Frauen (Witze)

Lilo wendet sich an ihren Freund: "Du, Peter, irgendetwas stimmt nicht mit dem Kreuzworträtsel hier. Als Schlafplatz mit vier Buchstaben habe ich BÜRO eingetragen. Aber es müßte irgendwie mit ETT aufhören..."

 

"Tut mir leid, gnädige Frau", wendet der Zugschaffner sich an die Reisende, "aber mit dieser Karte sind Sie nicht berechtigt, mit diesem Schnellzug zu fahren." "Nicht? Dann sagen Sie doch bitte dem Lokführer, er möge langsamer fahren."

 

"Sind das deutsche oder ausländische Kartoffeln?" fragt eine Kundin am Marktstand. "Warum interessiert Sie das?" will die Marktfrau wissen. "Wollen Sie sie essen oder mit ihnen eine Unterhaltung führen...?"

 

"Oh Gott!" klagt die fesche Biggi einer Freundin, "mein Leo ist ja sowas von eifersüchtig! Kürzlich hat er mir noch gedroht, er würde mich erschießen, falls ich ihn betrügen sollte!" "Das ist ja furchtbar! Und jetzt?!" "Na ja, vorsichtshalber hab' ich erst mal seinen Revolver versteckt!"

 

"Sie hatten gestern aber einen tollen Ehekrach!" "Ach, woher! Mein Mann hatte bei der Fernsehübertragung des Fußballspiels eine Auseinandersetzung mit dem Schiedsrichter!"

 

"Es muß doch himmlisch sein, wenn man verheiratet ist"! Fragend blickt die jüngere Schwester die verheiratete ältere Schwester an. "Also, ich finde es immer wieder himmlisch", erwidert die ältere, " .. .ob ich nun verheiratet bin oder nicht...!"

 

Die frischgebackene Ehefrau schluchzt am Telefon laut auf: "Ach, Mutti, wir hatten unseren ersten Ehekrach... was soll ich jetzt mit der Leiche tun...?"

 

Überraschenderweise verlangt das Call-Girl nur einen minimalen Preis für ihre Dienste. Erstaunt erkundigt sich Direktor Knollmann: "Wie kann man denn so auf seine Kosten kommen?" Haucht die Schöne: "Ooch, es geht so. Nebenbei habe ich noch eine gut laufende Erpresserei!"

 

"Ich habe Ihren Mann schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Was macht er denn?" "Er betreibt Zellenforschung." "Was macht er?" "Um genau zu sein: Er sitzt im Knast!"

 

"Donnerwetter, Ella. Die Brosche ist ja sagenhaft..." "Nicht wahr? Ich hab' sie von einem amerikanischen Millionär!" "Erzähl! Wie heißt er?" "Woolworth..."

 

Die Frau des Anglers klagt einer Nachbarin ihr Leid: "Jetzt habe ich mal meinen Mann zum Angeln begleitet - und prompt alles falsch gemacht: Zu laut gesprochen, falschen Köder genommen, viel zu früh die Angel eingezogen und... viel mehr gefangen als er...!"

 

"Haben Sie auch schon einen neuen Geschirrspüler?" "Nein, ich habe noch meinen ersten Mann!"

 

Lautsprecherdurchsage im Strandbad: "Die junge Dame im hellblau gestreiften Bikini wird gebeten, ihre Kabine aufzusuchen. Sie hat vergessen, ihn anzuziehen...!"

 

"Du bist wirklich das erste Mädchen, das ich liebe", flüstert er hingerissen. "Na ja", meint sie, "das ist eben das Risiko, das wir Frauen eingehen müssen..."

 

Schweißgebadet keucht die junge Mutter nach der anstrengenden Geburt: "Nee, Schwester, wenn das auch zum Eheleben gehört, dann sagen Sie dem jungen Mann, der draußen auf dem Flur wartet, daß ich unsere Verlobung für gelöst betrachte..."

 

"Ja, sag mal, Susi, fehlt dir was ? Ich seh' immer den netten, jungen Arzt bei dir ein- und ausgehen?" "Das braucht dich nicht weiter zu interessieren, Karin. Bei dir geht ja auch ein Leutnant ein und aus, und will ich vielleicht wissen, ob ein Krieg ausgebrochen ist...?!"

 

Zwei Damen in der Gemäldegalerie. Fragt die eine: "Soll das nun ein Sonnenaufgang oder ein Sonnenuntergang sein?" "Das ist ein Sonnenuntergang!" "Und woher willst du das so genau wissen, du verstehst doch auch nicht viel von Malerei?!" "Das nicht, aber ich kenne den Maler, und der steht nie vor 11 Uhr auf!"

 

Die neue Nachbarin ist eingezogen. "Ich habe fünf Kinder!" prahlt die Neue gleich zur Begrüßung. "Ach," meint da Frau Brösel, "ich hätte auch gern fünf Kinder..." "Gott, Sie Ärmste", will die neue Nachbarin trösten, "Sie haben keine?" "Doch, doch...elf!"

 

"Junger Mann! Lieben Sie eigentlich meine Tochter?" "Aber natürlich! Oder glauben Sie, ich mache hier Liegestütze!"

 

"Das Leben wird doch immer leichter!" "Wie kommen Sie denn darauf?" "Vor drei Jahren mußte ich für 20 Euro vier Pfund Fleisch nach Hause tragen; heute nur noch eineinhalb!"

 

Stöhnt Frau Brösel als ihr Mann im Morgengrauen nach Hause kommt: "Ihr Männer seid wie Briefmarken: Wenn ihr in der Kneipe sitzt und angefeuchtet seid, dann bleibt ihr auch kleben!"

 

Fragt eine Freundin die frischgebackene Ehefrau: "Wie ist dir denn dein erstes selbstgemachtes Essen gelungen?" "Schon recht gut, auch der Arzt meint, daß mein Mann nächste Woche wieder zur Arbeit kann."

 

"Ich sehe Schreckliches!" verkündet die Wahrsagerin mit unheilvoller Stimme: "Ihr Mann wird morgen ums Leben kommen!" "Das weiß ich selbst", fährt da die Kundin auf, "was mich interessiert: "Werde ich freigesprochen?"

 

"Donnerwetter, Elvira! Du hast aber ein schickes Kleid an!" "Ja. Pariser Mode. Neueste Kreation. Es nennt sich vorletzter SchreiSusi geht mit ihrem Freund spazieren. Da werden sie von einem braungebrannten Mann im schicken Cabrio überholt. Der Fahrer winkt freundlich herüber. "Wer ist denn das?" fragt der Freund mißtrauisch. "Ein Arbeitskollege." erwidert Susi. "Was? Der Playboy soll ein Arbeitskollege sein? Was macht er denn bei euch?" "Ooch, der unterschreibt bloß die Briefe, die ich zur Post bringen muß."

 

Als Frau Blaumeisel zum erstenmal mit dem Wagen allein in die Stadt fährt, gewahrt sie am Rand der Straße zwei Arbeiter, die einen Telefonmast besteigen. Verärgert hält sie an und ruft hinauf: "Ist doch lächerlich! Sooo schlecht fahre ich nun auch wieder nicht!"

 

"Kann ich bei Ihnen einen Artikel umtauschen, der mir nicht zusagt?" "Natürlich, gnädige Frau, worum handelt es sich denn?" "Um dieses Buch hier." "Und welchen Fehler hat das Buch?" "Der Schluß gefällt mir überhaupt nicht!"

 

"Uschi, mein Liebes," ermahnt die besorgte Frau Mama, "bevor du dich auf die Verlobung mit Heinz-Peter einläßt, erkundige dich vorher auf alle Fälle nach seinen Verhältnissen!" "Hab ich schon getan, Mama," beruhigt die Tochter, "es waren lauter nette und anständige Mädels ..."

 

"Na, Elvira? Wie ist denn eure Hochzeitsreise verlaufen?" will die Freundin wissen. "Ich bin zehn Tage nicht aus dem Bett gekommen!" "Donnerwetter!" "Nix Donnerwetter! Ich hatte Fieber!"

 

"Ich weiß nicht recht, aber ich glaube, ich habe meinen Mann verärgert." "Wie kommst du denn darauf?" "Er hat sich seit drei Monaten nicht mehr blicken lassen!"

 

"Aber, Minna? Warum wollen Sie denn kündigen?" "Wissen Sie, gnädige Frau, Ihr Mann kommt jetzt in den zweiten Frühling, Ihr Sohn in den ersten - das wird mir einfach zuviel!"

 

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