Berufe (Witze)
Ein Ingenieur, ein Mathematiker und ein Physiker stehen am Fahnenmast der Uni, als ein Professor für Englisch vorbei kommt. Er fragt: "Was machen Sie denn hier?" "Wir haben den Auftrag bekommen, die Höhe der Fahnenstange zu ermitteln", antwortet einer, "und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie berechnen kann." "Moment!" sagt der Englischprofessor. Er zieht die Fahnenstange aus der Halterung, legt sie ins Gras, lässt sich ein Bandmass geben und stellt fest: "Genau sieben Meter." Dann richtet er die Stange wieder auf und geht weiter. "Philologe!" höhnt der Mathematiker. "Wir reden von der Höhe, und er gibt uns die Länge an."
Was ist der Unterschied zwischen einem Tontechniker und einer großen Pizza? -- Antwort 1: Eine Pizza kann eine 4-köpfige Familie ernähren. -- Antwort 2: Die Pizza gibt s auch ohne Pilze.
Gast zum Ober: "Ich hätte gern das Gericht, das der Gast da drüben ißt." Darauf der Ober: "Gerne! Ich glaube nur nicht, dass er es sich gerne wegnehmen läßt."
Gast zum Ober: "In meiner Suppe ist ein Zahn!". Ober zum Gast: "Sie haben doch gesagt, ich solle einen Zahn zulegen."
Verärgerter Gast zum Ober: "Herr Ober! Können Sie mir mal sagen was diese Fliege da in meiner Suppe macht?" Ober zum Gast: "So wie es aussieht Rückenschwimmen!"
Gast zum Ober: "Herr Ober - wieso sind zwei Spiegeleier teurer als zwei Rühreier?" Ober zum Gast: "Weil man Spiegeleier nachzählen kann."
Gast zum Ober: "Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine tote Fliege!" Ober zum Gast: "Unsinn, tote Fliegen können gar nicht schwimmen!"
Gast zum Ober: "Herr Ober, das Steak riecht nach Schnaps!" Da tritt der Ober drei Schritte zurück und fragt: "Immer noch?"
Gast zum Ober: "Was soll das denn? Können Sie hier nicht richtig abtrocknen? Mein Teller ist ja ganz feucht." Ober zum Gast: "Was heißt hier feucht? Das ist bereits ihre Suppe!"
Ein Deutschlehrer im Restaurant. Er zeigt dem Ober die Speisekarte wo 'Omelet' steht und meint: "Omelett mit zwei 't'!" Der Ober geht Richtung Küche und bestellt: "Ein Omelett und zwei Tee.
Fragt der Ober: "Ihr Glas ist leer. Möchten Sie ein Neues?" Darauf der Gast: "Nein, was soll ich mit zwei leeren Gläsern?"
"Herr Ober, ich hätte gern ein Zigeunerschnitzel!" - "Sinti oder Roma?"
Im französischen Feinschmeckerrestaurant: "Unsere Schnecken sind weltbekannt!" - "Schon bemerkt! Bin vorhin von einer bedient worden."
Gast: "Herr Ober, da schwimmt eine tote Fliege in meiner Suppe!" - Ober: "Psst, seien Sie ruhig, sonst will jeder eine."
Gast: "Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine Fliege". - Ober:"Nicht mehr lange, sehen Sie die Spinne am Tellerrand?"
Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstrasse in San Franciscos Chinatown. Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig, dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet. "Zwölf Dollar," sagt dieser, "und tausend Dollar für die Geschichte verknüpft mit dieser Skulptur." - "Du kannst die Geschichte für dich behalten, alter Mann," sagt der Tourist. "Ich nehme die Ratte." Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unter seinem Arm. Als er die Strasse vor dem Laden überquert, kommen zwei Ratten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm. Der Mann schaut nervös zurück und beginnt schneller zu gehen. Jedesmal, wenn er einen Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm. Nachdem er hundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. Die Leute beginnen auf ihn mit de n Fingern zu zeigen und zu schreien. Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten, Kellern, verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasser unten am Hügel sieht, sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die Ratte in die San Francisco Bucht schmeisst. Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten über die Uferkante springen ins Meer springen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zurück zum Antiquitätenladen. "Ah, du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte zu erfahren," sagt der Besitzer. "Nein," antwortet der Tourist, "ich will nur wissen, ob du auch einen bronzenen Anwalt hast."
Gerda will sich scheiden lassen. Der Anwalt fragt: "Trinkt ihr Mann?" - "Nein." - "Schlägt er Sie?" - "Nein." - "Und wie steht es mit der ehelichen Treue?" - "Damit kriegen wir ihn! Zwei von unseren Kindern sind nicht von ihm!"
Ein LKW-Fahrer kommt auf seiner Tour jeden Tag durch einen kleinen Ort und dort am Gericht vorbei. Sein Hobby ist es, jedesmal einen der Anwälte, die vor dem Gericht rumlaufen, zu überfahren. Eines Tages steht vor dem Ort ein Pfarrer und bittet, mitgenommen zu werden. Der LKW-Fahrer lässt ihn einsteigen und fährt in den Ort. Als er am Gericht vorbeikommt und die Anwälte vor dem Gericht rumlaufen sieht, will er wie immer einen Anwalt überfahren. Im letzten Moment entsinnt er sich, dass ein Pfarrer neben ihm sitzt. Er kann gerade noch den Lenker herumreissen. Trotzdem hört man einen dumpfen Schlag. Im Rückspiegel sieht er einen Anwalt auf der Strasse liegen. Der Fahrer sagt zum Pfarrer: "Ich schwöre, ich bin an ihm vorbeigefahren!" - "Macht nichts", antwortet der Pfarrer, "ich habe ihn noch mit der Beifahrertür erwischt."
Der Teufel erscheint einem Rechtsanwalt und schlägt ihm folgendes Geschäft vor: "Ich werde dich zum erfolgreichsten Anwalt der Stadt machen. Du wirst vier Monate Urlaub im Jahr haben. Alle Kollegen werden dich beneiden, die Mandanten und Richter werden dich respektieren. Du wirst Präsident deines Golfclubs und Ehrendoktor der Universität. Als Gegenleistung sollen aber die Seelen deiner Eltern, deiner Frau und deiner Kinder auf ewig in der Hölle schmoren." Der Anwalt überlegt kurz und fragt dann: "Und wo ist der Haken an der Sache?"
Der Autor der Fernseh-Krimi-Serie legte seine neueste Folge vor. Nach flüchtigem Überlesen sprang der Leiter der Unterhaltungsabteilung plötzlich auf und rief entsetzt: "Das kann doch nicht wahr sein! In diesem Stück kommen ja vierzehn Morde vor." "Na und?" meinte der Autor unerschüttert, "ich wollte mal ein bißchen Leben reinbringen..."
"Eine Kundin hat sich über Sie beschwert", tadelt der Geschäftsführer den Verkäufer, "Sie hätten zuwenig Freundlichkeit gezeigt!" Ermattet winkt der Verkäufer ab: "Das ist aber auch das einzige im ganzen Laden, das ich ihr nicht gezeigt habe!"
"Was macht eigentlich Ihr Bruder, der sich damals um die Stellung als Bürovorsteher bewarb?" "Gar nichts! Er bekam doch die Stellung..."
"Nach Ihrer Aussprache zu schließen", sagt der Wirt zu seinem Gast, "sind Sie Berliner." "Und nach Ihren Fleischklopsen zu schließen", meint der Gast, "sind Sie Bäcker."
Der Gefängsnisdirektor begeht sein Jubiläum. Freudig verkündet er seinen "Schützlingen" "Leute, ich bin jetzt zwanzig Jahre hier. Ich meine, das müssen wir feiern. Welche Art von Feier schlagt ihr denn vor?" Ein Gefangener meldet sich: "Wie wär's denn mit einem Tag der offenen Tür?"
In der Fotohandlung legt ein Mann einen Film auf den Ladentisch: "Bitte entwickeln und kopieren, Hochglanz." "In acht Tagen können Sie die Bilder abholen", sagt die Verkäuferin. "Bekomme ich keinen Zettel?" "Nicht nötig, ich habe Ihren Namen notiert, Herr Hochglanz."
"Jeder der hier in die Strafanstalt eingeliefert wird, muß einen Beruf ergreifen", erklärt der Direktor dem neuen Häftling. "Was wollen Sie also werden?" "Reisender. Herr Direktor!"
"Sitzt unser Freund Plummer eigentlich noch immer im Vorstand der Klemm AG?" fragt Direktor Knall einen Geschäftsfreund. "Nein" grinst der Freund, "er sitzt zwar noch, aber inzwischen woanders!"
"Ich bringe Ihnen die Sensation des Jahrhunderts", schwärmt der Manager dem Zirkusdirektor vor. "Ein Mann springt einem Löwen mit beiden Füßen auf den Rücken, reißt ihm den Rachen auf, steckt seinen Kopf hinein und singt darinnen den >Treuen Husar"." "Na und?" gähnt der Zirkusdirektor, "wer will denn schon diesen alten Schinken hören!"
"Wenn Sie noch so weitermachen", sagt die gutaussehende Dame, "dann habe ich Sie bald bei mir im Bett." "Hoppla" sagt der Mann und trinkt einen Schnaps, "Sie gehen aber ran!" "Hoppla", sagt die Dame, "ich bin Oberschwester im Krankenhaus!"
"Warum wollen Sie kündigen, Grete? Haben wir Sie nicht immer behandelt, als ob Sie zur Familie gehören?" "Jawohl, gnä' Frau ? und das hab' ich mir jetzt lange genug gefallen lassen."
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