Juedische (Witze)
Isaak ist nach Amerika eingewandert und möchte reich werden. Ein paar Kenntnisse hat er mitgebracht. So macht er sich auf einer Party an einen Bankier heran."Hören Sie, Mister Bankier", sagt er. "Wollen Sie kaufen eine Krawattennadel mit einem hellen, reinen, lupenreinen Diamanten?" "Ich habe keinen Bedarf." "Der Diamant hat mindestens drei Karat." "Nein." "Und werd ich Ihnen einen guten Preis machen. Normalerweise müssen Sie zahlen 5o ooo und Sie können's kriegen für 10 000." Jetzt wird der Bankier aufmerksam. "Kann ich die Nadel sehen?" "Ich habe sie nicht bei mir", sagt Isaak. "Aber ich kann sie Ihnen zeigen." "Wo?" "Wenn Sie ganz langsam drehen den Kopf - sehen Sie dahinten den Mann mit der roten Krawatte? Da steckt sie drin."
Blau wandert nach Amerika aus, und er läßt sich bei einer New Yorker Busgesellschaft als kassierender Busschaffner anstellen. "Also", sagt der Direktor. "Sie fahren also die Linie 81 nach Bronx." "Jawohl, Herr Direktor." Nach zwei Stunden kommen die ersten empörten Anrufe: Wo bleibt der Bus der Linie 81? Niemand weiß es. Die Anrufe häufen sich. Lange Schlangen stehen an den Bushaltestellen, kein Bus kommt. Zehn Stunden sind vergangen. Schließlich kommt Blau zurück. "Sind Sie verrückt geworden, Mensch?" tobt der Direktor. "Das Telefon steht nicht still, weil sich die Leute beschweren, wo der Bus 81 bleibt. Wo sind Sie denn gewesen?" "Hören Sie, Herr Direktor", sagt Blau. "Das Geschäft müssen Sie schon mir überlassen: War es auf der Linie nach Bronx schlecht. Da bin ich lieber gefahren zwölf mal den Broadway."
"Hast du aufgemacht ein neues Geschäft, Moses?" fragt Isaak. "Wie geht's?" "Ein."
Isaak verkauft Grünspan ein Auto. "Gibst du mir 1000 Pfund", verlangt er. "Und wo ist das Auto?" "Mußt es dir abholen." "Wo?" "Fährst du über die große Brücke. Kennst du doch?" "Ja." "Dann siehst du rechts stehen eine große Pappel." "Ja." "Und dort vor steht's Auto." Isaak kassiert sofort die 1000 Pfund. Am Nachmittag ist Grünspan wieder da. Wutentbrannt. "Hund! Du Halunke! Hast du mich betrogen!" "Hast du nicht gefunden die Brücke?" "Natürlich habe ich gefunden die Brücke." "Hast du nicht gefunden die Pappel?" "Natürlich hab ich gefunden die Pappel", tobt Grünspan. "Aber das Auto war nicht da." "Nuna", sagt Isaak. "Auf zwei Wahrheiten ist eine Lüge handelsüblich."
"Wenn schon operiert werden muß, Doktor", jammert Bankier Silberstein, "dann machen Sie mir einen guten Preis." "Oh, Silberstein", sagt der Doktor, "hab ich eine Operation für 1000 Dollar und eine für 2000 Dollar." "Ui", sagt Silberstein. "Und was wird sein der Unterschied?" "Bei der für 1000 Dollar werd' ich nehmen alte Instrumente und neue Assistenten. Bei der für 2000 Dollar werd' ich nehmen neue Instrumente und alte Assistenten."
Demütig kommt der Buchhalter Silberstein ins Büro des Chefs. "Möchf ich Sie aufmerksam machen, Herr Direktor", sagt er und verneigt sich. "Bin ich heute genau 25 Jahre in Ihrer Firma." Sofort springt der Chef auf, ergreift Silbersteins Hand mit beiden Händen, schüttelt sie und ruft: "Silberstein! Sind Sie ein glücklicher Mann! Nicht jede Firma wird bestehen 25 Jahre."
David hat drei Vertreter, die den Kunden an der Haustüre Ware andrehen. Und jeder von ihnen reklamiert, er sei wohl der beste Vertreter der Welt. "Ich", sagt Uri. "Ich habe verkauft an einen Bauern mit nur einer Kuh eine Melkmaschine und habe mitgenommen die Kuh als Anzahlung." "Gar nichts, gar nichts", sagt Isaak. "Von mir hat ein Ehepaar bekommen ein Radio, eine Waschmaschine, einen Kühlschrank - und die hatten gar keinen Stromanschluß." "Ich bin der Beste", sagt Moische als letzter. "So", fragt der Chef. "Was hast du denn verkauft?" "Eine Kuckucksuhr." "Das ist doch nichts Besonderes!" "Ich habe dem Besitzer gleichzeitig ein Fünfjahresabonnement für Vogelfutter verkauft."
Moische findet in Tel Aviv keine Arbeit. Der einzige Job, der ausgeschrieben ist, ist der eines Rettungsschwimmers. Er meldet sich. "Also, Moische, kannst du schwimmen?" fragt der Stadtrat. "Nein", sagt Moische. "Nein, aber ich schwor's dir - waten kann ich wie ein Verrückter."
Kohn bezieht in Tel Aviv seit zwei Jahren Arbeitslosenunterstützung. Und große Lust zu arbeiten hat er auch nicht. Jetzt kommt er wieder zum Arbeitsamt, um sich seine Arbeitslosenunterstützung abzuholen. "Sagen Sie mal!", donnert ihn der Beamte an. "Ich habe Sie das letzte Mal zu einer Fabrik geschickt, die Arbeiter suchte. Hat man Sie nicht genommen oder sind Sie nicht hingegangen?" "Doch, doch, Herr Beamter", beeilte sich Kohn zu sagen. "Ich bin hingegangen. Aber da war so, wissen Sie, so eine riesige Anzeigentafel draußen." "Na und?" fragt der Beamte. "Und da stand drauf: Ungelernte Arbeiter beiderlei Geschlechts gesucht. Nun frage ich Sie, Herr Beamter: Wer hat schon so was?"
Moische und Kohn, Geschäftspartner, gehen zusammen abends zur Synagoge. Fünf Schritte von der Synagoge bleibt Moische plötzlich stehen und sagt: "Au, au, au, au!" "Was hast du denn?", fragt Kohn. "Au, habe ich vergessen den Tresor abzuschließen", jammert Moische. "Macht nichts", sagt Kohn, "wir sind ja beide hier."
"Werden wir pleite gehen", prophezeit .Grün seinem Partner Blau. "Haben wir 10 000 Hosen im Lager, und keiner will sie kaufen." "Nu, machen wir einen Trick", sagt Blau. "Schicken wir an alle unsere Kunden ein Paket mit 10 Hosen. Auf die Rechnung schreiben wir acht. Da denken die, wir hätten uns verrechnet und werden die Hosen nehmen." "Du bist ein Genie, was ein Genie!" ruft sein Partner. Die große Aktion läuft an, Blau geht in Urlaub. Als er zurückkommt, hockt Grün verzweifelt am Schreibtisch. "Hat es geklappt, wie ich es gedacht habe?" fragt er besorgt. "Da", sagt Grün und weist auf einen großen Haufen Pakete. "Tausend Geschäftsleute haben zurückgeschickt jeder acht Hosen."
Moische trifft den Kohn. Und Moische prahlt: "Bin ich jetzt so reich, daß ich mir leisten kann einen Sekretär aus der Biedermeierzeit." "Ui", sagt Kohn, "mußt du wirklich einstellen so alte Leute in die Firma?"
Moische spricht am Sabbat mit dem Rabbi. "Ja," sagt Moische. "Ich habe jetzt endlich wieder zu unserer heiligen Religion gefunden." "Das ist schön", freut sich der Rabbi. "Bereust du alles was du getan hast?" "Ja, aus tiefstem Herzen." "Willst du gut zu deiner Frau sein?" "Ja, das will ich von jetzt an." "Und freundlich zu deinen Nachbarn?" "Ja, das will ich von ganzem Herzen." "Und", fragt der Rabbi als letztes, "bist du auch bereit, alle deine Schulden zurückzuzahlen?" Da springt Moische auf. "Rabbi!" ruft er, "jetzt redest du nicht mehr von der Religion, jetzt redest du vom Geschäft."
"Isaak, bist du reich geworden", sagt neidisch Grün, als er Isaak mit einem Rolls Royce vorfahren sieht. "Hab bekommen Geld von der Versicherung." "Ist dir abgebrannt deine Fabrik?" "Hatte ich gar keine Fabrik." "Wie kommst du zu dem Geld von der Versicherung?" "Bin ich mit dem Zug gefahren, und der Zug ist entgleist." "Und?" sagt Grün. "Hast bekommen eine Entschädigung für deine Verletzung?" "Nee", sagt Isaak. "Aber in dem moment, als ich gemerkt habe, der Zug geht runter von die Schienen, da habe ich meiner Frau das Gesicht eingedroschen."
Isaak Silberstein liegt im Sterben. "Schreib, schreib", flüstert er seinem Sohn zu. "Rosenzweig schuldet uns 9ooo Mark." Der Sohn schreibt. "Palmenzweig schuldet uns 15 ooo Mark." Der Sohn schreibt. "Tannenbaum schuldet uns 17 ooo Mark." Der Vater macht einen tiefen Seufzer, es wird der letzte sein. "Vaterleben!", ruft der Sohn. "Und was sind unsere Gläubiger?" "Die werden sich melden", sagt der Vater und schließt die Augen für immer.
Ein armer Jude bittet den reichen Kartoffelhändler Rosenzweig um zehn Säcke Kartoffeln - als Geschenk. "Kann ich Ihnen nicht zehn Säcke Kartoffeln als Geschenk machen", schreibt Rosenzweig. "Aber will ich Ihnen die Kartoffeln überlassen zum halben Preis." Der arme Mann schreibt einen Brief, in dem er um fünf Säcke Kartoffeln bittet. Fünf Säcke. Kartoffeln werden geliefert. Geld kommt keines. Nach vier Wochen schreibt der Kartoffelhändler einen Mahnbrief. Postwendend kommt die Antwort: "Verstehe nicht, geehrter Herr, warum Sie sich beschweren. Haben Sie versprochen, mir zu liefern zehn Säcke zum halben Preis. Hab ich Ihnen abgenommen fünf - bin ich Ihnen also nichts schuldig."
Seit fünf Tagen schon kommt der jüdische Bankier nicht vor Mitternacht aus dem Büro nach Hause. Schließlich fragt ihn sein Sohn: "Vaterleben, warum kommst du so spät immer?" "Sohn, bin ich dabei, das Geschäft meines Lebens zu machen. Und dann - dann feiern wir ein tolles Fest. Tolle Weiber, Champagner und Striptease." "Prima", freut sich der Sohn. "Aber, was passiert, wenn das Geschäft mißlingt?" "Dann gibt es Bier, Fernsehen und deine Mutter."
"Räuber, Räuber!", brüllt Goldstein den Bankier an. "Nehmen Sie von mir neun Prozent Zinsen! Was wird Jehova sagen, wenn er das sieht von oben?" "Nuna", sagt der Bankier. "Weiß nicht - könnte aber von oben aussehen wie eine sechs."
"Eine Hochzeit ist!" ruft der Rabbi dem Schneider zu. "Kannst du mir einen neuen Anzug machen? Ganz schnell?" "Aber wohl." "In drei Tagen?" "In drei Tagen", verspricht der Schneider. Es kommt der dritte Tag, der Anzug ist nicht fertig. Es kommt der vierte Tag - der Anzug ist nicht fertig. Auch am fünften und sechsten, nichts ist fertig. Endlich am siebten Tag kann der Rabbi den Anzug anprobieren - und ihn sogar mitnehmen. "So!" sagt er zürnend zu dem Schneider. "Unser Gott hat sieben Tage gebraucht, um die Welt zu erschaffen - und du brauchst sieben Tage, um mir einen Anzug zu nähen." "Rabbi, mein Leben", sagt der Schneider gottergeben. "Mein Anzug, das ist das Beste. Da paßt Hose und Jacke. Und Rabbi - schau dir die Welt an."
Uri kommt zu Isaak, der ein Kleidergeschäft hat. "Hallo, alter Freund!" ruft Uri. "Hallo, wie geht das Geschäft?" "Pst, pst", mahnt ihn Isaak. "Sei leise, das Geschäft schläft." Behutsam und auf den Zehenspitzen schleicht Uri wieder hinaus. Nach zwei Monaten kommt er wieder. Eingedenk der letzten Ermahnung spricht er ganz leise: "Na, wie geht's denn jetzt?" "Du kannst ruhig schreien", entgegnet ihm Isaak. "Was ist mit dem Geschäft, schläft es immer noch?" "Nein", sagt Isaak. "Es ist tot."
Isaak wirbt um die Tochter des Geschäftsinhabers Silberstein. "Haben Sie sich auch überlegt, junger Mann", beginnt Silberstein, "daß Sie meine Tochter sichern müssen?" "Nun, geehrter Herr, ist sie gesichert", erklärt der Bewerber. "Wenn mir etwas zustößt, bekommt sie eine Lebensversicherung über 50 000 Dollar." "Schön", sagt Silberstein und kratzt sich am Kopf. "Aber sagen Sie mir, junger Mann: Was geschieht, wenn Ihnen wird nichts zustoßen?"
Isaak will heiraten. Und er geht zum Schadehen, dem jüdischen Heiratsvermittler. "Möcht ich haben ein junges, liebevolles Weib. Unschuldig, keine Familie", bittet er. Und schon nach zwei Tagen bekommt er eine Braut vorgeschlagen. "Der Vater ist tot", berichtet der Schadehen. Isaak heiratet das Mädchen. Nach zehn Tagen stürmt er wutentbrannt in das Zimmer des Schadchens. Er haut mit beiden Fäusten auf den Tisch und schreit: "Hab' ich nicht gesagt, ich möcht ein Mädchen haben ohne Familie?" "Ja?" "Und was hast du gesagt? Du hast gesagt, der Vater ist nicht mehr am Leben. Und was erfahr' ich jetzt? Ihr Vater ist im Zuchthaus für lebenslänglich!" "Nuna", sinnt der Schadehen und faltet die Hände. "Nu frag' ich dich, Isaak - ist das ein Leben?"
Moische und Sarah gehen mit ihrem vor acht Tagen geborenen Töchterchen in Tel Aviv spazieren. Im Supermarkt gehen sie einkaufen, der Kinderwagen bleibt vor der Tür. Der Einkauf ist beendet, Moische nimmt den Kinderwagen. Nach 100 Metern bleibt Sarah entsetzt stehen. "Moische! Moische!" ruft sie. "Das ist aber nicht unser Baby!" "Pst, sei ruhig, du Dumme", zischt Moische. "Der Kinderwagen ist viel teurer."
Ein Polizist auf einem Motorrad verfolgt einen Lastwagenfahrer in Tel Aviv. Der hält bei einer Ampel, springt aus dem Wagen, nimmt eine Eisenstange, haut gegen den Aufbau des Wagens. Dann springt er in seinen Lastwagen zurück, fährt wieder an. Vor der nächsten Ampel dasselbe. Springt raus, nimmt eine Eisenstange, haut gegen den Aufbau des Wagens, springt zurück. Bei der dritten Ampel dasselbe. Bei der vierten Ampel dasselbe, bei der fünften Ampel dasselbe. Kopfschüttelnd folgt der Polizist. Bei der sechsten Ampel, als der Fahrer gerade die Eisenstange schwingt, kann es der Polizist nicht mehr aushalten. Er rast mit seinem Motorrad heran, stoppt und sagt: "Ihr Verhalten ist seltsam. Können Sie mir das erklären?" "Aber jawohl, Bruder", sagt der Lastwagenfahrer sehr ruhig, zwischen den Schlägen gegen den Aufbau. "Ich habe einen Fünftonner, klar?" "Ja, das sehe ich." "Und ich habe sechs Tonnen Hühner geladen." "Aha! Also überladen." "Nein", sagt der Lastwagenfahrer. "Verstehst du, Bruder: Eine Tonne muß immer fliegen."
Der Rabbi hält einen Bittgottesdienst. Schon seit drei Jahren hat es in dieser Gegend nicht geregnet, der Rabbi fleht um Regen: Er betritt die Synagoge - er läßt seinen Blick schweifen. "Gesindel, elendes, ungläubiges!" ruft er. Sofort eilt der Synagogenvorstand auf ihn zu und fragt: "Rebbe, warum beschimpfst du uns?" "Weil ihr seid ein ungläubiges Volk. Machen wir nicht einen Regenbittdienst?" "Rebbe, das stimmt." "Nun sag' ich euch - hat sich keiner von den Ungläubigen einen Regenschirm mitgebracht."
Der Besitzer des großen Modegeschäftes in Tel Aviv ist außer sich. "Man kann diesen Juden nicht beibringen, was man anzieht", tobt er. "Alles alte Sachen, nicht ein bißchen Mode. Warum nur, warum?" ringt er die Hände. "Warum zum Beispiel tragen alle jüdischen Männer spitze Schuhe?" "Ganz einfach", sagt die Verkäuferin. "Damit sie besser die Küchenschaben in den Ecken tottreten können."
Isaak und Blau wandern durch den Schwarzwald. Es ist schön, die Sonne scheint, das Klima ist mild. Plötzlich läßt ein Vogel etwas fallen, genau auf Isaaks Kopf. "Siehste", sagt Isaak zu seinem Freund Blau. Das ganze Land ist antisemitisch." "Wieso?" "Nuna - für die Christen singen sie."
"Hallo, Uri", begrüßt Daniel seinen Freund. "Was ich dich fragen wollte, warst du eigentlich schon mal in Tokio?" "Ich? In Tokio? Nein. Niemals im Leben." "Da müßtest du doch den Bankier Rosenheimer gut kennen." "Warum soll ich den gut kennen?" "Nun, nebbich - weil er auch noch nie war in Tokio."
Isaak ist beim Arzt. Mit Zittern hat er seine Untersuchung verfolgt. "Doktorleben", sagt er. "Sind Sie ehrlich. Was habe ich in diesem Leben als nächstes Schweres zu erwarten?" "Ganz einfach", sagt der Arzt. "Die Rechnung."
Zwei Frankfurter Juden unterhalten sich: "Was meinst du, Grün", fragt der eine. "Wieviel Juden wird's auf der Welt geben?" "Na ja, an die 15 Millionen." "Mh", sagt Blau, "und wieviel Chinesen?" "Oh, 850 Millionen." "Komisch, komisch", sagt Blau, "man sieht eigentlich sehr wenig Chinesen."
Witze
Abkuerzungen (422)ABSprueche (204)
Aerzte (1245)
AKlasse (251)
Alkohol (208)
AntiWitze (201)
Autos (467)
Bank (166)
Bauern (393)
Beamte (312)
Berufe (1193)
Blondinen (903)
Briefe ans Amt Auszuege (16)
Bundeswehr (245)
Computer (200)
Dumme Fragen (348)
Frauen (1278)
Funksprueche (48)
Gericht (222)
HarteiWoerter (190)
Indianer (35)
Juedische (191)
Kannibalen (65)
Kellner (365)
Kinder (1899)
Kirche (492)
Kriege (11)
Laender (594)
Lebensmittel (40)
letzte Worte (384)
Lieber als (478)
Maenner (1712)
MamiMami (54)
Musik (179)
Ossi Wessi (271)
Ostfriesen (617)
Politiker (355)
Prominente (107)
Saechsische (74)
Schotten (76)
Schule Uni (851)
Schweinisch (915)
Schwule Lesben (54)
Sie Er (1395)
sonstige (928)
Sportler (224)
Strassenverkehr (249)
Tiere (1542)
Touristen (723)
Viagra (251)
WeicheiWoerter (2615)
