Frauen (Witze)

Ein hübsches junges Mädchen sitzt allein in einem Eisenbahnabteil. Ein Endvierziger, Schweizer, steigt ein und setzt sich ihr gegenüber. Nach einer Weile meint er charmant lächelnd: "Dös is' aber a fesches Pullöverli, was Sie da anhaben!" Die Augen niederschlagend bemerkt das Mädchen errötend: "Das ist ja auch ein Kamelhaarpullover." ? "Ja freili", sagt der Herr entzückt, "dös sieht man ja schon gleich an den Höckerli."

 

Mädchen mit Minirock läuft die Straße herunter, bleibt stehen und bückt sich. "Oh, wie zauberhaft", raunt ein älterer Herr, "ein Platz an der Sonne." Darauf ruft sie: "Für fünf Mark sind sie dabei."

 

Dr. med. Anton Meier fährt zur Ärztetagung nach Paris. Abends besucht er ein Nachtlokal. Etwas angeheitert schon haucht er dem Barmädchen ins Ohr: "Ich liebe Sie!" Darauf die Französin: "Oberhalb oder unterhalb der Gürtellinie?" Der deutsche Doktor entrüstet: "Natürlich oberhalb!" Da macht die Französin einen Kopfstand.

 

Eine 8ojährige sitzt auf einer Parkbank. Ein junger Mann setzt sich dazu. Sie kommen ins Gespräch. Sagt der junge Mann: "Können Sie mir sagen, mit welchem Alter die Liebe aufhört." ? "Nein", sagt die alte Dame stolz, "da müssen Sie mal eine alte Oma fragen."

 

Eine junge Dame kommt in eine vollbesetzte Straßenbahn. Sie geht auf einen jungen Mann zu und sagt: "Entschuldigen Sie, könnte ich mich wohl auf ihren Platz setzen ? ich bin nämlich schwanger." Der junge Mann springt auf und mustert sie. Dann meint er, da er keine äußeren Anzeichen sieht, zu der jungen Dame gewandt : "Seit wann eigentlich
" Darauf die junge Dame: "Seit einer halben Stunde."

 

Eine Engländerin, deren Mann auf Geschäftsreise ist, wird von einer Klatschbase angerufen: "Ich muß es Ihnen sagen, ich habe Ihren Mann in Blackpool am Strand gesehen, mit einer sehr reizvollen Blondine am Arm." ? "Na und, was hatten Sie denn bei einem Mann diesen Alters am Arm erwartet?" fragt die Frau bissig. "Eimerchen und Schaufel?"

 

Zwei Freundinnen sprechen über einen stadtbekannten Playboy. "An dem sollten sich die Männer ein Beispiel nehmen. Einfach sagenhaft", meint die eine, "wie der sich immer anzieht." Darauf die andere: "Ja, und vor allen Dingen, wie schnell."

 

Eine Frankfurterin kommt nach Köln und sieht bei einer Prozession mit sichtlichem Wohlgefallen den kleinen weißgekleideten Mädchen zu. Endlich beugt sie sich zu einem der Mädchen hinab, streicht ihm übers Haar und sagt: "Bist du aber ein liebes Kind." Darauf empört die Kleine: "Ich bin kein liebes Kind, ich bin ein Engelchen, du Arschloch."

 

"Gerda", ruft Frau Meier ihr Kindermädchen, "was ist das für ein Geräusch im Badezimmer?" "Es ist das Baby, es klappert mit den Zähnen." "Unsinn, das Kind hat doch noch gar keine Zähne." "Es klappert mit Ihren, gnädige Frau!"

 

Auf der Entbindungsstation. Der Arzt betritt das Zimmer und sieht, wie die junge Mutter verzweifelt in einem Telefonbuch blättert. "Aha", meint der Doktor. "Sie suchen wohl einen Vornamen für Ihren Buben?" Meint die Mama: "Ach wo, einen Vornamen hab ich schon. Was ich suche, ist der Nachname!"

 

"Mein Mann ist leider nicht zu Hause", sagt Frau Muckermann zu einem Vertreter. "Aber ich habe doch seinen Kopf hinter der Gardine gesehen", be­harrt der. "Das kann nicht sein", entgegnet Frau Muckermann. "Den nimmt er meistens mit, wenn er zum Friseur geht."

 

Eine Dame kommt in die Autowerkstatt, um ihren Wagen abzuho­len. "Ich habe die Kerzen ausgewechselt, sie waren total hinüber", sagt der Mechaniker. Da schüttelt die Frau den Kopf und sagt: "Das verstehe ich nicht, ich bin doch immer nur bei Tag gefahren!"

 

"Mama, ist es wahr, daß alle Märchen mit >Es war einmal< anfan­gen?" "Nein, mein Liebling. Heute fangen die meisten Märchen anders an: >Erst bin ich im Büro stundenlang aufgehalten worden , . .Frau Schulze hat Motten im Kleiderschrank. Sie geht in eine Droge­rie und kauft Mottenkugeln. Nach einer Stunde kommt sie wieder und kauft noch einmal ein Pa­ket. Als sie kurze Zeit später erneut einkauft, fragt der Verkäufer: "Was um alles in der Welt machen Sie mit den vielen Mottenku­geln?" Erwidert Frau Schulze mit großen Augen: "Ja, meinen Sie denn, daß ich mit jeder Kugel so ein Biest treffen kann?"

 

Eine Frau fährt mit dem Auto die Straße entlang. Ein paar Arbeiter steigen gerade auf Telefonmasten. "Idioten", faucht sie, "so schlecht fahre ich nun auch wieder nicht!"

 

Ein Totengräber arbeitet spät in der Nacht. Er untersucht den Körper von Herrn Meierhuber, der zur Verbrennung bestimmt ist, und macht eine überraschende Entdeckung. Meierhuber hat den größten Schniedelwutz, den er je gesehen hat. Er zückt sein Fotohandy und macht eine Aufnahme von dem Teil. Zu Hause angekommen sagt er zu seiner Frau: "Ich muss dir etwas zeigen! Sowas hast du noch nicht gesehen." Er nimmt sein Handy und gibt es ihr. "Oh mein Gott!", ruft seine Frau nach einem kurzen Blick entsetzt aus, "der Meierhuber ist tot?!"

 

Nach zwei Jahren treffen sich zwei Freundinnen wieder. Fragt die eine: "Wo ist eigentlich dein Mann, was macht der zurzeit?" Antwortet die andere: "Du, der ist bei der Polizei." "Und gefällt es ihm dort?" Keine Ahnung, den haben sie ja grade erst vor einer Stunde abgeholt."

 

"Haben Sie gesehen, Frau Müller? Seit letzter Woche haben wir auch Bananen neu in unserem Verkaufssortiment." "Ja, ich habe mir auch schon welche gekauft. Aber warum kosten sie diese Woche das Doppelte wie letzte?" "Ja, letzte Woche, die waren nur zum Einführen!" "Oh Gott, das hätten Sie doch dazuschreiben müssen, ich Dummerchen habe sie gegessen!"

 

"Ich möchte einen Badeanzug", sagt die attraktive Kundin. Der Verkäufer fragt: "Wie soll er denn aussehen? Wollen Sie etwas erleben, oder wollen Sie sich erholen?"

 

Eine Frau kommt in die Apotheke und fragt den Apotheker: "Führen Sie extragroße Kondome?" "Ja", sagt er, "wollen Sie welche kaufen?" "Nein, aber macht es Ihnen was aus, wenn ich hier warte, bis sie jemand kauft?"

 

Zwei junge Damen in Miniröcken laufen Schlittschuh. Da entdecken sie plötzlich einen erfrorenen Mann unterm Eis. Sagt die eine: "Ach du meine Güte, was sich die Spanner heutzutage alles einfallen lassen, für einen Blick!"

 

Frage: "Was haben Frauen und Orkane eigentlich gemeinsam?" Antwort: "Sie sind heiß und feucht, wenn sie kommen. Und wenn sie gehen, nehmen sie Häuser und Autos mit ..."

 

Für alle Kunden der Deutschen Bank! Bitte beachten Sie: Die Deutsche Bank Berlin hat ab dem 01.01.2005 erstmalig den "Drive thru"-Bankomat in Betrieb genommen. Kunden sind damit in der Lage, Bargeld abzuheben, ohne ihr Auto zu verlassen. Um alle Vorteile dieser Einrichtung nutzen zu können, bitten wir Sie, folgende Hinweise zu beachten: Männliche Kunden: 1.Fahren Sie an den Bankautomat heran 2.Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe 3.Führen Sie Ihre Kreditkarte ein, und geben Sie Ihre PIN- Nummer ein 4.Geben Sie den gewünschten Betrag ein 5.Entnehmen Sie das Bargeld 6.Entnehmen Sie Ihre Kreditkarte und die Quittung 7. Schließen Sie Ihr Fenster 8. Fahren Sie ab Weibliche Kunden: 1.Fahren Sie an den Bankautomaten heran 2.Starten Sie den abgewürgten Motor wieder 3.Fahren Sie rückwärts, bis Sie auf Höhe des Bankautoma ten sind 4.Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe 5.Nehmen Sie Ihre Handtasche, leeren Sie diese auf dem Beifahrersitz aus und suchen Sie Ihre Kreditkarte 6.Suchen Sie Ihr Make-up, und checken Sie Ihr Make-up im Rückspiegel 7.Versuchen Sie, Ihre Kreditkarte in den Bankomat einzu führen 8.Öffnen Sie Ihre Autotür, um den Bankomat besser errei chen zu können, denn die Distanz zwischen Automat und Auto ist zu groß 9.Führen Sie die Kreditkarte ein 10.Entnehmen Sie die Kreditkarte, und führen Sie sie noch mals in umgekehrter Richtung ein 11.Nehmen Sie Ihre Handtasche, und suchen Sie Ihr Tage buch, auf dessen erster Seite Sie die PIN-Nummer no tiert haben 12.Geben Sie die PIN-Nummer ein 13.Drücken Sie "Cancel", und geben Sie die korrekte PIN- Nummer ein 14.Geben Sie den gewünschten Betrag ein 15.Checken Sie abermals Ihr Make-up im Rückspiegel 16.Entnehmen Sie Bargeld und Quittung 17.Leeren Sie Ihre Handtasche erneut, und suchen Sie die Geldbörse, in welche Sie das Bargeld legen 18.Legen Sie die Quittung in Ihr Scheckheft 19.Checken Sie wiederum Ihr Make-up 20.Fahren Sie zwei Meter vor 21.Fahren Sie zurück zum Bankomat 22.Entnehmen Sie Ihre Kreditkarte 23.Leeren Sie noch einmal Ihre Handtasche, und stecken Sie die Kreditkarte in die dafür vorgesehene Hülle 24.Checken Sie Ihr Make-up 25.Starten Sie den abgewürgten Motor 26.Fahren Sie 3 bis 4 Kilometer 27.Lösen Sie Ihre Handbremse

 

Die 18-jährige Susi hat per Zeitungsanzeige einen Freizeitpartner gesucht und auch einige Zuschriften erhalten. "Wie schön, mein Kind!", freut sich die Mutter. "Ja, das finde ich auch toll, Mama", lächelt die Tochter, "sogar Vati hat mir geschrieben."

 

Eine Blondine, eine Rothaarige und eine Schwarzhaarige sind auf einer Insel gestrandet. Plötzlich kommt ein Piratenschiff. Alle drei versuchen sich zu verstecken. Dabei finden sie drei Jutesäcke, und jede versteckt sich in einem. Ein Pirat hebt den ersten Sack auf und fragt: "Was ist da wohl drin?" Die Schwarzhaarige antwortet: "Miau, miau." Der zweite Sack wird aufgehoben. Die Rothaarige bellt: "Wuff, wuff." Dann hebt der Pirat den dritten Sack auf und fragt: "Was ist wohl da drin?" Darauf antwortet die Blondine: "Kartoffeln, Kartoffeln."

 

Auf dem Wochenmarkt beim Gemüsehändler. Sie: "Die Äpfel sind für meinen Mann, sind die mit Gift behandelt?" "Nee, das müssen Sie schon alleine machen!"

 

Um wie viel Uhr geht ein anständiges Mädchen ins Bett? Um 20.00 Uhr - schließlich soll sie um 23.00 Uhr zu Hause sein.

 

Eine Frau saß mit ihren Freundinnen in einer Bar. Plötzlich betrat ein muskulöser, gut aussehender junger Mann die Bar. Er war so umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen anstarrte.Der junge Mann bemerkte ihren starren Blick und ging direkt auf sie zu. Bevor sie sich für ihr Verhalten entschuldigen konnte, lehnte sich der junge Mann über sie und flüsterte ihr ins Ohr: "Ich mache alles, absolut alles, was immer du willst, sei es noch so extravagant, für 20 Euro, ohne jegliche Gegenleistung." Ganz aufgeregt fragte die Frau, was die Konditionen seien. Der junge Mann wiederholte: "20 Euro, und du musst mir nur sagen, was du willst, in drei Worten!" Die Frau dachte über seinen Vorschlag für einen Moment nach, dann zog sie ganz behutsam einen 20-Euro-Schein aus der Tasche. Sie drückte ihm den Schein ganz gefühlvoll in die Hand, zusammen mit ihrer Privatadresse. Sie schaute ihm tief in die Augen, spitzte ihre Zunge und ließ sie ganz langsam ihre Lippen entlanggleiten. Sie legte ihm eine Hand auf den Oberschenkel, lehnte sich mit ausgestreckter Brust zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr: "Putz mein Haus."

 

"Könnten Sie mir bitte sagen, wie viele D-Mark auf meinem Konto sind?", bittet die ältere Dame den Bankangestellten. "Das heißt jetzt EURO", erklärt dieser. "Ach was, nicht mehr Konto?"

 

Frauen sind wie Zahnärzte. Sie töten einem den letzten Nerv.

 

Warum werden die Frauen seit 2000 Jahren unterdrückt? Weil es sich bewährt hat!

 

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