Kinder (Witze)

Die Lehrerin im Biologieunterricht: "Liebe Kinder was ist weiß und hat zwei Beine?" Schülerin: "Ein Huhn". Lehrerin: "Richtig liebe Kinder, sehr gut. Es könnte aber auch eine Gans sein. Was ist schwarz und hat vier Beine?" Schüler: "Ein Hund". Lehrerin: "Richtig liebe Kinder sehr gut. Es könnte aber auch eine Katze sein." Fragt Klein-Fritzchen: "Frau Lehrerin, was ist hart und trocken, wenn man es reinsteckt, und klein und glitschig wenn man es rausnimmt?" Die Lehrerin knallt ihm eine. Klein-Fritzchen: "Richtig Frau Lehrerin, sehr gut. Es könnte aber auch ein Kaugummi sein".

 

Fritz geht mit seinem Vater spazieren. Sie sehen auf einer Wiese 2 Hunde aufeinander. Fritz fragt, was sie denn da machen, der Vater antwortet: "Die machen ein kleines Hündchen" Als Fritz abends ins Elternschlafzimmer reinplatzt und die Eltern aufeinander erwischt. Fragt er: "Papa was macht ihr denn da??" Der Vater antwortet: "Wir machen ein kleines Geschwisterchen für Dich" Sagt Fritz: "Ach Papa, kannst Du Mama nicht umdrehen, ich hätte so gerne ein Hündchen"...

 

Die Lehrerin zur Klasse: "Es sitzen 6 Vögel auf einem Ast, einer wird vom Jäger abgeschossen. Wie viele bleiben?" Hansi antwortet: "Keiner, da alle erschrocken und weggeflogen sind" Die Lehrerin: "Gut gesagt Hansi, deine Art zu denken gefällt mir!" Darauf fragt Hansi die Lehrerin: "Es sitzen 3 Frauen im Eiscafé. Die 1. Frau schleckt das Eis, die 2. Frau löffelt das Eis und die 3. Frau saugt es. Welche von diesen 3 Frauen ist verheiratet? Die Lehrerin mit rotem Gesicht: "ähh.. ich glaube es ist die Frau die am Eis saugt?" Hansi: "Nein Frau Lehrerin, es ist die Frau mit einem Ehering am Finger, aber ihre Art zu denken gefällt mir."

 

Kommt klein Fritzchen in die Spielhandlung und sieht sich die Pumuckels im obersten Regal an! Verkäuferin: "Soll ich dir einen runterholen?" Fritzchen:" Nein, ich hätte gerne einen Pumuckel."

 

Der 5 jährige Johnny und seine Schwester sehen durch das Schlüsselloch der Schlafzimmertür der Eltern wie diese grade Sex haben. Sagt der kleine Johnny: "Wow, und die erlauben uns noch nicht einmal den Finger in die Nase zu stecken!!"

 

Kommt ein kleines Mädchen in die Zoohandlung, lächelt den Verkäufer an und sagt: "Ich möchte gern ein Kaninchen." Fragt der Verkäufer: "Möchtest du dieses kleine, süße, braune mit den großen Augen? Oder lieber das kuschelig-wuschelig, flauschige, weiße?" Das Mädchen antwortet: "Ich denke, das ist meiner Python egal."

 

Die Kinder müssen in der Schule einen Aufsatz schreiben. Nach einiger Zeit meldet sich Willi: "Frau Lehrerin, wie schreibt man eigentlich Sex, Genitalien, Sperma und Vorhaut?" Die Lehrerin ist schockiert und befiehlt Willi, seine Geschichte vorzulesen. "Wir fahren am Montagmorgen um sex mit dem Auto genitalien. Den Hund sperma in den Kofferraum, damit es ihn beim Bremsen nicht vorhaut."

 

Die Lehrerin spricht über die Körpertemperatur: "Der Mensch hat 36,5°, das Wild 38° und Vögel haben sogar 41°! Jürgen, passt du überhaupt auf? Wiederhole bitte was ich gesagt habe!" - "Der Mensch hat 36,5°, wenn er wild wird steigt sie auf 38° und beim vögeln hat er sogar 41°!"

 

Fritzchen arbeitet mit seinem Opa im Garten und findet einen Regenwurm. "Opa, wetten wir um 5 Mark, dass ich es schaffe, den Regenwurm senkrecht in die Erde zu stecken?!" Opa wettet dagegen. Fritzchen rennt ins Haus und sprüht im Bad den Wurm mit Haarspray ein. Fritzchen rennt wieder raus und steckt den Wurm senkrecht in die Erde. Fritzchen erklärt dem erstaunten Opa den Trick und fordert seine gewonnenen 5 Mark. "Das Geld bekommst Du morgen", sagt der Opa. Am nächsten Tag ist Fritzchen wieder bei Opa und will seine 5 Mark. Der Opa gibt im aber 10 Mark. "Warum das denn?" fragt Fritzchen. Opa antwortet: "Fünf von mir und fünf von Oma."

 

"Stimmt es, Mutti, dass der Pastor für das Abhalten des Gottesdienstes auch noch Geld bekommt", fragt die neunmalkluge kleine Sarah. "Aber natürlich, mein Kind! Das gehört doch wesentlich zu ihrem Beruf," belehrt sie ihre Mutter. "Das ist aber wirklich nicht gerecht", regt sich Sarah auf. "Schliesslich müssen wir doch die ganzen Lieder singen!"

 

"Tante Laura", sagt der kleine Simon zur geizigen Besucherin, "spielst du mit mir Zoo?" -- "Aber ich weiss doch gar nicht, wie dieses Spiel geht!" Da meint Simon: "Ich erkläre es Dir! Alles ist ganz einfach. Ich bin ein kleiner Affe im Käfig. Du besuchst mich und bringst mir ganz viele Bananen, Schokolade und Süssigkeiten."

 

Zwei fünfjaehrige Kinder, ein Junge aus Norddeutschland und ein Mädchen aus Bayern, buddeln splitternackt am Nordseestrand. Plötzlich schaut der Junge das Mädchen genauer an und ruft dann zu seiner Mutti rüber: "Das hätte ich aber auch nicht gedacht, dass es so einen grossen Unterschied gibt zwischen evangelisch und katholisch!"

 

Drei Berliner Steppkes über ihre Väter: "Meiner arbeitet in der Schokoladen-Fabrik. Er taucht Weihnachtsmänner in Schokolade und kriegt dafür 2000 Mark." - "Meiner arbeitet in der Galvanisiererei. Der taucht Mercedes-Sterne in Chrom und bekommt dafür 3000 Mark." - Sagt der Dritte: "Meiner ist beim Senat. Der taucht überhaupt nix, aber er kriegt 4000 Mark."

 

"Papa, kannst Du eigentlich Deinen Namen schreiben, wenn Du die Augen geschlossen hast?" - "Aber natürlich, mein Junge!" - "Dann unterschreibe doch bitte mal schnell mein Zeugnis!"

 

"Du, Papi, da drüben steht ne Wooge." "Das ist keine Wooge, das ist eine Waage." "Papi, darf ich mich mal waagen?" "Das heißt nicht waagen, das heißt wiegen." "Papi, Papi, jetzt gabe ich mich gewiegt!" "Das heißt nicht gewiegt, sondern gewogen." "Siehst du Papi, dann steht da doch ne Wooge!..."

 

Die Tochter beobachtet aufmerksam. Dann dreht sie sich plötzlich um, rennt in die Küche und quietscht dabei "Ich kenne Papas Internet-Passwort! Ich kenne Papas Internet-Passwort!" "Wie lautet es?" fragt ihre Schwester ganz aufgeregt. Stolz antwortet die Kleine: "Sternchen, Sternchen, Sternchen, Sternchen, Sternchen, Sternchen, Sternchen, Sternchen!"

 

Der kleine Tobby kommt zum Infostand im Kaufhaus. "Sie, Fräulein! Wenn eine aufgeregte Omi kommt, die ihr Enkelkind verloren hat, dann sagen sie ihr, ich bin ganz oben in der Spielzeugabteilung."

 

"Ist der liebe Gott krank?", fragte die kleine Sabrina. "Nein, natürlich nicht! Wie kommst du denn darauf?", meint erstaunt die Oma. "Pappi hat beim Zeitungslesen heute morgen gesagt, der liebe Gott hätte den alten Doktor Hafermann zu sich gerufen."

 

Der Kindergarten machte einen Ausflug und kam dabei auch an der Polizeistation vorbei. Draussen hingen in einem Schaukasten eine Menge Fotos von gesuchten Verbrechern. Der kleine Michi sah die Bilder und war ganz erstaunt: "Sucht die Polizei diese ganzen Leute?" "Ja," sagte die Kindergärtnerin, "das sind Verbrechen. Die Polizei will sie unbedingt fangen." Daraufhin schaute sie Michi schräg von unten an und fragte verwundert. "Warum haben die Polizisten die Leute nicht einfach festgehalten anstatt ein Foto von Ihnen zu machen?"

 

Wieder einmal haben die Kinder den Tobby wegen seiner roten Haare gehänselt. Weinend kommt er nach Hause. Die Mutter tröstet ihn: "Du brauchst gar nicht zu weinen, Tobby. Deine roten Haare sind schön; der liebe Gott hat sie eigens für dich gemacht." Tobby seufzt tief. "Bei dem lassen wir aber nichts mehr machen, Mama."

 

Der fünfjährige Kalle Dombrowolsky aus Bochum- Langendreer, ein ausgeschlafenes Kerlchen, hat dem nordrhein-westfälischen CDU- Spitzenkandidaten Jürgen Rüttgers ("Kinder statt Inder") eine E-Mail geschickt: "Hallo! In unserem Kindergarten hat jedes Kind einen PC, und ich kann schon mit der Maus nackte Frauen anklicken, weil mein Papa sagt auch, ich muss die Erfordernisse der Wirtschaft anerkennen, damit ich nicht immer so viel mit Legos rumspiele, und er hat lieber einen kleinen EDV-Spezialisten im Haus als ein nutzloses Kind im Garten, und wir brauchen auch den Numerus clausus für Grundschulen wegen der Leistungsverweigerung von den Volltrottelkindern. Mein Bruder ist 21 und ein diplomierter Web- Designer mit Harvard-Abschluss und 40 Jahren Berufserfahrung, und er will mit 28 sterben, weil dann ist er ein Senior und zu alt für Siemens, aber das macht nichts, weil mein anderer Bruder ist erst 12 und ein autodidaktischer Computerfreak mit minimum 20 unkonventionellen Ideen pro Stunde, und der will Informationstechnik studieren, aber weiß nicht, ob man das in zehn Jahren noch braucht, wenn er damit fertig ist, weil vor fünf Jahren ja auch keiner gewusst hat, dass man die IT-Leute heute gebrauchen kann, und dann steht er vor dem Arbeitsamt. Papa ist auch ein Informatiker, und er setzt sich auch immer die Baseballkappe auf, verkehrt rum, mit Schirm nach hinten, aber es ist ein Fachkräftemangel, und er darf nicht mehr als Programmierer arbeiten, weil er ist schon 43, und das ist teuer. Papa sagt, Deutschland ist von Asiaten und Afrikanern umzingelt und steht mit dem Rücken am Ozonloch, und jetzt wollen die Ausländer den Deutschen nicht mehr den Dreck wegmachen, sondern auch die Kopfarbeit wegnehmen, weil jetzt kommen die Inder, und da kann man gar nicht ausländerfeindlich genug sein, und er sagt noch, der Schröder hat den Inderwahnsinn, und Siemens soll die Arbeit doch nach Indien verlagern, weil dann kommt uns das nicht so teuer wie Inder in der Industrie von Deutschland. Ich schreibe mir immer E- Mails mit meinem Freund Rabindranat Premji, und der ist drei Jahre alt, aber der hat schon ein eigenes Software-Unternehmen, und er wohnt bei Tante Jutta in Kalkutta. Aber er will gar keine grüne Karte und als Entwicklungshelfer nach Deutschland kommen, weil wir wollen ihn nur anwerben, ausbeuten, abschieben, sagt er, und er ist kein globales Humankapital und billiger Rohstoff, und wenn er doch kommt, will er 180 Verwandte mitbringen und ein indisches Restaurant aufmachen und einen Tempel, weil das sind alles Hindus, und die wollen im Rhein-Herne-Kanal dann ihren Ganges machen mit Baden und so, und wir müssen dann im Ruhrgebiet auch alle Kühe frei rumlaufen lassen, weil viele Inder fordern Rinder statt Kinder. Und Rabindranat Premji sagt noch, so ein durchgeknallter Spruch wie ,Kinder statt Inder" würde einem indischen Kind niemals einfallen, und ,Exoten statt Idioten" findet er viel richtiger, aber noch lustiger ist ,Schürzenjäger statt Brillenträger", und er will im Indernet eine Message rausschicken, ,Rassisten statt Christen", weil man braucht easy speak, sonst versteht einen das deutsche Informatiker-Proletariat nicht. Ich finde es echt schade, dass er nicht zu uns nach Bochum-Langendreer kommt, weil wir könnten hier total gut was bewegen, aber das macht auch nichts, weil nächstes Jahr komme ich aus dem Kindergarten, und dann gehe ich nach Indien, aber ich kriege da keinen Job in einer Computerfirma,weil dann bin ich schon zu alt, und Rabindranat Premji sagt, das macht nichts, weil ich kann nachts durch die Kneipen ziehen und Rosen verkaufen, das macht auch Spaß.

 

Fritzchen, nenn' mir einmal einen berühmten Dichter! "Achilles." "Aber Fritz! Achilles war doch kein Dichter!" "Wieso, der ist doch wegen seiner Verse bekannt..."

 

Fritzchen hat in der Nacht durch das Schlüsselloch ins Elternschlafzimmer gelugt. Am nächsten Morgen sagt Fritzchen zu Oma: "Jetzt weiß ich, warum Papa so einen dicken Bauch hat! Mami bläst ihn jeden Abend auf...!"

 

Fritzchen hat beobachtet, daß in letzter Zeit immer dann, wenn sein Papa länger arbeiten muß, ein fremder Mann zu seiner Mama kommt und mit ihr im Schlafzimmer verschwindet. Also versteckt Fritzchen sich beim nächsten Mal im Schlafzimmerschrank und wartet gespannt, was da nun passiert. Der fremde Mann kommt tatsächlich und geht mit der Mutter ins Schlafzimmer. Da aber ausgerechnet an dem Abend der Vater früher heim kommt, versteckt sie den Freund im Schrank. Nachdem Fritzchen nun eine Weile mit dem Fremden zusammen im Dunkeln verbracht hat, sagt er: "Du, ich hab 'nen blauen Plüschbären. Kostet nur fünf Mark!" Als der Mann nicht reagiert, fügt er hinzu: "Wenn ich das Geld nicht kriege, schreie ich!" "Pssst, sei still, hier hast Du das Geld. Gib den Bären her und sei schön leise.." Nach ein paar Minuten sagt Fritzchen: "Gib mir meinen blauen Plüschbären wieder!" "Aber, den habe ich Dir doch gerade abgek..." "Wenn Du das nicht machst, schrei' ich!" "Ist ja gut, da hast Du Deinen Bären, aber halt bitte den Mund!" Fünf Minuten später das gleiche Spiel: "Du, ich hab 'nen blauen Plüschbären...kostet nur zehn Mark..." Das ganze wiederholt Fritzchen (natürlich mit wachsenden Preisen) so lange, bis er genug Geld für ein neues Fahrrad zusammen hat. Als die Mutter ihn einige Tage später damit fahren sieht, fragt sie, wo er denn das viele Geld dafür her hätte. "Das darf ich nicht verraten", sagt Fritzchen. "In Ordnung", meint die Mutter, "aber dann geh wenigstens in die Kirche und beichte." Gesagt, getan. Fritzchen nimmt im Beichtstuhl Platz, der Geistliche kommt und beginnt: "Na mein Sohn, was hast Du denn auf dem Herzen?" "Ich hab 'nen blauen Plüsch..." "FANG NICHT SCHON WIEDER DAMIT AN!!!!"

 

"Mutti, wir haben heute fünf Stunden Englisch gehabt." "Tröste dich, die Engländer haben das den ganzen Tag!"

 

Zwei junge Mütter, die zur gleichen Zeit entbunden hatten, treffen sich zufällig im Park wieder. "Meine Kleine hat heute ihr erstes Wort gesagt", berichtet eine voller Stolz. Da richtet sich das andere Baby im Wagen auf und fragt: "Und was hat die Kleine denn als ersten Ausspruch von sich gegeben, gnädige Frau...?"

 

"Nein, Vati, ich will nicht zu den Kannibalen auf die Insel!" "Aber, Junge, da wohnen doch keine Menschenfresser?!" "Im Prospekt steht aber, daß die Insulaner sich von Touristen ernähren!"

 

Immer, wenn der kleine Sohn des bekannten Arztes nach seinem Namen gefragt wurde, antwortete er: "Ich bin Dr. Klunkers Sohn." Eines Tages lehrt ihn die Mutter: "Sag doch einfach, ich bin Rainer Klunker. Ist doch viel einfacher!" Und Tage später wird der kleine Mann wieder einmal gefragt: "Sag mal, bist du nicht Dr. Klunkers Sohn?" "Tja, bisher hab' ich das auch immer geglaubt", meint der Kleine nachdenklich, "aber Mutti hat gesagt, das wäre falsch ...!"

 

Die Tante ist zu Besuch. "Mäxchen, wenn ich dir nun fünf Euro gebe, was sagst du dann?" "Weiß nicht." "Aber, Schatz, was würde denn Mami sagen, wenn der Papi ihr soviel Geld geben würde?" "Klar, jetzt weiß ich's: Du wirst von Tag zu Tag knickriger!"

 

"Du Papa, woher hast du eigentlich eine so rote Nase und so rote Backen?" "Vom harten Ostwind, mein Junge. Sei so gut, und hol mir mal die Flasche Korn aus dem Schrank." Ruft die Mutter aus der Küche dazwischen: "Nun mach schon! Hol Vater den harten Ostwind aus dem Schrank!"

 

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