Aerzte (Witze)
Der angegraute Chefarzt ist als Casanova bekannt. Die Krankenschwester Luzie ist schon lange hinter ihm her. Eines Tages bekommt sie die Gelegenheit. Sie ist mit ihrem Chef alleine. Sie himmelt ihn an und säuselt: "Was muss ich ihnen geben, damit ich Sie küssen und lieben kann?" "Chloroform, meine Liebe, Chloroform!!!"
Kommt eine Frau zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich habe eine Warze auf der linken Schamlippe, können Sie die wegmachen?" "Nein, aber ich mach Ihnen ein Loch in die rechte, dann können Sie sie zuknöpfen..."
Der Arzt zum Patienten: "Brennt es beim Wasser lassen?" Darauf der Patient: "Ich weiß nicht, ich habs noch nicht angesteckt."
Kommt ein Skelett zum Arzt. Skelett: Herr Doktor, meinen Sie nicht, dass ich jetzt langsam mit der Diät aufhören kann?
Eine Frau kommt zum Arzt: "Herr Doktor, Herr Doktor mein Busen ist zu klein! Was kann ich dagegen machen?". Da meint der Arzt: "Nun dann nehmen sie ganz einfach Klopapier und reiben sich damit über die Brüste." Fragt die Frau: "Und das hilft?". Arzt: "Na bei ihren Arsch, hat es ja auch geklappt!".
Kommt ein Mann zum Arzt. "Herr Doktor, wir wollen verreisen und ich soll mich deswegen kastrieren lassen...". Also gesagt getan. Später dann: "Schatz ich bin zu Hause!". Ruft die Frau: "Und hast du dich impfen lassen?". Meint der Mann:"Ach impfen...!".
Patient zur Schwester: "Entschuldigung, aber sie haben ein Tampon hinter dem Ohr." "Oh, danke, dann weiss ich ja jetzt endlich, wo mein Kuli ist."
Kommt eine 80-jährige zum Frauenarzt. "Herr Doktor, ein Wunder, ich habe wieder meine Tage bekommen!" "Tut mir leid gute Frau, das ist nur Ihre Spirale die rostet!"
Patient zum Psychologen: "Mit mir will keiner reden!" Psychologen: "Der nächste bitte!"
Der junge Arzt hat seine erste Entbindung hinter sich. Er fragt den Chefarzt, ob er seine Sache gut gemacht habe. Der Chef lächelt: "Es war soweit alles ganz ordentlich, junger Freund, nur hätten Sie dem Baby ein paar Klapse auf den Po geben sollen und nicht der Mutter."
Nach dem Besuch des achtzehnten schwangeren Mädchens lehnt sich der Arzt erschöpft zurück und ruft die Schwester herein. "Ich verstehe das nicht", seufzt er, "irgend etwas muß in der Luft sein, daß diese Puppen alle schwanger werden." "Ja", antwortet die Schwester, "die Beine..."
Patient: "Herr Doktor, ich kann nicht schlafen. Letzte Nacht habe ich wieder kein Auge zugetan!" Brummt der Arzt: "Kein Wunder, ich kann auch nicht mit offenen Augen schlafen."
Eine Frau sagt zu ihrem Zahnarzt: "Es ist wirklich nicht nötig, daß Sie zwei Gebisse anfertigen, meine Tochter und ich essen nie zur gleichen Zeit. "
"Ich wünschte, die Ärzte würden zu Beamten gemacht", sagte mir ein alter Familiendoktor. "Dann würden die Patienten, ohne zu murren, stundenlang vor unserer Tür warten; und sollten sie uns gar nach Dienstschluß brauchen, würden sie uns wie Minister umschmeicheln."
Zu einem Arzt kommt ein jüngerer Mann. "Herr Doktor, mein Vater braucht dringend einen Totenschein, er ist eben verschieden."
Eine alte Dame mit irdischeren Ansichten sagt ganz beschämt zu ihrem Arzt: "Ich bin vermutlich sehr töricht, aber ich glaube nicht an Wunder. Ich habe eigentlich mehr Vertrauen in Sie."
"Ja, ja, die Ärzte", sagte ein alter Mann neben mir im Zug, mit dem ich ins Gespräch gekommen war, "das sind so Neunmalkluge, und dabei wissen sie nicht mehr als Sie und ich." "Nun, ist das nicht ein wenig übertrieben?" verteidigte ich die Jünger des Hippokrates lächelnd. "Dann will ich Ihnen mal eine Geschichte erzählen. Sie trug sich vor vielen Jahren zu, als man bei den Bahnhöfen noch keine Unterführung und Rolltreppen kannte. Ein Bekannter von mir hatte sich entschlossen, nach Lourdes zu pilgern, weil kein Arzt ihm helfen konnte. Auf seinen Krücken humpelte er mühsam über die Gleise, um auf den Bahnsteig mit dem Pilgerzug zu gelangen, als plötzlich eine rangierende Lokomotive auf ihn zugebraust kam. Wir alle sahen das, stießen einen einzigen Schrei des Entsetzens aus. Und dann passierte das Wunder. Er warf die Krücken fort und brachte sich mit drei Sätzen in Sicherheit. Sein Arzt hat ihm diese Heilung bis an sein Lebensende persönlich übelgenommen."
Einen Arzt, der sich bisher immer bester Gesundheit erfreut hatte, ereilte endlich das Schicksal: er bekam Bauchweh. Als seiner Frau sein nicht endenwollendes Gejammer auf die Nerven ging, fuhr sie ihn an: "Jetzt hab dich doch nicht so, wir Frauen haben solche Schmerzen alle Monate." "Was", sagte der Herr Doktor zutiefst erstaunt. "Und da seid ihr nicht krank?"
Einige Tage nach seiner ersten Operation wurde ein junger Chirurg zum Chef gerufen. "Ihr Patient hat über Schmerzen geklagt, und ich habe sofort eine Röntgenaufnahme machen lassen. Sehen Sie sich das an!" Auf der Aufnahme war einwandfrei eine Pinzette zu sehen, die der Operateur offensichtlich im Körper des Patienten vergessen hatte. Der junge Mann wurde schreckensbleich. Zum Glück stellte sich heraus, daß der Röntgenologe aus Jux vor der Aufnahme eine Pinzette auf den Rücken des Frischoperierten geklebt hatte. Die liebenswürdigen Kollegen !
Eine Bayerin hatte sich den Oberschenkelknochen gebrochen, und der Chirurg hatte den Bruch genagelt. Der Nagel war aber zu lang geraten, so daß eine zweite Operation notwendig wurde. Die inzwischen mißtrauisch gewordene Dame konsultierte vorher vorsichtshalber einen bekannten Spezialisten. "Herr Professor, der Chirurg hat mir gesagt, der Nagel hätte sich gedehnt." Die Kapazität zuckte keine Wimper über diese reichlich kühne Ausrede seines Kollegen. "Ja mei, so was passiert", meinte er nur nachdenklich.
Eine Rheumakranke kommt zum Arzt und beschwert sich über dessen Kollegen. "Dr. X hat mir gar nicht geholfen, aber ich habe von vornherein gewußt, daß er ein Nichtskönner ist, so was spürt man schließlich, und daher habe ich seine Mittel selbstverständlich nicht genommen."
"Mein Lieber", sagte auf einem Ärztetreffen ein Chirurg zu seinem Kollegen, "es gibt zwei Sorten von Menschen: die Schafsköpfe und die Schweinehunde. Bislang zählte ich mich zu den ersteren, doch ich bin fest entschlossen, mich zu ändern." "Aber das eine schließt doch das andere nicht aus!" gibt der andere prompt zurück.
Wenn in einer Kleinstadt zwei Ärzte miteinander konkurrieren, teilt sich die Bevölkerung im Handumdrehen in zwei Parteien. Zwei Freundinnen (aber von verschiedener Ärzteparteizugehörigkeit) treffen sich, und die eine versucht, ihren Arzt vor der Freundin in ein möglichst gutes Licht zu setzen. "Also weißt du, Doktor Klein hat eben ganz fabelhafte Erfolge. Du weißt doch, letzte Woche hatten wir drei Begräbnisse, und alle drei waren seine Patienten. Was sagst du jetzt
"
Eine dicke, gemütliche Bäuerin erscheint beim Arzt, setzt sich hin, faltet die Hände über der Handtasche und sagt: "Ein Unglück kommt nie allein. Nicht nur, daß ich ein Furunkel habe, sondern unser Herr Doktor ist auch noch auf Urlaub, und so muß ich mit Ihnen Vorlieb nehmen."
Ein junger Landarzt tritt aus dem Haus eines Patienten und trifft die Nachbarin. "Also ich", sagt diese wohlgefällig, "geh natürlich nur zum besten Arzt in der Stadt." Keine Bemerkung, die einen Kollegen erfreut. "Und woher wissen Sie, daß es der beste Arzt ist?" fragt der junge Mann angriffslustig. "Das hat er mir selbst gesagt!"
Die Gattin merkt, daß ihr Mann ins Fettnäpfchen getreten ist und versucht tapfer zu retten, was zu retten ist. "Ach, wissen Sie, Herr Doktor, es ist doch immer besser, die Meinung von zwei Kalamitäten einzuholen."
Ein Ehemann, begleitet von seiner Gattin, kommt zu einem Arzt. Nach der Untersuchung stellt dieser seine Diagnose. "Bravo!" ruft der Ehemann triumphierend. "Genau das gleiche hat mir Dr. Dingsbums auch gesagt." "Ach, wirklich?" sagt der Arzt leicht spöttisch. "Dr. Dingsbums ist ein ausgezeichneter Arzt und ein guter Freund von mir."
Eine überarbeitete Ehefrau ist beim Arzt angemeldet, hat aber keine Zeit, die Verabredung einzuhalten, und bittet ihren Mann, sie zu entschuldigen. Dieser schreibt nach kurzem Zögern: "Aus rein privaten Gründen liegt meine Frau am 19. Juni im Bett."
"Ihre Tochter hat die Masern", informiert der Arzt eine verschüchterte Mutter. "Ach, ich sehe gar keine Maserung", erwidert die Mutter erstaunt.
Ein ebenfalls betagter Mann wird vom Arzt mit dem Stethoskop abgehorcht. Nach ein paar Minuten sagt er ungeduldig: "Aber, Herr Doktor, nehmen Sie doch endlich die Dinger aus den Ohren, damit können Sie doch nicht hören."
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