritzchen", sagt der Bekannte ganz betroffen,
das kann doch wohl nicht wahr sein!" -
Doch, schauen Sie sich nur mal meinen Hintern an."
Die ältere Dame findet im Bus keinen Sitzplatz. Unruhig klopft sie mit dem Stock auf den Boden, bis Fritzchen meint: "Oma, mit einem Gummi am Stock würde das nicht soviel Krach machen." Die Dame lächelt: "Und wenn Dein Vater einen Gummi drangemacht hätte, hätte ich jetzt einen Sitzplatz !"
Fritzchen sitzt vor dem Fernseher. Nach fünf Minuten geht er in die Küche zu Mama und Papa. Fragt Fritzchen:" Du Mama was heißt eigentlich BH?" Sagt die Mama:"das heißt Mantel!" Fritzchen geht wieder ins Wohnzimmer und guckt weiter. Ein paar Minuten später kommt er wieder und fragt seinen Vater was Bumsen heißt. Darauf hin der Vater:"das heißt Kaffee trinken!" Plötzlich klingelt es an der Tür. Fritzchen geht hin und sagt zur Oma:"Oma zieh mal dein BH aus und gehe in die Küche, Mama und Papa sind am bumsen!"
Fritzchen fragt seinen Großvater: "Opa, wie ist das eigentlich, wenn man älter wird, wird er dann länger oder kürzer?" "Beides, mein Junge", antwortet der Großvater, "er ist dann länger kurz..."
Wißt Ihr, wieso 14-jährige Türken sich immer einen Oberlippenflaum wachsen lassen? Damit sie mit dem Ausweis von der Mutter in die Disco reinkommen.
Was ist der Unterschied zwischen belgischen Kartoffeln und belgischen Kindern? Belgische Kartoffeln sind zuerst unter der Erde und dann im Keller!
Warum kommen die Babies nackt auf die Welt? - Weil die Gebärmutter nicht stricken kann...
New York im Jahre 2061. Opa geht mit seinen Enkel spazieren und zeigt ihm alle Sehenswürdigkeiten in New York. Da sagt der Opa: "Und hier standen mal die höchsten Türme der Welt" "Wo sind die denn jetzt?" fragt der Enkel" Am 11.September 2001 sind Araber mit Flugzeugen hier hineingerast, es war ganz schrecklich, es gab viele tausende Tote" "Opa, eine Frage WAS SIND ARABER?"
Geht ein Mann mit einem Mädchen durch einen tiefen dunklen Wald. Da sagt das Mädchen: "Ich habe angst in diesem tiefen dunklen Wald." Darauf der Mann: "Na was meinst du denn was ich habe, ich muss nacher allein nachhause."
Fragt die 11-jährige Sonja, ob man mit elf Jahren schon ein Kind bekommen kann. Meint die Mutter: "Nein." Ruft Sonja aus dem Fenster raus: "Okay, Moritz, nichts passiert!"
Geht ein Belgier mit einem kleinen Kind in den Wald da sagt das Kind: "du Onkel ich hab Angst hier ist das so dunkel", da sagt der Belgier: "frag mich mal ich muss alleine wieder zurück".
Mit wem hast du denn geschlagene zwei Stunden an der Haustüre getratscht?" will der Bruder wissen. -
Ach", klärt Grete den Sachverhalt auf,
das war nur meine Freundin; sie hatte keine Zeit hereinzukommen."
Der kleinen Hedwig war der Daumennagel abgegangen. Nun ist ein neuer Nagel nachgewachsen, den Tante Irma, die gerade zu Besuch gekommen ist, gebührend bewundern muß.
Das ist wirklich wieder ein schöner neuer Nagel geworden", sagt sie zu Hedwig. -
Ja", sagt die kleine Hedwig,
er ist schon fast fertig, jetzt fehlt nur noch der schwarze Rand."
Fritz hat eine Polarreise hinter sich und wird von den Gruppenkameraden dafür bewundert. -
War es denn nicht furchtbar kalt?" will einer wissen. -
Und ob", gibt Fritz groß an.
Immer wenn einer sprach, kamen die Worte als Eisstücke aus seinem Mund; erst nach dem Auftauen wußte man, was er gesagt hat."
Annette ist neu zugezogen. -
Welchen Beruf hat denn dein Vater?" fragt die neue Freundin. -
Er lebt von der Hand in den Mund - er ist Zahnarzt!" erzählt Annette.
Auf dem Weg zur Schule wird Alfred plötzlich von einem Radfahrer umgefahren. -
Du mußt besser aufpassen", schreit der Radfahrer. -
Wieso?" ist Alfred ganz verdattert.
Kommen Sie noch einmal vorbei?"
Steffi kommt mit einem riesengroßen Uhrenpendel der alten Standuhr in den Uhrmacherladen. -
Wenn ich was reparieren soll, müssen sie schon die ganze Uhr herschaffen lassen", sagt der Uhrmachermeister. -
Nein, nein", wehrt sich Steffi,
an der Uhr ist ja nichts kaputt, nur dieses dumme Pendel bleibt immer stehen."
Sabine kaut mißmutig am Frühstück herum.
Was Ißt du denn da?" wundert sich der Bruder. -
Ist das nicht Hundekuchen?" -
Muß ich leider jetzt immer essen", berichtet Sabine,
Der Doktor hat mir reichlich tierische Nahrung empfohlen."
Karl-Peter kommt ins Arbeitszimmer des Vaters:
Vater, ich möchte dich gern unter vier Augen sprechen." -
Du meinst wohl unter drei Augen?" ent-gegnet der Vater. -
Wieso unter drei?" fragt Karl-Peter ganz erstaunt. -
Nun", erklärt der Vater,
ich nehme an, ich werde wieder mal, wie so oft, ein Auge zudrücken müssen."
Mit einem Apfel an der Angel kann man doch keine Fische fangen", belehrt ein Petrijünger den kleinen Fredi,
da muß man einen Wurm nehmen!" -
Das weiß ich", verteidigt sich Fredi,
aber der Wurm ist doch im Apfel."
Die Mädchengruppe macht eine Bergwanderung. Plötzlich fragt Gertrud ihre Nachbarin:
Kannst du mir nicht zehn Mark leihen? Ich gebe dir meinen Lodenmatel als Pfand." - Hedi läßt sich überreden, gibt die zehn Mark und nimmt den Lodenmantel als Pfand. - Am Abend gibt Gertrud die zehn Mark wieder zurück und lacht:
Hier hast du die zehn Mark zurück. Es war nett von dir, daß du mir den ganzen Tag über den schweren Lodenmantel getragen hast."
Klein-Lissi fährt mit der Familie in die Ferien. Im Eisenbahnabteil buchstabiert sie am Fenster:
Nicht hi-naus-leh-nen!" - Nach einigem Nachdenken fragt sie den Vater:
Fällt der Zug um, wenn man sich zum Fenster hinauslehnt?"
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