Kinder (Witze)

"In meiner Jugend", erinnert sich Opa, "da wurden die Mädchen noch rot, wenn man mit ihnen redete..." Der Enkel grinst: "Da möchte ich bloß mal wissen, was für Schweinkram ihr denen erzählt habt."

 

Fragt der kleine Peter: "Mutti, stimmt es, daß die Toten wieder zu Staub werden?" "Ja, mein Kleiner, das stimmt." "Dann komm mal mit! Ich glaube, unter meinem Bett hat sich jemand umgebracht!"

 

Vater und Sohn gehen über den Viehmarkt. Plötzlich wendet sich der Knabe mit einer Frage an den Vater: "Du, schau mal, warum zwickt der Mann dort die Kuh in die Hinterbacken?" "Bevor er sie kauft, will er sich von ihrem Wert überzeugen." Am nächsten Morgen läuft der Junge aufgeregt zu seinem Vater: "Vati, komm schnell zur Tür, ich glaube der Briefträger will unsere Anna kaufen!"

 

"Sofort erzählst du mir, wo du all die entsetzlichen Worte gelernt hast!" schimpft die Mutter ihren Kleinen aus. "Auf dem Spielplatz ? vor'm Finanzamt!"

 

Der Sohn schreibt aus dem Ferienlager: "Liebe Mutti, lieber Vati, das Wetter ist sehr schön, mir geht es gut, macht euch keine Sorgen. Was ist eine Epidemie? Tschüß - Euer Klaus!"

 

Vater brummt seine beiden Sprößlinge an: "Andere Kinder machen ihre Mutter tagsüber so müde, daß sie abends nicht mehr ausgehen möchte."

 

"Du Fritzchen, wollen wir mal Vaters Zigarren verstecken?" "Au ja! Dann lernen wir wieder so tolle Wörter, die wir noch nicht kennen..."

 

Klein-Doris betritt die Drogerie und verlangt eine Salbe: "Den Namen hab' ich vergessen", gesteht sie dem Drogisten, "aber ich weiß noch, daß sie Methylarninodimentholphenyltherebinthinae enthält...!"

 

Schwesterchen und Brüderchen schlendern durch den Tierpark. Meint er: "Guck mal, da drüben auf der Wiese, der Storch." "Blödsinn," antwortet die Kleine, "den Storch gibt's doch gar nicht!"

 

Vater und Sohn haben in der Stadt neue Scheibenwischer gekauft. Der kleine Hermann berichtet seiner Mutter: "Papa hat sich neue Klammern für die Strafzettel gekauft."

 

"Du, Mutti, was versteht man eigentlich unter >MeinungsaustauschBei einem Kindergeburtstag geht es hoch her. Mama kommt ins Kinderzimmer und fragt erstaunt: "Was macht ihr denn da?" "Wir spielen Doktor!" "Und was macht Heide auf dem Kleiderschrank?" "Die haben wir gerade zur Kur ins Gebirge geschickt!"

 

Unterhalten sich zwei Schüler: "Ich war als Kleinkind damals sehr intelligent. Bereits mit zehn Monaten konnte ich laufen!" "Ach. Und das nennst du intelligent?" kommt die zweifelnde Antwort des zweiten. "Ich habe mich noch tragen lassen, als ich schon drei Jahre alt war!"

 

Die kleine Gaby steht zum erstenmal am weiten Meer. Ein paar Möwen schaukeln auf den Wellen.
Komisch!" meint da Gaby. -
Was ist komisch?" will die Mutter wissen. -
Ich dachte immer das Meer sei so tief. Dabei geht es den Möwen gerade bis zum Bauch!"

 

Die große Schwester ist mit Eddi in den Zoo gegangen. Da greift Eddi blitzschnell durch das Gitter und zieht den großen Tiger am Schwanz. -
Mach das ja nicht noch mal", läßt sich die kluge Schwester vernehmen,
wenn es der Wärter sieht, schimpft er mit dir!"

 

Ich habe beim Fundbüro angerufen; deine Geldbörse ist dort", berichtet die Mutter dem heimkommenden Arnulf. -
Meine?" staunt Arnulf.
Dort bin ich doch überhaupt nicht gewesen!"

 

Andreas, hast du dich auch sauber gewaschen?" -?Ja, Mama!" -
Hast du auch im Spiegel nachgeschaut, ob du sauber bist?" -
Nicht nötig, das sehe ich am Handtuch."

 

Wegen der vielen Autos darf Klein-Emil die Garten-türe zur Straße nicht öffnen. Da erwischt ihn der Opa, wie er es doch tut. Aber Emil hat eine Ausrede:
Ich wollte nur ein bißchen frische Luft reinlassen!"

 

Ich möchte nie Opa werden", behauptet Fritzchen fest. -
Aber warum denn nicht?" erkundigt sich die Mutter. - Fritzchen hat eine einleuchtende Erklärung:
Wenn ich Opa bin, muß ich den Kindern immer Bonbons kaufen; aber ich mag sie doch selber so gerne!"

 

Lieschen hat in der Metzgerei eingekauft. Als sie zurückkommt, fragt die Mutter:
Hast du gesehen, ob der Metzger Schweinsfüße hat?" -
Nein, das konnte ich nicht sehen, denn er hatte Schuhe an", erklärt Lieschen.

 

Evchen macht zum erstenmal die Bekanntschaft mit Nebel. Ganz entsetzt kommt sie ins Haus und ruft:
Mutti, komm mal schnell mit nach draußen, die ganze Luft ist verschimmelt."

 

Der kleine Moritz darf die Mutter beim Einkaufen im Supermarkt begleiten.
Schau mal, Mutti", ruft er plötzlich,
der Mann dort muß nur eine sehr kleine Wohnung haben." -
Warum denn?" -
Er hat eine zusammenklappbare Zahnbürste gekauft."

 

Vater starrt in den Fernseher; der Krimi hält ihn ganz und gar gefangen. Gerade als es so richtig spannend wird, unterbricht die Mutter:
Die Kinder wollen ins Bett gehen und dir noch gute Nacht wünschen." -
Ach was!" ruft der noch ganz faszinierte Vater,
das wird doch wohl bis morgen früh Zeit haben."

 

Na, Rudi, wie heißt denn dein neues Schwesterchen?" fragt der Pfarrer. -
Das wissen wir noch nicht", gibt Rudi Auskunft,
wir können kein Wort verstehen von dem, was es sagt."

 

Ich habe noch gar nicht gewußt, daß der liebe Gott auch krank werden kann", erzählt Doris den Eltern,
aber hier steht in der Zeitung: ,Gott hat Dr. Müller zu sich gerufen! "

 

In den Ferien sind die Kinder zu den Großeltern eingeladen. Beim Abschied mahnt die Mutter:
Aber ärgert Opa und Oma nicht wieder mit den alten üblen Scherzen!" - Da kann sie Hans ganz beruhigen:
Nein, uns fällt schon etwas Neues ein!"

 

Wenn ich nur wüßte, was ich meiner Schwester zum Geburtstag schenken soll", stöhnt Paul. -?Frag sie doch einfach", rät Peter. -
Nein, nein", wehrt Paul ab,
das käme mir zu teuer."

 

Hansi sitzt am Bordstein und weint. Eine mitleidige Frau fragt, was ihm fehle. -
Ich brauche eine Mark, damit ich zu meiner Familie kann", heult Hansi weiter. - Die Frau gibt ihm das Geld:
Wo ist denn deine Familie?" will sie noch wissen. -
Im Kino!" antwortet Hansi.

 

Tante Klothilde kann es nicht lassen, ihren Nichten und Neffen gute Manieren beizubringen.
Wenn ich gähne", erklärt sie eben Klein-Helga
dann nehme Ich die Hand vor den Mund. Warum wohl?" -
Weil du Angst hast, daß dein künsliches Gebiß herausfallt", vermutet Klein-Helga.

 

Die Mutter hat Klein-Erich mit in die Kirche genommen. Vorne flackert rot das ewige Licht - und die Mutter betet. Da fragt Klein-Erich plötzlich:
Mutti, können wir wieder gehen, wenn das rote Licht da vorne grün wird?"

 

Die Familie fährt über die französische Grenze nach Straßburg. Der französische Zöllner hat einen Polizeihund. Da fragt Klein-Edith den Vater:
Bellen auch die Hunde französisch?"

 

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