Kinder (Witze)

Alle Kinder meine Brüder heißen Peter, nur nicht Hans, der heißt Otto.

 

Alle Kinder machen Lärm, nur nicht Fried, der singt ein Lied.

 

Alle Kinder machen es im Bett, nur nicht Bertram, der muß am Herd ran.

 

Alle Kinder machen eine Gletscherwanderung, nur nicht Malte, der verschwand in ´ner Spalte.

 

Alle Kinder machen ein Picknick im Wald, nur nicht Rolf, den frißt grad der Wolf.

 

Alle Kinder machen ein Kind, nur nicht Tino, der macht ein Bambino.

 

"Du, Papa", bettelt der kleine Dieter, "geh doch mit mir in den Zir­kus!" "Keine Zeit!" knurrt der Vater. "Aber da soll doch eine nackte Frau auf einem Tiger reiten, Papa!" "Na gut, ich habe schon lange keinen Tiger mehr gesehen!"

 

"Sagen Sie, Frau Neumann, haben Sie Ihre Tochter Gabi eigentlich schon aufgeklärt?" "Ach, wissen Sie, Frau Müller, immer, wenn ich damit beginnen will, schreit ihr Baby dazwischen!"

 

Warum streitet Ihr denn schon wieder?", fragt die Oma die Zwil­linge. "Och, sie gibt immer an, daß sie älter ist als ich", mault der Fünfjäh­rige, "nur weil sie ihren Kopf eine halbe Stunde eher rausgesteckt hat als ich!" Betroffen registriert seine Zwillingsschwester, daß ihre Oma in Ohnmacht zu fallen droht. Beruhigend tätschelt die Kleine Großmutters Rücken: "Aus dem Teich, Oma, aus dem Teich!"

 

Der kleine Jochen betrachtet Muttis neuen Pelzmantel. "Was das arme Vieh wohl leiden mußte, bis du diesen Pelz bekamst!" "Du Lausebengel, wie nennst du denn deinen Papü?"

 

Zwei Kinder schauen im Park neugierig einem Liebespärchen zu, das sich leidenschaftlich küßt. "Was machen die da wohl?" fragt der eine. "Ich glaube, er versucht ihr den Kaugummi zu klauen", meint der andere.

 

"Eltern sind schon eine komische Einrichtung!" murmelt Hans-Jürgen verbittert. "Wieso?" "Erst bringen sie einem mühsam und mit viel Gezeter das Reden bei, und wenn man es dann endlich kann, sagen sie unentwegt, man soll den Mund halten!"

 

"Was hast du in dem Aufsatz bekommen, bei dem ich dir geholfen habe?" "Eine Sechs und einen Gruß vom Deutschlehrer und er wüßte jetzt endlich, wo mein mangelndes Sprachtalent herkäme, Papa!"

 

Die Mutter erinnert ihren Sohn, der zum Kindergeburtstag eingela­den ist: "Und vergiß nicht, wenn du dich verabschiedest, dich bei der Mutter des Geburtstagskindes für dein Benehmen zu entschul­digen. "

 

"Dein Zeugnis ist miserabel, Max. Was soll ich dazu bloß sagen?" "Was du früher auch immer gesagt hast, Mami!" "Und was hab' ich immer gesagt?" "Hauptsache, du bleibst gesund, mein Junge!"

 

Fritzchen hat irgendein schlaues Buch gelesen, aber nicht alles ka­piert. Er klopft an der Tür des elterlichen Schlafzimmers. Es dauert eine ganze Weile, bis Vater mit sichtbar wütender Miene die Tür ei­nen Spalt weit öffnet: "Ich hab' dir doch gesagt, Fritzchen, daß du uns jetzt nicht stören sollst!" "Ja, Vati, aber ich hätte nur eine Frage: Kannst du mir sagen, was ein Coitus interruptus ist?"

 

Sagt die Mutter: "Fritz, iß dein Brot auf." "Nein, ich mag kein Brot." "Du sollst dein Brot aufessen, sonst wirst du nicht groß und stark." "Warum soll ich denn groß und stark werden?" "Damit du mal selbst dein Brot verdienen kannst." "Aber ich mag doch gar kein Brot!"

 

"Ein Pessimist ist ein Ding, das Frauen nehmen, damit sie keine Ba­bys kriegen", sagt Susi. Die Lehrerin schüttelt streng den Kopf und fragt Emil: "Was ist ein Optimist?" "Das ist der Mann von einer Frau, die keinen Pessimist anwendet!"

 

Als die Tante heiratet, darf Susi mit zur Hochzeit. Nach der Feier gehen die Gäste nach Hause, nur Susi möchte unbedingt bei dem jungen Paar bleiben. "Jetzt müssen wir aber wirklich gehen", drängt die Mutter. "Nein", beharrt Susi, "bitte laß mich wenigstens noch so lange bleiben, bis das Baby kommt!"

 

Mäxchen und Fritzchen gehen mit der Oma in den Zoo. Sie stehen vor einem Gehege: "Seht ihr", erklärt die Oma, "das dort ist ein Storch. Der hat euch auf die Welt gebracht!" Daraufstößt Mäxchen das Fritzchen in die Seite und flüstert: "Sol­len wir sie in dem Glauben lassen, oder sollen wir sie aufklären?"

 

Klaus holt seinen Vater aus der Weinstube. "Vater", fragt Klaus, "wie ist das, wenn man betrunken ist?" "Wenn man die beiden vor uns für vier Personen ansieht." "Da geht doch nur einer", sagt Klaus.

 

Klein Jochen und Julchen haben Probleme. Die Eltern haben ihnen gesagt, daß sie noch ein Geschwisterchen bekommen würden. Die Kleinen finden das schön, sind aber auch interessiert, wie die Babys überhaupt auf die Welt kommen. Jochen sagt altklug: "In der Schule sagt man uns, daß die Samen der Blüte zur Blüte geweht werden, und so entstehen die Früchte. Ver­stehst du das?" Julchen: "Nein! Wo soll denn bei uns im Schlafzimmer der Wind herkommen?"

 

Eines Abends badet der Papa seinen kleinen Sohn. Als er ihn ab­trocknet, sagt er nicht ohne Stolz: "So, das haben wir auch mal ohne Mutti geschafft!" "Ja schon", antwortet der Junge zögernd, " aber Mutti zieht mir vor dem Baden immer erst die Schuhe aus!"

 

"Heini, du sollst nicht mit den schlechterzogenen Kindern spielen. Warum spielst du nicht mit den wohlerzogenen?" "Das wollte ich ja, Mutti, aber deren Eltern erlauben es nicht!"

 

Zwei kleine Mädchen unterhalten sich. "Was willst du denn wer­den?" fragte die eine. "Na ja", antwortete die andere, "wenn ich einen Busen kriege, möchte ich Mutti werden." "Und wenn du keinen Busen kriegst?" "Dann werde ich Mannequin."

 

"Mutti", sagt die sechsjährige Petra, "ich habe doch gestern abend im Bett meinen Schutzengel gebeten, er solle mich vor Dummheiten bewahren?" "Ja, mein Kind, ich habe es gehört." "Es ist ihm nicht gelungen, Mutti!"

 

Die Mutter des kleinen Klaus war in die Sprechstunde des Lehrers bestellt worden, weil die Schulleistungen ihres Jungen völlig unge­nügend waren. "Ich verstehe überhaupt nicht", jammert die Mutter, "daß Klaus so dumm ist, wo er doch aus einer Vernunftehe stammt."

 

Balduin soll das Gymnasium besuchen. Um aufgenommen zu wer­den, muß er einen Test machen. Als er nach Hause kommt, erkun­digt sich die Mutter: "War die Prüfung sehr schwer?" "Nein", meinte Balduin, "die hätte sogar Papi bestanden!"

 

Balduin soll fotografiert werden. "Schau mal angestrengt auf das runde schwarze Loch im Apparat", sagt der Fotograf, "da kommt gleich ein Vögelchen heraus." Meint Balduin: "Achten Sie lieber auf die Blende, Entfernung und Belichtungszeit, sonst ist die ganze Aufnahme im Eimer!"

 

Vater und Nina kommen zehn Minuten zu spät ins Fußballstadion. Nina tröstet den Vater: "Dann bleiben wir nachher eben zehn Mi­nuten länger."

 

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