Aerzte (Witze)
"Doktor, was fehlt mir denn?" - "Ihnen fehlt nichts, sie haben einfach alles!"
"Doktor, meine Kraft läßt nach." - "Wieso denn das?" - "Na, früher konnte ich ihn mit einer Hand runterdrücken, heute brauche ich beide."
"Doktor, ich habe beim Holzhacken zwei Finger verloren!" ? "Schweigen Sie! Die Diagnose stelle immer noch ich!"
"Doc, ich denke ständig, ich bin ein Hund." - "Hmmm, legen sie sich mal auf die Couch", sagt der Psychiater. "Ich darf doch nicht auf die Couch!"
"Die Ärzte sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Mit 18 mußte ich mich immer ganz ausziehen, mit 40 noch den Oberkörper. Jetzt wollen sie nur noch die Zunge sehen!"
"Der Patient, der eben von Ihnen behandelt wurde, ist am Eingang gestorben. Was soll ich tun?" - "Drehen Sie die Leiche um, damit es aussieht, als wäre er beim Eintreten umgefallen."
"Der Arzt hat mir Seeluft verordnet." - "Gut, dann häng ich dir einen salzigen Hering vor den Ventilator!"
"Das war knapp!" sagte der Chirurg nach der Operation zur Schwester. "Was meinen Sie damit?" fragte sie verwundert. "Einen Zentimeter weiter und ich wäre aus meinem Fachgebiet rausgewesen!"
"Beim Kaffee trinken tut mir das Auge weh." - "Probieren Sie mal, vorher den Löffel aus der Tasse zu nehmen."
Fragt eine ältere, reiche Dame den Schönheitschirurgen: "Können Sie bei mir einen Schönheitsfehler beseitigen
" Darauf sieht der Arzt sie an und meint: "Enthauptung gibt es bei mir nicht!"
Erich leidet an der Schlafkrankheit und kommt jeden Tag zu spät ins Büro. Schließlich geht er mit seinem Kummer zum Arzt. Der gibt ihm Tabletten. Tatsächlich wacht Erich darauf morgens auf, bevor der Wecker schrillt. Freudig geht er ins Büro und sagt seinem Chef: "Alles in Ordnung. Keine Schwierigkeiten mehr mit dem Aufstehen." ? "Das ist ja toll", erwidert der Chef. "Aber wo waren Sie gestern?"
Beim Arzt. "Sie meinen also, ich bin Alkoholiker?" fragt der Patient mißmutig. "Na ja", sagt der Doktor, "jedenfalls ? wenn ich eine Flasche Cognac wäre, möchte ich nicht allein mit Ihnen in einem Zimmer sein".
Im Wartezimmer des Psychiaters führt sich einer dauernd wie Napoleon auf. Fragt ein anderer: "Wer hat Ihnen eigentlich gesagt, daß Sie Napoleon sind?" Im Brustton der Überzeugung kommt die Antwort: "Der liebe Gott!" Da steht in der Ecke des Zimmers ein dritter auf und runzelt die Stirn: "Was soll ich gesagt haben?"
"Ja, mein Fräulein", sagt der Arzt, "Sie sind schwanger." - "Völlig unmöglich", erwidert sie, "ich war mit einem Diplomaten im Urlaub, und Diplomaten sind doch immun!"
Erschöpft lehnt sich der Gynäkologe nach dem zwölften schwangeren Mädchen zurück. "Ich weiß nicht, was los ist, aber irgendwas muß wohl in der Luft gewesen sein, daß alle schwanger sind!" - "Ja, Herr Doktor, die Beine...!"
"Machen Sie Schluß mit dem Alkohol. Ihre Leber ist am Rande der Zirrhose." "Sie haben gut reden, was soll ich denn sonst machen?" - "Wie wär's denn mit Sex?" - "Unmöglich, wo soll ich denn jedenTag dreißig Frauen hernehmen?"
Fragt Fräulein Piesel: "Herr Doktor, mein Zukünftiger hat einen großen Adamsapfel. Ist er auch woanders so groß?" - "Ach, wissen Sie", erwidert der Arzt, "nicht jeder Apfel hat einen langen Stiel!"
"Ich muß Ihnen den Blinddarm herausnehmen", sagt der Arzt zur Diva. "Oh, mein Gott, wird man Narben sehen?" - "Das hängt davon ab, was für ein Dekollete Sie tragen!"
Der Direktor des Krankenhauses klopft frühmorgens beim Assistenzarzt an. "Herein", ruft der junge Mann und steht nackt vor seinem Chef. Sagt der: "Wie konnten Sie herein rufen, wenn Sie nackt sind?" Der Assistenzarzt: "Ich dachte, es wäre die Schwester!"
Der abgehalfterte Casanova jammert beim Arzt über seine Potenzschwierigkeiten. Dieser rät, viel Zwiebeln zu essen. Als der Patient wiederkommt erklart er: "Jetzt kommen mir im Bett immer die Tränen..."
Klagt ein Patient: "Herr Doktor, ich leide unter Schlaflosigkeit." - "Hm", meint der Arzt, "dann verschreibe ich Ihnen ein Potenzmittel. Davon schlafen Sie zwar nicht schneller ein, aber das Wachbleiben macht mehr Spaß!"
"Tja, meine liebe Frau", meint der Arzt nach der Untersuchung, "ich muß Ihnen die Mitteilung machen, daß Sie in anderen Umständen sind. Ich finde Ihre Schwangerschaft - ehrlich gesagt - ein bißchen eigenartig, denn immerhin ist Ihr Mann seit drei Jahren tot." - "Na und?" versetzt die Frau, "ich lebe ja noch!"
Die hübsche Angela wird von ihrem Mann zum Arzt begleitet. Nach einer Weile kommt sie mit puterrotem Kopf aus der Praxis heraus. Fragt der besorgte Gatte den Arzt: "Haben sie meiner Frau wehgetan? Sie gab so beängstigende Töne von sich." - "Ach", winkt der Arzt ab, "das waren nur ein paar Stoßseufzer!"
"Das Kind müßte doch endlich kommen", sagt der Arzt zu der Gebärenden, "was ist denn da bloß los?" - "Das kommt sicher daher", meint sie, "daß mein Mann es nur mit halber Kraft gemacht hat!"
"Sie brauchen sich hier nicht zu genieren", sagt der Frauenarzt zu seiner Patientin. "Ich habe ein rein medizinisches Interesse an Ihrem Körper - an den herrlich vollen Brüsten, Ihrem unnachahmlichen Hüftschwung, der zarten Haut Ihrer Oberschenkel..."
"Mein lieber Junge", sagt der Psychologe zum kleinen Dieter, "du bist aber sehr schüchtern!" -"Stimmt, Herr Doktor. Da komme ich ganz nach meinem Vater. Mutti sagte immer, wenn er nicht so schüchtern gewesen wäre, könnte ich vier Jahre älter sein!"
Rosi beim Arzt: "Herr Doktor, es ist furchtbar. Immer wenn ich Alkohol trinke, werde ich mannstoll!" - Der Arzt: "Nun beruhigen Sie sich, ich hole Ihnen erst mal einen Cognac."
Schüchtern flüstert die junge Dame dem Arzt zu: "Aber, Herr Doktor, ich kann mich doch nicht vor Ihnen ausziehen!" Der Doktor hat Verständnis und meint: "Na schön, ich mache jetzt das Licht aus. Sie entkleiden sich und sagen mir dann, wenn Sie fertig ausgezogen sind." Er schaltet das Licht aus, und nach zwei Minuten sagt die junge Dame im Dunkeln: "Herr Doktor, ich bin jetzt fertig, aber wo soll ich meine Kleider hinlegen?" - "Hierher - auf meine!"
Die junge Nachwuchsschauspielerin kommt zum Arzt. "Freuen Sie sich!" sagt er nach eingehender Untersuchung. "Sie spielen jetzt die erste tragende Rolle Ihres Lebens!"
Frau Schmitz kommt eines Tages zum Psychiater. "Na", sagt der, "wie geht es Ihrem Mann? Ist der immer noch so zerstreut, oder hat es sich schon gebessert?" Frau Schmitz darauf: "Was, gebessert? Im Gegenteil. Stellen Sie sich vor, heute morgen kommt er in die Küche, nimmt den Teelöffel in die Hand, schlägt ihn mir auf den Kopf und küßt das Frühstücksei!"
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