Juedische (Witze)
Die Sängerin ist eine Sabre, sie ist in Israel geboren. Sie sieht gut aus, aber singen tut sie zum Gotterbarmen. Nun gibt sie ein Konzert in New York mit jüdischen Liedern. Ein Herr in der ersten Reihe hört sie an, Tränen laufen ihm übers Gesicht, über die Wangen; sie tropfen auf seinen Smoking. Die Sängerin ist gerührt. Nach der Vorstellung beugt sie sich zu ihm hinunter und fragt: "Müssen Sie sein ein Jude." "Nein", sagt der Mann. "Musiker."
Die Lehrerin hat Isaak nach Hause geschickt mit einem Brief an den Vater, daß Isaak so unsauber sei und daß er rieche. Am andern Tag bringt Isaak einen Brief mit in die Schule. "Was hat dein Vater gesagt?" "Steht alles in dem Brief." . "Was steht in dem Brief?" "Daß ich bin keine Rose! Sollen Sie nicht an mir riechen, sondern sollen Sie mich lehren."
Französischer Regierungsbesuch in Israel. Der Präsident aus Frankreich möchte das Grabmal des Unbekannten Soldaten ehren. Es gibt in ganz Israel kein Grabmal des Unbekannten Soldaten. Schließlich, nach langen Beratungen, und um dem Wunsch des Gastes gerecht zu werden, entschließt man sich, das pompöse Grabmal des Barons Rothschild zum Grabmal des Unbekannten Soldaten zu machen. Ein Pappschild wird über den Stein gehangen: "Dem Unbekannten Soldaten." General De Gaulle erscheint. Die Militärkapelle spielt, General De Gaulle salutiert, nimmt den Kranz, legt ihn am Grab nieder - und in dem Moment kommt ein tückischer Windstoß, hebt das Pappschild hoch und alle lesen: Baron Rothschild, Bankier. "Unerhört, unerhört, welche Enttäuschung!" schreit General De Gaulle. Er macht auf dem Absatz kehrt und steuert auf sein Staatsauto zu. In dem Moment legt ihm Golda Meir besänftigend die Hand auf den Arm. "Herr Präsident", sagt sie. "Sie werden doch zugeben - als Soldat war er verhältnissmäßig unbekannt."
Blau fragt Grün um ein Darlehen von 1000 Dollar, das er möglichst spät zurückzahlen möchte. "Nun, kann ich dir nicht erfüllen beide Wünsche", sagt der Gefragte. "Werde ich dir erfüllen einen Wunsch." "Du bist doch der Gütigste unter der Sonne", freut sich der Bittsteller. "Gut", sagt der andere. "Verschieb' ich die Rückzahlung von die 1000 Dollar auf unbestimmte Zeit. Den Kredit bekommst du nicht."
Bankier Silberstein prüft die Konten seiner Kunden. Da ist das von Grünspan - hoffnungslos überzogen und keine Sicherheiten. Sofort läßt Silberstein seinen Buchhalter kommen. "Können Sie mir sagen, was soll das bedeuten?" und deutet auf die roten Zahlen. "Nu", sagt der Buchhalter. "Grünspan ist verheiratet mit Sarah, der Tochter von dem größten Lebensmittelhändler in Tel Aviv." "Nuna", tobt der Bankier. "Kann sie ihm genügen als Unterlage - mir nicht."
Es ist schon fast acht. Und durch die Wiener Innenstadt hastet ein Mensch, immer wieder nervös auf die Uhr schauend. Schließlich trifft er Silberstein, der dort auf seine Frau wartet. "Sie!" herrscht er Moische Silberstein an und schaut wieder auf seine Uhr. "Können Sie mir sagen, wie ich zu den Wiener Philharmonikern komme?" "Oh ja, oh ja, mein Herr", sagt Moische Silberstein. "Üben müssen Sie, viel üben."
Bei einer reichen Bankiersfrau in Tel Aviv kommt ein zerlumpter Bettler vorbei. Er sieht, wie ihn die Hausherrin von der Wiese aus beobachtet, und er beugt sich über den Rasen und beginnt ihn langsam abzufressen. Die Bankiersfrau kommt heraus. "Was machst du da, armer Mann?" fragt sie. "Ich bin hungrig, ich bin hungrig", klagt der Bettler. "Ich bin so hungrig, daß ich Gras fressen muß." "Schon gut, schon gut", sagt die Bankiersfrau mit einer Träne im Auge, "dann geh hinter das Haus, da ist der Rasen viel saftiger."
"Wo bist du so lange gewesen", keift Sarah den Herschel an. "Habe ich mir eine Hundehütte gekauft." "Was?" schreit Sarah. "Eine Hundehütte! Wo wir doch gar keinen Hund haben." "Nebbich", antwortet Herschel. "Hast du dir doch auch gekauft fünf Büstenhalter."
Ein Israeli ist in Übersee zum Geschäftemachen. Und 21 Tage will er bleiben. Es ergibt sich, daß er früher zurückkommen kann. "Komme drei Tage früher!" telegrafiert er nach Hause. Er kommt. Er öffnet die Tür. Im Korridor ist niemand. Im Wohnzimmer auch nicht. Im Schlafzimmer - im Schlafzimmer sieht er seine Frau mit einem wildfremden Kerl liegen. Sofort geht er zum Rabbi. "Scheiden werd' ich mich lassen", erklärt er. "Meine Frau hat mich betrogen." "Nuna", sagt der Rabbi. "Laß mich erst mal prüfen die ganze Sache." Der Rabbi geht zur Frau. Nach drei Stunden kommt er zurück, triumphierend. "Hast du dich getäuscht!" ruft er schon vor der Tür dem Ehemann zu. "Wieso hab ich mich getäuscht?" "Nuna - hat deine Frau das Telegramm nicht gekriegt."
Moische ist bei Kohn eingeladen. Es gibt Hammelkoteletts. "Nu, Moische, nimm doch noch Hammelkoteletts", drängt der Gastgeber. "Oh nein, oh nein", sagt Moische. "Ich hatte schon drei." "Nein", mischt sich Kohns Frau ein. "Sie hatten sieben - aber wer wird denn hier zählen?"
Moische fragt Herschel: "Was würdest du tun, wenn du plötzlich einen Brief von der Palästinensischen Befreiungsorganisation bekämest?" "Mensch", sagt Herschel, "den würde ich erst im Flugzeug lesen."
Moische geht in eine christliche Schule, in einer sehr christlichen Gegend. Der Religionslehrer will unbedingt auch den kleinen Isaak davon überzeugen, daß die von ihm vertretene Religion die beste ist. "Sagt mal, Kinder, wer war der Größte in der Geschichte der Menschheit? Wer es weiß, bekommt 10 Mark von mir." "Albert Einstein!" ruft der kleine Hans. "Falsch." "Napoleon!" ruft Fritz. "Falsch." Isaak springt auf. "Nun Isaak?" fragt der Religionslehrer. "Wer war denn der Größte in der Geschichte der Menschheit?" "Der Größte in der Geschichte der Menschheit", sagt Isaak schnell, "war Jesus Christus." "Brav, brav", lobt der Lehrer und gibt ihm die versprochenen 10 Mark. "Sag mal Isaak, ich habe gedacht, du bist jüdischen Glaubens und würdest Moses für den Größten halten." "Nuna", sagt da Isaak und steckt die 10 Mark genüßlich ein. "Half ich auch Moses für den Größten - aber Geschäft ist Geschäft."
Isaak ist Kapitän und Moische ein Rechtsanwalt. Und Freunde sind sie beide. Jetzt muß Isaak auf eine lange Seereise gehen. "Hör zu, Moische", bittet er seinen Freund, den Rechtsanwalt. "Achte auf meine Frau." "Isaak", sagt der andere. "Kannst dich darauf verlassen." Nach elf Monaten kommt Isaak wieder - und erfährt, daß seine Frau intime Beziehungen mit Moische gehabt hat - und daß das Kind schon da ist. "Strafen werde ich dich nach dem Seerecht!" ruft Isaak und greift nach dem Messer. "Du kennst das Seerecht: Du weißt, daß jeder seine Rute verliert, der in fremden Gewässern fischt." "Sehe ich ein", sagt Moische. "Aber schau - das Haus in dem ich mit deiner Frau war, war kein Seehaus, sondern ein Landhaus. Und nach dem Landrecht gilt was anderes: Wer auf fremden Boden säet verliert seinen Samen. Die Frucht allerdings gehört dem Eigentümer."
Madame Silberstein kannte den kleinen Moische vom Tage seiner Geburt an. Kein Wunder, denn er war der Sohn ihrer besten Freundin. Sie ist nun vor acht Jähren gestorben, und Kohn ist einer der berühmtesten Chirurgen Israels. Madame Silberstein muß zu einer größeren Operation ins Krankenhaus. Chirurg Kohn kommt und fragt, wie es ihr geht. "Kohn, mein Leben", sagt sie zu ihm. "Ich fühle mich gut. Aber wenn du mich operierst - mach' deine Sache gut, sonst werde ich sofort alles berichten deiner Mutter."
Jiri Tannenzweig, ein tschechoslowakischer Jude, wird vom Fernsehen interviewt. "Nun, Genosse Bürger, möchten wir gern wissen, was Sie sich für unser Land, die Tschechoslowakei, für das nächste Jahr wünschen." "Ich", sagt Jiri Tannenzweig. "Ich möchte wünschen, daß die Chinesen zwölfmal die Tschechoslowakei besetzen." "Ich höre wohl nicht recht", sagt der Reporter, der eine Direktübertragung macht. "Genosse Bürger Tannenzweig, wollen Sie nicht bitte erklären, was Sie für unser Land als Gutes wünschen?" "Ich wünsche, daß die Chinesen zwölfmal die Tschechoslowakei besetzen." "Aber, aber, Bürger Tannenzweig", mahnt der Interviewer. "Das kann nicht richtig sein. Was wünschen Sie denn wirklich Gutes, sehr Gutes für unser Land?" "Ich wünsche, daß die Chinesen zwölfmal die Tschechoslowakei besetzen." "So, so", kommentiert der Reporter verzweifelt. "Warum wünschen Sie denn das?" "Nuna", sagt Tannenzweig mit einem seligen Lächeln. "Müssen die Chinesen 24 mal durchkreuzen Rußland."
Zwei Kleiderfabrikanten, Grün und Blau, treffen sich. "Eh", sagt Grün zu Blau. "Hab ich gehört, daß du mich schon wieder unterboten hast auf dem Markt. Das verstehe ich nicht, ich müßte billiger sein als du, ich verarbeite doch nur gestohlene Stoffe." "Nuna", sagt Blau. "Ich verkaufe nur gestohlene Kleider."
Moische faßt sich ein Herz. Er geht zum Vater seiner Freundin Ruth, dem Bankier Rosenzweig. Er ist verlegen, er wird rot. "Nun", sagt er, "nun wollte ich Sie etwas fragen." Der Bankier bleibt ruhig. "Nun, sprechen Sie, junger Mann, sprechen Sie." "Ja, wissen Sie, ehm..." "Ich weiß schon, Sie sind ein bißchen schüchtern." "Ehm, Herr Rosenzweig..." "Sprechen Sie doch klar und deutlich!" sagt der Bankier vor: "Ich möchte gern Ihre Tochter heiraten. Also gut, sage ich Ihnen gleich - meinen Segen haben Sie." "Nein! Nein! Nein!" beteuert Moische. "So weit ist es nicht. Ich wollte Sie bloß fragen, ob Sie mir... ob Sie mir vielleicht... ob Sie mir vielleicht 2000 Mark leihen könnten?" "Was!" ruft der Bankier. "Sind Sie verrückt geworden, junger Mann? So gut kennen wir Sie auch nicht!"
Es hat lange gedauert, bis sich Silberzweig entschlossen hat, zu seinen Verwandten zu fahren. Und jetzt, ganz atemlos, kommt er auf dem Bahnhof angerannt -und der Zug ist weg. "Na", fragt ihn Kohn, der auf dem Bahnhof wartet, mitfühlend. "Ist dir der Zug vor der Nase weggefahren?" "Nebbich", keucht Silberzweig. "Werd ich ihn verscheucht haben?"
Silberstein ruft Grünspan an. "Hör mal, Grünspan", sagt er. "Muß ich bleiben ein paar Tage in der Stadt. Die Hotels sind alle besetzt. Kann ich schlafen bei dir?" "Ui!" bedauert Grünspan. "Mein lieber Silberstein, das geht nicht. Meine Zimmer sind alle voll. Ein Haufen voll Besuch." "Was soll ich nun machen?" klagt Silberstein. "Weißt du", sagt Grünspan. "Wenn ich war in deiner Situation früher - dann bin ich immer gegangen in ein Puff." "Nebbich!" schreit Silberstein auf. "Geht doch nicht, hab ich doch meine Frau dabei." "Macht nichts, macht nichts", tröstet Grünspan. "Zahlst du einfach Korkengeld."
Zwei Rabbis stehen auf dem Petersplatz in Rom. Es ist gerade eine Versammlung der Kardinale. Mercedes auf Mercedes fährt vor, die rotgekleideten Kirchenfürsten steigen aus. "Muß sich lohnen, das Geschäft", sagt ein Rabbi zum andern. "Warum meinst du?" "Na, haben sie angefangen das Geschäft vor 2000 Jahren mit einem Esel."
Moische steht wegen Hühnerdiebstahls vor Gericht. Herschel ist als Zeuge geladen. "Halten Sie den Angeklagten für einen Hühnerdieb?" fragt ihn der Richter. Herschel weiß nicht recht, was er sagen soll. "Also, kommen Sie! Sie müssen die Wahrheit sagen", fordert der Richter streng. "Also gut, möchte ich sagen diesen Weg: Der Angeklagte ist zuvorkommend, freundlich, lauter, ehrlich. Aber wenn ich ein Huhn wäre, würde ich mich bei seinem Kommen auf die oberste Stange setzen."
Ein amerikanischer Senator besichtigt eine Synagoge in Tel Aviv, für die die Amerikaner gestiftet haben. Fertig sei sie, haben die Israelis aus Tel Aviv geschrieben. Und nun - er steht vor der Synagoge: Die Außenmauern stehen, die Fenster sind drin - aber die Synagoge hat kein Dach. "Aber!" empört sich der Senator. "Die Synagoge ist ja noch nicht fertig!" "Doch", beeilt sich der Rabbiner zu sagen. "Sie ist schon seit zwei Jahren fertig. Sie hat jetzt nur den Hut vor Ihnen abgenommen."
"Hallo, Isaak", sagt Uri. "Wie geht's dir denn?" "Ganz gut." "Und wie geht's deinem Sohn?" "Nuna", sagt der Angesprochene, "hat er ein Geschäft aufgemacht." "Ist ja prima. Was kriegt er denn da so?" "Zwei Jahre hat ihm der Richter gegeben."
Grün erscheint beim Rabbi. Mit einer großen Kiste unter dem Arm. "Rabbeleben", sagt er, "brauch' ich dich." "Wozu?" "Hab ich hier in der Kiste meinen Kater. Ist er heute gestorben. Möchte ich ihm ein Begräbnis geben nach unserem Glauben." "Bist du verrückt?" tobt der Rabbi. "Du weißt genau, daß vorbehalten ist ein richtiges Begräbnis für unsere Gläubigen und nicht für die Tiere." "Oh", weint Grün. "Hab ich doch so an dem Tier gehangen. Hab ich gewußt, daß es bald sterben wird und hab ich gespart 5000 Mark für sein Begräbnis -und nun muß ich gehen zu dem katholischen Priester, um ihn unter die Erde bringen zu lassen." "Bist du verrückt, Grün", wehrt sich der Rabbi. "Hättest doch gleich sagen können, daß der Kater beschnitten ist."
Es war zur Zeit des Vietnam-Krieges: Die Amerikaner hatten im Fernen Osten sehr viel Schwierigkeiten, sie kriegten Haue, daß es nur so krachte. In seiner Not wandte sich der amerikanische Präsident telefonisch an die Präsidentin von Israel, Golda Meir. "Hören Sie, Frau Meir", sagt er am Telefon. "Wir haben Schwierigkeiten in Vietnam, wir brauchen einen fähigen General, der die Sache bereinigt. Können wir denn Ihren General Moische Dajan borgen?" "Selbstverständlich", antwortet Frau Meir. "Fein, fein", freut er sich. "Was wollen Sie denn als Gegenleistung, sozusagen als Leihgebühr. Wieviel?" "Wir möchten gern zwei Generale von Ihnen haben", antwortet die Präsidentin. "Zwei Generale von uns? Phantastisch", sagt der Präsident, weil jemand seine Generale verlangt. "Welche Generale wollen Sie denn?" "General Motors und General Electric."
Ein Tourist kommt zum See Genezareth. "Wollen Sie fahren mit einem Boot über den See?" fragt ein Bootsbesitzer. "Das möcht ich schon", sagt der Tourist. "Was kostet denn das?" "20 Dollar." "Uii!" ruft der Tourist. "Ist das aber teuer. Warum denn das?" "Das müssen Sie verstehen, Herr! Ist der Gott von die Christen rübergegangen zu Fuß über diesen See." "Kein Wunder", sagt der Tourist. "Bei diesen Preisen!"
Isaak kauft zwei Lotterielose. Der Hauptgewinn von 100000 Mark fällt auf sein Los. Mit Tränen in den Augen kommt er zu seinem Freund Grün. "Hab ich gelesen in der Zeitung, daß du gemacht hast den Hauptgewinn auf dein Los!" ruft Grün. "Nun, nebbich, warum weinst du denn? Hast du doch gewonnen!" "Muß ich weinen", schluchzt Isaak. "Warum hab ich kaufen müssen das zweite Los?"
Erster Schultag für den kleinen Isaak. Die Lehrerin versucht, die Kenntnisse der kleinen Schüler zu prüfen. "Wieviel ist zwei mal zwei?" fragt sie die Klasse. Sofort hebt Isaak den Zeigefinger. "Ja, Isaak?" "Zwei mal zwei ist drei oder fünf." "Aber Isaak!" empört sich die Lehrerin. "Wie kommst du denn darauf?" "Das hat mein Vater gesagt", sagt Isaak stolz. "Es kommt darauf an, ob man kauft oder verkauft!"
In Israel sind Devisen knapp. Und die Israelis sollen keine Devisen besitzen. "Sagen Sie mal", kommt ein Amerikaner nach Tel Aviv. "Wieviel bekommt man hier für 1000 Dollar?" "Nuna", sagt der Angesprochene. "So zwei Jahre."
Isaak ist gestorben und kommt in den Himmel. Und er kommt ins Gespräch mit Gott. "Sag mal, Gott", sagt er. "Was ist bei dir Zeit?" "Na", sagt der Herrgott, "für mich sind eine Million Jahre soviel wie eine Sekunde." "Hm, schön", sagt Isaak. "Und wieviel sind für dich eine Million Dollar?" "Soviel wie ein Pfennig." "Schön", sagt Isaak mit verschmitztem Lächeln. "Dann kannst du mir mal leihen eine Million Dollar?" "Aber ja doch", sagt der Herrgott. "Warte eine Sekunde."
Witze
Abkuerzungen (422)ABSprueche (204)
Aerzte (1245)
AKlasse (251)
Alkohol (208)
AntiWitze (201)
Autos (467)
Bank (166)
Bauern (393)
Beamte (312)
Berufe (1193)
Blondinen (903)
Briefe ans Amt Auszuege (16)
Bundeswehr (245)
Computer (200)
Dumme Fragen (348)
Frauen (1278)
Funksprueche (48)
Gericht (222)
HarteiWoerter (190)
Indianer (35)
Juedische (191)
Kannibalen (65)
Kellner (365)
Kinder (1899)
Kirche (492)
Kriege (11)
Laender (594)
Lebensmittel (40)
letzte Worte (384)
Lieber als (478)
Maenner (1712)
MamiMami (54)
Musik (179)
Ossi Wessi (271)
Ostfriesen (617)
Politiker (355)
Prominente (107)
Saechsische (74)
Schotten (76)
Schule Uni (851)
Schweinisch (915)
Schwule Lesben (54)
Sie Er (1395)
sonstige (928)
Sportler (224)
Strassenverkehr (249)
Tiere (1542)
Touristen (723)
Viagra (251)
WeicheiWoerter (2615)
