Computer (Witze)
Was wäre, wenn Microsoft Filme drehen würde ?
Sie könnten nicht gleichzeitig Popcorn essen, Cola trinken und den Film sehen.
Solange die Popcorn-Maschine arbeitet oder Erfrischungen verkauft werden, unterbricht der Film.
Microsoft würde für die nächste Version des Filmes ankündigen, daß auch Farbenblinde die Farben sehen könnten und die Taubstummen ihn hören und dann darüber diskutieren könnten.
Der Film würde alle 15 Minuten und in den wichtigen Passagen unterbrochen.
Microsoft würde allzeit die neue Farb- und Tontechnik preisen, ungeachtet dessen, daß andere Filme diese Technik schon seit Jahren verwenden.
Jeder Film bräuchte einen neuen Projektor.
Der Projektor würde vorgeben 32mm Filme zu spielen, aber tatsächlich 16mm Filme so vergrößern, daß sie wie 32mm aussehen.
Mircosoft würde sich als Erfinder der Komödie ausgeben.
Microsoft würde einen Action-Abenteuer-Schocker mit Arnold Schwarzenegger und Sandra Bullock ankündigen, aber nach dreijähriger Verspätung nur eine lahme Liebestragödie mit Jim Carey und Madonna herausbringen.
Die Projektoren hätten RESET-Knöpfe und müßten den Film immer und immer wieder neu starten, um die Chance zu haben, ihn einmal ganz zu sehen.
640 Sekunden? Bitte wer schaut sich schon längere Filme an??
Für die einen ist es Windows 95, Für mich die teuersten Leerdisketten der Welt.
Bill Gates sitzt vorm PC. Plötzlich steht der Teufel vor ihm. "Bill, ich mache Dir einen Vorschlag : Microsoft wird ein EDV-Monopol. Kein Computer läuft unter einem anderen Betriebssystem als Windows. Alle Anwender arbeiten mit Software von Microsoft. Du mußt nur eines dafür tun : Du mußt mir Deine Seele überschreiben." Bill Gates schaut ihn an: "Einverstanden. Aber wo ist da der Haken
"
Bill Gates ist gestorben. Kommt er in den Himmel oder in die Hölle ? Petrus öffnet die Tür. In einem Ballsaal spielt eine Band auf. Kellner wieseln umher. Kurz : Wein, Weib und Gesang."Toll", sagt Bill, "da will ich hin." äber das ist die Hölle", warnt Petrus und öffnet die zweite Tür : "Da ist der Himmel." Rentner spielen in der Ecke Karten, in einer anderen sitzen die Leute vor dem Fernseher. "Keine Frage", beteuert Bill, "ich will in die Hölle." Eine Sekunde später steckt er bis zu den Hüften in der Lava, Teufel brennen ihm die Haare vom Kopf. "Wo ist der Ballsaal, wo ist die Band
" brüllt Bill. "Das war doch nur die Demo", antwortet eine Stimme.
Hallo Leute, Dass Bill (Gates natürlich) Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werdenwill, ist sicher hinlänglich bekannt. Nun wollte er aber wissen, was die Wähler über ihn denken und hat eine Meinungsumfrage in Auftrag gegeben. Es wurde ein Rechenzentrum für die Auswertung eingerichtet und MS Excel auf diversen PC s installiert. Nachdem alle Daten der Befragung eingegeben waren, stand das Ergebnis schnell fest: Voraussichtlich wird Bill Gates bei der nächsten Präsidentschaftswahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Er erhält voraussichtlich die absolute Mehrheit mit 141% der Wählerstimmen. Die Wahlbeteiligung liegt voraussichtlich bei etwa 207%. Eine seiner ersten Amtshandlungen wird die Erweiterung der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika sein. Folgende Punkte sollen eingefügt bzw. ergänzt werden: 1) Die Allgemeine Schutzverletzung wird als Grundrecht in die Verfassung aufgenommen. 2) Preemptives Multitasking wird verboten. Verstösse werden mit Zwangs-EDLIN geahndet. 3) Die Buchstaben N und T werden aus dem regulären Alphabet entfernt. Ihre Verwendung ist allein dem Präsidenten vorbehalten. Gesprochen und erwähnt werden dürfen sie nur in Verbindung mit Fenstern. 4) Den Bürgern wird das Grundrecht der Freizügigkeit insoweit beschnitten, dass sie Fenster nur noch öffnen oder schliessen dürfen, wenn eine Lizenzgebühr an den Präsidenten bezahlt wurde ( Windows-Tax ). Türen dürfen bis auf Widerruf lizenzfrei verwendet werden.
Die Frau aus Sicht der Informatiker Typisierung: Die Internet-Frau: Man muß bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen. Die Server-Frau: Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst. Die Windows-Frau: Du weißt, daß sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben. Die Powerpoint-Frau: Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren. Die Excel-Frau: Man sagt sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichenvier Grundfunktionen. Die Word-Frau: Sie überrascht dich immer wieder, und es gibt niemanden auf der Welt,der sie wirklich versteht. Die MS-DOS.-Frau: Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt. Die Back-up-Frau: Du glaubst sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt, fällt dir auf, daß ihr etwas fehlt. Die Scandisk-Frau: Wir wissen, daß sie Gutes tut und daß sie nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand, was sie wirklich kann. Die Screen-Saver-Frau: Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt dir, sie anzuschauen. Die Hard-Disk-Frau: Sie erinnert sich an alles - zu jeder Tageszeit. Die E-Mail-Frau: Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind neun absoluter Quatsch. Die Virus-Frau: Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst, sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen; wenn du es nicht tust, verlierst du alles. Die SAP-Frau: Nach jahrelanger Arbeit und unter teuren Ratschlägen deiner Freunde hast du sie endlich deinen Bedürfnissen entsprechend angepasst. Inzwischen gibt es natürlich längst eine viel einfacher zu handhabende Alternative auf dem Markt.
9 Gründe warum Windows XP kein Virus ist: 1. Einen Virus kriegt man umsonst. 2. Ein Virus tut etwas. 3. Ein Virus braucht keine 2 Minuten zum Laden. 4. Kein Virus-Programmier fordert einen zur Onlineregistrierung auf. 5. Ein Virus installiert sich selbst. 6. Jedes ordentliche Antivirenprogramm kann ihn restlos von der Platte entfernen. 7. Virus-Programmierer behaupten nicht, ihr Virus läuft nicht ohne eingebauten WEB-Browser. 8. Es hat noch kein Virus-Programmierer versucht, die Monopolstellung bei der Virusherstellung zu erreichen. 9. Ein Virus läuft auch mit weniger als 16 MB RAM.
Unser Programmierer liebte Computer - bis man ihn einmal dabei erwischte...
Bill Gates stirbt und kommt zuerst in den "Vorhimmel". Dort begegnet er Petrus. "Oh, Entschuldigung, da ist uns ein Fehler unterlaufen. Bill, Du darfst Dir aussuchen, ob Du in den Himmel oder in die Hölle willst." Ein Engel zeigt Bill zuerst die Hölle: Sonne, Strand, Meer und überall sexy Mädels. "Wow", sagt Bill, "dann möchte ich erst einmal den Himmmel sehen!!" Gesagt, getan. Der Engel führt ihn in den Himmmel. Alte Leute sitzen auf Parkbänken, spielen Bingo und füttern Tauben. "Da will ich lieber in die Hölle!" Ein greller Blitz und Bill liegt, in Ketten gefesselt, inmitten heißer Lava. "Hey! Wo sind denn all die Mädels hingekommen? Das Meer? Der Strand?" "Tja", antwortete der Teufel, "das war die Beta-Version!"
Die Erfinder von Unix und C geben zu: Alles Quatsch In einer Ankündigung, die die Computerindustrie verblüffte, haben Ken Thompson, Dennis Ritchie und Brian Kernigham zugegeben, daß das von ihnen geschaffene Betriebssystem Unix und die Programmiersprache C ein raffinierter Aprilscherz sind, der sich über 20 Jahre am Leben erhalten hat. Bei einem Vortrag vor dem letzten UnixWorld-Software-Entwicklungsforum enthüllte Thompson: "1969 hatte AT&T gerade die Arbeit am GE/Honeywell/AT&T-Multics-Projekt beendet. Brian und ich experimentierten zu dem Zeitpunkt mit einer frühen Pascal-Version von Professor Niklaus Wirth vom ETH-Laboratorium in der Schweiz und waren beeindruckt von seiner Einfachheit und Mächtigkeit. Dennis hatte gerade Der Herr der Klinge gelesen, eine spöttische Parodie auf Tolkiens große Triologie Der Herr der Ringe . Im Übermut beschlossen wir, Parodien zur Multics-Umgebung und zu Pascal zu verfassen. Dennis und ich waren für die Betriebssystemumgebung verantwortlich. Wir sahen uns Multics an und entwarfen ein neues System, das so komplex und kryptisch wie möglich sein sollte, um die Frustration der gelegentlichen Nutzer zu maximieren. Wir nannten es Unix in Anspielung auf Multics und fanden es auch nicht gewagter als andere Verballhornungen. Danach entwickelten Dennis und Brian eine wirklich perverse Pascal-Version namens A . Als wir bemerkten, daß einige Leute tatsächlich versuchen, in A zu programmieren, fügten wir schnell einige zusätzliche Fallstricke hinzu und nannten es B, BCPL und schließlich C. Wir hörten damit auf, als wir eine saubere Übersetzung der folgenden Konstruktion erhielten: for(;P(""),R--;P("!"))for((e=C;e--;P("_"+(*u++/8)%2)) [die zweite Zeile war leider nicht zu entziffern] Der Gedanke, daß moderne Programmierer eine Sprache benutzen würden, die solch eine Anweisung zuließ, lag jenseits unseres Vorstellungsvermögens. Wir dachten allerdings daran, alles den Sowjets zu verkaufen, um ihren Computerfortschritt 20 Jahre und mehr zu behindern. Unsere Überraschung war groß, als dann AT&T und andere US-Unternehmen tatsächlich begannen, Unix und C zu verwenden! Sie haben 20 weitere Jahre gebraucht, genügent Erfahrungen zu sammeln um einige bedeutungslose Programme in C zu entwickeln, und das mit einer Parodie auf die Technik der 60er Jahre! Dennoch sind wir beeindruckt von der Hartnäckigkeit (falls nicht doch Gemeinsinn) des gewöhnlichen Unix- und C-Anwenders. Jedenfalls haben Brian, Dennis und ich in den letzten Jahren nur in Pascal auf einem Apple Macintosh programmiert, und wir fühlen uns echt schuldig an dem Chaos, der Verwirrung und dem wirklich schlechten Programmierstil, der von unserem verrückten Einfall vor so langer Zeit ausging." Namenhafte Unix- und C-Anbieter und Benutzer, einschließlich AT&T, Microsoft, Hewlett-Packard, GTE, NCR und DEC haben vorläufig jede Stellungnahme abgelehnt. Borland International [...] meinte, sie hätten diesen Verdacht schon seit Jahren gehegt und würden nun dazu übergehen, ihre Pascal-Produkte zu verbessern, und weitere Bemühungen um die C-Entwicklung stoppen. Ein IBM-Sprecher brach in unkontrolliertes Gelächter aus.
Die 9 verschiedenen Stufen auf der Leiter der Computerbenutzer Jeder fängt mal an - das gilt natürlich auch für die Computerei. Nach umfangreichen Studien läßt sich der weitere Fortschritt eines Computerbenutzers aber schön in neun Stufen unterscheiden: 1. Unwissender (Achtung! Sammlerwert, heute nur noch schwer zu finden!) Hat mal von Computern gehört. Weiß nicht, was ein Manual ist. Beherrscht seine Muttersprache. Hat keine Ahnung, was ein Dateiname ist. Hält Umlaute für etwas selbstverständliches. Schreibt seine Briefe an Bärbel mit der Hand. Hat ein Dire-Straits-Poster an der Wand hängen. 2. Totaler Anfänger Hat schon mal vor einem Computer gesessen. Glaubt, ein Manual schon mal aus der Ferne gesehen zu haben. Beherrscht seine Muttersprache und kann das Wort "Englisch" buchstabieren. Weiß, dass Dateien Namen haben. Macht sich keine Gedanken über Umlaute. Schreibt seine Briefe an Bärbel mit der Schreibmaschine. Hat sich die Installationstips aus der PC-Schund an die Wand geklebt. 3. Blutiger Anfänger Hat den Computer schon mal zum Absturz gebracht. Versucht jemanden zu finden, der das Manual kennt. Verflucht seine Muttersprache und lernt Englisch. Schafft es nicht, die Datei "Brief an Bärbel" anzulegen. Weiß, dass es im Englischen keine Umlaute gibt, interessiert ihn aber nicht. Schreibt seine Briefe an Bärbel notgedrungenerweise immer noch mit der Schreibmaschine. Hat seine ersten Ausdrucke zur Fehlersuche an die Wand gepinnt. 4. Anfänger Weiß, dass er den Computer steuerlich abschreiben kann. Versucht beim Händler ein deutsches Handbuch zu bekommen. Lernt Englisch, indem er das Manual wortweise übersetzt. Hat es geschafft, die Datei "C:BÄRBEL-B.RIE" anzulegen. Hat kapiert, dass er die deutsche Version des Textverarbeitungsprogramms braucht, wenn er Umlaute darstellen will. Schreibt seine Briefe an Bärbel trotzdem schon mit der Textverarbeitung. Hat eine Apfelmännchengrafik ausgedruckt und aufgehängt. 5. User Sitzt 5 Tage die Woche vor dem Firmencomputer. Hat die Manuals zerfleddert. Kann Englisch und COBOL. Erstellt die Datei "C:WORDTEXTEBRIEFEPRIVATBAERBELBRIEF001.BRF". Hat sich noch gewundert, daß er Dateien mit Umlauten im Namen nicht laden kann. Schreibt seine Briefe an Bärbel in Times Roman, 10 Punkt. Hat den ganzen Plakatplunder an seinen kleinen Neffen verramscht. 6. Freak Sitzt 5 Tage die Woche vor dem Firmencomputer und 2 Tage vor seinem eigenen. Rückübersetzt zum Spaß das deutsche Handbuch ins Englische und lacht sich halb tot dabei. Kann sämtliche Computersprachen. Erstellt die Datei "C:TEXTKRAM 0004267.TXT". Weiß, dass ASCII ein 7-Bit-Zeichensatz ohne deutsche Umlaute ist, EBCDIC, ANSI und UNICODE auch nicht viel besser und dazu noch zueinander inkompatibel sind - und wundert sich deshalb umlautmäßig über rein gar nichts mehr. Telefoniert gelegentlich noch mit Bärbel. Hat sich ein Snoopy-Plakat an die Wand gehängt. 7. Hacker Sitzt 2 Tage die Woche vor dem Firmencomputer und 5 Tage vor seinem eigenen. Hat die Manuals verliehen, weiß aber nicht mehr an wen. Übersetzt sich zum besseren Verständnis halber zunächst mal alles in C. Hat "C:TEXTKRAM" gelöscht, um Platz für die Unix-Core-Dumps zu schaffen. Verwendet absichtlich Umlaute, um zu sehen, was passiert. Hat gehört, dass Bärbel geheiratet haben soll. Hat sich die neuesten Systempasswörter aufs Snoopy-Plakat gekritzelt. 8. Irrer Ist in die Firma gezogen, um mehr Zeit am Computer verbringen zu können. Benutzt die Manuals als Schrankunterlage. Hat seinen eigenen Compiler zusammengepfriemelt. Hat seine Dateien auf die Festplatte vom IBM-AS400-Mainframe der Firma ausgelagert. Kann keine Umlaute mehr und spricht Deutsch nur noch, wenn er sich nachts um 3:00h eine Pizza bestellt. Bärbel? Benutzt sein Snoopy-Plakat als Dart-Scheibe 9. Total Irrer Schläft (wenn überhaupt, dann) nur neben seiner Computersammlung. Hat die Manuals verpfändet, um die Stromrechnung zahlen zu können. Schreibt nur noch in Maschinensprache, um zu sehen, was der Prozessor bei illegalen Opcodes macht Lagert seine Dateien bei Festplattenmangel dadurch aus, dass er sie als MB-große eMails über einen nepalesischen X.25-Gateway zeitversetzt an sich selbst zurück abschickt main() {printf(&unix[" 21%six 12 "],(unix)["have"]+"fun"-0x60);} ERROR, UNDECLARED IDENTIFIER: Baerbel. Darf sein Snoopy-Plakat in die Gummizelle mitnehmen.
Ein toter Mac-User steht vor Gott und wird gefragt, was er in seinem Leben alles getan habe. "Naja, ich habe viele Freunde gefunden, viel gearbeitet, mit vielen Frauen geschlafen, bin viel herumgereist, habe drei Kinder gezeugt, ein Haus gebaut, zwei Bücher geschrieben, habe mich für Greenpeace engagiert, einen Garten bearbeitet und als ich Rentner wurde, bin ich noch mal lange durch die Welt gereist, bis ich 92 wurde. Danach habe ich weniger gemacht, weil ich doch langsam alt wurde." Nach ihm betritt ein toter Atari-User die Wolke und erzählt mehr oder weniger das gleiche. "Ich hatte viele Freunde, ein paar davon habe ich durch meinen ersten Atari- Computer gefunden, den ich mit 16 kaufte. Hab schon mit 25 meinen ersten Job gehabt, hab mich danach selbständig gemacht und zuerst Atari-Software geschrieben, ehe ich danach mit vier Mitarbeitern PCs verkaufte, weil man dafür keine Werbung zu machen brauchte. Dann hatte ich genug und hab erstmal ne Weltreise gemacht, bis ich meine Frau traf. Mit der hatte ich dann zwei Kinder. Nebenher hab ich mich bei Amnesty engagiert. Bis zu dem Autounfall hatte ich eigentlich noch vor, irgendwann Atari aufzukaufen und wieder richtige Computer zu produzieren." Nach ihm flattert ein toter Amiga-User vor Gott und erzählt über sein irdisches Leben. "Jo, meine Kindheit war echt geil. Hab immer mit den Kumpels im Wald gespielt, bis ich mit 15 meinen ersten Amiga bekam. War ne geile Maschine. Hab mich echt totgespielt. Superspiele gab s damals für die Kiste. Und alles in Stereo! Naja, dann hab ich Grafikdesign studiert und mir dann nen Macintosh-Computer gekauft und die neuen VWs in Wolfsburg designed. Als ich die Wohnung gekauft hatte, ging s aber bergab. VW entließ wieder Leute, und ich mußte mir nen anderen Job suchen. Hatte aber Glück und konnte meine eigene Firma etablieren. Wohnungseinrichtungen und so. Mit 40 hab ich dann geheiratet. Hatte mit Yvonne dann einen Sohn, dem ich meinen Amiga geschenkt hab, als er alt genug war. Nach der Rente hab ich dann leider nur noch drei Jahre gehabt. War aber schön. Viel nach Mallorca gefahren und so." Nach ihm kommt ein PC-User und erzählt. "Mit 30 habe ich mir meinen ersten Computer bei "Schneider" gekauft, nachdem mich ein Kollege dazu überredet hatte, ich müßte unbedingt einen haben, weil ich so oft mit dem Finanzamt korrespondieren mußte. Die 3"-Disketten kriegte man aber bald nicht mehr und diese Pünktchenschrift war nicht das Wahre, nachdem ich mal bei dem Sohn meines Nachbarn seinen Atari ST und dessen Drucker gesehen hatte. Der war aber nicht "kompatibel". Dann hab ich bei Vobis einen 286er gekauft, der hatte ja schon teilweise 16 Bit und lief mit 12 MHz. Ich mußte dann noch etwa viermal in den Laden, weil zuerst die Festplatte nicht richtig funktionierte. Ich bin noch einer der ersten gewesen, die mit DOS angefangen haben. War zuerst sauschwer, aber ich bin ja nicht dumm, ne? War das ja schon vom "Schneider" gewohnt. Bald konnte ich die richtigen Befehle eintippen "MKDIR", "COPY A:. C:" und später hab ich auch mitgekriegt, daß man auch Kleinbuchstaben nehmen konnte. Den 386er hab ich erstmal ausgelassen, weil das Finanzamt sagte, ich könne den PC nur über 5 Jahre absetzen. Aber als die 486er rauskamen, hab ich wieder zugeschlagen; diesmal bei Escom. Der selbe Kollege hatte mich überzeugt, der 286er wär Schrott. Da mußte ich zweimal hin, weil sie mir wohl eine IDE-Platte reingetan, obwohl ich für eine SCSI- bezahlt hatte, wie mir mein Kollege sagte. Das Diskettenlaufwerk hatte immer die Disketten zerkratzt. Der Laserdrucker hat einwandfrei funktioniert. Vom Finanzamt hab ich alles absetzen können. Bin da auf Windows umgestiegen. Zuerst war ich ja nicht so angetan von diesen Bildchen, aber dann gefiel mir das ganz gut. Windows 3.11 stürzte dann auch nicht mehr so oft ab wie das 3.0. Und bei Word hab ich dann auch herausgefunden, wie man rechtzeitig vor einem Absturz speichern konnte, so daß nur immer ein paar Sätze weg waren. Hab mir bald schon ne Soundkarte bei Vobis gekauft, die ich nur einmal umtauschen mußte. Da hatte ich dann auch diesen geilen Sound bei den Spielen, wie der Nachbarsjunge auf seinem Atari. Nur 199,- DM! Ein erfahrener Kollege hat nur 150,- DM für den Einbau genommen. Danach hab ich mir ne Grafikkarte gekauft. 32.000 Farben bei 640 x 480! Und nur 249,- DM! Hatte zwar anfangs Installationsprobleme wie mit der Soundkarte, aber ich kannte das ja schon. Der Kollege sagte mir dann, er habe in einer PC- Zeitschrift gelesen, man müsse sich andere Treiber besorgen. Nach ein paar Nächten und Wochenenden lief die Kiste. Dann hab ich mir eine Modemkarte für 399,- DM gekauft. N echtes 14.4er. Meine Telefonrechnung hat sich aber trotzdem erhöht, weil ich dann einfach mehr gemacht hab. Die Installationssoftware funktionierte sofort. Auf die Maus mußte ich aber am Anfang verzichten, weil das Terminalprogramm immer den Maus-Port ansprach. Ich habe mir dann einfach nach ein paar Wochen zwei komplett neue Karten gekauft, weil ich nicht hinter das Problem kam und mein Kollege auch nicht. Als Windows 95 endlich rauskam hab ich zusammen mit dem Kollegen Samstagmorgens um 4 Uhr vor dem Vobis gewartet, bis sie aufgemacht haben, damit ich noch eins abkriege. Wir waren aber die einzigen Kunden an dem Tag. Ne Woche vorher hatte ich mir schnell noch ein vierfach CD- Rom gekauft und wir haben es binnen einer Woche zum Laufen gekriegt. Zwischendurch haben wir überlegt, ob wir nicht zusammen ne PC-Werkstatt aufmachen sollten oder Annoncen aufgeben, daß wir Computerkurse anbieten - Word und so - und Problemlösungen. Wir haben s dann gelassen, weil schon zu viele auf die Idee gekommen waren. Die Installation von Windows 95 war dann doch nicht so leicht, wie sie gesagt hatten. Wir haben sicherheitshalber unsere beiden 486er nebeneinander gestellt, damit nicht jeder die gleichen Sachen zweimal probieren mußte. Eine Woche später haben wir es dann endlich geschafft, nachdem wir größere Festplatten gekauft hatten - die mußten wir wegen Windows 95 sowieso haben. Ich vermute noch heute, daß wahrscheinlich eine *.bat-Datei oder der Festplattentreiber daran schuld war. Das BIOS war ja das gleiche. Es war ein tolles Erlebnis als es dann endlich lief! War zwar nicht so schnell wie das alte Windows, aber schön. Wir wollten uns dann mehr RAM kaufen - kinderleicht reinzutun! Das hatten wir ja schon durch das dauernde Öffnen der Gehäuse gesehen. - aber dann sagte mein Kollege, es sei vielleicht besser, wenn wir uns gleich neue 586er kauften. Windows 95 konnte mit fast der ganzen Hardware nichts anfangen. Das Absetzen vom Finanzamt war zwar scheiße, aber ich hatte keine Lust, noch drei Jahre zu warten. Immerhin konnten wir die neuen über unsere Firma beziehen, nachdem wir den Chef überzeugt hatten, er könnte doch die Nixdorf-PCs endlich mal verschrotten. Hat uns 15% gespart! Wir hatten dann alle 586er mit 32 MB RAM und SCSI-Platten und vierfach CD-Roms und neue PCI- Grafikkarten und 20"-Monitore von Sony und Word 7 und alles. Und alles für unter 10.000,- ohne Mehrwertsteuer!Das geilste war, daß Windows 95 endlich richtig schnell lief! Und toll, sag ich! Wie beim Apple Macintosh, ehrlich! Später, als die ersten Farblaserdrucker rauskamen, hab ich mir sofort einen gekauft. Die vom Finanzamt haben bestimmt ganz schön gestaunt, als ich ihnen farbig geschrieben hab. Aber das war auch ein ganz schönes Stück Arbeit, bis Windows 95 den Drucker erkannt hat; war einfach zu neu das Teil. So richtig lief es aber erst mit Windows 96. Und als wir dann ..."
Internetsüchtig? Hat das Internet auch Ihr Leben verändert? Können Sie sich schon gar nicht mehr vorstellen, wie es sich ohne Modem überhaupt leben lässt? Dann ist eines zu vermuten: Sie sind abhängig! Testen Sie, ob es Sie schon erwischt hat. Sie sind ein Netaholiker wenn ... ... Sie sich wundern, daß man auch im Wasser Surfen kann. ... Sie nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wollen und das jede Stunde wieder versprechen. ... Sie sich eine zweite Telefonleitung zum Surfen anschaffen. ... Sie prompt jedes E-Mail beantworten, aber keine Briefpost mehr. ... Sie als Anschrift nur noch Ihre E-Mail-Adresse angeben. ... Sie sich selbst ein E-Mail schicken, um sich an Dinge zu erinnern. ... Sie online zu sein besser finden als Sex ... und sich sogar einen Spiegel über den PC hängen. ... Sie Freunden von einer heissen Verabredung erzählen, aber verschweigen, daß sie in einem Chatraum stattfindet. ... Sie sich einen Laptop kaufen, um auch auf dem Klo surfen zu können. ... Sie Nächte damit verbringen, den Zähler auf Ihrer Home-Page über die 2000 zu bringen. ... Ihr Lebenspartner die Tastatur Ihres Computers im Ofen einschmilzt. ... der Anwalt Ihrer Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt. ... Ihr Computer mehr als Ihr Auto kostet. ... Sie sich an kalten Kaffee gewöhnen. ... es zu stinken anfängt, weil Ihr Haustier verhungert ist. ... Sie sich rühmen, daß keiner schneller doppelklickt als Sie. ... Sie draussen den Helligkeitsregler für die Sonne suchen. ... Sie die Home-Page Ihrer Freundin küssen. ... Sie eine Viertelstunde brauchen, um sich durch Ihre Bookmarks zu scrollen. ... Sie sich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom treffen. ... sich in Ihre Brille eine Web-Seite eingebrannt hat. ... Sie angestrengt überlegen, was Sie noch alles im Internet suchen könnten. ... Sie nur noch hinreisen, wo es auch eine Internet-Verbindung gibt. ... Sie depressiv werden, wenn Sie schon nach zwei Stunden mit Ihren E-Mails fertig sind. ... Sie sich im WWW so gut auskennen, daß Sie Suchmaschinen überflüssig finden. ... Sie alle Links in Yahoo schon kennen und jetzt halb durch Altavista durch sind. ... Sie Ihre Freunde darüber täuschen, wie lange Sie gestern online waren. ... Sie beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügen.com. ... Sie das Gefühl haben, jemand getötet zu haben, wenn Sie Ihr Modem aus schalten. ... Sie Ihren Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellen. ... Sie an anderen Menschen nur die E-Mail-Adresse interessiert. ... Ihre Freundin Sex will, und Sie Ihr erklären, in welchem Chatraum sie Sie findet. ... Sie Ihren Namen nur noch mit Jim at AOL Punkt com angeben. ... Sie feststellen, daß Ihre Mitbewohner ausgezogen sind, Sie aber keine Ahnung haben, wann. ... Ihr Hund eine eigene Home-Page hat. ... alle Ihre Freunde ein @ im Namen tragen. ... Sie nachts im HTML-Format träumen. ... Sie Stunden brauchen, um all Ihre E-Mail-Adressen abzufragen. ... Ihr Freunde alle Hayes-kompatibel sind. ... Sie Ihre Mutter nicht mehr erreichen, weil die kein Modem hat. ... Ihre Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird. ... Ihre Kinder Eudora, Homer und Dotcom heissen. ... Sie bei http:/www.wetter.de nachschauen, anstatt aus dem Fenster. ... Sie im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmen. ... Ihre virtuelle Freundin Sie für jemanden mit mehr Bandbreite verlässt. ... Ihr Lebenspartner verlangt, daß der Computer nicht mehr mit ins Bett kommt. ... Sie sich mit folgendem Spruch tätowieren lassen: "Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 2.0." ... Altavista bei Ihnen anfragt, was noch in Ihrer Suchmaschine fehlt. ... Ihre letzte Freundin nur ein JPEG war. ... Sie Ihren Kopf zur Seite beugen, um zu lächeln. ... Sie im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchen. ... Sie schon so gut pfeifen können, daß Sie auch ohne Modem eine Verbindung zu Ihrem Serviceprovider aufbauen können. ... Sie nie das Besetztzeichen Ihres Serviceproviders hören, weil Sie sowieso immer online sind. ... Sie sich abends an den Computer setzen und sich wundern, daß kurz darauf Ihre Kinder zur Schule müssen. ... Ihr Partner sich über mangelnde Kommunikation mit Ihnen beschwert, und Sie einen zweiten Computer mit Modem kaufen. ... Sie dem Taxifahrer als Adresse "http://22301.hamburg.de/landweg/45.html" nennen. ... Sie all diese Gründe in der Hoffnung gelesen haben, daß etwas darunter sei, was nicht auf Sie zutrifft.
Unbemerkt von Politikern, Parapsychologen und Staatsschutz hat sich eine neue Spezies herausgebildet. Sie richtet ihr Sozialverhalten an Computer und Arbeit aus: der Homo digitalis. Die noch junge Forschung entdeckte bereits mehrere Untergruppen dieser Spezies. Homo digitalis erectus Stets bärtig und mit einem hohen IQ lässt sich die Herkunft des Homo digitalis erectus bis in die EDV-Frühzeit zurückverfolgen. Auf die Herkunft weisen Lieder und Gedichte wie "Ich programmiere seit 40 Jahren auf einer AS/400" oder "Die Cobol-Saga". Der Digitalis erectus zeigt seine Verbindung zum gewöhnlichen Neuzeit-Menschen durch das Verwenden von Analog-Handy-Plottern. Diese in Hemdtaschen untergebrachten Artefakte nutzt er gelegentlich, um kultische, kaum zu entziffernde Symbole zu Papier zu bringen. Derzeit verdichten sich die Hinweise, dass der Homo digitalis erectus ungeduldig ein Phänomen namens "die dritte und vierte Stelle" im Jahr 2000 erwartet. Homo digitalis non-ms Ein wilder Stamm stets revoltierender Hacker und Konsumverweigerer. schon zu frühen Zeiten verschloss sich der Homo digitalis non-ms dem Massentrend, auffällig war in den frühen achtziger Jahren seine Hinwendung zu WordPerfect und Pascal. Eng verwandt ist er mit dem Homo OS/2 und dem Mac-Mann. Sie glauben alle an den bösen Geist Microsoft. Homo digitalis officeis Eine weit verbreitete Gattung. Ernährt sich von Schreibarbeiten, Kalkulationen und dem Sammeln von Daten. Im Winter jagen die Männchen nach mehr Performance, da die Brunftzeit, "Update" genannt, ansteht. Der Homo digitalis officeis lebt stehts mit einem Symbionten, dem Virtuellen Assistenten. Der nimmt ihm alle Routine-Tätigkeiten und meist auch das Denken ab. Ein für Forscher interessantes, aber noch ungeklärtes Verhaltensmuster: die Nachkommen des Homos officeis züchten Computertierchen, offenbar, um sich auf das Leben vorzubereiten. In Laborversuchen mit naturbelassenen Hamstern freuen sich die Officeis-Kinder über deren Quiecken, sobald sie auf einen der beiden glänzenden Fütterungs-Buttons im Gesicht drücken. Aussterbende Kulturen Nur noch selten entdecken Anthropologen Vertreter des Australopithecus amigeis sowie des Chromagnon-Atarianer. Diese Spezies rotten sich in langen ideologischen Auseinandersetzungen gegenseitig aus. Noch früher verschwand der 8-Bit-Mensch. Forscher datierten erst kürzlich Chip-Überreste einer digitalen Frühkultur auf das Jahr 6502 v. Chr. Diese Epoche löste wohl ein Zeitalter ab, über das es nur lückenhafte Erkenntnisse gibt. Funde lassen darauf schließen, dass Pappkartons mit Lochmustern eine große kulturelle Rolle spielten.
Vergleich verschiedener Computertypen: Die "Stiftung Wasserfest" hat mehrere Rechnertypen auf ihre Eignung für den Heimanwender überprüft. Getestet wurden verschiedene Hard- und Softwarekomponenten. Als Problemstellung wurde festgelegt, daß der Rechner zwei und drei addieren soll. Dabei kam es zu, für den Anwender höchst interessanten, unterschiedlichen Resultaten:
Auf dem C64 wurde das Ergebnis (5) innerhalb von 1,023 Sekunden ermittelt. Etwas störend wirkte sich der zweiminütige Crackervorspann aus, der Aufgrund eines Listschutzes nicht entfernt werden kann.
Der Amiga errechnete als Resultat fünf, allerdings muß peinlichst darauf geachtet werden, daß sich die Systembibliotheken in den richtigen Pfaden befinden. Der Stereosound kann nicht abgeschaltet werden. Während der Berechnung flackert allerdings der Bildschirm. Die Rechendauer ist von der Flackerfrequenz abhängig und schwankt zwischen 3 und 7 Sekunden.
Auf dem PC unter DOS fehlte zuerst eine Installationsdiskette. Nachdem diese beschafft war, stellte sich leider heraus, daß das Diskettenformat nicht kompatibel zum eingebauten Laufwerk war. Mit einigen Kniffen läßt sich das Programm aber von einem erfahrenen Anwender doch installieren. Leider kann das Resultat nicht ausgegeben werden, da die Fließkommaroutinen nicht kompatibel zum Bildschirmtreiber sind, solange wie eine Tastatur angeschlossen ist, oder eine ungerade Anzahl von "e" in der CONFIG.SYS vorkommt.
Der PC unter Windows rechnet noch. Alle 5 Sekunden wird ein Hinweisfenster mit dem Inhalt: "Intel inside" ausgegeben. Zur Zeit sind ca. zwei bis drei Billionen Fenster geöffnet.
Auf dem MAC erschien das Ergebnis bereits auf dem Bildschirm, als der Tester mit der Diskette den Raum betrat. Ausgedruckt werden kann das Ergebnis leider nur auf einem MAC-spezifischen Drucker, der den Preis eines Luxusklasse-PKW hat. Handelsübliche Drucker zu zivilen Preisen sind nur mit Spezialkabeln anschließbar, die alleine mehr kosten, als ein spezieller MAC-Drucker.
Ein Atari TT errechnete das Ergebnis in nicht meßbar kurzer Zeit und gab es völlig korrekt und gut lesbar auf dem Monitor aus. Auf Tastendruck konnte es problemlos ausgedruckt oder gespeichert werden. Da die Ausgabe jedoch nicht GEM- konform waren, wurde das Resultat von den Anwendern nicht akzeptiert.
Der Atari Falcon meldete unter dem ersten Task 42, gleichzeitig im zweiten Task 0.4354655642476587E-231 und im dritten Task "Incorrect formula!" als Ergebnis. Anschließend warf er zwei Bomben in drei Fenstern.
Eine Workstation unter UNIX wird zur Zeit noch von einem Tool durchgescannt das ermittelt, mit welcher ESC-Tastenkombination der "emacs" verlassen werden kann, nachdem man "2+3" eingegeben hat.
Der Archimedes verwies den Anwender unter Berufung auf seinen RISC-Prozessor an einen Taschenrechner.
Ein ZX-Spektrum ermittelte in sehr kurzer Zeit völlig korrekt als Ergebnis fünf und ließ sich durch einfachste Befehle dazu bringen, dies auf Drucker oder Bildschirm auszugeben. Damit entspricht er nicht den Anforderungen der heutigen Zeit und geht als schwächster Kandidat aus dem Test hervor.
Wie viele Windowswitze gibt es? ... Keinen. ... Alles was über Windows gesagt wird, stimmt.
Das Raumflottenkommando der Sternenföderation hat Captain Kirk uns seine Besatzung vom Raumschiff Enterprise damit beauftragt, ein zukunftsträchtiges Betriebssystem mit der Bezeichnung "Windows 95" zu testen.
Gespräch in der Microsoft-Cafeteria. Der DOS-Programmierer jubelt: "Ich hab gestern auf dem EDV-Flohmarkt das Geschäft meines Lebens gemacht. Ich habe einen C-Compiler von 1984, ein GW-Basic 1.0 und ein MS-DOS 2.1 für zusammen 5000 Mark verkauft." "Ist ja großartig" sagt der Windows-Programmierer, "da kannst du dir ja jetzt einen Pentium-Rechner kaufen." "Das geht nicht sofort. Ich habe ein Mauspad und ein Druckerkabel für je 2500 Mark in Zahlung genommen."
Was hat ein Revolver mit Windows 98 gemeinsam? Solange sie nicht geladen sind, sind sie harmlos.
Windows 98 arbeitet nach dem WYSIAS-Prinzip: What you see is Allgemeine Schutzverletzung
Was ist der Unterschied zwischen Win 95 und einem Tamagotchi? Beide brauchen sehr intensive Pflege, aber ein Tamagotchi kann man auch gutartig erziehen.
Gibt es eigentlich Cheats für Win 9x? Ja, Alt-F4 und Strg-Alt-Entf...
Was fragt man sich oft bei den Microsoft-Programmen? Gates, oder Gates nicht?
Die Web-Seite einer PC-Zeitschrift bringt einen Vorabtest von Office 2000 mit dem Fazit: "Office 2000 hätte schlechter sein können." Daraufhin interveniert die Microsoftpressestelle beim Verlag. Wenn Microsoft-Produkte nicht mit einem positiven Grundton besprochen würden, dann erhalte die Zeitschrift keine Microsoft-Anzeigen mehr. Daraufhin wird das Fazit revidiert: "Office 2000 hätte nicht schlechter sein können."
Bill Gates und Jim Cannavino von IBM streiten sich über die Zukunft der 32-Bit-Betriebssysteme. Schließlich einigen sie sich darauf, eine Münze zu werfen. Sagt der IBM-Chef: "Liegt die Zahl oben, soll sich OS/2 durchsetzen, bei Kopf wird Windows 98 der Standard." - "Hey, Sie haben Windows NT vergessen", wirft Bill Gates ein. "Habe ich nicht", antwortet Cannavino. "Wenn die Münze hochkant stehen bleibt, gehört die Zukunft NT."
Gott lies einmal die drei wichtigsten Menschen (Bill Clinton, Boris Jelzin und Bill Gates) zu sich rufen, um ihnen mitzuteilen, dass am folgenden Donnerstag die Welt untergehe; sie sollten dies allen anderen Menschen mitteilen. Bill Clinton erzählte also: Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute ist, es gibt einen Gott, die Schlechte, am nächsten Donnerstag geht die Welt unter. Boris Jelzin erzählte: Ich habe zwei schlechte Nachrichten: Die Erste ist, dass es einen Gott gibt, die Zweite, dass am Donnerstag die Welt untergeht. Bill Gates dagegen erzählte: ich habe zwei gute Nachrichten: Erstens, ich gehöre zu den drei wichtigsten Menschen auf der Welt, und zweitens, am nächsten Donnerstag stellt IBM den Verkauf von OS/2 ein.
Windows: Der farbigste, größte und der Allererste interaktiv zu beeinflussende PC-Virus, der noch nicht einmal von gängigen Virenscannern erkannt bzw. bekämpft werden kann. Zumindest zum Bekämpfen existieren mehrere Lösungen. Die Hardwarelösungen gibt es unter der Bezeichnung "Axt" bzw. "Vorschlaghammer" in Heimwerkergeschäften. Die Softwarelösung wird netterweise mit dem Virus gleich mitgeliefert: Ein "FORMAT C:" sollte den PC eigentlich wieder sauber kriegen.
Viren machen auch etwas Sinnvolles: z.B. Windows löschen.
Anwender1: Mein WIN95 ist in 6 Monaten noch NIE abgestürzt... Anwender2: Ein halbes Jahr ohne Strom - das ist hart!
Nein, Windows ist kein Virus. Denn Viren verhalten sich so: Sie replizieren sich schnell. Okay, Windows macht das. Viren verbrauchen wertvolle Systemressourcen und verlangsamen so das System. Okay, Windows macht das. Viren verwandeln von Zeit zu Zeit die Festplatte in Müll. Okay, Windows macht das auch. Viren gelangen normalerweise versteckt zwischen nützlichen Programmen auf das System, ohne dass sie vom User bemerkt werden. Okay, Okay... Windows macht das auch. Viren machen hin und wieder dem User weiß, dass sein System zu langsam ist, und der User kauft daraufhin neue Hardware. Ja, ja... Ich weiß, Windows macht das auch. Bis jetzt sieht es so aus, als ob Windows ein Virus wäre. Aber es bestehen doch fundamentale Unterschiede: Viren werden von ihren Autoren gut gepflegt, sie laufen auf fast allen Systemen, ihr Programmcode ist schnell, kompakt und effizient und sie tendieren dazu, hoch entwickelter zu werden. Also, Windows ist KEIN Virus!
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