Alkohol (Witze)
Kumpel Anton kommt ziemlich angesäuselt nach Hause. "Entschuldige, Emma, wir haben nur ein kleines Wett-Trinken veranstaltet." "Das rieche ich - und wer wurde Zweiter?"
"Warum bist Du denn gestern so früh von unserem Stammtisch abgehauen?" "Was heißt hier abgehauen? Ihr seid sang- und klanglos verschwunden. Mich hat die Putzfrau heute früh unter dem Tisch geweckt. "
Anton hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als er erfuhr, daß der Alkohol der größte Feind des Menschen sei. Also beschloß er, den verderblichen Stoff in den Ausguß zu schütten. Er zog den Korken aus der ersten Flasche und goß den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das er trank. Es war ein großes Glas. Dann zog er den Korken aus der zweiten Flasche und goß den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das er trank. Dann zog er den Korken aus der dritten Flasche und goß ein Glas voll ins Becken, das er trank. Dann zog er den Korken aus der vierten Flasche, die er trank, mit Ausnahme von einem Glas. Das goß er ins Becken und trank mit Ausnahme von der fünften Flasche. Dann korkte er das Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste Flasche warf er ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken. Dann zog er sich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas, das er korkte. Dann warf er die nächsten vier Becken aus dem Fenster und aß sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die er trank. Dann goß er sich zwei Glas ins Becken und zählte 31 Flaschen. Dann trank er elf Gläser und korkte ins Becken. Dann glaste er alle Korken und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnaps Whisky, aber er ist nicht halb so bekorkt, wie manche Leute denken mit Ausnahme von einem Glas in der Flasche und er leckte das Becken aus. Und die Moral von der Geschichte? Der Alkohol ist nicht zweckdienlich beim Niederschreiben einer Anekdote.
Drei Jugendliche, etwa 16 Jahre alt, betreten eine Kneipe. Sie setzen sich an einem Tisch und rufen dem Wirt zu: "Drei Halbe!" Daraufhin sagt der Wirt: "Das sehe ich, aber was wollt ihr trinken?"
Zwei Betrunkene sind auf dem Weg nach Hause. Dabei geraten sie auf ein Bahngleis. Plötzlich meint der eine: "Du, sag mal, kommen dir die Stufen heute auch so hoch vor?" Darauf der andere: "Bisher nicht, aber ich finde, das Geländer ist heute so niedrig."
Ein Betrunkener wankt zu später Stunde durch die menschenleeren Straßen. Bei einer Litfaßsäule sucht er Halt und tastet sich weiter, einmal, zweimal, dreimal um die Säule herum. Plötzlich bricht er schluchzend in die Knie und murmelt: "Eingemauert."
Ein Betrunkener steht vor der katholischen Kirche und kübelt wie ein Reiher. Ein Polizist kommt vorbei, sieht das und meint: "Mann, Sie können doch nicht einfach den Platz vor dem Hause Gottes so verunreinigen!" Der Betrunkene: "Das macht doch nichts, ich bin ja evangelisch." "Aber was würde wohl Ihr Dr. Martin Luther sagen", fragt der Polizist. Antwort: "Um Gottes willen, nun hören's mir bloß mit diesen Vertrauensärzten auf!"
In einer Kneipe treffen sich jeden Freitagabend drei Taubstumme zum Skatspielen. Einmal muß der Wirt verreisen und sagt zum Aushilfskellner: "Du, behandle mir die Leute gut. Ist auch ganz einfach. Wenn sie die Faust ballen, das heißt: ein Bier; gestreckter Daumen: einen Schnaps." Als er zurückkommt, fragt er den Kellner: "Na, hat's geklappt?" "Ja, es ging ganz gut. Wenn sie die Faust geballt haben, habe ich ihnen ein Bier gebracht, und bei gestrecktem Daumen gab's einen Schnaps. Aber etwas versteh' ich nicht. Um Mitternacht legen sie die Karten beiseite, reißen die Mäuler auf, schnappen nach Luft, machen sie zu, reißen sie auf. Ich wußte gar nicht, was sie wollten." "Na, das ist doch ganz einfach. Um Mitternacht sind sie besoffen, dann singen sie."
Ein Mann kommt in die Wirtschaft und bestellt drei Bier, drei Korn. Fragt ihn der Wirt: "Warum bestellen Sie drei Bier und drei Korn?" Sagt der Mann: "Wissen Sie, wir waren drei Kriegskameraden und haben uns geschworen, immer drei Bier und drei Korn zu bestellen." Eine Woche später kommt der Mann wieder. Diesmal bestellt er zwei Bier, zwei Korn. Fragt der Wirt: "Jetzt ist wohl einer Ihrer Kriegskameraden gestorben?" "Nein", sagt der Mann, "aber mir hat der Arzt das Trinken verboten."
Beim Portier im Hilton läutet das Telefon: "Entschuldigen Sie", sagt der am anderen Ende, "wann macht bei Ihnen die Bar auf?" "Um 19 Uhr", erwidert der Portier. Zwei Stunden später, inzwischen schon ein bißchen angeheitert, erkundigt sich der Anrufer wieder, wann die Bar aufmache. Und einige Stunden später ruft er noch einmal an, diesmal in volltrunkenem Zustand, wann denn endlich die Bar aufmache. Der Portier antwortet ziemlich ungeduldig: "Um 19 Uhr. Können Sie es denn nicht erwarten, bis Sie in die Bar hinein können?" "Was heißt hinein, ich will hier 'raus!"
Ein Linksintellektueller ist völlig betrunken. Er läuft ein paar Schritte. Dann übergibt er sich mit den Worten: "Brecht! Brecht! Brecht!"
Zwei Betrunkene kommen aus einem Lokal. Sie setzen sich in ihr Auto und wollen nach Hause fahren. An der nächsten starken Biegung werden sie aus der Kurve getragen. Der Wagen überschlägt sich. Die beiden werden herausgeschleudert und landen auf einer Wiese. Da fragt der eine Betrunkene: "Hast du was abgekriegt?" ? "Nee, wieso", sagt der andere, "hat jemand einen ausgegeben?"
Ein Landstreicher geht über einen Friedhof. Er ist betrunken. Plötzlich stolpert er und fällt in eine offene Gruft. Er schreit und ruft um Hilfe. Niemand hört ihn. Nach einer Stunde kommt der Friedhofswärter vorbei und hört das Stöhnen und Fluchen des Landstreichers. Er schaut in die offene Gruft, sieht den Mann liegen und sagt: "Hör auf zu jammern, bist selbst schuld, daß man dir die Kiste geklaut hat."
Schon seit einer Viertelstunde bemüht sich der beschwipste Partygast, die Olive in seinem Cocktailglas aufzuspießen. Es will nicht gelingen. Da ergreift sein Nachbar die Initiative. Er schafft es sofort. "Kunststück", kommentiert der Angesäuselte, "nachdem ich das Ding müde gemacht habe."
Ein Betrunkener liegt in der Gosse. Ein Passant kommt vorbei. "Mann, was ist mit Ihnen los, soll ich einen Arzt holen?" Der Betrunkene rührt sich nicht. "Soll ich die Polizei holen?" Nichts. "Soll ich Ihre Frau verständigen?" Wieder nichts. "Soll ich einen Priester holen, damit er Ihnen die Letzte Ölung gibt?" Da richtet sich der Betrunkene auf und stöhnt: "Oh..., bitte nur jetzt nichts Fettiges!"
Erich kommt betrunken zum Fotografen. "Machen Sie doch bitte ein Gruppenfoto von mir." ? "Gern, stellen Sie sich schon mal im Halbkreis auf."
Auf dem Kudamm in Berlin schlendert um Mitternacht ein Mann. Mit 1,8 Promille. Streift ein bißchen unsanft einen anderen, der sauer reagiert: "Mensch, Sie haben wohl 'nen kleinen Mann im Ohr!" Der so angesprochene bleibt verdutzt stehen und sagt: "Otto komm raus ? er hat dich gesehen!"
Ein Betrunkener kommt zum Standesbeamten. "Wollte nämlich fragen, meine Herren, ob man hier bei Ihnen, meine Herren, eine Geburtsanzeige entgegennimmt." ? "Jawohl!" antwortet der Standesbeamte. Der Betrunkene: "Wunderbar! Dann schreiben Sie, bitte, meine Herren: Ich habe heute morgen Zwillinge bekommen. Nicht direkt ich, sondern meine Frau. Zwei Stück Zwillinge, meine Herren! Schreiben Sie, bitte, meine Herren!" ? "Gratuliere!" sagt der Standesbeamte, "aber warum sagen Sie denn immer >meine Herren< zu mir? Ich bin doch nur einer." Der Betrunkene: "Was? Sie sind nur einer? Dann schreiben Sie noch nicht Zwillinge ? ich will lieber erst noch mal nachsehen."
Nach dem dritten Glas Whisky hat sich ein Mann genug Mut angetrunken, um das hübsche Mädchen neben ihm anzusprechen: "Gnädiges Fräulein, würden Sie mit einem wildfremden Mann ins Bett gehen?" Da lächelt die Dame: "Niemals, alter Freund!"
Zwei angesäuselte Herren stehen kurz vor der Polizeistunde noch an der Bar. "Ich habe eine Idee", sagt der eine, "wir trinken noch einen und dann suchen wir uns zwei tolle Frauen." - "Nee", sagt der andere, "ich habe zu Hause mehr, als ich verkraften kann." -"Gut, dann trinken wir noch einen und gehen dann beide zu dir!"
Der erste Gast wankt morgens in die Bar und will einen Kaffee haben. "Das nützt nichts", sagt die hübsche Bedienung. "Sie müssen mit dem anfangen, womit Sie aufgehört haben." - "Okay, Fräulein", sagt da der Gast, "haben Sie ein Viertelstündchen Zeit für mich?"
Schwiebus kam schaukelnd aus der "Feuchten Ecke" und hielt sich geistesgegenwärtig an der ersten Laterne fest. Aber die war bereits besetzt. Der andere war auch nicht mehr sicher auf den Beinen. Aber er war ein höflicher Herr, den er lüftete seinen Hut und lallte: "G-gestatten - m-mein Name ist - Paulus!" "Paulus?" jubelte Schwiebus. "Sie sind Paulus? Das ist ja großartig! Wie gut, daß ich sie mal kennenlerne! Wie ist das eigentlich mit Ihren Briefen an die Korinther? Haben Sie denn nun endlich eine Antwort gekriegt?"
Der Wirt eines kleinen Dorfgasthauses tritt zu einem auswärtigen Gast an den Tisch. "Nun, mein Herr", fragt er, "wie finden Sie meinen selbstgebauten Wein?" "Hm", meint der Gast nach einem Probeschluck, "ein bißchen Öl daran und das Ganze über einen schönen Salat gegossen - ich muß sagen, das wäre gar nicht schlecht."
Ein Betrunkener kommt in ein Automatenrestaurant, die Taschen bis oben voller Geldstücke. Er pflanzt sich vor den Schinkenbrötchen auf, wirft Münzen hinein, holt sich die Brötchen heraus, wirft wieder Münzen hinein und kriegt wieder eine Schinkensemmel. Als er es so auf zwanzig Schinkenbrötchen gebracht hat, sagt jemand neben ihm: "Na, meinen Sie nicht, daß das nun erst mal genug ist?" "Was? Jetzt soll ich aufhören?" sagt der Betrunkene, "jetzt - mitten in der Gewinnsträhne ? ?
"
Die erste Straßenbahn rattert durch den nebligen Morgen. Auf der hinteren Plattform steht Hugo. Nüchtern war er ganz bestimmt nicht. Die ältliche Dame neben ihm ruft erbittert nach dem Schaffner. "So eine Belästigung! Dürfen denn hier überhaupt Betrunkene fahren?" "Pscht!" raunt ihr Hugo zu. "Nicht so viel fragen! Halten Sie sich hier gut fest, dann merkt keiner was..."
Auf dem "Ball der einsamen Herzen" trinkt der letzte Gast sein zehntes Bier und bestellt gleich das elfte: "Kellnerin, noch ein Bier, ehe das Geschrei wieder losgeht!" Er kriegt sein Bier. Fragt die Kellnerin: "Was für ein Geschrei meinen Sie denn eigentlich? Sie sind doch der letzte Gast." "Immer wenn ich sage, daß ich nicht bezahlen kann, geht das Geschrei wieder los...!"
Im Texas-Expreß saßen zwei Gentlemen. Ganz nüchtern waren wohl beide nicht. "Sorry ", meinte der eine plötzlich, "ist das da draußen eigentlich der Mond oder die Sonne?" "Keine Ahnung", erklärte der andere und gähnte ausgiebig, "ich fahre die Strecke heute das erste Mal!"
Hein Klüt ist von langer Seereise zurück und spült in der erstbesten Hafenkneipe erst einmal mit reichlich viel Rum den Salzgeschmack weg. Dann schwankt er durch die Stadt, stutzt nach einer Weile und meint kopfschüttelnd: "Und das nennen die hier Festland!"
Pit und Dieter schütten in der Bar scharfe Sachen in sich hinein. Plötzlich kippt Pit vom Hocker und bleibt wie tot liegen. Dieter blickt die Bardame glasig an und lallt dann: "Das gefällt mir so gut bei Pit: Er weiß immer ganz genau, wann er genug hat!"
Ein Betrunkener, der in Schlangenlinien geht, fragt einen anderen Passanten nach einer bestimmten Straße. Der Passant antwortet: "Ich glaube nicht, daß sie die Straße finden werden, denn da müssen Sie strikt geradeaus gehen."
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