Berufe (Witze)

"Boah is mir schwindelig..." stöhnt der eine Beamte. "Warum denn?", entgegnet ihm sein Gegenüber erstaunt. "...ich glaub ich hab das Rundschreiben zu schnell gelesen"

 

Ein Drogist klärt seinen Lehrling auf: "Geschäfte macht man nicht mit dem, was die Kundschaft will, sondern indem man zusätzlich etwas verkauft. Ich zeige Dir das gleich bei der nächsten Kundin" Kundin: Grüezi, ich brauch ein spezielles Waschmittel für Gardinen. Drogist: Hier haben wir was Spezielles. Und da noch ein Ajax Glasreiniger. Kundin: Wozu den Glasreiniger? Drogist: Na, wenn schon die Vorhänge strahlen, müssen doch auch die Fenster blitzen! Kundin: Sie haben völlig recht, danke vielmals! Drogist zum Lehrling: Siehst Du, so wird das gemacht, jetzt kannst Du weitermachen. Neue Kundin: Grüezi, ich brauche eine Schachtel OB. Der Lehrling sucht, findet die Ware, stellt sie auf den Ladentisch - und dazu einen Ajax Glasreiniger. Kundin: Das habe ich aber nicht verlangt, wozu denn einen Ajax Glasreiniger? Lehrling: Na wenn Sie jetzt schon nicht bumsen können, haben Sie ja Zeit zum Fensterputzen!

 

Der neue Lehrling steht ratlos vor dem Reißwolf. "Kann ich helfen?", fragt eine freundliche Kollegin. "Ja, wie funktioniert das Ding hier?" "Ganz einfach", sagt sie, nimmt die dicke Mappe und steckt sie in die Maschine. "Danke", lächelt der Lehrling erleichtert, "und wo kommen die Kopien raus?..."

 

In der Tierhandlung: "Haben Sie auch einen Affen?" "Klar," meint der Lehrling, "ich rufe mal eben den Chef."

 

Der Hotelchef hört wie der neue Portier telefoniert: "NEIN", sagt der Portier, "das haben wir nicht. Ganz bestimmt nicht. Und kriegen wir auch in den nächsten Tagen nicht..." Da reißt der Chef ihm die Hörer aus der Hand und schreit in die Muschel: "Natürlich, das haben wir, und das werden wir auch morgen haben. Und wenn es nicht reicht, besorgen wir Neues." Und dann flüstert er dem Portier zu: "Man sagt nie zu den Gästen, dass etwas nicht da ist, sie Trottel! Was will der Mann überhaupt?" - "Er fragt, ob wir schlechtes Wetter haben."

 

Der TT-Fahrer und der Schäfer Es war einmal ein Schäfer, der einsam seine Schafe hütete. Plötzlich hielt ein nagelneuer Audi TT. Ein junger Mann stieg aus: Brioni- Anzug, Cerutti- Schuhe, Ray-Ban-Brille. Er fragte: Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich eins? Der Schäfer willigte ein. Der junge Mann machte per Notebook, Handy, Internet und GPS-Satellitennavigation allerlei Berechnungen, druckte einen 150- Seiten- Bericht aus und sagte: Sie haben exakt 1586 Schafe. Der Schäfer: Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus. Der junge Mann nahm eins, lud es ins Auto. Der Schäfer: Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück? Der Junge Mann: Klar. Der Schäfer: Sie sind Unternehmensberater. Richtig, woher wissen Sie das? Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie eine Bezahlung dafür, dass Sie mir sagen, was ich ohnehin weiß. Drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache. Und nun geben Sie mir meinen Hund wieder!

 

Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht, wo ich bin." Die Frau am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge." "Sie müssen Ingenieurin sein" sagt der Ballonfahrer. "Bin ich", antwortet die Frau, "woher wussten sie das?" "Nun," sagt der Ballonfahrer, "alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert." Die Frau antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein." "Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?" "Nun," sagt die Frau, "sie wissen weder wo sie sind noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!"

 

Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen Bus, schießt über den Gehsteig und kommt nur wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum Stehen. Für ein paar Sekunden ist alles still, dann sagt der Taxifahrer: "Bitte machen Sie das nie, nie wieder! Sie haben mich zu Tode erschreckt." Der Kunde entschuldigt sich, "Ich konnte nicht ahnen, dass sie wegen eines Schultertippens gleich dermaßen erschrecken." "Ist ja auch nicht wirklich Ihr Fehler", meint der Fahrer. "Heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre fuhr ich einen Leichenwagen."

 

"Ich habe gelesen, dass sie Arbeiter für die Montage suchen. Ich bin gekommen, um mich zu bewerben." Der Personalleiter fragt den jungen Mann, ob er diese Arbeit schon einmal gemacht habe. "Nein, aber es gefällt mir, nur noch am Montag zu arbeiten."

 

Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen was nicht Elefant ist, und ein Element der Restmenge fangen. Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordnete Teilaufgabe fortfahren. Mathematikprofessoren beweisen die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen ihren Studenten. Informatiker jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen: 1. gehe nach Afrika 2. beginne am Kap der guten Hoffnung 3. durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung 4. für jedes Durchkreuzen tue: 1. fange jedes Tier, das Du siehst 2. vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefanten bekannten Tier 3. halte an bei Übereinstimmung Erfahrene Programmierer verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm auf jeden Fall korrekt beendet wird. Assembler-Programmierer bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Füßen. Ingenieure fangen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graü Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und nehmen es als Elefanten, wenn das Gewicht nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht. Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, daß Elefanten sich selber jagen, wenn man ihnen nur genug dafür bezahlt. Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen n-mal und nennen es Elefant. Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt etwas gejagt. Aber man kann sie stundenweise engagieren um sich gute Ratschläge geben zu lassen. Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist. Vertriebsbeauftragte jagen keine Elefanten. Statt dessen verbringen sie ihre Zeit damit, Elefanten zu verkaufen, die sie nicht gefangen haben und versprechen Liefertermine, die mindestens zwei Tage vor der Eröffnung der Jagdsaison liegen. Software-VBs verschicken das erste Tier, das sie fangen per UPS und schreiben eine Rechnung über einen Elefanten. Hardware-VBs fangen Kaninchen, malen sie grau an, und verkaufen sie als Schreibtischelefanten.

 

Ein Angestellter moechte von seinem Chef mehr Geld haben: "Haben Sie nicht auch den Eindruck, dass mein Gehalt in keinem Verhaeltniss zu meinen Faehigkeiten steht?" "Sie haben Recht, aber ich kann Sie doch nicht verhungern lassen."

 

Eine junge Frau lässt sich vom Schreiner einen Einbauschrank anfertigen. Der Schreiner liefert und baut den Schrank auf. Als dieser wieder aus dem Haus ist, fährt unten die Straßenbahn vorbei. KRACHBUMM. Der Schrank fällt in sich zusammen. Der wieder herbeigerufene Schreiner zieht noch mal alle Schrauben nach und dann wieder seiner Wege. Wieder kommt die Straßenbahn. Wieder bricht der Schrank zusammen. Der Schreiner muss erneut kommen. Diesmal sagt er: "Ich weiß nicht, woran das liegt. Ich muss dies mal von innen beobachten, was da passiert, wenn die Straßenbahn kommt." Gesagt, getan, der Schreiner klettert mit der Taschenlampe bewaffnet in den Schrank. Derweilen kommt der Ehemann der Schrankbesitzerin nach Hause. Ins Schlafzimmer eintretend ruft er "Mensch, der neue Schrank ist ja schon da" und öffnet die Schranktür. Von innen sagt der Schreiner: "Na los, hauen Sie mir eine rein, denn dass ich hier im Schrank auf die Straßenbahn warte glauben Sie mir ja sowieso nicht."

 

Beim Streichen der Turmuhr wurde dem Malermeister vom kleinen Zeiger der Pinsel aus der Hand geschlagen...

 

Der Gast zum Ober: "Sie wissen doch, dass man das Alter der Hühner genau an den Zähnen abschätzen kann." "Sie scherzen, mein Herr, Hühner haben doch gar keine Zähne!" "Hühner nicht, aber ich!"

 

Ein Physiker fährt Motorrad und stürzt dabei. Er rutscht ein gutes Stück über den Asphalt und haut schließlich noch an eine Leitplanke. Derartig lädiert wird er in den Krankenwagen geladen, stammelt dabei immer wieder: "Zum Glück nur ein Halb, zum Glück nur ein Halb!" Der behandelnde Arzt fragt nach, was er denn da immer rede. Zur Antwort bekommt er: "E=1/2*m*v" (Formel für die kinetische Energie eines Körpern)

 

In einen Labor prüfen einige Wissenschafter, wie weit ein Frosch springen kann. Sie bringen ihm bei, auf den Befehl "Spring" zu springen. "Spring!" und der Frosch springt 70 Zentimeter. Das wird notiert. Man amputiert ihm ein Bein und sagt "Spring!". Der Frosch springt 60 Zentimeter. Das wird notiert. Das 2. Bein wird amputiert. "Spring!" und der Frosch springt 50 Zentimeter. Das wird notiert. Das 3. Bein weg und der Frosch springt nur noch 20 Zentimeter. Alle Beine weg. "Spring!". Keine Reaktion, "Spring!" Nichts tut sich. Es wird notiert: "Nach Amputation des 4. Beines verlor der Frosch das Gehör."

 

Der Chemieprofessor kommt nach Hause. Seine Frau kommt ihm schon an der Tür entgegen und strahlt: "Unser Sohn hat heute sein allererstes Wort gesagt!" Der Professor neugierig: "Was sagte er?" Sie: Trinitrotoluol!"

 

Zwei Physiker bestimmen Primzahlen und gehen von der These aus " Alle ungeraden Zahlen sind Primzahlen" 1 : Ok 3 : OK 5 : OK 7 : OK 9 : MEßFEHLER 11: OK

 

Unterhalten sich zwei Einbrecher: "Ich lasse mich nicht gerne fotografieren." "Aber wieso denn?" "Ich sehe mir auf den Bildern überhaupt nicht ähnlich!" "Dann sei doch froh..."

 

Gast: "Ist der Hase frisch?" Ober: "Eben erst abgestochen." Gast: "Warum?" Ober: "Weil er den Kanarienvogel vom Koch gefressen hat..."

 

Ein Bauer trifft an einem Bach einen Polizisten. Fragt der Bauer: "Wo kann ich denn hier meine Kuh auf die andere Seite treiben, dort ist so saftiges Gras?" Darauf der Polizist: "Geh etwa 100 Meter zurück, dort ist ein Baum, da ist das Wasser flach und du kannst sie rübertreiben." Nach einer Weile kommt der Bauer wieder und beschimpft den Polizisten. Seine Kuh wäre dort am Baum im Bach ertrunken. Da sagt der Polizist: "Das kann nicht sein, ich habe dort gestern selbst zwei Enten durchgetrieben und die haben noch mindestens zehn Zentimeter aus dem Wasser geguckt!"

 

Der junge Mann will am Bankschalter Geld abheben. Hinter ihm betritt ein Polizist die Bank und fragt ihn:" Ist da Ihr Wagen, der da draußen mit laufendem Motor im Halteverbot steht?" "Ja, wieso?" "Dann heben Sie gleich 25,00 Euro mehr ab!"

 

Über Einstein erzählt man sich den folgenden Witz: Als Einstein nach seinem Tod in den Himmel kam, wurde ihm dort ein Zimmer zugewiesen, das er mit drei weiteren Personen teilen sollte. Da er sich Sorgen machte, wie er wohl in seiner neuen Heimat die Zeit verbringen würde, fragte er seinen ersten Zimmergenossen, wie hoch dessen IQ sei. "160" lautete die Antwort, woraufhin Einstein erleichtert erwiderte: "Schön, dann können wir ja ein paar Hauptprobleme meiner Theorien erörtern, die ich auf Erden nicht mehr lösen konnte." Auch an seinen zweiten Zimmergenossen richtete er die gleiche Frage. Als dessen Antwort "120" war, meinte Einstein ganz zufrieden, dass man ja immer noch über ein paar mathematische Details seiner irdischen Arbeiten diskutieren könne. Der dritte Zimmergenosse gab dagegen zur Antwort, dass sein IQ nur "80" sei. Besorgt dachte Einstein eine Zeit lang nach, bis sich plötzlich sein Gesicht erhellte und er diesen fragte: "Wie läuft denn so die Börse?"

 

Der Schauspieler soll operiert werden. "Zählen Sie nun bitte bis zehn!" fordert ihn die Narkoseärztin auf. Der Schauspieler legt sich zurück und beginnt: " Eins, zwei, vier - äh - vier, sechs - verdammt, ohne Souffleur schaffe ich das nicht!"

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Maschinenbauingenieur und einem Bauingenieur? Maschinenbauingenieure bauen Waffen. Bauingenieure bauen Ziele.

 

Ein Polizist hält Eva an: "Kontrolle. Zeigen Sie mir Ihr Warndreieck!" Meint sie: "Unmöglich. Hier vor allen Leuten ..."

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Lehrer und einem Schimpansen? Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Schimpansen die Fähigkeit besitzen, mit Menschen zu kommunizieren!

 

Sie: "Wenn es stimmt, dass Du Deine Arbeit liebst, warum findest Du dann keine?" Er: "Weißt Du nicht, dass Liebe blind macht?"

 

Erste Tagsatzung vor Gericht. Die Zeugin kann nicht erscheinen, da sie ein Kind bekommt. Also wird die Verhandlung vertagt. Nach drei Wochen teilt der Anwalt dem Richter mit: "Die Zeugin hat entbunden, sie kann neu geladen werden..."

 

"Nee, Jungs, ohne Flaschenzug werdet ihr es nicht schaffen," bemerkt der Bauführer, als er einige Männer der Kolonne beobachtet, wie sie sich vergeblich bemühen, einen schweren Stahlträger nach oben zu hieven. "Wissen wir längst," brummt da einer der Arbeiter, "aber sämtliche Pullen sind leer!"

 

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