Kinder (Witze)

Endlose Schlange an der Kasse des Supermarktes. Die junge Frau an der Registrierkasse schwitzt Blut und Wasser, denn der kleine Theo stapelt Artikel über Artikel vor ihr auf und greift immer wieder in seinen Einkaufswagen. Doch schließlich ist auch dieser leer, und die Verkäuferin liest den Endbetrag vom meterlangen Kassenbon ab. Meint der Kleine unschuldig: "Ach, die Sachen können Sie wieder einräumen, ich brauch bloß die Summe für eine Rechenaufgabe!"

 

Während des Endspiels sitzt ein siebenjähriger Steppke auf einem der teuersten Tribünenplätze. "Woher hast du denn die Platzkarte?" erkundigt sich ein neben ihm sitzender Zuschauer."Ach," meint der Kleine," die hab' ich von meinem Vater." "Und wo ist dein Vater?" will der Mann wissen. "Der ist zu Hause und sucht sie!"

 

Vater und Sohn kommen vom Fußballplatz heim. Fragt die Mutter: "Nun? Wie war's denn?" "Ganz toll," begeistert sich der Kleine, "es gab sieben gelbe und vier rote Karten, einen Nasenbeinbruch, zwölf verhaftete Zuschauer, und zum Schluß hat man den Schiedsrichter verprügelt!"

 

"Sag mal, Mäxchen, was ist eigentlich dein Lieblingsinstrument?" "Wenn ich ehrlich sein soll: der Essensgong!"

 

Der kleine Peter erscheint täglich in der Drogerie und kauft Schlankheitsmittel. Der Verkäufer fragt verwundert: "Soll das alles für deine Mutti sein?" "Nee. nee," widerspricht Peterchen, "für meine Kaninchen. Mein Vater will sie schlachten, wenn sie fett genug wären."

 

Eine ältere Dame tadelt den Kleinen auf der Straße: "So ein kleiner Knirps, und dann schon rauchen. Was soll denn deine Lehrerin sagen?" "Keine Sorge," erwidert der Kleine, "ich geh' doch noch nicht zur Schule!"

 

Der besorgte Vater hat seinen Jüngsten beim Rauchen erwischt: "Ja weißt du denn nicht, wie schädlich Zigarettenrauchen in deinem Alter ist?!" "Sicher, Vati," gesteht der Kleine, "aber die andern lachen mich immer aus, wenn ich mir 'ne Pfeife anstecke!"

 

"Guten Tag, mein Junge. Ist dein Vater zu Hause? Ich habe eine Rechnung für ihn." "Nö, mein Vater ist noch nicht da. Aber ich glaube, Sie kommen vergebens. Mir schuldet er schon seit einem Monat mein Taschengeld."

 

"Warum setzen die Maler alle ihr Namenszeichen unten auf ihre Bilder?" wollte ein kleiner Junge wissen. "Damit jeder weiß, wie man das Bild aufhängen muß", erwiderte sein Vater.

 

Acht Uhr! Im Fernsehen beginnt eine Revue. "Jetzt aber flott ins Bett!" kommandiert die Mutter ihre Kinder. "Die Tanten im Fernsehen sind auch schon ausgezogen!"

 

Heinrich soll fotografiert werden. "Schau mal angestrengt auf das runde schwarze Loch im Apparat", sagt der Meister. "Da kommt gleich ein Vögelchen heraus." Meint Heinrich: "Achten Sie lieber auf Blende, Entfernung und Belichtungszeit, sonst ist die ganze Aufnahme im Eimer."

 

"Weißt du eigentlich, warum die Fische stumm sind?" fragt Christine ihren Bruder. "Blöde Frage! Kannst du mit'n Kopf unter Wasser etwa reden?"

 

Susi spielt ihrem Vater eine neue Pop-Platte vor. "Hast du so was Irres schon mal gehört, Papi?" "Doch, Vorjahren schon", sagt der Vater. "Da stießen zwei Güterzüge zusammen. In dem einen waren leere Milchkannen und in dem anderen grunzende Schweine."

 

Paulchen ist bei seinem Freund zum Geburtstag eingeladen. Staunend stellt er fest, daß sein Freund vier Schwestern und sechs Brüder hat: "Toll, die vielen Geschwister! Sag mal, deine Eltern haben wohl ihren eigenen Storch?"

 

Meiers halten sehr viel von antiautoritärer Erziehung. Und als das erste Kind geboren wird, fragte die Nachbarin: "Ist es denn nun ein Junge oder ein Mädchen?" Antwortet Meier hochnäsig: "Darüber soll unser Kind später mal selbst entscheiden dürfen!"

 

Der Sohn: "Du, Vati, kannst du mir sagen, wer Hamlet war?" Der Vater: "Hör mal mein Junge, du sollst lernen. Also hol dir die Bibel und sieh gefälligst selbst nach!"

 

Ein besorgter Vater hält seinem Sohn eine Standpauke. "Ich habe festgestellt, daß du lügst! Das kann ich auf keinen Fall dulden. Du mußt mir auf der Stelle versprechen, daß du in Zukunft die Wahrheit sagst!" Der Sohn verspricht es zerknirscht. In diesem Augenblick läutet die Hausglocke. "Geh mal nach draußen!" sagt der Vater, "wenn mich jemand sprechen will, dann sagst du, ich sei nicht zu Hause!"

 

Ein neugeborenes Baby lacht und lacht. Es kann sich nicht beruhigen und hält die beiden Fäustchen nach oben. Die Hebamme ist ratlos. Sie holt den Arzt. Der Öffnet vorsichtig die kleinen geballten Hände. Und aus jedem der Händchen fällt - eine Antibabypille heraus ...

 

Vater Müller versucht seinem Sohn das Schwimmen beizubringen. Nach geraumer Zeit sagt der Junge: "Vati, können wir jetzt aufhören?" Der Vater ist erstaunt: "Wieso, hast du keine Lust mehr?" "Doch, Lust habe ich schon noch, aber ich habe keinen Durst mehr."

 

"In meiner Kindheit, mein Sohn, gab es hier herum noch viele, viele Störche, doch jetzt sieht man fast keine mehr. Sie sterben aus." "Da könnt ihr aber froh sein, Papi, daß ihr mich noch bekommen habt."

 

Die Herde kommt von der Weide zurück und trottet in den Stall. Zwei Jungen aus der Stadt betrachten interessiert das Schauspiel. "Das ist fabelhaft", sagt der eine, "jede Kuh findet gleich ihren richtigen Platz." "Was ist denn daran fabelhaft?" meint der andere geringschätzig, "über jedem Platz hängt ja das Schild mit ihrem Namen."

 

"Du, Papi, was ist ein Pirol?" fragt Fritzchen bei den Schularbeiten. "Det, ist so'n komischer Fisch", lautet die Antwort. "Aber Papi, hier steht doch, er hüpft von Ast zu Ast?" "Na und? Ist das nicht komisch für'n Fisch?"

 

"Herr Huber, warum heißt Ihr Sohn eigentlich Mokka?" "Weil er mich die ganze Nacht lang wachhält."

 

"Stellen Sie sich vor, mein kleiner Hansi sitzt bereits, obwohl er erst acht Monate alt ist", erzählt Frau Müller bei einer Party. "Nein, die heutige Jugend!" ruft da entsetzt ein alter Herr. "Was hat der Kleine denn angestellt?"

 

Heidi macht mit ihrer Mutter einen Zoospaziergang. Fragt die Kleine: "Mutti, wie kommen die Elefanten zur Welt? "Die Elefanten...", Mutter kraust die Stirn. Meint das Töchterchen: "Nun sag bloß nicht, daß die auch der Storch bringt!"

 

Unser vierjähriger Sohn schaut seiner Mutter beim Schmücken des Christbaumes zu. "Sag mal, Mami, ist es wahr, daß der Weihnachtsmann mein Spielzeug bringt?" "Freilich stimmt das." "Und der liebe Gott gibt uns unser täglich Brot?" "Das weißt du doch!" "Und die Kinder bringt der Klapperstorch?" "Natürlich." "Und den Christbaum mußt du schmücken?" "Ja, aber warum fragst du das alles?" "Ja, weißt du Mami, ich überlege mir, wozu eigentlich Vati im Hause ist."

 

"Peter, hast du dem Papagei diese häßlichen Schimpfwörter beigebracht?" "Im Gegenteil, Mutti, ich habe ihm nur gesagt, welche Wörter er nicht sagen darf!"

 

Neulich, als meine Tante mit ihrem Söhnchen (6) das Abendgebet sprach, betete der Kleine: "Müde bin ich, Känguruh..." Daraufhin verbesserte ihn seine Mutter: "Es heißt: Müde bin ich, geh zur Ruh!" Erstaunt sah mein kleiner Vetter sie an und fragte: "Ja, aber was ist denn das eigentlich, ein Gezurruh?"

 

Die Tante ist mit ihrem Neffen im Zoo. "Jetzt gehen wir zu den Seehunden, die werden gefüttert. Du kannst dann sehen, wie sie ihre Fische fressen." Der Neffe verschmitzt: "Tante, möchtest du nicht lieber sehen, wie ein kleiner Junge Eis und Kuchen ißt?"

 

Mutti und Sabine besuchen den Zoo. "Hier sind die Enten", erzählt die Mutti, "sie geben uns Entenbraten!" Am nächsten Käfig bleibt die Mutter wieder stehen und sagt: "Das sind die Rehe, die geben uns den Rehbraten!" Sabine: "Mutti, in welchem Käfig ist denn der Schmor?"

 

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