Berufe (Witze)
Mann zum Polizisten: "Ich möchte Selbstanzeige erstatten, denn ich habe meine Freundin geamselt." "Sie meinen wohl gevögelt?", fragt der Polizist. "Ha", sagt der Mann, "jetzt fällt es mir wieder ein: Erdrosselt hab ich sie."
Ein Polizist vernimmt zwei soeben festgenommene Landstreicher: "Wo wohnen Sie?" "Meinen Sie vielleicht mich? Ich wohne nirgends." "Und Sie?" "Wir sind Nachbarn!"
Woran erkennt man einen Polizisten, der lesen kann? Er hat eine grüne Uniform mit einem Streifen. Woran erkennt man einen Polizisten, der schreiben kann? Er hat eine grüne Uniform mit zwei Streifen. Woran erkennt man einen Polizisten, der beides kann? Er hat eine rosa Uniform mit lila Punkten
Können Polizisten schwimmen? Einerseits ja, weil sie innen hohl sind, und andererseits nein weil sie nicht ganz dicht sind.
In der Herrenabteilung eines großen Bekleidungshauses sind alle gespannt auf den neuen Starverkäufer. Der Verkaufsleiter will das angebliche Verkaufsgenie testen und hängt die ältesten Ladenhüter heraus. Am Abend ist alles verkauft. "Haben Sie etwa auch den total verschnittenen Anzug mit den verschiedenfarbigen Ärmeln verkauft?" "Ist doch klar", meint das Verkaufsgenie. "Und hat der Kunde gar nichts daran auszusetzen gehabt?" "Nein, nur der Blindenhund hat ein wenig geknurrt."
Auf der Baustelle arbeiten vier Leute. Bei einem Sturz vom Gerüst stirbt einer von ihnen. Der Chef gibt dem ersten Arbeiter den Auftrag, es der Frau mitzuteilen. Der weigert sich: "Ich kenne sie doch nicht einmal." "In Ordnung, das ist ein Argument!" Er sagte dem Lehrling: "Na schön, dann gehst eben du." Doch auch er weigert sich: "Chef, ich weiß nicht mal, wo sie wohnt!" Da meldet sich Müller freiwillig und sagt: "Ich werde gehen." Nach einer halben Stunde kommt er wieder mit 2 Kisten Bier ... Darauf der Chef: "Oh, nein, Müller, du solltest nicht einkaufen gehen, sondern der Frau ausrichten, dass ihr Mann tot ist." Müller: "Nein, nein Chef, ich war bei der Frau und hab sie gefragt: Sind Sie die Witwe! ? - Sie: Nein! - Ich: Wetten wir um zwei Kisten Bier?"
Zwei Putzfrauen leeren den Papierkorb der neuen Chefsekretärin. "Nun sieh dir das an. Jedes zweite Wort ist vertippt, Fehler über Fehler-muß die´ne Figur haben."
"Wer hat Ihnen denn gesagt, daß Sie hier im Büro faulenzen können, nur weil ich Sie ein paarmal geküßt habe", schnauzt der Chef seine Sekretärin an. Darauf das Mädchen lächelnd: "Mein Anwalt."
Ein 33 jähriger Installateur steht vor der Himmelspforte: "Warum habt ihr mich so früh sterben lassen?" Petrus schaut im großen Himmelsbuch nach und sagt: "Wieso jung? Nach den Stunden, die du deinen Kunden aufgeschrieben hast, bist du jetzt 99 Jahre alt."
Ein Jäger hat seinen Dackel so dressiert, daß er über das Wasser laufen kann. Bei der nächsten Pirsch will der Jäger seinen Freunden die Dressurleistung vorführen, schießt am See eine Ente und schickt den Dackel los. Der Hund geht über den See und bringt die Beute trockenen Fußes zurück. Darauf ein Jagdfreund: "Meine Güte, ist der aber wasserscheu!"
Die Wahrsagerin fordert zehn Mark und gesteht dafür ihrem Kunden zwei Fragen zu. "Zehn Mark für nur zwei Fragen", empört sich der Mann, "ist das nicht ein bißchen viel?" "Jawohl", erwidert die Frau. "Und Ihre zweite Frage?"
Auf einem Flug von New York nach Miami wird der Flugkapitän von einem bewaffneten Mann bedroht: "Fliegen Sie sofort nach Miami." "Aber, da fliegen wir doch sowieso hin." "Das sagen Sie", meint der Passagier, "ich bin diese Strecke im letzten Monat dreimal geflogen und jedesmal in Kuba gelandet."
Ein Förster stellt fest, daß in seinem Revier gewildert wird. Er beschließt, dem Burschen auf die Spur zu kommen und legt sich auf die Lauer. Im Morgengrauen endlich wird sein Warten belohnt, aus dem Wald kommt ein Mann mit einem riesengroßen erlegten Rehbock über die Schulter hängend. Der Förster springt auf ihn zu und schreit: "Endlich habe ich dich, Schurke, schon seit Wochen wilderst du in meinem Wald." Der Wilderer schaut den Förster an und sagt: "Aber Herr Förster, wie können Sie denn so was sagen? Ich und wildern? Das ist doch nicht möglich, wo ich die Tierlein so lieb habe!" Daraufhin schreit der Förster: "Das ist doch die Höhe, du unverschämter Kerl, versuchst du auch noch zu leugnen, was ist denn das, was du da über der Schulter hängen hast?" Daraufhin schaut der Wilderer auf seine Schulter und schreit dann entsetzt: "Huch!"
Englischer Hosenschneider nimmt Maß für die Hose eines Kunden und fragt dabei: "Do you carry right or left?" Darauf der Kunde: "Oh, please let him swing."
"Warum bist du so freundlich zu dem alten Herrn?" fragt Frau Fleischermeister Heidenreich ihren Mann. "Du hast ihm sogar 200 Gramm zu viel eingepackt." "Ich weiß, Anna", erwidert der Gatte, "aber man soll dankbar sein. Der alte Herr war mein Klassenlehrer auf dem Gymnasium. Wenn der mich in der Quinta nicht rausgeworfen hätte, wäre ich vielleicht bloß Akademiker geworden."
Die Redaktionssekretärin hat gekündigt. Die Kollegen sind bestürzt. Alle Versuche, sie zur Rücknahme der Kündigung zu bewegen, scheitern. Selbst eine saftige Gehaltserhöhung kann sie nicht umstimmen. Ein paar Monate vergehen. Eines Tages trifft der Chefredakteur die ehemalige Sekretärin auf der Straße: Pelzmantel, schicke Kleider, mit erlesenem Schmuck behangen. "Wie haben Sie das geschafft?" fragt der Chefredakteur, "Sie müssen ja jetzt einen sagenhaften Job haben." Darauf die Sekretärin: "Lieber Chefredakteur, ich verdiene jetzt mit einer Spalte mehr, als Sie mit Ihrem vierspaltigen Leitartikel."
Ein Maler bekommt von einem Kunstliebhaber den Auftrag, eine "Leda mit dem Schwan" zu malen. "Vorher oder nachher", fragt der Künstler. "Am liebsten während."
Pressekonferenz. In der Pause drängt sich ein sehr eiliger Journalist an einer Gruppe vorbei und tritt dabei jemandem auf den Fuß. Er entschuldigte sich: "Pardon." Der andere hat es nicht bemerkt und schaut ihn verwundert an, dann erhellt sich sein Gesicht, und mit einer leichten Verbeugung sagt er: "Angenehm, twen!"
Hein ist eine Verkaufskanone. Er bringt alles los, jeden Restposten, den ältesten Ladenhüter, einfach alles. Trotzdem hat der Chef Bedenken, ihn zum Substituten zu machen. Er will ihn erst noch einmal testen und läßt einen Anzug anfertigen. Einen furchtbaren Anzug. Lila Sakko mit getupftem Revers und knallgelben Volants, die Hose rosa kariert mit Blümchenapplikationen, die Weste leicht gefranst. Einfach entsetzlich. Und schadenfroh wandert der Chef durch die Abteilung und fragt: "Na, Hein, haben Sie den Anzug verkauft?" "Natürlich, der ist verkauft." "Was, den haben Sie verkauft? Und was hat der Kunde gesagt?" "Ach, der hat eigentlich nichts gesagt. Nur der Blindenhund, der hat geknurrt."
Später Nachmittag - ein Friseur hat Hochbetrieb. Plötzlich reißt ein Mann die Tür auf und zählt hastig die wartenden Kunden: "Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn - sehr günstig!" Die Tür fliegt zu, weg ist er. Der Friseur und sein Lehrbube sehen einander an, sagen aber nichts und arbeiten weiter. Am nächsten Tag zur gleichen Zeit. Die Tür wird aufgerissen. - "Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, - zwölf! Sehr günstig!" Bums, Türe zu, fort ist er. Sagt der Meister zu seinem Lehrling: "Paß einmal auf! Wenn dieser Heini morgen noch einmal kommt, läßt du alles liegen und läufst ihm nach! So etwas habe ich noch nie erlebt. Mich interessiert, was der will!" Tags darauf: Tür auf. - "Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, dreizehn, vierzehn! Äußerst günstig!" Die Tür fällt ins Schloß, und wieder ist der Mann weg. Da läßt der Lehrbub Arbeit Arbeit sein, läuft dem Mann nach - und kommt nach zehn Minuten grinsend wieder. Der Friseurmeister neugierig: "Na, was ist los? Wer ist er? Wo war er?" Sagt der Lehrbub darauf: "Zuerst war er in einer Blumenhandlung - und dann bei Ihrer Frau!"
Zum Zirkusdirektor kommt ein kleiner, unscheinbarer Mann. "Ich möchte Ihnen eine neue Nummer anbieten. Ich springe aus der Zirkuskuppel in die Manege, mit dem Kopf voran, ohne Netz." Der Direktor glaubt das nicht. Also gehen beide in die Manege. Der Mann klettert in die Kuppel, springt 'runter, knallt mit dem Kopf auf, bleibt einen Moment liegen, erhebt sich und schaut den Direktor mit großen Augen an. "Das ist ja großartig", jubelt der, "das lasse ich mir 300 pro Abend kosten." "Nein ...", wehrt der Mann ab. "500!" "Nein . .." "Na gut, 1000." "Nein ... ich hab es mir überlegt. Ich springe gar nicht mehr", sagt der Mann leise. "Aber hören Sie. Sie bekommen eine Traumgage, und jetzt wollen Sie plötzlich nicht mehr. Das versteh' ich nicht." Der Mann lächelt unsicher: "Wissen Sie, ich habe nicht gewußt, daß es so weh tut!"
Zwei Redakteure gehen durch München. Plötzlich verstreut der eine ein schwarzes Pulver. Der andere macht große Augen und fragt: "Was verstreust du da, Genosse?" "Rin tintin." "Für was soll das denn gut sein?" "Es hilft gegen die Verbreitung sozialistischer Ideen." "Aber es gibt doch bei uns gar keine Verbreitung solcher Ideen." "Eben, deshalb streue ich auch kein echtes Rin tintin."
Im Flugzeug. Mitten über dem Atlantik. Der Copilot sagt Flughöhe und Geschwindigkeit an. Und vergißt, die Sprechanlage abzuschalten und meint zum Piloten: "Jetzt 'ne Tasse Kaffee und die Stewardeß vernaschen." Leichtes Raunen unter den Passagieren. Die Stewardeß läuft mit hochrotem Kopf den Gang zur Kanzel entlang. Ein älterer Herr halt sie am Ärmel fest: "Langsam, junges Fräulein, Sie haben den Kaffee vergessen!"
Ein Kunde geht in eine Buchhandlung und fragt nach einem Buch mit dem Titel "Die Unschuld". Die Buchhändlerin ist nicht ganz sicher, ob noch ein Buch auf Lager ist und ruft nach hinten: "Herr Meier, haben Sie noch die Unschuld?" Eine kurze Zeit vergeht, dann kommt eine Stimme zurück: "Wenn Sie sie vorn nicht mehr haben, ich habe sie hinten auch nicht."
Dr. Hans-Wilhelm Knecht, Diplomingenieur, kommt zum Patentamt. "Wo haben Sie Ihre Erfindung", fragt der Mann vom Patentamt. "Was glauben Sie", meint Dr. Knecht, "meine Erfindung wiegt zehn Tonnen, sie ist aus Beton. Ich kann Ihnen nur den Plan zeigen." Als der Mann vom Patentamt zustimmend nickt, beginnt Dr. Knecht zu erklären: "Das ist eine Fliegenfalle. Hier fliegt die Fliege rein. Dann fliegt sie durch einen langen Gang um die Ecke. Nach der Ecke kommt eine Treppe. Dann setzt sich der Gang weiter fort bis zu einer weiteren Ecke. Gleich dahinter kommt wieder eine Treppe, und der Gang setzt sich fort..." ? "Nun hören Sie auf", sagt der Herr vom Patentamt, "hinter dem Gang kommt wieder eine Treppe und so weiter." ? "Das glaubt die Fliege auch", sagt Dr. Knecht, "aber nach dem Gang kommt eben keine Treppe, sondern ein tiefer Schacht."
Die Beerdigung ist vorbei. Der Totengräber beginnt, das Grab zuzuschaufeln. Da bewegen sich die Erdmassen, der Deckel hebt sich, der vermeintliche Tote steht auf und ruft außer sich vor Zorn: "Ihr seid wohl verrückt, ihr könnt mich doch nicht begraben." Der Totengräber schaut ins Grab, klopft dem aufgeregten Toten auf die Schulter und sagt streng: "Hören Sie Mann, legen Sie sich mal schön hin, bei mir kommen Sie mit diesem Spaß nicht durch."
Ein Eingeborener liegt unter einer Palme. Ein Missionar kommt vorbei und fragt: "Was liegst du hier herum? Arbeite doch lieber." Darauf der Eingeborene: "Ich warte, bis der Wind aufkommt und mir die Kokosnüsse herunterweht." ? "Und wenn nun der Wind heute ausbleibt?" ? "Dann", sagt der Eingeborene gelassen, "haben wir heute eine schlechte Ernte gehabt."
Ein junges Mädchen will Mannequin werden. Als sie zum Empfangschef einer Agentur kommt und ihre Wünsche vorgetragen hat, greift dieser in eine Schublade, zieht einen Bikini heraus und sagt: "Dann beginnen Sie, dies einmal auszufüllen."
Eine Sekretärin geht zum Chef und bittet um Gehaltserhöhung. Darauf der Chef: "Aber Fräulein Krause, Sie haben doch erst vor fünf Wochen eine Aufbesserung bekommen, und zudem denken Sie mal an Herrn Schulze, der hat fünf Kinder zu Hause und verdient auch nicht mehr." Da meint die Sekretärin entrüstet: "Aber Herr Direktor, ich glaube, wir werden für das bezahlt, was wir im Büro leisten."
Ein Schauspieler geht in ein Bordell. Als er seine Hose auszieht, stößt das Mädchen einen anerkennenden Pfiff aus. Darauf wirft sich der Schauspieler in die Brust und sagt: "Begraben woll'n wir Cäsar, nicht ihn preisen."
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