Berufe (Witze)
"Der Beruf der Stewardeß ist wirklich toll."
Wieso?"
Niemand hat so viele Aufstiegsmöglichkeiten, erreicht so viele Höhepunkte und kommt so oft nieder!
Der Personalchef sagt zur jungen Bewerberin:
Ihre Handschrift ist ja ganz ordentlich. Können Sie auch rechnen?
Natürlich!"
Sehr gut. Gehen Sie ins Nebenzimmer, ziehen Sie sich aus, und rechnen Sie damit, daß ich gleich nachkomme!"
Zwei Manager unterhalten sich.
Ich finde, das sogenannte Spesenunwesen hat die Moral ganz wesentlich gehoben."
Wirklich?" Früher gab der Chef auf Reisen seine Sekretärin als seine Frau aus, heute gibt er seine Frau als seine Sekretärin aus!"
Zwei Kosmonauten umkreisen die Erde. Fragt der eine den anderen:
Ist das da oben der Mond oder die Sonne?"
Keine Ahnung, ich fliege die Strecke auch zum erstenmal!"
Vor der Wohnungstür stehen zwei zerlumpte Gestalten. Fragt die Hausfrau erstaunt:
Betteln Sie neuerdings schon zu zweit?"
Nein, ich arbeite nur meine Urlaubsvertretung ein!"
Der Herr Direktor überrascht seinen Buchhalter, wie er gerade die Chefsekretärin küßt. Faucht er ihn an:
Dafür werden Sie aber nicht von mir bezahlt."
Keine Sorge, das mache ich gerne umsonst!"
"Zwei Polizisten sollen einen schießwütigen Gangster in seiner Wohnung verhaften. Sagt der eine zum anderen:
Geh du vor, und mach dir keine Sorgen. Du wirst gerächt!"
Anruf bei der Feuerwehr:
Kommen Sie schnell, unser Haus brennt."
Wie kommen wir denn zu Ihnen?"
Ja, haben Sie denn nicht mehr die entzückenden roten Autos?"
Die Sekretärin zu ihrem Chef:
Über einige Sachen scheinen Sie zeitweise die Kontrolle zu verlieren."
Über welche denn?"
Über Ihre Finger!"
"Zollkontrolle. Was haben Sie geladen?"
Zwölftausend Austern."
Aufmachen!"
Der Mandant geht mit seinem Anwalt die Abrechnung durch. Meint er:
Mit den Spesen für das Restaurant bin ich einverstanden, obwohl ich damals glaubte, Sie hätten mich eingeladen. Aber was bedeutet denn Beratung beim Mittagessen fünfzig Mark'?"
Da habe ich Ihnen doch zu den Hummerkrabben in Weißwein geraten!"
Ein kräftiger junger Mann betrat in St. Pauli eine Bar und wandte sich an den Keeper:
Sie haben da draußen ein Schild hängen .Portier gesucht!' Ist der Posten noch zu haben?"
Zu haben schon, aber wie sieht es denn mit der Erfahrung und dem Können bei Ihnen aus?" wollte der Barkeeper wissen.
Moment, werde ich Ihnen gleich zeigen", sagte der junge Mann, ging an den hintersten Tisch und griff sich einen Betrunkenen, der lautstark vor sich hinsang.
Passen Sie auf", sagte der junge Mann. Und mit einem gewaltigen Wurf beförderte er den Betrunkenen auf die Straße.
Große Klasse", sagte der Barkeeper,
aber Sie müssen erst mit dem Chef sprechen!"
Okay! Und wo finde ich den Chef?"
Er kommt gerade wieder zur Tür hereingekrochen!"
"Ehe wir losfahren", bittet der Taxifahrer den Fahrgast, "darf ich mal Ihre Handflächen sehen?" Verdutzt hält der Gast die offene Hand hin und fragt: "Und wozu soll das gut sein?" "Es ist so", gesteht der Fahrer, "meine Bremsen sind nicht in Ordnung, deshalb befördere ich nur Leute mit einer langen Lebenslinie!"
"Stimmt es, daß man dich fristlos entlassen hat?" "Ja. Die Unstimmigkeiten waren nicht länger zu überbrücken." "Zwischen dir und deinem Chef?" "Nein. Zwischen mir und dem Kassenbestand!"
"Na also", lobt der Direktor die neue Sekretärin, "wer sagt's denn. Das läuft doch schon prima. Nur zweimal verschrieben ... da wollen wir aber rasch das nächste Wort versuchen..."
"Ach Chef?" erkundigt sich der Lehrling, "könnte ich morgen frei bekommen? Meine Oma..." "So, so, die Oma", lächeld der Chef wohlwollend ironisch, "wohl wieder einmal krank, was?" "Nee, nee, Chef. Sie startet morgen bei einem Querfeldeinrennen!"
"Herr Direktor, kann ich zwei Tage Urlaub bekommen, meine Frau ist so krank." "Das kommt gar nicht in Frage, mein Bester! Ihrer Frau geht's schon wieder bedeutend besser!" "Aber, Herr Direktor! Das hätte ich nicht von Ihnen gedacht!" "Daß ich mich erkundige?" "Nein. Daß Sie auch so lügen. Ich bin doch gar nicht verheiratet!"
Im Werk wurde ein neuer Kollege am Fließband eingearbeitet. "Wie macht sich denn der Neue?" wird der Vorarbeiter gefragt. "Langsam geht er mir auf die Nerven mit seinem ewigen: >Hallo, da kommt ja schon wieder so'n Dings.. .Das Haus der Filmdiva steht in hellen Flammen. Die Feuerwehrleute sind angerückt und warten mit dem Sprungtuch: "Nun springen Sie doch endlich!" rufen sie der Hilfekreischenden zu. "Springen Sie!!!" "Was denn? Ich soll springen?... Wo ist denn mein Double?"
"Was gibt es denn da zu kichern?" braust der Trödler auf, nachdem er Alter und Preis des Sekretärs genannt hat. Der Kunde schüttelt den Kopf: "Das war ich nicht - das war der Holzwurm."
Nachem der Zoowärter ein Buch über die Evolution gelesen hatte, sah er hinüber zum Affengehege und dachte bei sich: "Sollte ich meines Bruders Hüter sein...?"
"Sag mal, Paul. Warum bist du denn Polizist geworden? Du warst doch zufrieden mit deinem Posten als Verkäufer?" "Das schon. Aber jetzt hat der Kunde immer unrecht!"
Betont sexy gekleidet erhofft die Bewerberin den ausgeschriebenen Posten als Sekretärin zu bekommen. Die ältere Vorzimmerdame lächelt wissend: "Ich glaube kaum, daß das beim Chef Eindruck macht, da hätten Sie vielleicht Ihren Bruder mitbringen sollen..."
Der Chef nimmt sich den Buchhalter vor: "Seit Sie bei mir beschäftigt sind, stehlen Sie wie eine Elster. Haben ein Verhältnis mit meiner Frau, und meine Tochter bekommt ein Kind von Ihnen! Eines will ich Ihnen sagen: Sollte auch nur noch die geringste Kleinigkeit vorkommen, dann schmeiß' ich Sie raus!"
"Tut mir leid, Chef", beklagt sich die Verkäuferin im Schuhgeschäft, "aber den Herrn bediene ich nicht weiter!" "Und aus welchem Grund nicht?" "Er ist Musiker. Er versucht seit zwei Stunden zwei Schuhe zu finden, die in der gleichen Tonart knarren..."
"Es ist schrecklich! In meinem Beruf weiß man nie, was der nächste Tag bringt." "Was machen Sie denn beruflich?" " Meteorologe!"
Der Direktor erkundigt sich beim Kassierer: "Wo ist denn der Buchhalter?" "Beim Pferderennen!" "Waaas? Während der Arbeitszeit?" brüllt der Allgewaltige. Der Kassierer zuckt mit der Schulter: "Tja, das ist eben die einzige Möglichkeit, die Bücher wieder in Ordnung zu bringen...!"
"Herr Direktor", erkundigt sich der Buchhalter, "soll ich die Summe, die der Geldbote unterschlagen hat, unter kaufenden Ausgaben< verbuchen...?"
Der bestürzte Direktor wendet sich an die Sekretärin: "Was? Sie wollen kündigen? Wieso denn? Haben wir uns nicht immer ausgezeichnet verstanden? Ich zahle doch auch besonders gut..." "Nun", unterbricht sie seinen Wortschwall, "das werden Sie auch noch die nächsten achtzehn Jahre lang tun müssen!"
Zugkontrolleur: "Warum haben Sie denn keine Fahrkarte?" Darauf der Reisende: "Ich muß sparen..."
Mit letzter Kraft erreicht der Schiffbrüchige das rettende Ufer. Ein Zollbeamter baut sich vor ihm auf und ranzt ihn an: "Tja, mein Lieber, den Trick kennen wir auch schon. Wo ist das Gepäck???"
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