Berufe (Witze)

Das Schiff geht unter. Der Kapitän schießt Leuchtraketen ab. Da kommt ein Passagier auf die Kommandobrücke und sagt:
Hören Sie, ich will Ihnen ja keine Vorschriften machen. Daß Sie aber in dieser Situation ein Feuerwerk veranstalten, das geht zu weit!"

 

Empört kommt das junge Mädchen von einem Rendezvous zurück.
Ich habe immer gedacht, man könnte sich, wenn man Männer kennenlernt, wenigstens auf ihren Beruf verlassen", sagt sie.
Wieso?" fragt ihre Freundin verwundert.
Heute habe ich einen Geographen kennengelernt - und der Kerl kannte keine Grenzen."

 

Ein kleiner, schmächtiger Franzose bewirbt sich um Arbeit in einem Holzfällerbüro in Kanada. Man traut ihm nicht so recht und stellt ihn auf die Probe: Wenn er bis mittags die drei mächtigen Douglasfichten umgeschlagen hat, wird er angestellt. Bereits nach einer Stunde meldet er sich; diese Kleinigkeit hat er hinter sich. Alles ist erstaunt.
Ja, wo haben Sie denn vorher gearbeitet?"
In der Sahara."
Da gibfs doch gar keine Bäume!"
Ja freilich - jetzt nicht mehr."

 

"Ich bin Masseur", erklärt der Bewerber dem Revuedirektor, "Sie haben 30 Tänzerinnen. Die müssen massiert werden. Ich massiere die Damen jede Woche für - na, sagen wir: 300 Mark." "Einverstanden", sagt der Revuedirektor, "haben Sie das Geld mit?"

 

"Ich bin so einsam", klagt ein deutscher Manager seinem amerikanischen Geschäftsfreund. "Laß mich machen", tröstet ihn der Amerikaner, "heute abend hast du das süßeste Mädchen von New York in deinem Hotelzimmer!" Und wirklich: Sie ist hinreißend! Nach einer Flasche Champagner bittet er sie: "Zieh dich aus!" Sie tut es. "Und nun wisch dir die Schminke ab!" Sie tut es. "Und nun dreh dir Lockenwickler in die Haare!" Da wird sie wütend. "Bist du pervers?" "Nein, ich hab' Heimweh!"

 

"Sie waren im Viertel der grünen Witwen Vertreter, Tünnes?" "Ja, einige Monate." "Was haben Sie denn alles vertreten?" Sagt Tünnes versonnen: "Anfangs Staubsauger, später Direktoren, Doktoren, Generaldirektoren..."

 

Zwei Wahrsagerinnen begegnen sich. "Dir geht's gut", sagt die eine, "und wie geht's mir?"

 

Fragt der Metzger die junge, hübsche Kundin: "Na, mein Fräulein, was haben Sie denn auf dem Herzen?" "Zwei Pfund Kalbsbrust!"

 

"Unser Lehrling behauptet, er habe den Chef auf Ibiza gesehen." "Ibiza? Ist das die neue Blonde aus der Buchhaltung?"

 

"Herr Direktor, Sie haben mir mehr Gehalt versprochen, wenn Sie mit mir zufrieden sind." "Das schon, aber wie kann ich mit einem Angestellten zufrieden sein, der mehr Gehalt will?"

 

"Ich zahle nur die Überstunden für Fräulein Kessy", berichtet der Direktor seinem Geschäftsfreund. "Meine Mitarbeiter bleiben dann von selbst länger."

 

Frau Weber sagt zu ihrer Hausangestellten: "Sie haben ja schon wieder an der Tür gehorcht." "Nein, gnädige Frau." "Lügen Sie nicht! Ihre Haare stehen ja jetzt noch zu Berge!"

 

Jüngere gutgebaute Krankenschwestern sind die bevorzugten Opfer eines älteren feisten Ersteklasse-Patienten. Wann immer ein Rock in der Nähe ist, langt der Dicke hin. Einem der Mädchen platzt eines Tages der Kragen: "Mit Ihren dreckigen Gedanken und Manieren wären Sie im Puff besser aufgehoben!" "Gar keine schlechte Idee", grinst da der Knacker, "wenn ich vergleiche: Die Preise hier, die Preise da . . ."

 

Dem Multimillionär wird es plötzlich schlecht. Erbleichend greift er sich ans Herz. "Kann ich etwas für Sie tun?" fragt seine Privatsekretärin besorgt. "Stehen Sie nicht so dumm herum!" schimpft der reiche Mann. "Schnell, kaufen Sie mir ein Krankenhaus!"

 

Sagt der Chef: "Guten Tag, Frau Schulz, Sie haben sich schon wieder verspätet! Wissen Sie denn gar nicht, wann hier die Arbeit beginnt?" Erwidert die Angesprochene: "Nein, Chef, wenn ich komme, dann arbeiten schon alle."

 

Zwei Astronauten kommen nach 210 Tagen und Nächten zur Erde zurück. "Was war Ihr erregendstes Erlebnis?" fragt ein Reporter. Sagt der eine Astronaut: "Unsere Verlobung!"

 

"Wie ist denn dein Bruder in Amerika so reich geworden?" "Statt Eheringe zu verkaufen, hat er sich aufs Vermieten verlegt!"

 

Es sagte der Chef zu seiner hübschen Sekretärin: "Ihre Briefe werden von Jahr zu Jahr besser. Ich denke, heute können wir mal einen abschicken!"

 

Der Chef überrascht den Buchhalter, als er die Sekretärin küßt. "Werden Sie dafür bezahlt?" fragt er gereizt. "Nein", erwidert der Buchhalter, "natürlich nicht - das mache ich gern umsonst."

 

Komisch, bei Ihnen hat der Maler zwei Tage gebraucht, bei uns vier Tage, und das für die gleiche Arbeit. Warum wohl?" "Unsere Tochter ist acht Jahre alt - Ihre zwanzig!"

 

Es herrschen schlechte Zeiten, alles ist rationiert. Als Herr Weber in der Drogerie dem Verkäufer etwas ins Ohr geflüstert hatte, antwortete der laut: "Aber Sie wissen doch, es gibt nicht einmal Gummihandschuhe!"

 

Fragt der Kommissar: "Sind Sie verheiratet?" Täter: "Ja." "Sie lügen. Wir haben Geld in Ihren Taschen gefunden."

 

Diener: "Graf, Sie verzeihen, aber ich habe nun schon sechs Monate keinen Lohn bekommen!" Graf: "Ich verzeihe!"

 

Der Chef diktiert seiner neuen Sekretärin einen Brief. "So", sagt er, "jetzt unterbrechen wir den Satz und machen zunächst ein Semikolon." "Wie Sie wollen, Herr Direktor", haucht sie da, "und den Brief schreiben wir dann später fertig!"

 

Ein Bettler wartet seit zwei Stunden bei einem Kaufmann auf eine versprochene Gabe. Schließlich dauert es ihm zu lange. Er erhebt sich. "Warten Sie noch fünf Minuten", meint der Kaufmann, aus seinen Büchern aufsehend. "Entweder bekommen Sie dann etwas, oder ich gehe mit Ihnen."

 

Direktor zu einer attraktiven jungen Dame, die sich um den Posten der Chefsekretärin bewirbt: "Es handelt sich um eine Dauerstellung. Es sei denn, wir machen pleite, oder meine Frau sieht Sie."

 

Der alte Jäger ist Vater von Drillingen geworden. "Prima geschossen", sagt zu ihm ein Kamerad, "gratuliere!" "Rede keinen Unsinn. Alte Büchse. Streut ein bißchen!"

 

Der New Yorker Manager zu seinem Freund: "Ich habe meinem Sohn klargemacht, was ein Dollar wert ist." "Und?" "Jetzt verlangt er sein Taschengeld in Mark."

 

Sagte der Gehilfe im Frisiersalon zur Kundin: "Der Chef ist gleich frei, gnädige Frau. Er macht nebenan nur noch das Kind fertig, dann sind Sie dran!"

 

"Haben Sie nichts anderes als Veilchen?" raunzt der Käufer die Blumenfrau an der Ecke an. "Doch, kalte Beine, aber die kriegen Sie wohl kaum ins Knopfloch. "

 

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