Gericht (Witze)
Der Richter verurteilt den Angeklagten mit den Worten: "Und nun hoffe ich, Sie das letzte Mal gesehen zu haben." "Wieso, Herr Vorsitzender? Gehen Sie etwa in Pension?"
Sagt der Scheidungsrichter:
Also, Frau Brümmel, Sie sind nun schuldlos geschieden. Ihre fünf Kinder werden allerdings dem Vater zugesprochen."
Das ist aber unmenschlich, Herr Richter! Sie können doch meine Kinder nicht fünf wildfremden Männern überlassen!"
Der Richter fragt Harry:
Sie haben also mit der Zeugin Frau Fink wie Mann und Frau zusammengelebt?"
Daß ich nicht lache! Besser, viel besser!"
"Sie geben also zu, Ihren Mann umgebracht zu haben? " fragt der Richter die Angeklagte.
Ach, Herr Richter, das war so: Mein Mann behauptete, tot umzufallen, wenn er mich schon mal betrogen hätte. Von allein fiel er aber nicht um ..."
"Angeklagte", fragt der Richter,
haben Sie sich nun der käuflichen Liebe hingegeben oder nicht?"
Habe ich nicht", verteidigt sich die Angeklagte,
ich habe nur eine gewisse Leihgebühr für meinen Körper erhoben!"
Der Richter fragt die Zeugin, eine zierliche Blondine:
Wo waren Sie in der Nacht zum 10. Mai?" Das Mädchen errötet und schweigt. Haben Sie denn nicht gehört, was ich gefragt habe? Sagen Sie dem Gericht, wo Sie in der Nacht zum 10. Mai waren und was Sie gemacht haben."
Ich möchte lieber nicht antworten."
Bedenken Sie, daß dem Angeklagten hier nur die Wahrheit helfen kann!"
Nun gut, ich war in der Nacht zum 10. Mai allein zu Hause, hab' in meinem Bett gelegen und Kreuzworträtsel gelöst."
Wenn das stimmt, warum haben Sie sich dann geschämt, es uns zu sagen
"
Na, finden Sie das vielleicht gut, wenn ein hübsches junges Mädchen wie ich so die Nacht verbringen muß?"
Der Verkehrsrichter sagt zu Frau Kunz: "Sie sind nicht geeignet, ein Kraftfahrzeug zu führen. Innerhalb einer Woche haben Sie drei Jogger angefahren." "Ach, und wie viele darf man maximal?"
Richter zum Angeklagten: "Sie sind offenbar nicht geeignet, einen Wagen zu führen. Schließlich haben Sie innerhalb von 14 Tagen drei Fußgänger überfahren." "Wieviel darf man denn maximal?"
Sagt der Richter: "Angeklagter, Sie leugnen, in das Hotelzimmer eingestiegen zu sein? Der Gast hat Sie doch ganz genau erkannt!" -Ausgeschlossen, Herr Richter, der Mann kroch doch gleich unters Bett!"
Ein junger Staatsanwalt bekommt seinen ersten Fall. Er ist noch jung, sehr forsch, sehr draufgängerisch und möchte beweisen, daß junge Leute mit Schwung und Elan an die Sache herangehen und in der Lage sind, frischen Wind in die für ihn verstaubte, alteingefahrene Juristerei zu bringen. Allerdings ist sein erster Fall nur ein kleiner Kaufhaus-Diebstahl, was ihn jedoch nicht hindert, dem armen Angeklagten mit aller ihm zur Verfügung stehender Rethorik das Verwerfliche seines Tun und Handelns vor Augen zu halten. In der Anklagerede bezeichnet er ihn als gemeingefährliches Subjekt der Gesellschaft, als asozialen Parasiten, als Drohne in der Gemeinschaft der arbeitenden Menschen, usw. Diese Vorhaltungen haben aber nur zur Folge, daß der arme Sünder ganz verstört ist über die Schwere des ihm zur Last gelegten Vergehens und er kein Wort aus Angst hervorbringt. So sieht sich der Staatsanwalt zu guter Letzt auf einmal allein auf weiter Flur. Die Verhandlung muß wegen Vernehmungsunfähigkeit des Angeklagten unterbrochen werden. In der Verhandlungspause nimmt der Richter, ein gemütlicher alter Herr, den forschen, jungen Staatsanwalt auf die Seite und gibt ihm den väterlich, freundschaftlichen Rat, in Zukunft etwas netter und freundlicher zu den Angeklagten zu sein, da er sonst mit dieser forschen Weise die Leute nur verschreckt und kein Geständnis hervorbringt. Der junge Staatsanwalt nimmt sich den Rat zu Herzen. Sein nächster Fall ist ein Raubmord. Der Täter hat einen alten Mann erschlagen und beraubt. Man führt den Mörder in den Saal,eine verstockt und finster dreinblickende Type. Der junge Staatsanwalt empfängt ihn mit einem freundlichen Lächeln und fragt mild und sanft:
Kommen sie mein Lieber, kommen sie und erzählen sie mir in aller Ruhe ? haben sie das Väterchen totgemacht? "
Der Richter fragt den Angeklagten, ob er mildernde Umstände für seine Tat anführen könnte. Der Befragte nickt.
Ich bitte das hohe Gericht, die Jugend und Unerfahrenheit meines Verteidigers zu berücksichtigen."
Aus einem Protokoll: "Der Angeklagte trieb sich obdach-, arbeits-, mittel- und zwecklos im Ort herum."
"Sie wollen sich also scheiden lassen, Herr Brösel. Was hat denn Ihre Frau gegen Sie in der Hand?" "Nudelrolle, Teppichklopfer und Besen, Herr Rechtsanwalt!"
Richter: "Angeklagter, Sie wollen uns also einreden, Sie hätten die Bestecke in dem Restaurant nur irrtümlich gestohlen?" "Ja, das kann ich beschwören. Ich war fest davon überzeugt, sie seien aus Silber."
Vaterschaftsprozeß. "Zeugin, Sie haben also mit dem Angeklagten in einem eheähnlichen Verhältnis zusammengelebt?" "Jawohl, Herr Richter." "Und erinnern Sie sich genau, in welchem Zeitraum das war?" "In der Silvesternacht, Herr Richter, das weiß ich genau!"
Der Scheidungsrichter blickt abwechselnd in die Akten und auf die Ehefrau. "Sagen Sie", fragt er, "warum haben Sie Ihrem Mann eigentlich zwei Flaschen nachgeworfen?" Da antwortet die Ehefrau: "Weil die erste nicht getroffen hat!"
"Egon", erkundigt sich der Regierungsvertreter, "wie sind Sie ins Gefängnis gekommen?" "Ach, ich wollte meine Braut entführen, und in der Eile habe ich nur die Mitgift erwischt!"
Oskar steht wegen Beleidigung vor Gericht. "Sie geben zu", donnert der Richter, "daß Sie den Kläger einen Idioten geschimpft haben?" "Ja. Und ich bitte um mildernde Umstände wegen meiner Wahrheitsliebe."
Der Richter böse: "Sie wollen mir doch nicht weismachen, daß die Brieftasche, die Sie gefunden haben, Ihnen gehört?" "Die Brieftasche nicht, aber die Geldscheine kamen mir alle so bekannt vor."
Ein Wilderer wird zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. "Wollen Sie die Strafe gleich antreten?" fragt der Richter. "Ich weiß nicht so recht", erwidert da der Wilderer, "ich würde schon lieber während der Schonzeit kommen!"
Der Verteidiger hält ein überzeugendes Plädoyer: "Bei Ihnen, meine Herren Geschworenen, liegt es, ob diese reizende junge Dame für ein Jahr in eine trostlose vergitterte Zelle muß - oder ob sie in ihre entzückende Wohnung in der Rue de la Paix 36, dritter Stock links, Telefon 46879, zurückkehren kann."
Eine junge Frau steht wegen Bigamie vor Gericht. Sie ist mit zwei Engländern gleichzeitig verheiratet. Als der Richter sie nach dem Grund fragt, antwortet sie: "Ganz einfach, Herr Richter, einer von beiden streikt doch immer."
Jedes Wochenende betet David zu Gott: "Gib, daß ich gewinn die Lotterie!" Das geht nun schon jahrelang so. Am zwanzigsten Jahrestag fällt er wieder auf die Knie und fleht gen Himmel: "Gib, daß ich gewinn die Lotterie!" Plötzlich ist der Raum hell erleuchtet, und er hört eine Stimme: "David, gib mir a Chance, kauf dir a Los!"
Ein Vaterschaftsprozeß. Nach kurzer Vernehmung bekennt sich der Beklagte schuldig. Der Richter hocherfreut, daß der Prozeß so schnell erledigt werden kann, sagt: "Nun sollten wir noch über das Finanzielle sprechen." Darauf der Angeklagte: "Herr Vorsitzender, das muß nicht sein, dafür will ich nichts, das war nämlich in meiner Freizeit."
Der Verteidiger krönt sein Plädoyer mit einem flammenden Appell: "Hohes Gericht, dieser Mann hier ist kein Verbrecher. Er hat Anspruch auf Ihr Mitgefühl. Nur echte Not trieb ihn zu seinem Einbruch. Hätte er sich sonst mit hundert Mark begnügt, nachdem in dem Schubfach nebenan eine Kassette mit zehntausend Mark lag?" Da brüllt der Angeklagte in höchster Erregung: "Verdammt, was bin ich doch für ein Idiot."
Die rassige Schönheit steht vor dem Scheidungsrichter. "Haben Sie gültige Beweise für die Untreue Ihres Gatten, gnädige Frau?" fragt der Richter. "Gewiß", erwidert die Schöne. "Er hat's ja selbst zugegeben. In aller Öffentlichkeit hat er erklärt, daß er nicht der Vater meines Sohnes sei!"
Ein junger Mann wird vor Gericht vernommen. Der Richter blickt noch einmal in seine Akten und bemerkt, daß der Junge noch nicht 16 ist. "Warum haben Sie das nicht vorher gesagt", schimpft der Richter, "Sie hätten ja gar nicht vereidigt werden können." "Entschuldigen Sie", sagt der junge Mann, "ich wußte nicht, daß ich noch nicht zeugungsfähig bin."
Drohend fragt der Richter den angeklagten Landstreicher: "Warum haben Sie der Frau, die Ihnen den Kuchen schenkte, mit einem Stein das Fenster eingeworfen?" ? "Es war kein Stein, Hohes Gericht", rechtfertigt sich der Landstreicher, "es war der Kuchen."
Gerichtsverhandlung. Die wichtigste Zeugin kann nicht erscheinen, da sie gerade ein Kind bekommt. Also wird die Verhandlung vertagt. Nach drei Wochen teilt der Richter per Aktennotiz einem Sekretär mit: "Die Zeugin hat entbunden, sie kann neu geladen werden."
Der Staatsanwalt hat die bildhübsche Angeklagte in Grund und Boden verdammt. Ein Jahr Gefängnis! Der Verteidiger hält sein Plädoyer. Und schließt mit er hobener Stimme: "Bei Ihnen, meine Herren Geschworenen, liegt es nun, ob diese reizende junge Dame für ein Jahr in eine trostlose vergitterte Zelle muß oder ob sie in ihr entzückendes Appartement in der Rue de la Paix 36, 3. Stock links, Telefon 345 86, zurückkehren kann!"
Witze
Abkuerzungen (422)ABSprueche (204)
Aerzte (1245)
AKlasse (251)
Alkohol (208)
AntiWitze (201)
Autos (467)
Bank (166)
Bauern (393)
Beamte (312)
Berufe (1193)
Blondinen (903)
Briefe ans Amt Auszuege (16)
Bundeswehr (245)
Computer (200)
Dumme Fragen (348)
Frauen (1278)
Funksprueche (48)
Gericht (222)
HarteiWoerter (190)
Indianer (35)
Juedische (191)
Kannibalen (65)
Kellner (365)
Kinder (1899)
Kirche (492)
Kriege (11)
Laender (594)
Lebensmittel (40)
letzte Worte (384)
Lieber als (478)
Maenner (1712)
MamiMami (54)
Musik (179)
Ossi Wessi (271)
Ostfriesen (617)
Politiker (355)
Prominente (107)
Saechsische (74)
Schotten (76)
Schule Uni (851)
Schweinisch (915)
Schwule Lesben (54)
Sie Er (1395)
sonstige (928)
Sportler (224)
Strassenverkehr (249)
Tiere (1542)
Touristen (723)
Viagra (251)
WeicheiWoerter (2615)
