Juedische (Witze)

Da ist eine große Party im Gange. Und Isaak unterhält die ganze Gesellschaft, sogar Bauchreden kann er. Da tritt die Junge, Schöne und sehr Freigebige auf ihn zu und sagt: "Ach, Isaak! Wie Sie das machen. Wie wäre ich glücklich, wenn ich das auch machen könnte." "Wissen Sie, Fräulein", sagt Isaak, "es ist ein großes Geschenk Gottes, daß Ihr Bauch nicht reden kann."

 

Grünspan schluchzt zum Herzerbarmen. "Mein armes Weib, meine arme Sarah! Was soll ich tun? Mein Schmerz überwältigt mich!" schreit er am Grab seiner Frau. Hilfreiche Freunde bringen ihn zum Ausgang. Und dann - nachdem sie ihn allein haben gehen lassen, machen sie sich Sorgen um ihn. Zwei seiner Freunde gehen zu Grünspan ins Haus. Die Haustür ist offen, sie gehen ins Haus - und finden Grünspan nackt in der Armen seiner Schwägerin auf dem Divan. "Grünspan!" ruft einer seiner Freunde. "Vor drei Stunden hast du deine Frau begraben!" "Weiß ich das, weiß ich!" schluchzt Grünspan auf. "Aber weiß ich nicht, was ich tue in meinem Schmerz!"

 

"Sarah", fragt Vater Grünspan streng. "Woher willst du wissen, daß Uri will dich heiraten?" "Nuna", sagt Sarah, "wenn ich mit ihm gehe einkaufen, findet er immer die billigsten Kleider nett."

 

Moische hat ein sehr großes Geschäft eingefädelt. "Wenn das Geschäft in Ordnung kommt", schwört Moische, "dann werde ich katholisch. Dann kriegst du einen wunderschönen Sportwagen", sagt er zu seinem Sohn. "Und dir, meine liebe Frau, kaufe ich einen Pelzmantel und den teuersten Brillantring, den ich in der Stadt finden kann." Das Geschäft gelingt. Moische läßt sich taufen. Als er nach Hause kommt, eilen ihm Sohn und Frau jubelnd entgegen. "Wo ist mein Sportwagen?" ruft der Sohn. "Wo ist mein Pelzmantel, mein Brillantring?" ruft Moisches Frau. "Typisch, Typisch", sagt Moische. "Das ist der Grund für den Antisemitismus: Immer werden die Christen von den Juden angebettelt."

 

"So! So!" tobt Isaak seine zweite Frau an. "Betrügst du mich! Und gesagt hast du, bevor wir sind gegangen zum Heiraten, du heiratest aus Liebe." "Isaak", sagt Sarah. "Habe ich dich geheiratet aus Liebe." "So, was liebst du denn?" "Nuna - liebe ich dein Bankkonto, liebe ich deinen Sportwagen, liebe ich deine Yacht - und liebe ich deinen Sohn."

 

Isaak hat sein Weib begraben. So ganz recht traurig ist er doch nicht, weil sie ihn doch ein Leben lang sehr geplagt hat. Nun steht er mit dem Rabbi am Grab. Der Rabbi sagt gerade die passenden Worte -da zieht ein Gewitter auf. "Nun wird die liebe Frau schon im Himmel sein, bei Jehova!" ruft der Rabbi gerade, als das Gewitter losbricht, mit großen Hagelstücken. Zwei Hagelstücke treffen Isaak genau auf den Kopf. "Recht hast du, Rebbeleben", sagt Isaak mit einem wehleidigen Blick zum Himmel. "Oben ist sie."

 

Kohn will das Geschäft ganz groß aufziehen. Er investiert Geld und wieder Geld und wieder Geld in das Geschäft - und eines Tageg hat er alles verloren. Mit gesenktem Kopf tritt er vor sein Weib. "Sarahleben", sagt er. "Es kommt eine schlimme Zeit. Wir werden leben müssen von der Luft und von der Liebe." "Macht nichts, Kohn, macht nichts", tröstet sie ihn. "Wir werden durchkommen." Am andern Tag kommt Kohn nach Hause. Was sieht er? Seine junge Frau rutscht splitterfasernackt das Treppengeländer herunter. "Sarah!" schreit er "Was machst du da?" "Dumme Frage, Kohn", antwortet sie. "Ich wärme das Mittagessen."

 

Moische trifft den Kohn auf der Straße. "Hör' zu", sagt Moische. "Der Herschel ist gestern von einer Reise zurückgekommen und hat seine Frau Sarah mit Daniel gesehen, im Bett, und hat ihn sofort erschossen." "Ui", sagt Kohn. "Es hätt' schlimmer kommen können." "Wieso schlimmer kommen können?" "Wenn Herschel vorgestern zurückgekommen wäre, wäre ich tot."

 

Sarah ist verzweifelt. "Mutterleben", sagt sie, "was soll ich machen? Liebe ich den Herschel und liebe ich den Kohn. Aber Herschel ist ein Säufer, und Kohn ist ein Schürzenjäger. Wen soll ich heiraten?" Die Mutter überlegt. "Nimm den Kohn", sagt sie. "Was, den Kohn, der jedem Rock nachläuft?" "Nuna", Sagt die Mutter. "Das mit dem Trinken wird von Tag zu Tag schlimmer. Aber die Schürzenjägerei wird sich eines Tages von selber aufhören."

 

Das geht nun schon seit drei Tagen so: Bei Sarah Rosenzweig klingelt ein Mann. Sowie sie öffnet, sagt er: "Haben Sie einen hübschen Körper?" Wütend schlägt Sarah jedesmal die Türe zu. Dann erzählt sie ihrem Mann davon. "Bleib doch zu Hause", bittet sie ihn. Er bleibt zu Hause. Und tatsächlich - es klingelt. Der Mann steht draußen. "Haben Sie einen hübschen Körper?" fragt der Mann. "Ja", antwortet Sarah Rosenzweig. "Ich habe einen sehr hübschen Körper." Sie ist mutig, weil ihr Mann alles mithört. "So", sagt der Fremde befriedigt und kratzt sich am Kinn. "Dann sagen Sie doch bitte Ihrem geehrten Herrn Mann, er möchte sich Ihres Körpers bedienen und nicht dauernd mit meiner Frau schlafen."

 

Nach drei Jahren Ehe ist die junge Sarah schwanger. Und von dem Tag an, an dem sie es weiß, verweigert sie Herschel jede Zärtlichkeit. "Sarah! Komm, liebe mich!" bittet Herschel. "Nein, Herschelleben, das kann ich nicht", beteuert Sarah. "Aber gehe hinauf in den ersten Stock, zu Frau Grünspan, sie wird dir aushelfen." "Zu Frau Grünspan?" empört sich Herschel. "Wenn ich komme mit meine Probleme, wird sie mich rausschmeißen." "Nein, wird sie nicht", beteuert Sarah. Herschel steigt nach oben. Nach zwei Minuten ist er wieder da. Mit einem blauen Auge. Und einem zerrissenen Anzug. "Siehst du, Sarah!" schreit er. "Hab ich's doch gesagt, hat mich Frau Grünspan rausgeschmissen." "Undankbares Weib!" schimpft Sarah. "Wo ich ihr doch so oft ausgeholfen habe."

 

Herschel bittet um die Hand der schönen Sarah. Artig steht er vor dem Vater. "Junger Mann", sagt Sarahs Vater und schaut ihm tief in die Augen. "Können Sie überhaupt eine Familie ernähren?" "Selbstverständlich!" beeilt sich Herschel zu sagen. "Überlegen Sie sich das gut", fährt der Vater geduldig fort. "Wir sind inzwischen neun Personen."

 

Im Gefängnis von Tel Aviv treffen sich zwei Lebenslängliche. "Warum bist du hier?" fragt Moische. "Mord. Und du?" fragt Kohn. "Wegen dem Umzug." "Wieso wegen dem Umzug?" "Sind meine Frau und ich umgezogen von Tel Aviv nach Haifa." "Dafür hast du lebenslänglich bekommen? Nicht möglich." "Nein", sagt Moische. "Aber nach drei Tagen habe ich festgestellt, daß in Haifa derselbe Briefträger wie in Tel Aviv gebracht hat die Post. Aber nur einmal."

 

Kohn will reich werden. Nicht nur reich, Millionär, Milliardär. Er ackert und rackert und vergißt darüber ganz seine junge Frau. Das bereitet ihm Gewissensbisse. Eines Mittags, während er sonst immer durcharbeitet, geht er Punkt 12 Uhr nach Hause. Er kommt an. Was sieht er? Sarah liegt im Bett mit einem fremden Mann. "Wie!" ruft er. "Das ist unerhört! Wer sind Sie überhaupt?" "Richtig, richtig", wendet sich Sarah an den Mann. "Würden Sie bitte so freundlich sein und mir sagen Ihren Namen?"

 

Sarah hat Zwillinge gekriegt. Stolz schiebt sie den Kinderwagen am Rabbi vorbei. "Sarah", freut sich der Rabbi. "Sind es wirklich zwei auf einmal?" "Ja, Rebbe", sagt beglückt Sarah. "Hm", sagt der Rabbi, der wissenschaftlich gebildet ist. "Sind es eineiige oder zweieiige Zwillinge?" "Oh, Rebbe", strahlt Sarah. "Beide sind zweieiig."

 

Moische und Kohn treffen sich auf der Straße. Sie unterhalten sich - sie haben sich lange Zeit nicht mehr gesehen - über alles mögliche. "Sag' mal", fragt Moische den Kohn. "Wie geht es denn eigentlich deiner ältesten Tochter, der Ruth?" Sofort verfinstert sich das Gesicht des Gefragten, er senkt den Kopf und sagt: "Du wirst es nicht glauben -ist sie in einem Freudenhaus." Der Schreck über seine Frage durchzuckt Moisches Gesicht - dann klärt es sich auf, und er sagt: "Nuna, war ja immer so ein lustiges Kind, das Ruthele!"

 

In Israel sind sie modern geworden. Sehr modern sogar. Als Herschel mit seinem Wagen mit seiner Freundin Sarah plötzlich in eine dunkle Seitenstraße abbiegt, sagt Sarah: "Herschel, jetzt mußt du dich entscheiden." "Was? Was muß ich entscheiden?" fragt Herschel gespannt. "Na, soll ich wegtun das Höschen oder den Kaugummi?"

 

Eisenstein ist seit 30 Jahren nicht mehr nach Tel Aviv gekommen. Jetzt ist er rübergeflogen, wohnt im besten Hotel von Tel Aviv. Und ein Stubenmädchen ist da! Die hat aber auch alles, alles, was Eisenstein sich jemals gewünscht hat. Eine Woche lang verfolgt er das Stubenmädchen, macht ihr Anträge - und schließlich erhört ihn die Kleine. Sie liegt bei ihm im Bett. "Sarah", fragt Eisenstein. "Warum hast du mir solche Schwierigkeiten gemacht? Warum hast du dich so lange gesträubt und bist immer weggelaufen, wenn ich kam?" "Oh, Isaak", sagt Sarah. "Ich habe gedacht, du wolltest ein Extra-Handtuch."

 

Isaak fährt im Bus. Er hat sich recht breit gemacht auf seinem Sitzplatz. Sein Nachbar auf der Zweierbank sagt: "Also, kannst du nicht rücken ein Stückchen, damit die müde Frau neben dir auch ein Plätzchen findet?" Er deutet auf die Frau, die neben Isaak steht. "Reingefallen", schmunzelt Isaak, "das ist meine Alte. "

 

"Ich kann nicht mehr", klagt Moische dem Kohn. "Warum nicht?" "Nichtsnutzige Kinder hat man gesetzt in die Welt. Besonders mein ältester Sohn." "Gehorcht er denn nicht?" "Noch viel schlimmer, noch viel schlimmer", sagt Moische. "Er kommt in mein Geschäft, macht die Kasse auf, nimmt die Hälfte der Tageseinnahmen heraus, greift sich ein Mannequin und verschwindet." "Ui, ui", sagt Kohn. "Das mit der Kasse ist schlimm. Aber das mit dem Mannequin - das ist doch normal." "Nee", stöhnt Moische. "Verstehst du denn - ich bin Herrenausstatter."

 

Ein evangelischer Pfarrer, ein katholischer Priester und ein Rabbi diskutieren über Gottes Gnade. "Mein Vorgänger", schwärmt der Evangelische, "war bis zu seinem 80. Lebensjahr vollkommen geistig klar, dank der Gnade unseres Gottes." "Das ist noch gar nichts", sagt der Katholische. "Unser letzter Papst war 92 und hat in diesem Lebensjahr noch die jetzt gültigen Dokumente für die alleinseligmachende Kirche verkündet. Durch die Gnade unseres Gottes hat er Fundamentales geschaffen." "Nuna", sagt der Rabbi. "Bei uns, der Moische Mandelstamm, der ist ein Rabbi auch, der ist 98. Und in seinem Alter hat er geheiratet die 19 jährige Sarah. Und jeden Tag schickt der Herr ihm in der Nacht 16 Engel, die ihn bei den Füßen, bei den Armen, beim Kopf nehmen und auf seine Sarah legen, damit er die Liebe machen kann. Und wenn er ist glücklich, kommen vier Engel, gesandt vom Herrn, und heben ihn wieder herunter." "Erstaunlich, erstaunlich", kommentiert der evangelische Priester. Der katholische Pfarrer fragt: "Aber warum schickt denn ihr Gott 16 Engel, die den Rabbi auf sein junges Weib heben und vier Engel, die ihn wieder runterheben?" "Nuna", sagt der Jude, "in seinem Alter möcht' der Rabbi gar nicht mehr so gern."

 

Der Rabbi ist strenggläubig. Er will, daß es alle Kinder der Gemeinde werden. Und so hämmert er ihnen Religion ein. "Sarah", wendet er sich an die Tochter des Bankiers Rosenzweig. "Nun sag mir: Wer war Moses?" "Moses... Moses - Moses war der uneheliche Sohn einer ägyptischen Prinzessin." "Sarah!" ruft der Rabbi entsetzt. "Stimmt nicht. Eine ägyptische Prinzessin hat Moses nur gefunden in einem Weidenkörbchen am Fluß." "Nuna", antwortet Sarah. "Möcht ich dasselbe sagen in ihrer Situation."

 

"Isaak", fragt Uri seinen Freund Blau. "Du weißt, ich werde nun bald 65 und bin seit fünf Jahren Millionär. Nun - habe ich mich verliebt in die schöne Ruth, die Tochter von Nelkenstrauß. Ist sie erst 19 Jahre alt. Meinst du, wenn ich sie frage, ob sie werden will meine Frau ? sie wird mich nehmen eher, wenn ich ihr sage, ich bin erst 50?" "Hm", sagt Blau und überlegt einen Moment. Dann hellt sich sein Gesicht auf: "Nebbich, ich denke die größte Chancen wirst du haben, wenn du sagst, du wirst nächste Woche 85."

 

Uri, der Sohn des Bankiers, ist erst fünf Jahre alt. Und nun hat ihn sein Kindermädchen zur Ruhe gebettet. Er hat die Augen geschlossen. "Schläfst du?" fragt sie. Uri antwortet nicht. Da geht sie behutsam und auf Zehenspitzen hinaus. Uri springt sofort hoch und sieht, wie sie im Zimmer des Chauffeurs verschwindet. Er schaut durchs Schlüsselloch. Im selben Moment kommt sein Vater. "Uri!" fragt er. "Was machst du denn da?" "Ich schaue, was der Chauffeur und das Dienstmädchen machen." "Was machen sie denn da?" will der Vater neugierig wissen. "Weiß nicht", sagt Uri. "Auf alle Fälle - sie machen es schnell."

 

Der Rabbi ist mit der Vergnügungsfreudigkeit seiner Töchter nicht ganz einverstanden. Aber nichts Genaues weiß er nicht. So hebt er eines Abends an: "Mir ist heute Nacht erschienen der große Gott. Er hat seine Arme über mich gebreitet und gesagt: Rabbi hör zu! Ich will Sitte und Anstand in diesem Land wieder aufrichten. An jede Jungfrau deines Landes habe ich einen persönlichen Brief geschrieben." "Oh!" rufen die Töchter wie aus eirtem Munde. "Was hat er denn geschrieben?" "Nebbich", sagt der Rabbi nun voller Gewißheit. "Wußte ich doch, daß ihr keinen Brief bekommen habt."

 

Moische und Kohn treffen sich nach fünf Jahren wieder. "Kohn!" ruft Moische. "Eine ungeheure Freud, dich wiederzusehen. Was machst du denn jetzt?" "Ich bin Physiker." "Ein Physiker?" sagt Moische. "Wenn ich mich recht erinnere, möchtst du so ein bißchen erfinden?" "Das stimmt." "Und was erfindest du so?" "Ich erfinde gerad ein Perpetuum mobile." "Interessant, interessant", sagt Moische. "Was ist denn das?" "Ach weißt du", sagt Kohn. "Es ist ein Ding, was immer läuft und nie steht." "Hm", sagt Moische. "Muß man das erst erfinden? Das hab ich doch die ganze Zeit schon."

 

Isaak trifft seinen Freund Grün. "Isaak, komm, laß uns spielen eine Partie Schach." "Nee", sagt Isaak. "Geht nicht. Ist mir gerade meine Frau gestorben, fühle ich mich nicht so recht für Vergnügen." "Ach", sagt Grün. "Komm! Nimm die schwarzen Figuren."

 

Ein jüdisches Ehepaar - seit 20 Jahren verheiratet - ist an der See. Die Frau springt ins Meer. Ganz aufgeregt kommt sie wieder zum Strand. "Isaak, Isaak!" ruft sie. "Hast du gesehen? Da ist eine Welle gekommen und hat mich geküßt!" "Hab ich wohl gesehen", sagt Isaak. "Aber hab ich auch gesehen, wie sie gleich danach gebrochen hat."

 

Herschel hat die Tochter des reichen Bankiers, die Ruth, geheiratet. Da Ruth eine sehr bewegte Vergangenheit hatte, ist er mit ihr in ein anderes Stadtviertel von Tel Aviv gezogen. Zwei Monate nach der Hochzeit trifft Herschel seinen Freund Moische. "Herschel!" ruft der. "Ja, Herschel, daß man dich einmal wiedersieht. Du bist ja ein Glückspilz. Du hast ja so ein Glück, so eine Frau wie deine findet man selten." "Das stimmt", sagt Herschel. "Ich suche sie jetzt schon seit drei Wochen."

 

Blau studiert den Talmud. Er trifft Grün. "Grün", fragt er. "Kannst du mir sagen, warum Moses gezogen ist mit unserem Volk, dem auserwählten, durch das Rote Meer?" "Natürlich", sagt Grün. "Weil er sich nicht getraut hat mit der ganzen Mischpoke über die Landstraße."

 

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