Frauen (Witze)
Die Zimmerwirtin gibt der neuen und sehr attraktiven Mieterin den Hausschlüssel und sagt: "Nur noch eins, mein Fräulein - mehr als zwei Brüder und drei Vettern erlaubt der Hausherr nicht!"
Susanne fragt ihre Freundin Kathrin: "Merkt man schon etwas von der Abmagerungskur deines Mannes?" Darauf Kathrin: "O ja, aus dem tätowierten Dampfer wurde ein Faltboot."
"So, ein Kind bekommst du?" schimpft der Vater, "und nun willst du sicher gleich heiraten, was?" - "Ja schon", seufzt die Tochter, "wenn ich nur wüßte, wen?"
Der Freund von Rosi ist erkrankt. "Er hat ein kleines Zipperlein", erzählt sie ihrer Freundin. "Klar", meint diese, "das findet Marianne auch!"
"Sag mal, ist dein Verlobter völlig grundlos eifersüchtig?" - Ja! Er hat einen ganz Falschen im Verdacht."
Dame im Cafe: "Sie glauben doch wohl nicht, mein Herr, daß Sie mich mit einer Tasse Kaffee erobern können?" - "Herr Ober, ein Kännchen!"
"Adelheid, sofort gehst du von den Knien des jungen Mannes herunter!" "Das werde ich nicht tun. Ich war zuerst hier."
Sibylle kommt von einer Party nach Hause. Fragt die Mutter: "Na, mein Kind, warst du auch artig?" -"O ja, Mutti. Und wenn ich den Worten von Paul glauben darf, war ich sogar großartig!"
"Ich bin die unglücklichste Frau der Welt", jammert die junge Ehefrau. "Schon sechs Tage nach der Hochzeit lieht mich mein Mann nicht mehr." -"Liebes Kind", tröstet die Mutter, "selbst Gott mußte sich am siebten Tage ausruhen!"
"Todschick, aber wirklich todschick dein neuer Tennisdreß", bewundert die Freundin das Gedicht in Weiß. "Was heißt hier Tennisdreß?" erwidert das andere Mädchen leicht erstaunt. "Das ist mein Brautkleid."
Eine Dame betrat einen Hutladen, deutete auf einen Hut im Schaufenster und sagte: "Können Sie wohl diesen roten Hut mit Federchen und Schleifchen für mich aus dem Fenster nehmen?" "Aber selbstverständlich gern, gnädige Frau", sagte die Verkäuferin. "Vielen Dank", sagte die Dame und wendete sich dem Ausgang zu. "Dieses lächerliche Gebilde ärgert mich jedesmal, wenn ich vorbeikomme!"
"Ist ja toll, wie schlank du geworden bist. Hast du ein Geheimrezept, Carla?" "Das Rezept ist meine Ehe. Dieser ununterbrochene Ärger zehrt mich auf." "Ja, warum läßt du dich denn nicht scheiden?" "Weil ich mein Traumgewicht noch nicht habe!"
"Egon hat also Ria nicht geheiratet?" "Nein, er will sie nicht!" "Stimmt, das habe ich auch gehört, aber nur hast du vergessen, das Komma mit zu sprechen: >Er will, sie nicht!"Frau Olsen, glauben Sie denn wirklich, daß Ihr Mann Sonntag für Sonntag angeln geht?" "Ganz bestimmt, Frau Jensen, er bringt ja nie einen Fisch mit!"
Tante Ida ist lange durch das Museum gewandert. Erschöpft läßt sie sich auf einen Stuhl fallen. "Meine Dame", ruft der Museumsdiener entsetzt, "hier dürfen Sie nicht sitzen. Das ist der Stuhl des Kaisers Barbarossa." "Regen Sie sich doch nicht auf", meint Tante Ida besänftigend. "Wenn er kommt, stehe ich selbstverständlich auf."
"Ich möchte den entzückenden Minirock aus Leder rechts vorne in Ihrem Schaufenster," sagt die Kundin zur Verkäuferin im Modesalon. "Gewiß, gnädige Frau." antwortet die Verkäuferin. "Aber das ist kein Minirock, das ist ein Gürtel!"
Auf einem Kostümfest macht sich ein Kavalier an eine schöne Maske heran. "Na, was stellst du denn vor?" fragt sie erstaunt. "Ich bin Orpheus, der mit den Klängen seiner Leier die wilden Tiere besänftigt." "Wunderbar! Dann leiere man gleich los, da kommt mein Mann!"
"Ein ganzes Faß würde ich leertrinken", sagte das junge hübsche Mädchen am Jungbrunnen, "wenn ich noch einmal achtzehn wäre..." "Aber, aber! Sie können doch kaum viel älter sein!" "Ich bin zwanzig", seufzte sie. "Aber was ist das schon für ein Unterschied zwischen achtzehn und zwanzig?" "Ein Mann und zwei Kinder..."
"Guten Tag, Ella", ruft Petra einer alten Freundin zu. "Wie ich gehört habe, hast du vor fünf Wochen geheiratet!?" "Das habe ich, Petra!" "Oh, ich hoffe, daß meine Glückwünsche dann noch nicht zu spät kommen!"
"Ich kann dich nicht verstehen", schimpft die junge Ehefrau. "Jetzt habe ich drei Wochen lang jeden Tag Spiegeleier gemacht, und plötzlich magst du keine Eier mehr!"
In der guten alten Zeit, als man noch sehr auf Etikette hielt, forderte auf einem Vereinsball in Berlin, auf dem sich alle für sehr fein hielten, ein biederer Handwerksgeselle eine Beamtentochter zum Tanze. "Sie wollen doch nicht etwa ohne Handschuhe tanzen?" fragte naserümpfend über diesen Verstoß gegen die gute Sitte die vornehme Dame. "Na, det macht doch nischt, Frollein, ick wasch mir nachher schon wieda!"
"Mein Mann hat es gänzlich aufgegeben, abends ins Wirtshaus zu gehen. Ich hab's ihm abgewöhnt." "Wie denn?" "Jedesmal, wenn er nachts nach Hause kam, habe ich gefragt: Bist du's Karl?" "Aber dein Mann heißt doch gar nicht Karl!"
Frau Brums erzählt einer Freundin: "Übrigens habe ich jetzt auch Telefon!" "Oh, das wußte ich nicht!" Frau Brums ist entrüstet: "Was, liest du denn kein Telefonbuch?"
"Ihr Gatte hat aber einen gesegneten Appetit", lächelte Frau Meier. Frau Hufnagel, die Gastgeberin, winkt ab. "Ach, das ist noch gar nichts. Da sollten Sie ihn erst sehen, wenn wir eingeladen sind!"
"Bist du eigentlich noch mit Hugo verlobt?" "Gott sei Dank schon lange nicht mehr!" "Wie bist du denn den Idioten losgeworden?" "Ich habe ihn geheiratet!"
"Frau Zasterkies, gehen Sie auch zu >Figaros Hochzeit"Marika, jetzt hast du doch den Janosch geheiratet?" "So ist es, Edeltraut, wir hatten erst vor, gute Freunde zu bleiben, aber dann haben wir uns es doch anders überlegt!"
"Christine", fragt der Primaner sein Mädchen, das sich beim ersten Rendezvous verspätete, "ist deine Uhr nachgegangen?" "Meine Uhr nicht", seufzte da das Mädchen, "aber mein Vater!"
Beim Kaffeeklatsch erzählt eine Dame: "Ich werde meinem Mann Goethe und Schiller schenken, und zwar in Leder." "Sehr vernünftig", nickt die Gastgeberin, "die gehen ja auch nicht so leicht kaputt wie die aus Gips."
"Rembrandt geht meinem Mann über alles!" behauptete Frau Bertram. "Da ist mein Mann ganz anders", lächelte Frau Fiedler. "Er zieht Weinbrand vor!"
"Ihr wunderschönes Kleid ist gewiß aus reiner Japanseide!" "Ja. Und ist es nicht merkwürdig, wenn man bedenkt, daß es von einem dicken, kleinen Wurm kommt?" "Verstehe - es ist also ein Geschenk Ihres Mannes."
"Mutti", fragte die heiratsfähige Tochter, "was ist besser: eine Liebesheirat oder eine Vernunftehe?" "Am besten", meinte die Mutter, "ist eine vernünftige Liebesheirat."
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43]
Witze
Abkuerzungen (422)ABSprueche (204)
Aerzte (1245)
AKlasse (251)
Alkohol (208)
AntiWitze (201)
Autos (467)
Bank (166)
Bauern (393)
Beamte (312)
Berufe (1193)
Blondinen (903)
Briefe ans Amt Auszuege (16)
Bundeswehr (245)
Computer (200)
Dumme Fragen (348)
Frauen (1278)
Funksprueche (48)
Gericht (222)
HarteiWoerter (190)
Indianer (35)
Juedische (191)
Kannibalen (65)
Kellner (365)
Kinder (1899)
Kirche (492)
Kriege (11)
Laender (594)
Lebensmittel (40)
letzte Worte (384)
Lieber als (478)
Maenner (1712)
MamiMami (54)
Musik (179)
Ossi Wessi (271)
Ostfriesen (617)
Politiker (355)
Prominente (107)
Saechsische (74)
Schotten (76)
Schule Uni (851)
Schweinisch (915)
Schwule Lesben (54)
Sie Er (1395)
sonstige (928)
Sportler (224)
Strassenverkehr (249)
Tiere (1542)
Touristen (723)
Viagra (251)
WeicheiWoerter (2615)
